INTERNAL COMBUSTION ENGINE

DRIVE April 17, 2024
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Ein Viertakt-Verbrennungsmotor weist zwei Kolben in einem zylinderförmigen Motorgehäuse auf. Diese Kolben sind über Distanzstangen miteinander verbunden. Nur einer der beiden Kolben ist über eine Pleuelstange mit der Kurbelwelle verbunden. Zwei Brennräume befinden sich jeweils an den kreisförmigen Endflächen des Zylindergehäuses. Als Schwungtreibräder ausgeführte Ausgleichsgewichte zum Auswuchten der Bewegung der beiden Kolben befinden sich außerhalb des Zylindergehäuses. Ihre Drehachsen verlaufen parallel zur Achse der Kurbelwelle jenseits des Zylinderkopfes. Weil die Ausgleichsgewichte außerhalb des Kurbelwellengehäuses angeordnet sind, kann die Kurbelwelle im zylinderförmigen Gehäuse untergebracht werden. Zur Verringerung des Volumens des Zylinderkopfes erfolgt Öffnen und Schließen des Brennraums mittels drehbar gelagerter Schieber. Aus solchen Motoren lassen sich Motoren mit zwei, vier oder mehr Zylindern bauen.

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