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  "textContent": "**Liebe Leser:innen**\n\nIn Zeiten wie den unseren ist eines besonders wichtig: dass Sie im Moment sind, achtsam bleiben. Lassen Sie sich also voll und ganz auf die neue WOZ ein, atmen Sie tief in den Bauch ein und …\n\nHalt, stopp, springt jetzt sogar die WOZ auf den Mindfulness-Zug auf? Weit gefehlt! Redaktor Daniel Hackbarth bespricht allerdings zwei neue Sachbücher zum Thema. In seinem Artikel lesen Sie, wieso **das Konzept Achtsamkeit** zwar entpolitisierender Selbstoptimierungsquatsch ist – uns allen aber trotzdem etwas bringen kann.\n\nDie Reporterin Merièm Strupler war am **G7-Gipfel am Lac Léman** beziehungsweise am riesigen Gegenprotest vom Sonntag in Genf unterwegs. Lesen Sie**** in einer Art soziologischen Betrachtung, wie sich die beiden Events voneinander unterschieden haben.\n\nHier schildert unser Korrespondent Peter Stäuber, wie Hassagitation auf jener Social-Media-Plattform, die dem Neobillionär gehört, innert Stunden zu **pogromartigen Krawallen** in den Strassen Belfasts führte. Und wenn wir schon bei Zuständen im Königreich sind: Im Interview mit Sathnam Sanghera erfahren Sie, was die «totale Shitshow» seit dem Brexit mit dem einstigen Empire in den Köpfen der Menschen zu tun hat.\n\nAchtzehn Kilometer bis zum nächsten Spital: Zum Glück haben die 1200 Einwohner:innen in und um Trun in der Surselva **noch eine Hausarztpraxis** im Dorf. Dumm nur: Die Betreiber:innen sind beide 66, eine Nachfolge ist auch nach jahrelanger Suche nicht in Sicht. Reporterin Janine Schneider hat den Hausarzt Martin Tomaschett einen Arbeitstag lang begleitet. Nach der Lektüre werden Sie verstehen, wieso sich jüngere Ärzt:innen nicht gerade um die Stelle reissen. Und Sie werden staunen, wie achtsam und empathisch der Arzt trotz Zwölfstundentagen und Sechstagewoche arbeitet.\n\nUnd jetzt: ausatmen!\n\n_Ihr WOZ-Kollektiv_",
  "title": "Diese Woche: vom 18.06.2026"
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