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  "textContent": "#### Gegen SVP-Initiative\n\nDer Klimastreik ruft zur Demonstration für Klimagerechtigkeit und gegen die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative auf. Der Klimastreik kritisiert, dass die SVP mit ihrer Politik die Energie- und Verkehrswende bremst und somit das Klima weiter anheizt. Gleichzeitig versucht die Partei, unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit Migrant:innen als Sündenbock darzustellen und von ihrer eigenen Politik abzulenken.\n\n**Bern** Bundesplatz, Fr, 22. Mai, 18 Uhr.\n\n#### Für Deportationsstopp\n\nDer türkische Staat klagt Tausende Menschen wegen «Terrorpropaganda» oder «Präsidentenbeleidigung» an und verurteilt viele von ihnen. Gleichzeitig lehnt die Schweiz Asylgesuche von Personen aus der Türkei oft ab. Ausschaffungen enden teils direkt im Gefängnis, wo besonders Regimegegner:innen jahrelange Haftstrafen erwarten. Doch nicht nur Geflüchtete aus der Türkei werden gewaltvoll ausgeschafft: Es trifft auch vor Krieg und Terror geflüchtete Menschen aus Somalia, Burundi, dem Iran, Afghanistan, Äthiopien und weiteren Regionen. Das Bündnis «Stopp Deportation» organisiert in Zürich eine (bewilligte) Demonstration, um gegen diese Ausschaffungen zu protestieren.\n\n**Zürich** Tramhaltestelle Heuried, Sa, 23. Mai, 14 Uhr (Schluss: Kantonale Asylkoordination beim Röntgenplatz).\n\n#### Finanz- und Klimastadt\n\nZürich will bis 2040 klimaneutral werden und seine Treibhausgasemissionen auf netto null senken. Doch die in Zürich ansässigen Banken und Versicherungen verursachen mit ihren weltweiten Investitionen ein Mehrfaches der Treibhausgasemissionen der Stadt. Was wird unternommen, um das zu ändern? Welche Handlungsmöglichkeiten bestehen für Politik und Zivilgesellschaft? Vortrag und Diskussion mit WOZ-Redaktor Daniel Stern.\n\n**Zürich** Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, Do, 21. Mai, 19 Uhr Apéro, 19.30 Uhr Vortrag.\n\n#### Biodiversität\n\nSeit 2025 steht der Ueberlandpark in Zürich Schwamendingen der Bevölkerung zur Verfügung. Auf einer Entdeckungstour mit Yvonne Christ von Grün Stadt Zürich und den Klima-Grosseltern lässt sich mehr erfahren über Biodiversität und darüber, wie der neue Park die Stadtnatur und das Quartier miteinander vernetzt.\n\n**Zürich** Haltestelle Aubrücke (Treffpunkt), Di, 26. Mai, 18 Uhr.\n\n#### Frauen und Kolonialismus\n\nDie Schweiz hatte zwar keine Kolonien, aber auch Schweizer:innen waren in koloniale Projekte involviert. Schweizer Männer boten ihre Dienste als Söldner in Kolonialarmeen an, waren als Händler, Forscher und Missionare in Übersee unterwegs. Was aber ist mit den Frauen? Der Frauenrundgang macht sich auf die Suche nach ihren Spuren. Es geht sowohl um Komplizinnen wie auch Leidtragende des Kolonialismus, und es wird aufgezeigt, dass sich diese Positionen manchmal gar nicht so leicht voneinander abgrenzen lassen.\n\n**Zürich** Beatenplatz (bei den ­ Sitzbänken unter den Bäumen), Sa, 23. Mai, 16.15 Uhr. Tickets unter: tinyurl.com/kolonial-rundgang.",
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