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"publishedAt": "2026-06-10T17:09:32.000Z",
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"DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz",
"D_a_X",
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"https://www.telepolis.de/article/Langlebigkeit-Warum-zwei-Stunden-Krafttraining-pro-Woche-reichen-11327604.html"
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"textContent": "submitted by D_a_X to dach\n24 points | 4 comments\nhttps://www.telepolis.de/article/Langlebigkeit-Warum-zwei-Stunden-Krafttraining-pro-Woche-reichen-11327604.html\n\n> Noch deutlicher fielen die Ergebnisse aus, wenn Krafttraining mit regelmäßiger Ausdauerbewegung kombiniert wurde.\n> Die niedrigsten Sterberisiken beobachteten die Forscher bei Personen, die wöchentlich 30 bis 44 sogenannte MET-Stunden (metabolisches Äquivalent) an Ausdauertraining absolvierten und zusätzlich 60 bis 119 Minuten Kraftübungen machten.\n> Diese Gruppe wies ein um rund 45 Prozent geringeres Sterberisiko auf als weitgehend inaktive Vergleichspersonen.\n\n> […] Wie die Harvard-Forscher betonen, sei Ausdauertraining für die Sterblichkeitsreduktion insgesamt sogar noch wirkungsvoller als Krafttraining allein.\n\n> Um die relativen Prozentwerte greifbar zu machen: Bei einem typischen Zehnjahres-Sterberisiko von 10 Prozent für eine 55-jährige Person entspricht die beobachtete Risikosenkung von 13 Prozent einer absoluten Reduktion auf 8,7 Prozent – eine Größenordnung, die mit der Wirkung mancher Präventionsmedikamente vergleichbar ist.\n> Bei der Kombination mit Ausdauertraining und einem Ausgangsrisiko von 15 Prozent sinkt der Wert rechnerisch auf rund 8 Prozent.\n> Studien-Mitautor Giovannucci betonte laut Everyday Health, dass “kleine Mengen dennoch einen Unterschied machen” könnten. Es sei wichtiger, schrittweise eine Routine aufzubauen, als zu versuchen, auf einmal viel zu tun.",
"title": "Langlebigkeit: Warum zwei Stunden Krafttraining pro Woche reichen"
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