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"publishedAt": "2026-06-10T14:40:00.000Z",
"site": "https://www.pcwelt.de",
"tags": [
"Cars",
"BYD Sealion 7 im Test: Komfortabler Elektro-SUV mit nervigen Warnsystemen",
"BYD Seal im Test: Konkurrenz für Tesla? Die Antwort!",
"BYD Dolphin im Test: Kein Traumauto, aber ein echter Konkurrent in der Einsteigerklasse",
"472,41 km/h: Elektro-Supersportwagen BYD Yangwang U9 fährt Geschwindigkeitsweltrekord",
"Tesla und BYD im Vergleich – wer hat die Nase vorn?",
"Tesla"
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"textContent": "Der BYD Dolphin G DM-i feiert im Juni 2026 in Berlin Premiere und positioniert sich im europäischen B-Segment, also in derselben Klasse wie viele der beliebtesten Kleinwagen Europas. Das Modell ist 4,16 Meter lang (425 Liter Kofferraumvolumen; durch Umklappen der im Verhältnis 40:60 geteilten Rücksitzlehnen lässt sich das Volumen auf bis zu 1225 Liter erweitern) und gehört gleichzeitig zu den wenigen Plug-in-Hybriden dieser Klasse, die einen klaren Schwerpunkt auf längere Reichweiten im Elektrobetrieb legen.\n\nBYD nutzt die firmeneigene DM-i-Technologie (Dual Mode Intelligence), bei der Elektromotor (120 kW/163 PS, 210 Newtonmeter Drehmoment) und Benzinmotor (1,5 Liter Hubraum) je nach Fahrsituation zusammenarbeiten. Damit beschleunigt das Fahrzeug in nur 8,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Laut BYD soll das Fahrzeug einen Großteil der täglichen Pendelfahrten elektrisch bewältigen können, während die Gesamtreichweite bei 1.040 Kilometern liegen soll (bei voller Ladung und vollem Tank).\n\nDie rein elektrische Reichweite gibt BYD mit der größeren Batterie (18,3 Kilowattstunden) mit 105 Kilometern an. Den Kraftstoffverbrauch gibt BYD mit nur 1,4 Litern pro 100 Kilometer an – bei vollständig geladener Batterie. Bei der kleineren Batterie mit 7,42 Kilowattstunden seien eine rein elektrische WLTP-Reichweite von 40 Kilometern und eine Gesamtreichweite von 1020 Kilometern möglich, wie BYD verspricht.\n\nIm EV-Modus agiert das Fahrzeug wie ein reines Elektroauto: Es nutzt nur die Energie der Batterie, und der Benzinmotor bleibt so lange ausgeschaltet, bis der Ladezustand der Batterie auf ein bestimmtes Niveau abgesunken ist. Dabei kommt ausschließlich der Elektromotor zum Einsatz, der beim Bremsen Energie rekuperiert und die Batterie auflädt.\n\n**Aufladen** : Die Active-Modelle verfügen über einen On-Board-Charger mit 3,3 kW, der die Batterie in knapp unter drei Stunden von 15 auf 100 Prozent aufladen soll. Die Versionen Boost, Comfort und Sport erhöhen die Ladeleistung auf 6,6 kW und bieten zusätzlich eine DC-Schnellladefunktion mit bis zu 39 kW. Damit soll die 18,3-Kilowattstunden-Batterie in 26 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen.\n\nZur Ausstattung gehören Leichtmetallräder – 16 Zoll bei den Ausstattungen Active und Boost, 18 Zoll im Zweiton-Design in der Comfort-Linie sowie 18 Zoll in Glanzschwarz in der Sport-Version –, LED-Rückleuchten, 8,8‑Zoll‑Digitalinstrument und Infotainment‑Bildschirm (wahlweise mit 10,1 oder 12,8 Zoll Diagonale).\n\n## Fahrerassistenzsysteme\n\nSerienmäßig sind alle Versionen mit Front- und Heckparksensoren ausgestattet. Die Varianten Active und Boost bieten zusätzlich eine Rückfahrkamera, während Comfort und Sport dieses System mit einer 360-Grad-Kamera für eine optimale Rundumsicht erweitern.\n\nZur Fahrerassistenz gehören in allen Ausstattungslinien unter anderem ein adaptiver Tempomat sowie ein intelligenter Tempomat, ein Notfall-Spurhalteassistent und Spurverlassenswarner, Front- und Heck-Querverkehrswarner inklusive Querverkehrsbremsfunktion, Totwinkelwarner, ein Fahrerüberwachungssystem sowie eine Ausstiegswarnung.\n\nEs gibt den BYD Dolphin G DM-i in vier Ausstattungsvarianten und in vier Metallic-Farben: Skiing White (Weiß), Time Grey (Grau), Obsidian Black (Schwarz) und Ocean Blue (Blau), sowie in Uni Oxford White (Weiß) und dem Perleffekt-Lack Orange Sunset (Orange).\n\nVollständige technische Spezifikationen oder Preise hat BYD noch nicht bekannt gegeben. Der Dolphin G DM-i wird in den kommenden Wochen in Europa in den Verkauf gehen und soll voraussichtlich im Frühherbst in Deutschland ausgeliefert werden. Es ist das erste Mal, dass BYD ein Modell von Grund auf speziell für internationale Märkte entwickelt, wobei Europa als klarer Zielmarkt im Fokus steht.\n\nBYD Dolphin G DM-i\n\nBYD\n\n## Mehr zu BYD lesen (Auto-Testberichte):\n\n * BYD Sealion 7 im Test: Komfortabler Elektro-SUV mit nervigen Warnsystemen\n * BYD Seal im Test: Konkurrenz für Tesla? Die Antwort!\n * BYD Dolphin im Test: Kein Traumauto, aber ein echter Konkurrent in der Einsteigerklasse\n * 472,41 km/h: Elektro-Supersportwagen BYD Yangwang U9 fährt Geschwindigkeitsweltrekord\n\n\n\n## Wie alles begann:\n\nTesla und BYD im Vergleich – wer hat die Nase vorn? Wir haben 2023 die beiden Marken miteinander verglichen. Damals war das Kürzel BYD noch nicht jedem Auto-Interessierten ein Begriff. Obwohl im Jahr 2022 der chinesische Autohersteller BYD mit damals mehr als 1,85 Millionen verkauften E-Autos den bisherigen Branchenprimus Tesla überholt hatte und seitdem als weltweit größter Hersteller für Elektrofahrzeuge gilt.",
"title": "BYD verrät weitere Details zum neuen Kleinwagen für Europa mit über 1000 km Reichweite"
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