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  "textContent": "Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX (das neben Raumfahrt auch Starlink und xAI macht) startet am kommenden Freitag, dem 12. Juni 2026, an der US-Technologiebörse Nasdaq. Zum IPO ist ein Ausgabepreis von 135 US-Dollar geplant. Anleger aus Deutschland können über Trade Republic und Revolut, aber auch über Deutsche Bank und ING, Aktien vor dem Börsengang zeichnen (also vor dem Handelsstart bestellen).\n\nMusk könnte bei dem Börsengang von SpaceX zum ersten Billionär der Welt werden. Denn Marktbeobachter bewerten das Raumfahrtunternehmen mit 1,75 Billionen Dollar; das Unternehmen könnte durch den Börsengang 75 Milliarden Dollar einnehmen. Zudem sichert sich Musk die absolute Herrschaft bei SpaceX, wie die Tagesschau berichtet:\n\n> Durch eine Struktur mit zwei Aktienklassen sichert er sich dem Börsenprospekt zufolge 85,1 Prozent der Stimmrechte. Musk und bestimmte andere Aktionäre sollen eine besondere Aktienklasse erhalten, die ihnen zehn Stimmen pro Aktie gewährt und damit eine starke Kontrolle über das Unternehmen. Zudem bleibt Musk Vorstandschef, Technikvorstand und Verwaltungsratsvorsitzender.\n\n## So können Anleger aus Deutschland Aktien vor dem Börsengang zeichnen\n\nPrivatanleger aus Deutschland können ebenfalls am Börsengang teilnehmen. Denn Revolut und Trade Republic bieten ihren Kunden die Möglichkeit, Aktien von SpaceX (Börsenkürzel: **SPCX**) vor Börsengang zu zeichnen.\n\nRevolut (das wir in diesem Beitrag ausführlich vorstellen) wirbt auf dieser Seite mit dem Börsengang. Dort erfahren Sie auch alle Details und können die Revolut-App herunterladen. Sie können dann die gewünschte Anzahl von SpaceX-Aktien zeichnen. **Ob und wie viele Aktien Sie dann am Freitag erhalten, wissen Sie vorher nicht. Ebenso ist der genaue Ausgabepreis noch offen.**\n\nBei Revolut können Sie SpaceX-Aktien zeichnen\n\nRevolut\n\nDie gleichen Spielregeln gelten auch für Trade Republic (das wir hier genauer vorstellen): Sie teilen dem Online-Broker also in dessen App mit, wie viele Aktien von SpaceX Sie zum Börsenstart kaufen möchten und welchen Preis Sie maximal zahlen wollen. Trade Republic sperrt dann den entsprechenden Betrag auf Ihrem Konto. Ob und wie viele Aktien Sie dann zu welchem Preis bekommen, erfahren Sie erst nach Börsenstart am Freitag. Trade Republic zieht dann den erforderlichen Betrag von Ihrem Konto ab und legt Ihnen die Aktien in Ihr Depot.\n\n## Alternative\n\nDoch Sie müssen keinesfalls auf einen Neo-Broker wie Trade Republic oder Revolut setzen. Auch die Deutsche Bank bietet über ihr Portal Maxblue die Möglichkeit zum Zeichnen, ebenso ING, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Vergleich zu Maxblue ist Trade Republic aber unschlagbar günstig und verlangt **nur 1 Euro Gebühr**.\n\nFalls die Aktien mehrfach überzeichnet sind (es also viel mehr Kaufangebote als Aktien gibt), kann es sein, dass Sie ganz leer ausgehen. Für die Transaktion fallen zudem Gebühren an. Beachten Sie zudem den Zeichnungsschluss, den Ihnen Revolut und Trade Republic sowie die anderen Banken nennen. Damit ist der letztmögliche Termin gemeint, bis zu dem Sie SpaceX-Aktien zeichnen können.\n\nSowohl bei Revolut als auch bei Trade Republic benötigen Sie also ein Depot und ausreichend Geld auf dem Verrechnungskonto.\n\n**Warnung:** Bevor Sie nun blind SpaceX-Aktien zeichnen, sollten Sie sich des möglichen Verlustes Ihrer Anlage bewusst sein oder zumindest überzogene Erwartungen vermeiden. Die Tagesschau schreibt: “Laut Unterlagen verlor SpaceX im vergangenen Jahr 2,6 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 18,7 Milliarden Dollar. Die Verluste setzten sich auch zu Beginn dieses Jahres fort”. Deshalb warnen einige Analysten und raten vom Kauf zum oben genannten Kurs ab.\n\nMusk ist außerdem für seine Eskapaden bekannt, die Tesla-Anlegern zu schaffen machen. Daher ist unklar, wie sich die SpaceX-Aktien auf Dauer entwickeln werden.",
  "title": "So können Sie jetzt in Deutschland SpaceX-Aktien zeichnen"
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