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"textContent": "#### Auf einen Blick\n\n### Unsere Wertung\n\n### Pro\n\n * Hervorragende Bildqualität in SDR und HDR\n * Praktisches Design mit kleinem Ständer und ergonomischer Verstellmöglichkeit\n * Mit USB-C-Anschluss und bis zu 98 Watt Power Delivery\n * Umfangreiche Einstellmöglichkeiten für die Bildqualität\n\n\n\n### Kontra\n\n * Nicht das attraktivste Design\n * Die Auflösung von 3.440 × 1.440 ist ausreichend, aber nicht besonders scharf\n * Die HDR-Helligkeit ist nur in bestimmten Situationen konkurrenzfähig\n\n\n\n### Fazit\n\nDer MSI MPG 341CQRDE ist zwar nicht ganz perfekt, bietet jedoch eine exzellente Bildqualität und zahlreiche Funktionen zu einem attraktiven Preis. Daher lässt er sich sowohl für die Arbeit als auch für die Freizeit uneingeschränkt empfehlen.\n\nPreis zum Zeitpunkt des Testberichts\n\nThis value will show the geolocated pricing text for product undefined\n\nAktueller Bestpreis\n\n### Aktuell bester Preis: MSI MPG 341CQR\n\nShop\n\nPreis\n\nBei Amazon ansehen\n\nPreisvergleich (über 24.000 Shops weltweit)\n\nProdukt\n\nPreis\n\nPreisvergleich von Backmarket\n\nDer MSI MPG 341CQRDE QD-OLED X36 ist in vielerlei Hinsicht ein Gaming-Flaggschiff-Monitor. Er verfügt über ein Samsung-QD-OLED-Panel der 5. Generation, eine Bildwiederholfrequenz von 360 Hertz, einen USB-C-Anschluss mit 98 Watt Power Delivery und ist nach VESA DisplayHDR True Black 500 zertifiziert.\n\nObwohl der Monitor rund 1000 Euro kostet, bietet er trotzdem ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis und lässt sich für eine Vielzahl von Einsatzzwecken empfehlen. Mehr Auswahl finden Sie in unserem Monitor-Vergleichstest.\n\n## Technische Daten und Eigenschaften\n\nDer MSI MPG 341CQRDE QD-OLED X36 ist ein 34-Zoll-Ultrawide-Monitor. Es handelt sich jedoch um ein neues High-End-Modell, das zahlreiche Funktionen bietet. Dazu gehören das neueste fünfschichtige Tandem-QD-OLED-Panel, eine Bildwiederholfrequenz von 360 Hertz sowie eine gute Auswahl an Anschlüssen, darunter USB-C mit DisplayPort und Power Delivery. Der MSI-Monitor besitzt allerdings keine integrierten Lautsprecher.\n\n * **Bildschirmgröße:** 34-Zoll-Ultrawide im 21:9-Format\n * **Nativauflösung:** 3.440 × 1.440\n * **Panel-Typ:** 5-Lagen-Tandem-QD-OLED\n * **Bildwiederholfrequenz:** 360 Hertz\n * **Adaptive Sync:** Ja, Nvidia G-Sync-kompatibel, AMD FreeSync Premium Pro\n * **HDR:** HDR10, VESA DisplayHDR True Black 500-zertifiziert\n * **Anschlüsse:** 2 ×HDMI 2.1, 1 × DisplayPort 2.1a, 1x USB Typ-C mit DisplayPort Alternate Mode und 98 Watt Power Delivery, 2x USB-A 5 Gbit/s Downstream, 1x USB-B 5 Gbit/s Upstream, 1 × 3,5-mm-Audioausgang\n * **Audio:** Keine\n * **Garantie** : 3 Jahre eingeschränkte Garantie\n * **Preis:** 1199 Euro (UVP)\n\n\n\nDie Vielzahl an Funktionen, die in diesem Monitor vereint sind, führt zwar zu einem etwas hohen UVP von 1199 Euro – doch das ist für einen hochmodernen OLED-Monitor nicht ungewöhnlich und angesichts der gebotenen Ausstattung sogar recht wettbewerbsfähig.\n\n## Design\n\nDer MSI MPG 341CQRDE QD-OLED X36 weist die für MSIs Gaming-Monitore typische Designsprache auf. Dazu gehören eine mattschwarze Farbgebung und ein schlichtes Branding, mit Ausnahme eines glänzenden MSI-Drachenlogos auf einer Seite der Rückseite des Displays.\n\nAußerdem verfügt er über ein kleines, mit RGB-LEDs hinterleuchtetes MSI-Logo, das für einen Hauch von Flair sorgt, jedoch nicht besonders hell ist.\n\nMeiner Meinung nach sehen die Monitore von MSI in der mittleren Preisklasse in der Regel gut aus, doch dem Unternehmen fällt es schwer, bei seinen Premium-Monitoren einen High-End-Look zu erzielen. Asus und Samsung sind besser darin, High-End-Displays anzubieten, die so teuer aussehen und sich auch so anfühlen, wie sie sind.\n\nAbgesehen vom Aussehen ist der Monitor funktional. Er verfügt über einen ergonomischen Standfuß mit einem guten Einstellbereich für Höhe, Neigung und Schwenkbarkeit. Der Sockel des Monitors ist klein und flach, aber im Allgemeinen stabil, obwohl mir ein Hauch mehr Wackeln aufgefallen ist, als mir lieb ist, wenn Sie die Monitorhöhe auf das Maximum ausfahren. Obendrein ist eine 100 × 100 mm VESA-Halterung vorhanden, um den Monitor an einem Arm zu befestigen.\n\nMatthew Smith / Foundry\n\n\n\nMir gefällt die 1800R-Krümmung des Monitors, die nicht so stark ausgeprägt ist wie bei einigen Mitbewerbern (eine kleinere Zahl bedeutet eine stärkere Krümmung). Die Krümmung fällt zwar auf, doch sobald ich mich hingesetzt und den Monitor einige Stunden lang genutzt hatte, habe ich sie schnell vergessen. Ich bevorzuge eine dezente – oder gar keine – Krümmung bei einem 34-Zoll-Ultrawide-Monitor, daher entspricht dies genau meinem Geschmack.\n\nAbschließend sei noch erwähnt, dass sich die Stromversorgungsplatine des Monitors im Gehäuse befindet. Einige OLED-Monitore verwenden ein externes Netzteil, was zwar ein schlankeres Design ermöglicht, jedoch ein zusätzliches Zubehörteil erfordert, das Sie unter Ihrem Schreibtisch platzieren müssen. Ich bevorzuge eine interne Stromversorgung, daher ist dies ein weiterer kleiner Pluspunkt für MSI.\n\n## Konnektivität und Menüs\n\nDie Anschlussmöglichkeiten sind ein Pluspunkt des MSI-Modells. Zu den Videoeingängen des Monitors gehören zwei HDMI-2.1-Anschlüsse, ein DisplayPort-2.1-Anschluss (mit UHBR13.5-Spezifikation) sowie DisplayPort über USB-C. Alle diese Anschlüsse unterstützen die native Auflösung des Monitors von 3.440 x×1.440 bei einer maximalen Bildwiederholfrequenz von 360 Hertz.\n\nDer USB-C-Anschluss bietet zudem eine Power-Delivery-Leistung von bis zu 98 Watt. Das reicht für die meisten MacBook-Modelle und die meisten Windows-Laptops ohne diskrete Grafikkarte aus, wenngleich es einige Ausnahmen gibt – etwa Laptops mit dem Qualcomm Snapdragon X2 Elite Extreme.\n\nIm Lieferumfang ist ein USB-Hub mit KVM-Umschalter enthalten, der an zwei nachgeschaltete USB-A-Anschlüsse angeschlossen wird. Diese unterstützen lediglich Datenübertragungsraten von 5 Gbit/s, sodass bei externen SSDs die Datenraten begrenzt sind. Die USB-A-Anschlüsse können entweder über den USB-C-Anschluss oder einen vorgelagerten USB-B-Anschluss mit Strom versorgt werden. Eine 3,5-mm-Audioausgangsbuchse rundet das Angebot ab.\n\nInsgesamt ist die Anschlussausstattung des MPG 341CQRDE für einen Gaming-Monitor solide, wobei der USB-C-Anschluss im Mittelpunkt steht. Zwar ist USB-C bei High-End-Monitoren mittlerweile recht verbreitet, bei Gaming-Monitoren jedoch nicht selbstverständlich – daher ist dessen Vorhandensein zu begrüßen.\n\nMSI hat in letzter Zeit viel Aufwand in seine Bildschirmmenüs gesteckt, und der X36 profitiert davon. Das Menüsystem lässt sich dank des reaktionsschnellen Joysticks, der hinter dem unteren Rahmen versteckt ist, leicht bedienen. Die Menüs von MSI sind gut beschriftet und einfach zu bedienen.\n\nHier stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung, darunter präzise Gamma- und Farbtemperaturmodi, eine riesige Auswahl an voreingestellten Bildmodi, Bild-in-Bild-/Bild-neben-Bild-Modi, Modi zur Reduzierung des Bildschirmbereichs (wie beispielsweise ein 4:3-Modus) sowie eine riesige Auswahl an „OLED Care“-Funktionen, mit denen Sie steuern können, wie die OLED-Pflege mit bestimmten Oberflächenelementen wie der Windows-Taskleiste und Symbolen interagiert.\n\nDer Monitor verfügt über Funktionen zur Anwesenheitserkennung. Diese können den Monitor abdunkeln oder ausschalten, wenn Sie sich entfernen – was hilfreich ist, um OLED-Einbrenneffekte und allgemeinen Verschleiß zu verhindern. Diese Funktionen arbeiten im Allgemeinen gut, auch wenn es manchmal 10 oder 20 Sekunden dauern kann, bis der Monitor Ihre Rückkehr erkennt.\n\nDie Funktionen lassen sich auch über die „Gaming Intelligence“-App von MSI für Windows steuern. Es ist zwar nicht meine bevorzugte Software zur Monitorsteuerung unter Windows, aber sie funktioniert gut genug, und nicht alle Monitore verfügen über diese Funktion – Samsung und LG bleiben hier bemerkenswerte Ausnahmen.\n\n> Wenn Sie auf der Suche nach einem 34-Zoll-Ultra-Wide-OLED-Monitor für Spiele sind, können Sie Ihre Suche hier beenden.\n\n## SDR-Bildqualität\n\nDer MSI MPG 341CQRDE QD-OLED verfügt über ein von Samsung hergestelltes Tandem-QD-OLED-Panel der 5. Generation. Das Panel ist zwar nicht besser als die der führenden Mitbewerber, liefert jedoch in einer Vielzahl von Tests eine hervorragende Leistung.\n\nMatthew Smith / Foundry\n\nBeginnend mit der SDR-Helligkeit erreicht der MPG 341CQRDE eine maximale SDR-Helligkeit von 300 Nits. Wie die Grafik zeigt, ist dies zwar kein Rekordwert für einen OLED-Monitor, aber dennoch ein angemessenes Ergebnis. Aktuelle OLED-Monitore haben die typische maximale SDR-Helligkeit im Allgemeinen auf etwa 300 Nits angehoben, und der MPG 341CQRDE erfüllt diesen Standard.\n\nMatthew Smith / Foundry\n\nZum Kontrast gibt es nicht viel zu sagen, aber das ist gut so. OLED-Monitore können aufgrund ihrer Fähigkeit, eine minimale Leuchtdichte von null Nits zu erreichen, ein praktisch unendliches Kontrastverhältnis erzielen. Der MPG 341CQRDE bildet hier keine Ausnahme, was zu einem Bild mit großer Tiefenwirkung führt. Da jedoch praktisch alle OLED-Monitore diese Eigenschaft aufweisen, bietet der MPG 341CQRDE hier keinen nennenswerten Vorteil.\n\nAbschließend ist jedoch noch anzumerken, dass der MPG 341CQRDE über eine glänzende Oberfläche mit der „Dark Armor“-Antireflexfolie von MSI verfügt. Es handelt sich um eine insgesamt gelungene Oberfläche, die Reflexionen mindert und gleichzeitig ein glänzendes, kontrastreiches Erscheinungsbild bietet.\n\nMatthew Smith / Foundry\n\nDer MSI MPG 341CQRDE verfügt, wie bereits erwähnt, über ein QD-OLED-Panel, und QD-OLED bietet in der Regel einen hervorragenden Farbraum. Der Farbraum umfasst 100 Prozent sRGB, 98 Prozent DCI-P3 und 94 Prozent AdobeRGB.\n\nWie die Grafik zeigt, handelt es sich hierbei um einen für QD-OLED-Monitore typischen Bereich. Dennoch ist er insgesamt brillant. Vor einigen Jahren, bevor QD-OLED populär wurde, galten solche Farbraumwerte als atemberaubend gut. Und sie sind auch heute noch exzellent und verleihen dem Display ein lebendiges, gesättigtes und ansprechendes Erscheinungsbild.\n\nMatthew Smith / Foundry\n\nAuch bei der Farbgenauigkeit hinterlässt der MSI MPG 341CQRP QD-OLED einen starken Eindruck. Die gemessene Farbabweichung liegt deutlich unter dem ohnehin bereits guten Durchschnittswert von Delta E 1,0. Bemerkenswert ist dabei nicht nur der niedrige Durchschnitt, sondern auch die gleichmäßige Leistung über sämtliche Farbbereiche hinweg. Das sorgt für eine natürliche und realistische Darstellung und macht den Monitor zugleich für kreative Anwendungen interessant.\n\nWeitere Pluspunkte sammelt das Display bei Gamma und Farbtemperatur. Der Monitor arbeitet mit einer nahezu idealen Gammakurve von 2,2 und einer Farbtemperatur von rund 6.400 Kelvin. Damit liegt er sehr nah an den üblichen Referenzwerten von 2,2 beziehungsweise 6.500 Kelvin. Wer andere Vorgaben benötigt, kann beide Werte zudem über die Monitoreinstellungen anpassen.\n\nDie größte Schwäche des MPG 341CQRP QD-OLED bleibt allerdings die Schärfe – was bei diesem Format wenig überrascht. Auf 34 Zoll verteilt sich eine Auflösung von 3.440 × 1.440 Pixeln, was einer Pixeldichte von rund 110 PPI entspricht. Moderne QD-OLED-Panels haben zwar ihren Vorgängern gegenüber aufgeholt, doch im Jahr 2026 wirkt dieser Wert nicht mehr besonders beeindruckend. Zum Vergleich: Ein 27-Zoll-Monitor mit 4K-Auflösung erreicht rund 163 PPI und stellt Inhalte sichtbar schärfer dar.\n\n\n\n## HDR-Bildqualität\n\nDer MSI MPG 341CQRDE unterstützt HDR10. Er ist zudem nach VESA DisplayHDR True Black 500 zertifiziert und erreicht laut Herstellerangaben eine maximale Spitzenhelligkeit von 1.300 Nits. Das sind beeindruckende Werte, und der MPG 341CQRDE bietet in der Tat eine hervorragende HDR-Leistung, auch wenn er damit nicht unbedingt die Spitze des Feldes anführt.\n\nMatthew Smith / Foundry\n\nBetrachtet man die Grafik, fallen zwei Dinge besonders auf. Erstens ist die maximale Dauerhelligkeit von 953 Nits in einem 3-prozentigen Fenster ein exzellentes Ergebnis. Es ist zwar nicht das Allerbeste, doch der Abstand zu den Spitzenreitern ist hier gering. Ich glaube beispielsweise nicht, dass der LG Ultragear Evo 39GX950B-B in diesen Testszenarien tatsächlich heller wirkt, obwohl er um 50 Nits führt. Das wird in der Praxis kaum wahrnehmbar sein.\n\nDer Vergleich des MSI MPG 341CQRDE mit dem LG Ultragear Evo 39GX950B-B zeigt jedoch auch, in welchen Bereichen die Leistung des MSI eher durchschnittlich ausfällt. Der MPG 341CQRDE ist nicht besonders hell, wenn der Inhalt erfordert, dass ein größerer Teil des Bildschirms beleuchtet wird.\n\nSeine Leistung liegt zwar im Allgemeinen auf dem Niveau anderer QD-OLED-Monitore, doch einige Modelle – wie das LG Ultragear Evo 39GX950B-B – sind in diesen Szenarien insgesamt heller. Bedenken Sie jedoch, dass das LG etwa doppelt so teuer ist; Sie zahlen also einen Aufpreis für die Leistung.\n\nEin Bereich, in dem der MPG 341CQRDE gegenüber dem LG sowie den meisten anderen Mitbewerbern einen Vorteil hat, ist die Anpassung der HDR-Helligkeit. MSI bietet Einstellmöglichkeiten für die Helligkeit im HDR-Modus sowie Optionen zur individuellen Anpassung der HDR-Kurve.\n\nStandardmäßig soll der HDR-Inhalt die Bildschirmhelligkeit steuern – das bedeutet: Wenn Sie das HDR-Bild für zu hell halten, haben Sie Pech gehabt. Erschwerend kommt hinzu, dass HDR-Inhalte oft unter der Annahme erstellt werden, dass der Zuschauer aus einer Entfernung von drei Metern fernsieht und nicht aus einer Entfernung von 0,8 Metern auf einen Monitor starrt. Glücklicherweise begegnen Marken wie Asus und MSI diesem Problem mit HDR-Helligkeitsreglern. Dies ist eine unverzichtbare Funktion, um eine überhelle HDR-Darstellung zu korrigieren.\n\n## Spieleleistung\n\nDer MSI MPG 341CQRDE erhöht die Bildwiederholfrequenz auf 360 Hz, was für einen Ultrawide-Monitor eine hervorragende Bildwiederholfrequenz darstellt. Wie zu erwarten, führt dies zu einer exzellenten Bewegungsdarstellung. Kleine, sich schnell bewegende Objekte sind im Allgemeinen gut erkennbar, wobei selbst Details, die nur wenige Pixel breit sind, sichtbar bleiben.\n\nAuch bei einer schnellen Kameraschwenkung in einem 3D-Spiel bleiben die meisten Details erhalten, was insbesondere bei kompetitiven Titeln von Vorteil ist.\n\nNatürlich gibt es noch bessere Leistungen. Ich habe bereits OLED-Monitore mit Bildwiederholraten von bis zu 720 Hertz getestet. Und ja, ich stelle fest, dass die Verbesserung spürbar ist. Dennoch sind 360 Hertz sehr gut – und wenn Sie von 120 Hertz oder 60 Hertz umsteigen, werden Sie erstaunt sein, wie gestochen scharf der MPG 341CQRDE bei Bewegungen wirkt.\n\nMSI bietet außerdem eine Funktion zur Einblendung schwarzer Bilder (Black Frame Insertion), die in diesem Fall SLMB heißt, wenn die Bildwiederholfrequenz bei 240 Hertz oder 360 Hertz liegt. Dabei werden leere, schwarze Bilder zwischen die vorhandenen Bilder eingefügt, was aufgrund einer Eigenart des menschlichen Sehvermögens die wahrgenommene Bewegungsunschärfe tatsächlich verringert.\n\nIch habe festgestellt, dass die Umsetzung von MSI effektiv ist, auch wenn sie in meinen Augen immer noch ein etwas ausgeprägteres „Doppelbild“ aufweist als die Umsetzung von Asus, die ich für die effektivste halte. Überdies kann diese Funktion nicht zusammen mit Funktionen für variable Bildwiederholraten genutzt werden.\n\nApropos: Der MPG 341CQRDE unterstützt sowohl AMD FreeSync Premium Pro als auch Nvidia G-Sync für eine gleichmäßige Bildwiedergabe bei einer Vielzahl von Bildraten.\n\nInsgesamt ist der MPG 341CQRDE ein hervorragender Monitor hinsichtlich der Bewegungsschärfe, insbesondere angesichts seiner Größe, Auflösung und seines Preises. Es gibt zwar Monitore mit einer höheren Bildwiederholfrequenz, doch die Unterstützung dieser Bildwiederholfrequenz kann bei einer Auflösung von 3.440 × 1.440 schwierig sein (da dies für Ihre Hardware zu hohe Anforderungen stellen kann), und die meisten OLED-Monitore mit einer Bildwiederholfrequenz über 360 Hertz sind zudem teurer als der MPG 341CQRDE.\n\n## Sollten Sie den MSI MPG 341CQRDE QD-OLED X36 kaufen?\n\n\nWenn Sie auf der Suche nach einem 34-Zoll-Ultrawide-OLED-Monitor für Spiele sind, können Sie Ihre Suche hier beenden. Der MSI MPG 341CQRDE ist genau das Richtige für Sie. Er bietet eine brillante Bildqualität, eine ausgezeichnete Bewegungsschärfe und zahlreiche Einstellmöglichkeiten – und das alles zu einem angemessenen Preis.\n\nAber auch als Allzweckmonitor für so ziemlich alles ist der MSI MPG 341CQRDE eine solide Wahl. Dank der hohen Farbgenauigkeit, des USB-C-Anschlusses mit Stromversorgung und des praktischen Designs lässt sich der Monitor sowohl für die Arbeit als auch für Spiele uneingeschränkt empfehlen. Der einzige nennenswerte Nachteil ist die unterdurchschnittliche Pixeldichte des Monitors – dies gilt jedoch gleichermaßen für jeden 34-Zoll-Monitor mit einer Auflösung von 3.440 x 1.440.\n\nDaher lässt sich der MSI MPG 341CQRDE zum Preis von 1.199 Euro (UVP) ohne Weiteres empfehlen. Es handelt sich um einen soliden OLED-Monitor der Mittelklasse mit hervorragender Bildqualität und zahlreichen Funktionen.",
"title": "MSI MPG 341CQRDE X36 im Test: 360-Hertz-OLED für Gaming und Arbeit"
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