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Smart Home gegen die Sommerhitze: Intelligente Lösungen zum Kühlen

Macwelt – News, Tipps und Tests von Apple-Experten [Unofficial] July 2, 2026
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Angenehme Temperaturen und gute Luft sind wichtig für konzentriertes Arbeiten, einen erholsamen Schlaf und die Gesundheit. Eine leichte Brise durch den Raum ist dabei oft schon das halbe Werk – solange der Luftzug nicht unangenehm stark und das Gerät nicht so laut ist, dass es mehr stört als nützt.

Smarte Geräte können hier viel leisten, aber nur, wenn sie sinnvoll vernetzt sind. Der Schlüssel liegt in der Kombination aus Messen und Steuern. Wer weiß, dass die Temperatur im Schlafzimmer gerade 27 Grad Celsius überschreitet oder die Luftfeuchtigkeit zu gering ist, kann automatisch gegensteuern, ohne selbst aktiv werden zu müssen.

Raum Thermostate

Meross MS100F im Test: Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor mit Solarbetrieb

Temperatursensoren gibt es viele – einen, der sich selbst mit Strom versorgt, kaum. Der MS100F von Meross setzt auf eine integrierte Solarzelle und verspricht damit einen wartungsarmen Dauerbetrieb. Ob das im Alltag wirklich funktioniert, haben wir ausprobiert.

Die Technik

Der MS100F ist ein kompakter, kreisrunder Sensor mit 56 Millimetern Durchmesser. Er misst Temperatur und Luftfeuchtigkeit – mehr nicht. Für die Messung setzt Meross auf einen Schweizer Präzisionssensor der vierten Generation: Temperaturen von minus 10 bis 50 Grad Celsius erfasst er mit einer Genauigkeit von 0,3 Grad, die relative Luftfeuchtigkeit von 0 bis 95 Prozent mit einer Genauigkeit von 5 Prozent.

Die Besonderheit steckt in der Stromversorgung: Ab einer Beleuchtungsstärke von 150 Lux wechselt das Gerät automatisch auf die integrierte Solarzelle. Steht weniger Licht zur Verfügung, übernimmt eine CR2477-Knopfzelle. Im Idealfall – und das ist in der Praxis durchaus realistisch – läuft der Sensor jahrelang ohne Batteriewechsel.

Meross App und Smart-Home-Integration

Die Messwerte erscheinen in Echtzeit in der Meross-App, lassen sich als Auslöser für Geräteautomatisierungen nutzen und werden zwei Jahre lang gespeichert – mit Exportfunktion. Echtzeit-Benachrichtigungen lassen sich einrichten, sobald Temperatur oder Luftfeuchtigkeit einen definierten Schwellenwert über- oder unterschreiten.

Für den Betrieb und die Homekit-Integration ist ein Meross-Hub zwingend erforderlich. Der MS100F ist entweder als Einzelgerät für rund 27 Euro oder im Set mit dem Homekit-kompatiblen MSH300-Hub für rund 34 Euro erhältlich. Wer Matter-Unterstützung möchte, muss den neueren MSH450-Hub für 31 Euro separat dazukaufen.

Meross

Fazit

Der Meross MS100F ist ein solider Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor, dessen Solarbetrieb im Alltag überzeugt – nach rund einem Jahr war die Batterie noch fast voll. Die kompakte, runde Bauform lässt sich unauffällig unterbringen; ein guter Platz ist schnell gefunden.

Wer kein Display benötigt und einen pflegeleichten Sensor sucht, bekommt hier ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer hingegen alle Werte auf einen Blick ablesen möchte, greift zum MS130: Der misst zusätzlich die Raumhelligkeit und zeigt alles auf einem 3,7-Zoll-Display an – allerdings ohne Solarbetrieb.

Einziger Wermutstropfen: Ohne Hub geht nichts. Wer Matter möchte, kauft den MS100F am besten einzeln und den MSH450-Hub separat dazu.

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Ikea Alpstuga im Test: Luftqualitätssensor mit Matter für wenig Geld

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CO2, Feinstaub, Temperatur und Luftfeuchtigkeit in einem Gerät, Matter-over-Thread nativ, unter 30 Euro – der Ikea Alpstuga klingt nach einem Schnäppchen. Ob er im Alltag hält, was die Specs versprechen, haben wir ausprobiert.

Die Technik

Der Alpstuga misst vier Parameter: CO2-Gehalt, Feinstaub (PM2,5), Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Als Herzstück arbeitet das Sensirion-Modul SEN63C – ein Bauteil, das für seine gute Präzision bekannt ist. Die Kommunikation läuft über Matter-over-Thread, womit sich der Sensor nativ in Apple Home und den Ikea-eigenen Dirigera Hub einbinden lässt. Die Stromversorgung erfolgt über USB-C; Kabel und Netzteil liegen nicht bei.

Das kompakte Gehäuse trägt einen Taster an der Oberseite, mit dem sich die Anzeige zwischen den Messwerten umschalten lässt. Eine Uhrzeitanzeige ist ebenfalls möglich – praktisch für den Schreibtischeinsatz.

Thomas Bergbold

Einrichtung und Smart-Home-Integration

Die Einrichtung geht schnell: Matter-Code scannen, Thread-Netzwerk verbinden, fertig. Eine gedruckte Anleitung liegt im typischen Ikea-Bilderstyle bei.

In Apple Home erscheinen CO2, Feinstaub, Luftfeuchtigkeit und Temperatur als einzelne Sensoren und lassen sich als Automations-Auslöser nutzen – etwa um einen Luftreiniger zu starten, sobald der Feinstaubwert einen Schwellenwert überschreitet, oder um an Lüften zu erinnern, wenn der CO2-Gehalt steigt. Die Temperatur wird in Apple Home allerdings nicht angezeigt; dieser Wert bleibt dem Ikea-Hub vorbehalten.

Thomas Bergbold

Fazit

Der Ikea Alpstuga ist für seinen Preis bemerkenswert gut ausgestattet: CO2- und Feinstaubmessung in einem Matter-Gerät für unter 30 Euro ist auf dem Markt kaum zu finden. Im Alltag überzeugt er durch unkomplizierte Handhabung, und im Vergleich mit dem Eve Room lagen die Messwerte in unserem Test im erwartbaren Rahmen. Abstriche gibt es beim Display, das immer nur einen Wert gleichzeitig anzeigt, beim fehlenden Netzteil im Lieferumfang und bei der fehlenden Temperaturanzeige in Apple Home. J

e nachdem, wie das USB-C-Kabel verlegt wird, steht das Gerät zudem nicht ganz gerade. Wer einen günstigen Einstieg in die Luftqualitätsmessung sucht, findet hier kaum eine bessere Alternative zum Preis.

Der Ikea Alpstuga ist für 29,99 Euro bei IKEA erhältlich.

Ventilatoren

Switchbot Standing Circulator Fan im Test: smarter Luftzirkulator mit Akku

Preis beim Test: $129.99

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Ein Ventilator, der sich vom Tischgerät zum Standventilator verwandelt, per Akku überallhin mitkommt und sich per Matter ins Smart Home einbindet – klingt nach einem Rundum-Paket. Ob der SwitchBot Standing Circulator Fan dieses Versprechen einlöst, haben wir im Alltag ausprobiert.

Zusammenbau und Lieferumfang

Vor dem Vergnügen steht der Zusammenbau – der fällt beim Switchbot allerdings angenehm kurz aus. Im Karton stecken die schwere, stabile Bodenplatte mit integrierter Steuerung, der Ventilatorkopf sowie zwei Zwischenrohre, die sich je nach Bedarf einschrauben oder weglassen lassen. So entstehen drei definierte Betriebshöhen: Als Tischgerät steht er bei 47,3 Zentimetern, mit einem Rohr bei 73,6 Zentimetern und als vollständiger Standventilator auf 100 Zentimetern. Das Zusammenstecken – eigentlich drehen – dauert keine drei Minuten, die Verbindungen sitzen satt und wackeln nicht.

Ebenfalls im Lieferumfang: eine kleine Infrarot-Fernbedienung, ein USB-C-Ladekabel mit Netzteil sowie eine Kurzanleitung. Ein gedrucktes Handbuch sucht man vergeblich, die Einrichtung über die Switchbot-App ist aber selbsterklärend.

Switchbot

Verarbeitung und Design

Das vollständig aus Kunststoff gefertigte Gehäuse enttäuscht auf den ersten Blick ein wenig – man sollte allerdings bedenken, dass er nur knapp 100 Euro kostet. In der Hand und im Aufbau relativiert sich das auch schnell: Alles sitzt solide, nichts knarzt. Der breite Standfuß mit 29 Zentimetern Durchmesser sorgt für einen stabilen Stand, wenngleich die 3D-Oszillation auf höchster Stufe läuft.

Gestalterisch setzt Switchbot auf ein zurückhaltendes Weißton-Design mit einem kleinen Holzimitat-Element auf der Vorderseite des Rotors. Die Holzoptik wirkt unecht – man sollte sich davon nicht stören lassen, denn sie fällt im Alltag kaum auf. Insgesamt ist das Erscheinungsbild so schlicht, dass der Ventilator in der Wohnung schlicht untergeht, was je nach Geschmack ein Vor- oder Nachteil ist.

Am Gerät selbst befinden sich Bedientasten; zusammen mit der Fernbedienung und der Switchbot-App stehen drei Steuerungswege zur Verfügung.

Switchbot

SwitchBot App und Smart-Home-Integration

Switchbot

Die Switchbot-App bietet einen soliden Funktionsumfang: Lüftergeschwindigkeit von 1 bis 100 Prozent, vier Betriebsmodi (Normal, Schlaf, Baby, Natur), 90-Grad-Horizontal- und 100-Grad-Vertikaloszillation für 3D-Luftzirkulation, Timer bis zu neun Stunden sowie Zeitpläne. Das Nachtlicht lässt sich in zwei Stufen einstellen – eine nette Spielerei, aber keine Kaufentscheidung.

Für die Matter- und Homekit-Integration ist ein separater Switchbot Hub wie der preisgünstige Mini mit Matter-Unterstützung notwendig, der nicht im Lieferumfang enthalten ist. Alternativ bietet Switchbot auch den großen Hub 2 mit Display, Thermometer und Hygrometer.

Das muss man beim Kaufpreis einkalkulieren, wenn man noch keinen Switchbot-Hub besitzt. Ist der Hub eingerichtet, erscheint der Ventilator in Apple Home – allerdings mit einem deutlichen Funktionsvorbehalt: Apple Home stellt lediglich Ein und Aus bereit. Lüftergeschwindigkeit, Betriebsmodus und Oszillation bleiben der Switchbot-App vorbehalten. Wer volle Kontrolle über Automationen in Apple Home erwartet, wird enttäuscht.

Homey Pro schlägt Apple Home hier deutlich: Der Ventilator lässt sich über die Switchbot-Homey-App einbinden und in Flows automatisieren. Allerdings übernimmt Homey beim Einschalten den zuvor in der App eingestellten Modus – das gezielte Aktivieren der Oszillation aus Homey heraus ist leider nicht möglich.

Switchbot

In der Praxis

Was der Switchbot im Betrieb am stärksten überzeugt, ist die Lautstärke – oder vielmehr deren Abwesenheit. Der bürstenlose Gleichstrommotor arbeitet im Baby-Modus mit gerade einmal 22 Dezibel (vom Hersteller angegeben), und selbst im normalen Betrieb bleibt das Geräusch angenehm unauffällig. Das macht ihn zum idealen Schlafzimmerbegleiter.

Lässt man ihn über alle Achsen permanent schwenken, entsteht eine gleichmäßige Luftzirkulation im Raum, die sich deutlich angenehmer anfühlt als ein direkter Luftstrahl. Die Drehbewegung der Achsenmotoren ist dabei praktisch lautlos.

Praktisch für den schnellen Ortswechsel ist der integrierte Akku: Man nimmt den Ventilator einfach mit ins Nachbarzimmer oder auf den Balkon, ohne eine Steckdose suchen zu müssen. Bei maximaler Leistung und voller Oszillation sollte man mit rund zwei Stunden Laufzeit rechnen; im sparsamen Baby-Modus gibt Switchbot bis zu 28 Stunden an.

Der Standfuß ist stabil und gibt keinen Anlass zur Kritik.

Der Switchbot Standing Circulator Fan ist für 99,99 Euro im SwitchBot-Online-Shop und bei Amazon erhältlich. Der Switchbot Hub Mini mit Matter-Unterstützung wird separat für rund 35 Euro angeboten.

Fazit

Der Switchbot Standing Circulator Fan ist ein guter Ventilator zu einem fairen Preis. Die Kombination aus modularer Höhenverstellung, integriertem Akku und leisem Betrieb macht ihn im Alltag flexibel und angenehm.

Matter-Unterstützung und Homey-Pro-Integration sind vorhanden – wer aber Apple Home als vollwertige Steuerzentrale erwartet, muss wissen, dass dort nur Ein und Aus möglich sind. Zudem erfordert die Matter-Anbindung einen separat erhältlichen Switchbot Hub. Wer bereits im Switchbot-Ökosystem zuhause ist, bekommt eine konsequente Erweiterung; alle anderen sollten den Hub-Aufpreis einplanen.

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Dreo Turbocool Nebelventilator 765S im Test: kühle Brise mit smarter Note

Der Turbocool Nebelventilator 765S kombiniert drei Geräte in einem: Turmventilator, Luftbefeuchter und Nebelventilator. Dreos Ansatz soll auch in Innenräumen ohne feuchte Böden und ohne klatschnasse Oberflächen funktionieren. Ob das im Alltag wirklich klappt, haben wir ausprobiert.

Thomas Bergbold

Die Technik

Das Herzstück des Turbocool 765S ist eine Ultraschall-Zerstäubung, die Wasser in Tröpfchen von 17 Mikrometern Durchmesser zerteilt – so fein, dass sie im Luftstrom sofort verdunsten, bevor sie kondensieren können. Größere Tropfen werden durch eine mehrstufige Kanalführung im Inneren abgeschieden. So der Hersteller Dreo.

Der Ventilator bietet zwölf Geschwindigkeitsstufen und vier Betriebsmodi: normaler Lüftungsbetrieb, Nebelmodus, kombinierter Betrieb und Schlafmodus, dazu 90-Grad-Oszillation und eine automatische Feuchtigkeitssteuerung, die den Nebelbetrieb selbstständig reguliert. Der Luftstrom erreicht bis zu 10 Meter pro Sekunde, der 6-Liter-Wassertank reicht bei niedrigster Nebelintensität für bis zu 24 Stunden; im Turbomodus mit 800 Millilitern pro Stunde entsprechend kürzer.

Thomas Bergbold

Die Verarbeitung und Design

Mit rund 110 Zentimetern Bauhöhe überragt der 765S die meisten Konkurrenten – was die Luftverteilung im Raum begünstigt. Ein Tragegriff oben am Gerät macht den Transport von Zimmer zu Zimmer unkompliziert. Das Kunststoffgehäuse sieht auf den ersten Blick nicht besonders hochwertig aus, erweist sich aber als solide: Nichts knarzt, nichts wackelt.

Einziger echter Kritikpunkt ist der Wassertank. Das modulare Design mit integriertem Wasserstandsensor ist zwar hygienisch sinnvoll, macht die Reinigung aber zur mehrteiligen Prozedur – ohne korrekt eingesetzten Sensor verweigert der Nebelmodus den Betrieb. Das Touchdisplay oben und das Frontdisplay sind hingegen vorbildlich: übersichtlich, gut bedienbar, auch aus der Distanz gut ablesbar. Die beiliegende Infrarot-Fernbedienung wirkt dagegen billig und ist schnell verlegt.

Thomas Bergbold

Die Dreo Home App

Die Dreo Home-App überzeugt mit klarem Aufbau und solidem Funktionsumfang. Nach der Einrichtung über WLAN lässt sich der Turbocool vollständig aus der App heraus steuern: Geschwindigkeitsstufe, Nebelstärke, Oszillation, Betriebsmodus, Timer sowie der Zielwert für die automatische Feuchtigkeitssteuerung sind alle zugänglich. Zeitpläne und Automationen innerhalb des Dreo-Ökosystems lassen sich ebenfalls einrichten.

Die App zeigt zudem die aktuelle Luftfeuchtigkeit im Raum an – der Turbocool fungiert damit auch als einfacher Hygrometer. Sprachsteuerung per Google Assistant und Amazon Alexa wird unterstützt; Apple Home und Matter sind beim Turbocool 765S nicht an Bord.

Thomas Bergbold

In der Praxis

Wer den Turbocool das erste Mal einschaltet, ist von der Luftverteilung positiv überrascht. Bereits auf niedrigen Stufen entsteht ein großzügiger, sanfter Luftstrom, der einen ganzen Raum erreicht – ohne den unangenehmen Tunnel-Effekt klassischer Ventilatoren. Bis Stufe zwei bleibt der Betrieb angenehm leise; ab Stufe drei wird das Betriebsgeräusch merklicher, bleibt aber noch im akzeptablen Bereich. Die hohe Bauform trägt ihren Teil dazu bei: Der Luftstrom trifft beispielsweise nicht direkt auf Kopfhöhe, sondern verteilt sich breiter im Raum – was das Risiko mindert, sich bei Dauerbetrieb zu erkälten.

Im Nebelmodus kommt die eigentliche Stärke des Geräts zum Vorschein. Der leicht feuchte Nebel erzeugt eine spürbar angenehmere Kühlwirkung als trockene Luft allein – ohne dass Böden oder Möbel feucht werden. Dreos Angabe von bis zu 6 Grad Celsius Temperatursenkung ist ein Laborwert; im Alltag geht es nicht um eine messbare Temperaturreduktion, sondern um ein deutlich angenehmeres Empfinden, das stark von Raumgröße, Außentemperatur und Ausgangsfeuchtigkeit abhängt.

Im Büro hat das Konzept gut funktioniert. Fürs Schlafzimmer würden wir auf den Nebelmodus jedoch verzichten: Die Ultraschall-Zerstäubereinheit erzeugt ein permanentes Hintergrundgeräusch, das im ruhigen Raum störend auffällt.

Wer den Turbocool ins Smart Home einbinden möchte, ist mit Homey Pro bestens bedient. Dreo stellt eine offizielle Homey-App bereit, über die das Gerät vollständig integriert wird. Dabei legt Homey drei separate Untergeräte an: eines für den Ventilator, eines für den Nebelmodus und eines für die Feuchtigkeitsmessung.

Das klingt zunächst ungewohnt, erleichtert in der Praxis aber die Automatisierung erheblich, weil sich Ventilator und Nebel unabhängig voneinander in Homey Flow einsetzen lassen. So lässt sich der Nebelmodus etwa automatisch abschalten, sobald die Raumluft ausreichend gesättigt ist – oder der Ventilator fährt hoch, wenn ein Temperatursensor einen Schwellenwert überschreitet.

Wer ausschließlich im Apple-Ökosystem unterwegs ist, bekommt wenig: Mit Siri-Kurzbefehlen ist lediglich ein allgemeines Ein- und Ausschalten möglich. Homekit-Automationen oder eine native Integration in Apple Home sind nicht vorgesehen.

Der Dreo TurboCool Nebelventilator 765S ist für 219,99 Euro im Dreo-Online-Shop und bei Amazon erhältlich.

Dreo

Fazit

Der Dreo Turbocool Nebelventilator 765S ist ein überzeugend konzipiertes Gerät für alle, die mehr als nur Luft bewegen möchten. Die Kombination aus großzügiger Luftverteilung und spürbarer Kühlwirkung durch den Ultraschallnebel funktioniert im Alltag gut – und der Wassertank ist groß genug, um auch längere Arbeitstage ohne Nachfüllen zu überstehen.

Das modulare Tankdesign mit seinem mehrteiligen Einsatz ist der einzige echte Schwachpunkt in der Handhabung. Smart-Home-Nutzer mit Homey Pro bekommen eine vollständige Integration inklusive getrennter Steuerung von Ventilator und Nebel; wer ausschließlich Apple Home einsetzt, muss mit einem reinen Ein-/Ausschalter per Siri vorlieb nehmen.

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Dreame MF10 im Test: Windrad aus der Zukunft fürs Wohnzimmer

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Flügellose Ventilatoren sind kein neues Konzept, aber bislang vor allem im Premium-Segment zu finden. Mit dem MF10 wagt sich Dreame – bekannt vor allem durch Saug- und Wischroboter – nun auch in dieses Segment vor und verspricht eine Kombination aus durchdachter Luftführung, smarter Automatisierung und einem Design, das sich auch im Wohnzimmer sehen lassen kann. Wir hatten schon vor dem offiziellen Verkaufsstart die Möglichkeit, den MF10 ausprobiert.

Schon beim Auspacken wirkt der MF10 wie ein Windrad aus der Zukunft. Die beiden kreisförmigen Gyrowing-Elemente und die schlanke, hohe Bauform sehen modern und elegant aus – optisch ist dem MF10 gelungen, was viele klassische Ventilatoren vermissen lassen.

Obwohl das Gehäuse komplett aus Kunststoff besteht, wirkt der MF10 hochwertig, was nicht zuletzt an der gelungenen Farbgebung im warmen Bronzeton liegt.

Thomas Bergbold

Die Technik

Das Herzstück des MF10 ist die Gyrowing-Technologie: Zwei unabhängig voneinander bewegliche Luftführungselemente schwenken jeweils bis zu 90 Grad vertikal. In Kombination mit einer horizontalen Oszillation von 180 Grad ergibt sich daraus laut Dreame eine Luftverteilung von bis zu 270 Grad. Für den nötigen Luftschub sorgt die Airboost-Technologie, die angesaugte Umgebungsluft um bis zu das 16-Fache verstärken soll – ein Luftaustausch in einem 40 Quadratmeter großen Raum soll so in wenigen Minuten möglich sein.

Ein integrierter Temperatursensor passt die Geschwindigkeit automatisch an die gemessene Raumtemperatur an.

Zur Ausstattung gehören zehn Geschwindigkeitsstufen, ein LED-Touchdisplay, das sich für die Nacht abschalten lässt, eine magnetische Fernbedienung sowie ein waschbarer Verbundfilter zur Staub- und Partikelfiltration. Mit einer Höhe von rund einem Meter ist der MF10 groß genug, um spürbar Luft im Raum zu bewegen.

Sein Design und die Farbe lassen ihn wie ein Designobjekt und nicht wie ein klassisches Haushaltsgerät aussehen. Das Netzkabel ist 1,8 Meter lang.

Über die Dreamehome-App lässt sich der Ventilator per Fernzugriff steuern und überwachen. Neben den Basisfunktionen – Geschwindigkeit, Modus, Oszillation, Timer – zeigt die App die aktuelle Raumtemperatur sowie die Luftqualität der Außenluft an und ermöglicht es, Szenen zu erstellen, die den MF10 automatisch bei einer bestimmten Temperatur oder zu einer festgelegten Uhrzeit einschalten.

Sprachsteuerung wird für Google Home und Amazon Alexa angeboten – Apple Homekit und Matter unterstützt der MF10 nicht, eine Homey-Pro-Integration gibt es derzeit ebenfalls noch nicht.

Thomas Bergbold

In der Praxis

Im Betrieb zeigt sich der größte Vorteil der Gyrowing-Technologie: Durch die Oszillation in alle Richtungen entsteht eine sehr angenehme, breite Luftverteilung im Raum, ohne dass man einem direkten Luftstoß ausgesetzt ist.

Die Steuerung über die App funktioniert gut und reagiert zuverlässig. Besonders praktisch ist die Temperaturanzeige, die sowohl auf dem Display des Geräts als auch in der App zu sehen ist – ebenso die Anzeige der Außenluftqualität, mit der sich auf einen Blick einschätzen lässt, ob sich Lüften gerade lohnt. Schade ist, dass die Temperatur nur angezeigt wird, während der MF10 eingeschaltet ist – im ausgeschalteten Zustand bleibt das Display dunkel.

Ein echter Kritikpunkt ist die intelligente Szenenerstellung: Zwar lassen sich in der App Szenen anlegen, die den MF10 etwa bei einer bestimmten Temperatur oder zu einer festgelegten Uhrzeit einschalten – nach dem Verlassen des Menüs verschwinden die angelegten Szenen jedoch wieder.

Auch nach dem offiziellen Verkaufsstart bestand dieser Fehler in unserem Test weiterhin. Eine der spannendsten Automatisierungsfunktionen des MF10 lässt sich damit aktuell bis zum Update nicht zuverlässig nutzen.

Die magnetische Fernbedienung liegt gut in der Hand und ist intuitiv verständlich – einzige Voraussetzung ist, dass man möglichst genau von vorn auf das Display zielt, damit das Signal ankommt.

Ein Punkt, der nicht ganz überzeugt, ist die Lautstärke: Selbst im niedrigsten Modus ist der MF10 deutlich zu hören. In einer Büroumgebung dürfte das kaum stören, im Schlafzimmer ist das Betriebsgeräusch für empfindliche Ohren aber hörbar.

Lässt man die Gyrowing-Flügel stillstehen und nutzt nur den reinen Luftstrom, wird der MF10 minimal leiser – das leise Surren der Schwenkbewegung entfällt dann.

Der Dreame MF10 ist für 324 Euro unter anderem bei Amazon erhältlich.

Dreame

Fazit

Der Dreame MF10 ist ein optisch gelungener, moderner Ventilator, der mit seiner Gyrowing-Technologie für eine angenehme, breite Luftverteilung im Raum sorgt. App-Steuerung, Temperaturanzeige und die Anzeige der Außenluftqualität sind praktische Funktionen für den Alltag. Trübe Punkte bleiben derzeit noch die fehlerhafte Szenenerstellung, die selbst geplante Automatisierungen aktuell unmöglich macht.

Bis der Bug gefixed ist, sollte man es nicht nutzen. Für empfindliche Ohren könnte die Lautstärke im Schlafzimmer etwas zu hoch sein. Wer im Apple-Ökosystem unterwegs ist, muss zudem derzeit auf Homekit, Matter und eine Homey-Pro-Anbindung verzichten.

Dreame

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Klimaanlagen Steuerung

Tado Smart AC Control V3+ im Test: jede Klimaanlage wird smart

Wer eine Klimaanlage mit Infrarotfernbedienung besitzt, kann sie mit der Tado Smart AC Control V3+ ins Apple Smart Home einbinden – ohne Eingriff in die Elektrik, ohne Handwerker, in wenigen Minuten.

Technik und Lieferumfang

Die Smart AC Control V3+ kommt in einem kompakten Kunststoffgehäuse im Format 100 × 100 × 15 Millimeter. Sie kommt ohne Bridge aus und verbindet sich direkt per WLAN (802.11 b/g/n, 2,4 Gigahertz) mit dem Heimnetzwerk; die Kommunikation mit der Klimaanlage läuft per Infrarot. Zur Montage lässt sie sich an der Wand befestigen oder auf einem optional erhältlichen Standfuß platzieren. Die Stromversorgung erfolgt über ein mitgeliefertes Micro-USB-Netzteil.

Die Einrichtung ist in unter fünf Minuten erledigt: Netzteil einstecken, Barcode in der App scannen, Klimaanlage in der Datenbank identifizieren – fertig. Die Datenbank umfasst über 3.000 Modelle von mehr als 200 Herstellern, darunter Split-, Multisplit- und portable Geräte.

Tado

Tado App und Smart-Home-Integration

Die Tado-App bietet Fernsteuerung, Zeitpläne, Temperaturregelung, Lüfterdrehzahl und Moduswahl (Kühlen, Heizen, Lüften, Trocknen, Automatik) – kostenlos. Ein Raumluft-Komfort-Skill analysiert Temperatur und Luftfeuchtigkeit und gibt Empfehlungen auf Basis externer Wetterdaten.

Geofencing und Fenster-offen-Erkennung sind ebenfalls enthalten – aber nur als Benachrichtigungsfunktion. Die Fenster-offen-Erkennung arbeitet dabei nicht immer zuverlässig: So wird ein geöffnetes Fenster nicht erkannt oder erkannt, obwohl es nicht offen ist. Das ist allerdings ein Problem, das auch Heizkörperthermostate haben. Wer beide Funktionen vollautomatisch nutzen möchte, benötigt das Auto-Assist-Abo für 3,99 Euro im Monat oder 29,99 Euro im Jahr. Ohne Abo erscheint lediglich eine Push-Mitteilung.

Die Homekit-Integration ist ohne Hub und ohne Zusatzkosten direkt einrichtbar. Die Klimaanlage erscheint in Apple Home als vollwertiges Klimagerät mit Temperaturregelung und Moduswahl. Geofencing und Fenster-offen-Szenarien lassen sich auch ohne Tado-Abo über Homekit-Automationen nachbauen – mit etwas mehr Einrichtungsaufwand.

Die Tado Smart AC Control V3+ ist mit Standfuß für rund 67 Euro bei Amazon erhältlich.

Fazit

Die Platzierung verdient Aufmerksamkeit: Da die Steuerung per Infrarot funktioniert, braucht sie freie Sichtlinie zur Klimaanlage – und gleichzeitig eine Steckdose in der Nähe. Je nach Raumaufteilung kann das zur kleinen Herausforderung werden. Das dezente weiße Gehäuse fällt im Wohnraum kaum auf.

Die Tado Smart AC Control V3+ ist die einfachste Möglichkeit, eine beliebige Infrarot-gesteuerte Klimaanlage ins Smart Home einzubinden. Einrichtung, Tado App und Homekit-Integration überzeugen. Der Wermutstropfen bleibt das Abo-Modell – und die nicht immer zuverlässige Fenster-offen-Erkennung. Wer beides über Homekit löst, kommt auch ohne Zusatzkosten weit.

Tado Smart AC Control V3+ bei Amazon ansehen

Was wir messen: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität

Bevor man anfangen kann, das Klima zu verbessern, muss man es kennen. Smarte Sensoren erfassen Temperatur und Luftfeuchtigkeit, manche messen zusätzlich flüchtige organische Verbindungen, Feinstaub (PM2,5 und PM10) oder den CO2-Gehalt der Raumluft. Letzterer ist ein unterschätzter Faktor: Steigt der CO2-Gehalt in einem schlecht belüfteten Raum, sinkt die Konzentrationsfähigkeit spürbar – im Homeoffice oder Schlafzimmer ein echtes Problem.

Wir haben uns eine Auswahl aktueller Sensoren genauer angeschaut, die sich alle in gängige Smart-Home-Plattformen einbinden lassen. Einen günstigen Einstieg bietet der Meross MS100F, der Temperatur und Luftfeuchtigkeit erfasst und sich bequem per App ablesen lässt.

Wer ein großes Display und zusätzlich die Helligkeit im Blick haben möchte, findet im Meross MS130 eine interessante Alternative: Der Sensor misst Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Lichtstärke, zeigt alles auf einem 3,7-Zoll-Display an und bindet sich über den Meross Matter Hub in Homekit ein.

Etwas mehr kann der Aqara Raumthermostat W100: Er unterstützt sowohl Zigbee als auch Thread und lässt sich per Matter nativ in Apple Home und Homey einbinden – ohne zwingend einen Aqara Hub zu benötigen, sofern ein Thread-Border-Router im Netzwerk vorhanden ist. Neben Temperatur und Luftfeuchtigkeit fungiert er auch als programmierbare Smart-Home-Fernbedienung mit drei konfigurierbaren Tasten, die sich per Einfach-, Doppel- oder Langdruck mit bis zu neun verschiedenen Aktionen belegen lassen.

Wer die Luftqualität vollständiger im Blick behalten möchte, greift zu einem der Vollsensoren. Der Eve Room misst Temperatur, Luftfeuchtigkeit und flüchtige organische Verbindungen und bindet sich nativ per Matter over Bluetooth in Apple Home ein – ohne Hub, ohne Umwege.

Der Ikea Alpstuga geht noch einen Schritt weiter: Er erfasst zusätzlich CO2 und Feinstaub (PM2,5), setzt auf Matter over Thread und zeigt alle Werte übersichtlich auf seinem Display an. Den gleichen Fokus auf Feinstaub verfolgt der Sonoff Airguard PM2,5, der PM2,5, PM10, Temperatur und Luftfeuchtigkeit per Matter over Wi-Fi überträgt und damit keinen Thread-Border-Router voraussetzt.

Alle diese Sensoren lassen sich als Auslöser für Automationen nutzen – etwa um einen Luftreiniger automatisch zu starten, sobald die Feinstaubwerte einen bestimmten Schwellenwert überschreiten, oder den Ventilator zuzuschalten, wenn die Temperatur nachts über 25 Grad Celsius klettert.

Was wir steuern: Klimaanlage, Ventilator, Luftbefeuchter, Luftreiniger

Die Gerätepalette, mit der man das Raumklima aktiv beeinflussen kann, ist größer, als man denkt. Klimaanlagen kühlen und heizen, Ventilatoren sorgen für Luftbewegung und gefühlte Abkühlung, Luftbefeuchter gleichen trockene Raumluft aus, und Luftreiniger filtern Pollen, Staub und andere Partikel.

Wir schauen uns in diesem Ratgeber all diese Kategorien an und stellen ausgewählte Produkte im Detail vor: die Tado Smart AC Control V3+ als smarter Nachrüst-Controller für vorhandene Klimaanlagen, den Switchbot Standventilator und den Dreo Turbocool 765S als vernetzten Nebelventilator für heiße Sommertage, den Dreame MF10 als flügellosen Ventilator mit modernem Luftstromkonzept. Wer eine Klimaanlage von Daikin oder einen Ventilator von Dyson besitzt, findet weiter unten einen eigenen Abschnitt dazu, wie sich diese Geräte über Homey Pro ins Smart Home einbinden lassen.

Homey Pro: Wenn die Hersteller-App nicht reicht

Viele smarte Klimageräte bringen eigene Apps mit – und die sind oft gar nicht schlecht. Aber wer mehrere Geräte verschiedener Hersteller unter einem Dach vereinen und miteinander verknüpfen möchte, stößt schnell an deren Grenzen. Genau hier kommt Homey Pro ins Spiel. Die Zentrale des niederländischen Herstellers Athom – seit 2024 Teil von LG Electronics – unterstützt Matter, Thread, Zigbee, Z-Wave, Infrarot und viele weitere Protokolle und verbindet über 50.000 Geräte von mehr als 1.000 Marken in einer einzigen, übersichtlichen App.

Dreo hat eine offizielle Homey-App veröffentlicht, über die sich Ventilatoren und Luftbefeuchter direkt in Homey einbinden lassen. Lüftergeschwindigkeit, Oszillation, Betriebsmodus und Ein/Aus stehen dann als Auslöser und Aktionen in Homey Flow zur Verfügung – geräteübergreifend und ohne Herstellerbindung. Daikin-Klimaanlagen lassen sich ebenfalls über eine Homey-App, genauso wie Dyson-Ventilatoren, auch wenn Dyson bislang keine native Matter- oder Homekit-Unterstützung bietet.

Der entscheidende Mehrwert gegenüber den Hersteller-Apps liegt in den Automationen: Mit Homey Flow lassen sich geräteübergreifende Regeln erstellen, die auf Sensordaten reagieren. Schlägt ein Temperatursensor an, schaltet sich der Ventilator automatisch ein. Meldet ein Fensterkontaktsensor, dass ein Fenster geöffnet wurde, schaltet Homey Pro die Klimaanlage ab – Energieverschwendung vermieden, ohne manuell eingreifen zu müssen.

Automatisierung als Königsdisziplin

Das eigentliche Potenzial smarter Klimasteuerung liegt nicht in der Fernbedienung per App, sondern in der Automatisierung. Wer Sensoren, Aktoren und Fensterkontakte miteinander verknüpft, schafft ein System, das selbstständig auf Veränderungen reagiert: Die Klimaanlage startet per Geofencing bei Heimkehr. Der Ventilator dreht nachts auf die leiseste Stufe.

Der Luftbefeuchter schaltet sich ab, sobald die Luftfeuchtigkeit den gewünschten Wert erreicht. Und sobald ein Fenster geöffnet wird, geht die Klimaanlage aus – egal ob das Signal von einem Aqara-Fensterkontakt, einem Eve-Sensor oder einem anderen Matter-kompatiblen Gerät kommt.

Wer sein Klimasystem im Winter genauso clever steuern möchte, wird in unserem separaten Ratgeber zur smarten Heizungssteuerung fündig, der demnächst auf Macwelt erscheint.

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