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  "textContent": "Mein Monatsrückblick Februar 26 ist auf den Tag pünktlich. Im Januar war noch so viel los, dass ich einen Teil der Berichterstattung in zusätzliche Blogartikel ausgelagert habe und daher nur mit Müh und Not meinen Rückblick fertig bekam. Trotzdem war mir im Februar nicht langweilig.\n\n## Der freundlichere Januar\n\nIn der Dunkelheit um Weihnachten herum geht mir das Herz auf. Trotzdem verfolge ich jedes Jahr mit Begeisterung, wie es im Februar morgens merklich früher hell wird. Wie die Natur in den Startlöchern steht und auf den richtigen Moment wartet.\n\nDiese Zeit fühlt sich für mich als geeigneter zum Planen an als der 1. Januar Entsprechend ist es bei mir inzwischen Tradition, mich Anfang Februar mit meinem inneren Team hinzusetzen und einen Vertrag für das kommende Jahr zu besprechen. Und ein Punkt war eine angemessene und ausgewogene Anzahl an Dingen, die wir erledigen und erleben wollen. Ich würde sagen, das lief richtig gut.\n\n### Was hatte ich im Februar 26 vor und was ist daraus geworden?\n\n  * Jeden Tag 10 Minuten Sport machen 👍 Manchmal waren es auch 15 bis 30 Minuten. Über diese Monatschallenge werde ich wieder extra berichten ☺️\n  * Dem Eis beim Wegschmelzen zusehen 👍 Das hat erstaunlich lange gedauert.\n  * Eine Hose (mit Taschen!) nähen 👍 Da muss ich nur noch die Beine säumen.\n  * Ein weiteres Nähprojekt: Zwei Röcke, die immer passen 👉 Der Schnitt ist ausgeknobelt, das eigentliche Nähen findet im März statt.\n  * Am 14. an der PRÜF-Demo teilnehmen 👍\n  * Meine Versuchsreihe „Stopp die Zeit, wie lange Tätigkeiten dauern“ fortsetzen, um meinen Start in den Tag realistischer zu planen 👉 Die konkreten Messungen mache ich im März.\n  * Meinen privaten Facebook-Account löschen 👍\n  * Meinen Mastodon-Account nach Norden.Social umziehen. 👍\n  * Mit dem Kurs „Learn Ubuntu“ anfangen, um mir die Grundlagen mal wirklich gründlich klarzumachen 👉 Das wird wohl auch eher im März passieren.\n  * Mir das Museum der Illusionen in Hamburg ansehen, nachdem Sandra von Wanderrattes Blog so positiv über die Filiale in Stuttgart berichtete. 👉 Ich habe ein Ticket für den 1. März!\n\n\n\n### Prüfen und basteln\n\nAm 14. Februar war Valentinstag. Entsprechend romantisch fielen die Schilder bei der Prüfdemo aus. Ein paar Teilnehmende haben auf ihren Stempelkarten sogar Herzchen aufgestempelt bekommen, wir nur das schnöde übliche P. Aber immerhin sind wir auf einem guten Weg für eine volle Karte. Und wenn wir die einreichen, bekommen wir als Prämie eine neue Stempelkarte. Lieber wäre mir ja, dass vorher das Prüfverfahren beantragt wird.\n\nDer Demozug kam mir größer vor als im Januar, obwohl der HSV wieder spielte. Die Stimmung war gut, die Flaggen bunt und das Wetter immerhin trocken. Unterwegs fiel mir der Spruch ins Auge, den Shoppingfans in diesem Laden von innen richtig herum zu lesen bekommen. Bei mir funktioniert das Glücklich-Shoppen allerdings irgendwie nicht.\n\nAn einem weiteren Wochenende war Basteltag mit den Omas gegen Rechts in Wedel. Wir haben so lange Buttons gestanzt, bis die Folien aufgebraucht waren. Am goldigsten finde ich den Spruch „Oma schickt mich“ und ich hoffe, die Dinger werden gut weggehen. Genauso wie die Kekse, die zusammen mit Lesezeichen zum 8. März verteilt werden sollen. Ich hatte unter anderem die Aufgabe, Sternchen zum Festbinden zu lochen. Nettes Nebenprodukt: Eine ganze Handvoll Sternekonfetti. Im Leben dürfte es ruhig öfter mal Konfetti geben.\n\n### Vereist und zugeschneit\n\nIch war ganz treuherzig davon ausgegangen, dass der Winter mit dem Januar zu Ende gehen würde. Mir macht Kälte und Dunkelheit nichts aus. Und selbst ich hatte irgendwann die Nase richtig voll von der weißen Pracht. Immerhin ist wie gesagt der Februar der freundlichere Januar und Eis und Schnee waren länger und besser beleuchtet. Trotzdem habe ich bei jedem neuen Schneefall mit den Augen gerollt.\n\nIm Wendehammer haben wir gemeinsam mit den Nachbar:innen im Januar verpasst, rechtzeitig den Schnee zur Seite zu schippen. Er taute ein paarmal an und fror wieder fest und dann hatten wir eine Art Eismeer inklusive Wellen vor der Haustür. Sah schön aus, war aber echt glatt. Immerhin haben wir als Gemeinschaftsaktion freie Fußpfade geschaffen.\n\nWie viel mehr Sonnenstunden wir jetzt haben, fällt auch auf, wenn abends unsere Hausnummer im Dunkeln leuchtet. Sie arbeitet mit einer Solarzelle und das Grundprizip ist schon etwas seltsam. Denn in der dunklen Jahreshälfte ist die Beleuchtung viel nötiger, aber es gibt weniger Gelegenheit zum Aufladen.\n\nNicht überall in Halstenbek war die Lage für Fußgänger:innen so machbar. Ich glaube, ich hätte mich nicht so über den Winter geärgert, wäre ich nicht mehrere Male fast hingefallen. Mich hat es aber auch genervt, in Winterstiefeln zu meinen Schülern zu gehen, die dort auszuziehen und nachher wieder neu festzuschnüren. Ich bin keine Stiefelperson.\n\nEntsprechend begeistert war ich, als die Schlappensaison endlich wieder begann! Allerdings nur für einen Tag, denn danach ging der große Regen los, irgendetwas ist ja immer. Gegen Ende Februar sprangen die Krokusse aus den Startlöchern, wobei ich mich inzwischen frage, was aus den Schneeglöckchen geworden ist. Hier sind sie jedenfalls nicht aufgefallen. Entweder haben sie 2026 komplett ausgesetzt oder sie haben einfach unentdeckt unter der dicken Schneeschicht geblüht.\n\n### Was habe ich im Februar 26 gelesen?\n\nZen macht mich nervös. Das Paradoxe daran fasziniert mich und gleichzeitig stresst es mich. Immerhin hat sich jetzt durch Peggy Bendler der Nebel über dem Nicht-Selbst etwas gelichtet. Sie schreibt in ihrem Beitrag „Nicht-Selbst im Buddhismus: Was Anattā wirklich bedeutet“ über den buddhistischen Blick auf das Selbst.\n\nIm Rahmen meiner Coachingausbildung tauchte dieses Konzept auch immer wieder auf. Und ich hatte immer einen großen inneren Widerstand, weil es sich für mich so anfühlte, als würde von mir erwartet, dass mir die Ungerechtigkeiten und Schieflagen in der Welt egal sind. Was mich immer spontan wütend machte. Peggy schreibt dazu:\n\n> „Nicht-Selbst führt nicht zu Gleichgültigkeit, sondern zu **feinerem Gewahrsein**.“\n>\n> Peggy Bendler\n\nInsgesamt hat mir ihr Blogbeitrag viele Gedankenanstöße mitgegeben. Zen wird vermutlich nie auf der Liste „Das lerne ich als nächstes“ einen besonders hohen Platz einnehmen. Aber die Faszination an sich ist immer noch da mit jetzt deutlich weniger mentalem Groll.\n\n### Was habe ich im Februar 26 gebloggt?\n\nVegane Vorsätze 26 – Eine Fediverse-Gemeinschaftsaktion\nUnter dem Titel „Vegane Vorsätze 26“ fand im Januar eine Fediverse-Gemeinschaftsaktion statt. Hier ist eine Zusammenfassung der Beiträge.\n\nNeuengamme – Ein Besuch im Winter\nDen Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme hatte ich mir als ToWant vorgenommen. Er war sehr bewegend, lehrreich und zum Teil überrraschend.\n\nVorräte sinnvoll verbrauchen – Meine Challenge im Januar 26\nEins meiner Vorhaben im Januar war „Vorräte sinnvoll verbrauchen“, damit sie nicht beim nächsten Entrümpeln wieder in der Tonne landen.\n\nMonatsrückblick Januar 26 – Superhelden und Abschied von Lilly\nMein Monatsrückblick Januar 26: Das Jahr startet mit Wonderwoman im Schnee, sehr emotional und gleichzeitig sehr bereichernd.\n\nFacebook löschen – Was war daran so schwierig?\nMein Profil auf Facebook löschen, das hatte ich eigentlich schon ewig vor. Was mich ungefähr ein Jahr davon abgehalten hat, erfährst du hier.\n\n12tel-Blick Januar 26\nDieses Jahr werde ich an einer weiteren Kreativchallenge teilnehmen. Dies ist, etwas verspätet, mein 12tel-Blick Januar 26.\n\nWie unpolitisch kann ich als Nachhilfelehrerin bleiben?\nIch habe zu vielen Themen eine deutliche Meinung. Sollte ich trotzdem als Nachhilfelehrerin bewusst unpolitisch arbeiten?\n\nMeine Blog-Lektionen 2025 – Resonanz, Wellenlängen, Groove\nWelche Blog-Lektionen 2025 ergeben sich für mich in der Rückschau und wie bin ich mir damit selbst immer näher gekommen?\n\nBloggen und Social Media – Bloggerschnack Februar 26\nWie verbinde ich Bloggen und Social Media? Und welche Plattformen spielen bei mir keine Rolle? Mein Beitrag zum Bloggerschnack Februar 26.\n\nDu oder Sie? – relevant im Februar 26\nDie relevant-Blogparade im Februar 2026 dreht sich um die Frage: „Du oder Sie?“, wie ich dazu stehe, privat, beruflich und allgemein.\n\n12tel-Blick Februar 26\nMein zweiter Challenge-Beitrag, 12tel-Blick Februar 26, kommt diesen Monat pünktlich, aber das Regenrückhaltebecken war noch immer zugefroren.\n\nProjekt52 Februar 26 – Licht, Auszeichnung, Aufräumen, Augenblick\nMein Beitrag zur kreaktiven Challenge Projekt52 im Februar 26. Diese Themen fand ich schwierig und habe bis Ende Februar gebraucht.\n\n### Monatsrückblick Februar 26 in Mastodönekes:\n\nAuch im Februar wieder eher knapp. Ich will mal mehr darauf achten, auf die bemerkenswerten Beiträge Lesezeichen zu setzen.\n\n> „Wer „Klima-Ideologie“ sagt, muss auch Physik-Ideologie sagen, Mathematik-Ideologie, Schwerkraftideologie, Lichtwellenideologie, Elektrizitäts-Ideologie usw.“\n>\n> Mario Sixtus\n\n> „Cool, dass sich gerade einige ältere Kolumnisten die Zeit nehmen, Frauen zu erklären, was alles beim Reden über minderjährige Mädchen total unproblematisch ist. Nur auf den Gedanken, dass wir alle mal 16jährige Mädchen waren & damals vergleichbare Dinge unangenehm gefunden haben, kommen sie nicht..“\n>\n> Katharina Nocun\n\n### Und was war sonst noch los?\n\nDie Sonnenaufgänge waren wieder spektakulär.\n\nWirklich spektakulär.\n\nLeider tauchten unter dem Schnee noch Reste von Silvester auf.\n\n### Vorherige Februarrückblicke\n\nFür den Monatsrückblick Februar 26 schlage ich wieder in meinem Blog nach, was ich in den Vorjahren erlebt habe. Mit jedem weiteren Jahr lohnt es sich mehr, dass ich regelmäßig diese Rückblicke schreibe.\n\nFebruar 24: Ich habe digital entrümpelt und war demonstrieren. Also so ziemlich das Übliche 😉\n\nFebruar 25: Es war schon wieder Zeit zum Demonstrieren. Außerdem habe ich zur Blogparade über die Zuversicht aufgerufen und eine Ausstellung über die 80er Jahre angesehen.\n\n### Was habe ich im März 26 vor?\n\n  * Im Garten aufräumen.\n  * Meine Monatschallenge für März heißt: Bei jedem Gang 10 Teile Müll aufsammeln.\n  * Die beiden Röcke, die immer passen, zuschneiden und nähen.\n  * Wieder am 14. an der PRÜF-Demo teilnehmen, den 28 Tagen des Februars sei Dank.\n  * Mit dem Kurs „Learn Ubuntu“ anfangen.\n  * Mir das Museum der Illusionen in Hamburg ansehen.\n  * Endlich mal wieder wandern gehen.\n  * Weiterhin jeden Tag Yoga machen.\n\n\n\nDas war mein Monatsrückblick Februar 26. Schreibst du auch mehr oder weniger regelmäßig Rückblicke? Mir hat zum Einstieg die Anleitung von Judith Peters geholfen. Sobald sie ihren eigenen Februarbeitrag geschrieben hat, werde ich ihn hier verlinken..\n\nWie hast du den Winter erlebt? Stehst du auch in den Startlöchern für den Frühling? Und wie Zen-tauglich bist du?\n\n* * *\n\nAuf meinem Blog erscheinen regelmäßig Beiträge wie dieser in der\n\nKategorie Rückblicke",
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