METHOD FOR OPERATING A TWO STROKE ENGINE

DRIVE September 10, 2025
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Ein Zweitaktmotor (1) weist einen Zylinder (2) und ein Kurbelgehäuse (4) auf. In dem Zylinder (2) ist ein Brennraum (3) ausgebildet, der von einem in dem Zylinder (2) hin- und hergehend gelagerten Kolben (5) begrenzt ist. Der Kolben (5) treibt eine in dem Kurbelgehäuse (4) drehbar gelagerte Kurbelwelle (7) rotierend an. Es ist ein elektromagnetisches Kraftstoffventil (18) vorgesehen, das die über mindestens eine Austrittsöffnung (19) in einen Ansaugkanal (14) zugeführte Kraftstoffmenge steuert. Zur Ansteuerung des Kraftstoffventils (18) ist eine Steuereinrichtung (31) vorgesehen. Ein quasistationärer Zustand des Zweitaktmotors (1) ist ein Zustand, bei dem das Drosselelement (16) über einen Kurbelwellenwinkel (α) von 360° um weniger als 10% der maximalen Verstellung des Drosselelements (16) verstellt wird. Ein Verfahren zum Betrieb des Zweitaktmotors (1) sieht vor, dass die Ansteuerung eines Kraftstoffventils (18) nach dem Anwerfvorgang in zumindest einem quasistationären Zustand derart erfolgt, dass das Kraftstoffventil (18) bezogen auf unterbrechungsfrei aufeinanderfolgende Blöcke (68, 69, 70, 71, 72, 73) von aufeinanderfolgenden Umdrehungen (62, 63, 64, 65, 66, 67) der Kurbelwelle (7) innerhalb jedes Blocks (68, 69, 70, 71, 72, 73) genau einmal geöffnet und geschlossen wird. Jeder Block (68 bis 73) umfasst dabei von 2 bis 20 Umdrehungen (62 bis 67) der Kurbelwelle (7).

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