METHOD FOR CONTROLLING AN ADAPTIVE MOTOR VEHICLE HEADLAMP

DRIVE May 7, 2025
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung eines adaptiven Kraftfahrzeugscheinwerfers (2), wobei dem adaptiven Kraftfahrzeugscheinwerfer (2) ein erster Datenspeicher (3) zugeordnet ist, wobei der adaptive Kraftfahrzeugscheinwerfer (2) zur Abstrahlung unterschiedlicher segmentierter Lichtverteilungen mit einer Auflösung von zumindest 2x12 eingerichtet ist und hierzu in Segmenten (2a) angeordnete Lichtquellen (2aa) aufweist, wobei jedes Segment (2aa) zumindest eine LED-Lichtquelle umfasst, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:a) Bereitstellen eines besagten adaptiven Kraftfahrzeugscheinwerfers (2) sowie eines besagten ersten Datenspeichers (3) sowie Hinterlegen einer Anzahl von Datensätzen (3a1, 3a2, 3a3, 3a4, 3b1, 3b2, 3b3, 3b4) auf dem ersten Datenspeicher (3),b) Verbinden des adaptiven Kraftfahrzeugscheinwerfers (2) mit einem Kraftfahrzeug (1), wobei das Kraftfahrzeug (1) zur Ausgabe von Steuerdaten (1a) zur Steuerung des adaptiven Kraftfahrzeugscheinwerfers (2) eingerichtet ist,c) Übertragen der Steuerdaten (1a) durch das Kraftfahrzeug (1) zu dem adaptiven Kraftfahrzeugscheinwerfer (2), wobei der adaptive Kraftfahrzeugscheinwerfer (2) eine interne Recheneinheit (2c) aufweist, die die Steuerdaten (1a) empfängt und in Abhängigkeit von den Steuerdaten (1a) im ersten Datenspeicher (3) hinterlegten Datensätzen (3a1, 3a2, 3a3, 3a4, 3b1, 3b2, 3b3) auswählt und abruft, nachfolgend auch aktive Datensätze genannt,d) Ansteuerung der in den Segmenten (2a) angeordneten Lichtquellen (2aa) durch die Recheneinheit (2c) entsprechend den aktiven Datensätzen (3a1, 3a2, 3a3, 3a4, 3b1, 3b2, 3b3),d1) Feststellen der Anzahl der aktiven Datensätze (3a1, 3a2, 3a3, 3a4, 3b1, 3b2, 3b3), wobei mittels der Steuerdaten (1a) jedem aktiven Datensatz (3a1, 3a2, 3a3, 3a4, 3b1, 3b2, 3b3) eine prozentuelle Einzelgewichtung (wab1, wab2, wab3, wfern1, wfern2, wfern3) zukommt,d2) Festlegung der auszugebenden Ziellichtintensitäten (IsegmZ) jedes Segments (2a) durch Überlagerung der aus den aktiven Datensätzen (3a1, 3a2, 3a3, 3b1, 3b2, 3b3) ableitbaren Lichtintensitätswerte (IsegmLV) unter Berücksichtigung der jeweiligen Gewichtung,d3) Ausgabe der Ziellichtintensitäten (IsegmZ) für jedes Segment (2a) unter Berücksichtigung einer vorgebbaren zulässigen maximalen zeitlichen Änderungsrate der Lichtintensität.

Discussion in the ATmosphere

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