re:publica 26
Johannes Mirus
May 21, 2026
Ich war mal wieder in Berlin. Und bevor ich vergesse, was ich da gemacht habe, schreibe ich es mal auf. Drei Tage re:publica sind viel. Vielleicht waren sie schon immer viel, aber dieses Jahr habe ich das besonders gemerkt. Auffällig war für mich, wie sehr sich viele Themen wiederholten. Es ging um dezentrale Netzwerke, um das Fediverse, um die Frage, warum Social Media nicht mehr so funktioniert wie früher, und darum, wie man sich aus den Abhängigkeiten großer Plattformen befreien kann. Das sind alles wichtige Themen, keine Frage. Aber es sind eben auch Themen, über die auf der re:publica seit Jahren gesprochen wird. Vieles davon hörte sich für mich nicht falsch an, aber eben sehr bekannt. Tag 1: Standortbestimmung und Dezentralität Der erste Tag war ein Ankommen in einer etwas kleineren re:publica. Es gab weniger Bühnen, weniger Fläche und insgesamt etwas weniger von diesem überbordenden Festivalgefühl. Das merkt man, aber es ist nicht nur schlecht. Ich hatte sogar den Eindruck, dass man sich wieder häufiger über den Weg läuft. Viele bekannte Gesichter waren da, andere fehlten sichtbar. Trotzdem war natürlich das meiste wie immer: laut, warm, teuer und manchmal einfach zu viel. Digital Independence Day Ich war in der Session zum Digital Independence Day (DI.Day), rein zufällig natürlich (Sascha war Teil des Panels und überhaupt ist Bonn.digital Teil des DID). Sie passte gut in den Grundton des Tages, in dem es viel um Unabhängigkeit, dezentrale Strukturen und die Frage ging, wie man sich aus bestehenden Abhängigkeiten befreien kann. Das Thema zog sich ohnehin durch viele Gespräche und Sessions: Plattformen funktionieren nicht mehr so, wie sie früher einmal funktioniert haben, und gleichzeitig ist nicht klar, ob die Alternativen schon tragfähig genug sind. Cory Doctorow Bei Cory Doctorow ging es, wenig überraschend, ebenfalls um Plattformmacht, kaputte digitale Märkte und die Notwendigkeit, wieder Kontrolle über die eigene digitale Umgebung zu gewinnen. Das ist bei ihm immer gut erzählt und analytisch stark, aber auch hier hatte ich das Gefühl, viele Argumente bereits zu kennen. Vielleicht ist das weniger ein Problem der Session als eines der Gegenwart: Die Diagnose ist seit Jahren klar, aber die Therapie kommt nicht richtig voran. Taylor Lorenz Taylor Lorenz sprach erst allein und dann mit Gavin über Anonymität im Internet. Eurosky Sebastian Vogelsang erzählte von Eurosky, das Bluesky unabhängig von Amerika machen möchte und seit einigen Wochen schon den Datenserver dazu anbietet. Weitere Schritte werden folgen. Ich fand es schön, dass er nicht nur das dahinterliegende AT-Protokoll als dezentrale Möglichkeit benannte, sondern auch das ActivityPub-Protokoll erwähnte. Ich merkte aber auch, wie schwer es wird, das alles einer normalsterblichen Person verständlich zu erklären. Live-Aufzeichnung von „Haken dran“ Als „Haki“ war die Live-Aufzeichnung der Pfingstmontag-Episode natürlich Pflicht. Gavin Karlmeier, Nicole Diekmann und Dennis Horn warfen sich mal provokantere, mal lustigere Thesen an die Köpfe und diskutierten darüber. Johannes Mirus :verified: @Johannes@bonn.social Und das waren die meiner Meinung nach steilsten Thesen dieser Aufzeichnung:• Algorithmen sind super.• LinkedIn wird das neue Facebook – und niemand merkt es, weil alle so tun, als wäre es Arbeit.• Markus Söder hat alles richtig gemacht.@hakendran @gavinkarlmeier @nicolediekmann @dennishorn 18. May 2026, 18:18 0 Boosts 4 Favoriten Tag 2: Digitale Souveränität, digitaler Euro und die Hoffnung des Bloggens Der zweite Tag war für mich stärker von Gesprächen geprägt als von klassischen Bühnensessions. Das ist oft der beste Teil der re:publica: Man setzt sich irgendwo dazu, bleibt an einem Stand hängen oder läuft jemandem über den Weg, und plötzlich entsteht ein Gespräch, das interessanter ist als vieles im Programm. Inhaltlich blieb auch dieser Tag stark bei digitaler Souveränität, offenen Infrastrukturen und der Frage, wie man aus Abhängigkeiten herauskommt. Aber er hatte mehr Wärme, mehr Begegnung und einige der besseren Momente der ganzen Veranstaltung. Gespräche am Stand von Digitalcourage Der Tag begann mit längeren Gesprächen am Stand von Digitalcourage. Wir sprachen über digitale Souveränität, über das Fediverse und über die Frage, wie man digitale Infrastrukturen unabhängiger, offener und nachhaltiger gestalten kann. Irgendwann ging es dann plötzlich um Kirchen und darum, wie sehr sie unser soziales Leben vor Ort beeinflussen. Man weiß halt nie, wo man landet, aber genau das macht solche Gespräche so wertvoll. Digitaler Euro Dann beschäftigte ich mich mit dem digitalen Euro. Er wird kommen, und er wird unser Leben beeinflussen. Gleichzeitig merkte ich erneut, wie erklärungsbedürftig dieses Thema ist und wie viel Widerstand es vermutlich erzeugen wird. Denn im Gegensatz zum analogen Euro gibt es beim digitalen Euro keine echte Anonymität. Es gibt dafür Versprechen von Kostenersparnis, Effizienz und europäischer Unabhängigkeit im Zahlungsverkehr. Außerdem gibt es die Hoffnung, ein paar Marktanteile von PayPal und anderen Zahlungsdienstleistern zurückzuholen. Ob das als positive Erzählung ausreichen wird, bezweifle ich allerdings. Für viele Menschen dürfte vor allem hängen bleiben, dass digitales Bezahlen staatlicher oder zumindest staatlich organisierter wird, ohne dabei die Anonymität des Bargelds mitzunehmen. Felix Schwenzel Ein Höhepunkt des Tages wäre für mich bestimmt Felix Schwenzel gewesen. Aber ich hörte nichts, ich sah nichts, der kleine Bereich vor dem „Energiemobil“ war hoffnungslos überfüllt. Warum gibt man einem Felix Schwenzel keine ordentliche Bühne? Das ist doch keine Neuigkeit, dass viele Republicaner:innen ihn sehen wollen! Zum Glück ist Felix Blogger, sodass man seinen Beitrag auch nachlesen kann. Der Fall HateAid Sehr bewegend war die Session „Wer hat die Macht im Netz: Der Fall HateAid“. Was die beiden dort berichteten, war eindrücklich. Ebenso wichtig fand ich aber die Botschaft, die sie daraus ableiteten: Macht euch unabhängiger von amerikanischen Plattformen und Diensten. Reclaim the Internet. Nutzt Open Source, möglichst von Anfang an! Die Umstellung der eigenen Softwarelandschaft kostet HateAid nach eigener Aussage bis zu einer Million Euro. Das ist eine Zahl, die sehr deutlich macht, wie teuer Abhängigkeiten werden können. Am Ende gab es Standing Ovations, und die waren verdient. Sabrias Salon Danach war ich bei Sabria David. Für eine Fernsehaufzeichnung wurden noch Schnittbilder benötigt und als Deko fühle ich mich geeignet. Im improvisierten Salon inmitten des Coworkingbereichs der re:public saßen eine Handvoll Personen, die sich zwei Geschichten aus Sabrias Buch anhörten und darüber diskutierten, während uns gelegentlich eine Kamera vor die Nase gehalten wurde. Die Ausstrahlung soll am 11. November bei 3sat sein. Es war eine sehr lustige und angenehme Abwechslung im Konferenzbetrieb. Bloggertreffen: „Hoffnung bloggen“ Im Anschluss fand das zweite Bloggertreffen der re:publica statt, ich hatte das erste am Vorabend allerdings wegen Haken dran verpasst. Auf Einladung von Thomas Riedel diskutierten etwa zwanzig Menschen über das Thema „Hoffnung bloggen“. Es ging darum, warum wir überhaupt noch bloggen, was uns daran wichtig ist und was Hoffnung gibt, dass diese Kulturtechnik nicht ausstirbt. Ich persönlich glaube tatsächlich, dass Blogs wieder mehr Aufmerksamkeit bekommen können. Nicht als nostalgische Rückkehr in eine vermeintlich bessere Vergangenheit, sondern weil sich Blogs heute wieder anders in soziale Netzwerke einbinden lassen. Durch das Fediverse und andere offene Strukturen müssen Blogs nicht mehr nur darauf hoffen, dass Besucherinnen und Besucher von Plattformen zu ihnen weitergeleitet werden. Sie können selbst Teil sozialer Medien sein, ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben. Chrrp.eu (Video folgt?) Später führten wir noch einige Gespräche, bevor es zu Jan Kus ging, der mit Chrrp einen gevibecodeten Twitter-Klon ins Leben gerufen hat. Er erzählte, warum er das gemacht hat, wie er es umgesetzt hat und was er damit vorhat. Gerade der letzte Punkt blieb allerdings etwas offen. Die Finanzierung ist ungeklärt, die Nutzerzahlen stagnieren, und so richtig scheint noch nicht entschieden zu sein, welche Rolle Chrrp künftig spielen soll. Anschließend gab es noch ein Follower-Treffen der anwesenden Chrrper:innen, das sich schnell zu einem Herumstehen-und-mit-vielen-verschiedenen-Menschen-reden entwickelte. Am Ende dann auch noch einmal sehr intensiv mit Jan, das hat mir gut gefallen und war insgesamt der für mich sozialste Teil der gesamten re:publica 2026. Tag 3: Journalismus und Politik Der dritte Tag überraschte mich insofern, als er tatsächlich noch einige Programmpunkte bot, die den Aufenthalt rechtfertigten. Ich fand eigentlich immer, dass die re:publica einen Tag zu lang ist, aber dieses Jahr war der dritte Tag inhaltlich stärker, als ich erwartet hatte. Gleichzeitig war meine Aufnahmefähigkeit inzwischen ziemlich begrenzt. Es war der Tag, an dem ich häufiger irgendwo saß, weil ich sitzen wollte, und dann doch noch etwas Interessantes mitbekam. Digitale Souveränität: Das Bullshit Bingo So rutschte ich eher zufällig in die Session „Digitale Souveränität: Das Bullshit Bingo“ von Marielle-Sophie Düh und Julia Pohle. Das Format war ganz unterhaltsam: Thesen zur digitalen Souveränität wurden als Quiz präsentiert und anschließend erläutert. Inhaltlich war für mich allerdings wenig Neues dabei. Das lag nicht an der Session selbst, sondern eher daran, dass ich mich mit dem Thema schon lange beschäftige und viele Argumente inzwischen sehr vertraut klingen. Nachrichten auf Insta & Co. Interessanter fand ich danach „Nachrichten auf Insta & Co.: Zwischen Social-Media-Druck und journalistischer Sorgfalt“ mit Alexandra Berlin, Sophie von der Tann und Regina Steffens. Die zwei Auslandskorrespondentinnen Berlin (Der Spiegel) und von der Tann (ARD), die man durchaus kennen kann, sprachen darüber, warum sie Instagram für ihre Berichterstattung nutzen. Die Gründe waren wenig überraschend: Sie können dort persönliche Perspektiven einbringen, andere Aspekte ihrer Arbeit zeigen, Zusammenhänge erklären und Zielgruppen erreichen, die klassische Nachrichtenformate vielleicht nicht mehr erreichen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie viel Arbeit das bedeutet. Social Media passiert nicht einfach nebenher. Es braucht Zeit, Planung, redaktionelle Verantwortung und Unterstützung. Sophie von der Tann formulierte es sehr klar: Das ist Arbeitszeit. Social Media gehört für moderne Journalist:innen dazu. Bemerkenswert fand ich, dass beide von ihren Arbeitgeber:innen Unterstützung dafür erhalten. Das ist wichtig, weil sonst schnell der Eindruck entsteht, journalistische Social-Media-Arbeit müsse einfach zusätzlich und irgendwie privat erledigt werden. Jessica Burbank Danach wollte ich mich eigentlich nur kurz im Dunkeln der Stage 1 ausruhen und landete bei Jessica Burbank mit „Why the Right is Winning the ‘For You’ Page and How to Hack it Back“. Sie erzählte sehr eloquent von ihrer Erfahrung im Haustürwahlkampf für Bernie Sanders. Dabei wurde noch einmal deutlich, wie anstrengend es ist, Menschen im direkten Gespräch politisch zu überzeugen, und wie wichtig diese Arbeit trotzdem bleibt. Gleichzeitig beschrieb sie, wie Social Media ihr ermöglicht, mit weiterhin hohem, aber vergleichsweise geringerem Aufwand sehr viele Menschen zu erreichen. Für sie war Social Media nicht nur ein Verbreitungskanal, sondern überhaupt erst die Voraussetzung dafür, politische Arbeit in dieser Form machen zu können. Ihre Botschaft war klar: Die Rechten gewinnen auf den Plattformen nicht zufällig, und man sollte ihnen diese Räume nicht kampflos überlassen. Wie souverän ist Open Source wirklich? Weniger überzeugend fand ich die Lightning-Session „Wie souverän ist Open Source wirklich?“. Sie hatte für mich leider starke Vorlesungsvibes eines re:publica-Partners. Gelernt habe ich wenig, außer dass es ohne die Produkte des Werbetreibenden offenbar keine richtige Lösung zu geben scheint. Das ist vermutlich etwas überspitzt formuliert, aber genau dieses Gefühl blieb bei mir hängen. Daniel Günther und eine Runde über Ostdeutschland Später bekam ich noch die zweite Hälfte einer Runde mit Daniel Günther und anderen mit. Es sollte wohl um Ostdeutschland gehen, dafür lädt man natürlich den schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten ein. In dieser Günther-Show warf er verschiedene politische Versatzstücke in den Raum, von denen einige im Publikum gut ankamen, etwa die Stärkung von CSDs oder die Regulierung sozialer Medien. Andere Punkte mischte er eher beiläufig darunter, zum Beispiel die Forderung nach einer Klarnamenpflicht im Internet. Gerade solche Momente machen mich misstrauisch: Zwischen allgemein zustimmungsfähigen Aussagen tauchen plötzlich alte autoritäre Lieblingsideen wieder auf. Karl Lauterbach und Katharina Dröge Zum Abschluss sah ich noch Karl Lauterbach und Katharina Dröge in einer Diskussion darüber, warum Lauterbach weiterhin auf X ist, obwohl seine Partei die Plattform wieder einmal verlassen hat. Lauterbach brachte dabei keine neuen Argumente. Im Kern blieb es bei der bekannten Begründung, man müsse dort sein, um dagegenzuhalten. Für mich klingt das allerdings immer weniger überzeugend und immer stärker nach: Ich habe dort eine Million Follower und möchte sie nicht verlieren. Dröge hielt ihm entgegen, dass eine hohe Followerzahl nicht mehr automatisch hohe Reichweite bedeute. Lauterbach schien das kaum glauben zu können und überprüfte es noch auf der Bühne. Widerspruch kam danach keiner, seine Meinung änderte er aber trotzdem nicht. Karl Lauterbach überprüft seine X-Reichweite Mich beschäftigt daran weniger, dass einzelne Politikerinnen oder Politiker unterschiedliche Plattformstrategien haben. Mich beschäftigt, wie viel Reputation jemand wie Lauterbach einer Plattform verleiht, die rechtsradikale Inhalte stärkt, einseitig moderiert, den politischen Diskurs nachweislich verschiebt und technisch wie politisch immer problematischer geworden ist. Der halbe Saal machte vorab Selfies mit dem Politikstar, er hat also gesellschaftliche Macht und nutzt sie leider nicht bzw. falsch. Fazit: Schön war es, aber inhaltlich bleibt wenig Mit den wahren Stars der re:publica machte ich Selfies Ich fand eigentlich schon immer, dass die re:publica einen Tag zu lang ist. Dieses Jahr hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass auch der dritte Tag noch Inhalte bot, die einen Aufenthalt rechtfertigten. Trotzdem würde ich keine weitere Nacht in Berlin dranhängen. Drei Tage sind genug, und für mich waren sie dieses Jahr mehr als genug. Interessant fand ich, dass Künstliche Intelligenz nicht das alles dominierende Thema war. Natürlich kam KI vor, natürlich wurde darüber gesprochen, aber es war nicht die große Überschrift über allem – die re:publica ist halt nicht die OMR. Schön war es vor allem, „meine“ Community wieder so geballt und in guter Stimmung zu treffen. Ich habe viele bekannte Gesichter gesehen, gute Gespräche geführt, viel gelacht und mich sehr darüber gefreut, dass es diese Zusammenkünfte noch gibt. Das ist nicht wenig. Vielleicht ist es sogar der wichtigste Grund, weiterhin zur re:publica zu fahren. Gleichzeitig war ich noch nie so müde auf einer re:publica. Das ist natürlich zunächst mein persönliches Problem, aber es passt zu meinem Gesamteindruck. Inhaltlich nehme ich schon seit längerer Zeit nicht mehr besonders viel mit. Nichts, was ich in diesem Jahr gehört habe, war wirklich neu für mich oder gab mir nachhaltig zu denken. Die Diagnose teilen viele: Alles ist schwierig, vieles ist kaputt, die Plattformen sind problematisch, Abhängigkeiten sind gefährlich, die demokratische Öffentlichkeit steht unter Druck. Auch die möglichen Antworten werden seit Jahren diskutiert: offene Standards, Open Source, Fediverse, digitale Souveränität, europäische Infrastrukturen, Medienkompetenz, Regulierung. Aber geändert hat sich dennoch erstaunlich wenig. Das einzige halbwegs neue Thema, ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche, brachte in den Panels leider ebenfalls keine neuen Argumente. Weder dafür noch dagegen. Natürlich ist alles komplex und einfache Antworten wären vermutlich falsch. Aber es gab einmal Zeiten, da war die re:publica für mich ein Wachmacher. Man fuhr nach Hause und hatte das Gefühl, neue Gedanken mitzunehmen, andere Fragen zu stellen oder wenigstens ein bisschen anders auf das kommende Jahr zu schauen. Dieses Mal war ich vor allem froh, wieder nach Hause zu können. Vielen Dank fürs Lesen! Du möchtest mir etwas Gutes tun? Du möchtest keinen Beitrag mehr verpassen? Hier findest alle Informationen dazu! Meinen großen Dank schicke ich dir schon vorab: 💜
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