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  "path": "/article/3185972/android-17-diese-wichtige-funktion-wird-nicht-mehr-rechtzeitig-fertig-app-sperre.html",
  "publishedAt": "2026-07-07T13:26:28.000Z",
  "site": "https://www.pcwelt.de",
  "tags": [
    "Android, Mobile Apps, Smartphones",
    "gestartet",
    "Android 17: Alle Infos zum nächsten großen System-Update",
    "die die Sicherheit von Android verbessern",
    "Android Authority",
    "Verlusts",
    "Diebstahls",
    "Alle Android-Nutzer bekommen jetzt diese wichtige Backup-Funktion",
    "Android 17 reduziert Versuche bei der PIN-Eingabe drastisch: Der Grund",
    "Android 17: Diese Smartphones bekommen das Update"
  ],
  "textContent": "Google hat bereits Mitte Juni mit dem Rollout von Android 17 gestartet und liefert das Update an die ersten Nutzer aus, die ein Google Pixel besitzen. Allerdings sind noch längst nicht alle versprochenen Funktionen mit an Bord (siehe Android 17: Alle Infos zum nächsten großen System-Update).\n\nZwar gibt es in der neuen Version des Betriebssystems einige grundlegende Änderungen, die die Sicherheit von Android verbessern. Doch speziell die App-Sperre müssen alle, die das Update bereits bekommen haben, noch schmerzlich vermissen.\n\nEigentlich wollte Google damit Nutzern ermöglichen, individuelle Sperren für bestimmte Apps festzulegen. Sie können also beispielsweise eine bestimmte Banking-App, Ihr Mail-Postfach oder Whatsapp mit einer Sperre versehen, die sich nur per PIN oder biometrischem Code wieder entfernen lässt.\n\nDieses Feature war eigentlich fest versprochen für den Release von Android 17, und Google hat sich offiziell nicht dazu geäußert, warum es jetzt fehlt. Die Seite Android Authority hat im Code der Android 17 QPR1 Beta 6 nun aber einige Hinweise auf die Funktion entdeckt.\n\nDemnach hat Google die App-Sperre noch nicht aufgegeben. Im Gegenteil, das Unternehmen arbeitet aktiv an der Option und möchte sie wohl sogar erweitern. Statt wie bisher angenommen für jede App einzeln eine Sperre festzulegen, können Nutzer demnach gleich mehrere Anwendungen gleichzeitig so konfigurieren, wie sie es möchten.\n\nDiese Option wird über die Systemeinstellungen verfügbar sein. Außerdem sollen besonders geschützte Anwendungen wohl nur über biometrische Merkmale entsperrt werden können, um für noch mehr Sicherheit zu sorgen. Mit einer PIN käme man in diesem Fall nicht weiter.\n\nAll diese Einstellungen sollen natürlich dafür sorgen, dass Android-Smartphones im Falle eines Verlusts oder Diebstahls besser geschützt sind. Wenn eine Person es schafft, unerlaubt Zugriff auf Ihr Gerät zu bekommen, kann so zumindest verhindert werden, dass derjenige auf Apps zugreift, mit denen er Bankdaten oder andere sensible Informationen abrufen kann.\n\n## Wann kommt die Funktion?\n\nNoch ist unklar, wann Google diese Funktion für Android 17 freigeben wird. Scheinbar ist sie noch nicht fertig entwickelt und es ist zwar unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich, dass sie mit der Android 17 QPR1 im Herbst erscheinen wird.\n\nWir gehen jedenfalls nicht davon aus, dass Google sie rechtzeitig vor dem Rollout von Android 17 für andere Smartphone-Hersteller wie Samsung, Xiaomi, Oppo und Co. freigeben wird.\n\n**Lesetipps:**\n\n  * Alle Android-Nutzer bekommen jetzt diese wichtige Backup-Funktion\n  * Android 17 reduziert Versuche bei der PIN-Eingabe drastisch: Der Grund\n  * Android 17: Diese Smartphones bekommen das Update\n\n",
  "title": "Android 17: Diese wichtige Funktion wird nicht mehr rechtzeitig fertig"
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