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  "publishedAt": "2026-06-17T13:05:00.000Z",
  "site": "https://www.pcwelt.de",
  "tags": [
    "Professional Software",
    "umstrittene Feature Workplace check-in",
    "Roadmap",
    "lesen Sie in diesem älteren Beitrag zu Workplace Check-in.",
    "Microsoft Teams richtig nutzen: Die Gratis-Software, die Skype ersetzt"
  ],
  "textContent": "Microsoft will das umstrittene Feature Workplace check-in in Teams nun tatsächlich noch in **diesem** Monat freischalten. Arbeitnehmern dürfte das nicht gefallen, denn damit weiß Ihr Chef sofort, ob Sie im Büro sind.\n\nDen Release der Teams-Funktion **Workplace Check-in** schiebt Microsoft schon seit Ende 2025 vor sich her. Immer wieder verschob Microsoft die Veröffentlichung, jetzt ist in der aktuellen Roadmap aber Juni 2026 als Termin für den “Rollout Start” zu lesen. Microsoft beschreibt die Funktion folgendermaßen:\n\n> Das Einchecken am Arbeitsplatz über WLAN ist eine Erweiterung der bestehenden Funktionen zum Einchecken in einem Gebäude oder an einem reservierten Arbeitsplatz und bietet mehr Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit, um die Koordination mit Kollegen zu erleichtern. Wenn sich Benutzer mit dem WLAN ihres Unternehmens verbinden, kann Teams in Kürze ihren Arbeitsort aktualisieren, um das Gebäude anzuzeigen, in dem sie arbeiten. Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert. Mandantenadministratoren entscheiden, ob sie diese Funktion aktivieren möchten, und Endbenutzer haben jederzeit die Wahl, die Weitergabe dieser Informationen zuzulassen oder abzulehnen.\n\nWichtig ist also, dass diese neue Funktion nicht standardmäßig aktiviert ist. Speziell in Deutschland sollten zudem die vergleichsweise starken Arbeitnehmerrechte verhindern, dass Unternehmen diese Funktion ohne vorherige Zustimmung des Betriebsrates und einer entsprechenden Betriebsvereinbarung mal eben einführen.\n\nWorkplace Check-in ist zudem kein metergenaues Tracking des Arbeitsnehmers, sondern stellt nur fest, wenn sich dieser mit seinem Rechner im WLAN des Unternehmensbüros einwählt. Doch gerade in Zeiten, in denen viele Unternehmen versuchen, ihre Mitarbeiter aus dem Homeoffice zurück in die Firmenbüros zu zwingen, könnte Workplace Check-in ein willkommendes Instrument zur Überwachung der Mitarbeiter werden.\n\nMicrosoft ist sich der Bedenken von Datenschützern und Arbeitnehmervertretern bewusst und versucht schon seit Monaten zu beschwichtigen. Mehr dazu, wie Microsoft versucht, die Kritiker zu besänftigen, lesen Sie in diesem älteren Beitrag zu Workplace Check-in.\n\nMicrosoft Teams richtig nutzen: Die Gratis-Software, die Skype ersetzt",
  "title": "Dieses Microsoft-Programm verrät Sie ab diesen Monat an Ihren Chef"
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