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"publishedAt": "2026-06-05T07:15:00.000Z",
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"Microsoft Surface Laptop Ultra sind für Herbst 2026 angekündigt.",
"Nvidia zeigt KI-Laptops der Zukunft – doch eine Frage bleibt offen",
"Nvidia RTX Spark: Super-Chip soll Windows-Laptops revolutionieren.",
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"Ryzen 5800X3D ist zurück: Warum AMD ausgerechnet jetzt auf alte CPUs setzt",
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"textContent": "Die Computex 2026 (2. bis 5. Juni in Taipeh, Taiwan) zeigt deutlicher denn je, wohin sich die PC-Branche entwickelt. Drei Themen prägen die Messe: KI hält Einzug in nahezu jede Geräteklasse, neue Prozessorplattformen treiben die nächste PC-Generation voran und Hersteller präsentieren innovative Konzepte für Gaming, Netzwerke und High-End-Hardware.\n\nZwischen hunderten Neuheiten, Produktpremieren und Technologie-Demonstrationen haben wir die Geräte ausgewählt, die uns auf der Computex 2026 am meisten beeindruckt haben – von WiFi-8-Routern und KI-Chips bis hin zu außergewöhnlichen Mainboards, Kühlsystemen und Gaming-Komponenten.\n\n**[Update vom 5. Juni 2026]**\n\n## ASUS ROG Rapture GT-BN98 Pro: Bester Router\n\nIm Netzwerk-Bereich setzte ASUS eines der spannendsten Ausrufezeichen der Computex 2026. Mit dem ROG Rapture GT-BN98 Pro präsentierte das Unternehmen nach eigenen Angaben den weltweit ersten Quad-Band-Gaming-Router mit WiFi 8 und wurde dafür mit einem Computex Best Choice Award in der Kategorie Gaming and Immersive Tech ausgezeichnet.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nAnders als frühere WLAN-Generationen konzentriert sich WiFi 8 weniger auf maximale Spitzengeschwindigkeiten als auf eine höhere Netzwerkqualität im Alltag. Ziel sind stabilere Verbindungen, geringere Latenzen und eine bessere Auslastung in Umgebungen mit vielen gleichzeitig aktiven Geräten. Genau dort stoßen heutige Heimnetzwerke zunehmend an ihre Grenzen – etwa, wenn Gaming-PCs, Smart-TVs, NAS-Systeme, Kameras, Smart-Home-Geräte und Smartphones parallel Daten übertragen.\n\nDer GT-BN98 Pro soll diese Herausforderungen mit Technologien wie Adaptive QoE zur intelligenten Priorisierung des Datenverkehrs und WiFi Insight zur Echtzeit-Analyse des Netzwerks adressieren. ASUS verspricht zudem eine verbesserte Reichweite sowie eine effizientere Versorgung großer Mesh- und Smart-Home-Umgebungen. Auch wenn die Vorteile des neuen Standards erst mit kompatiblen Endgeräten vollständig zum Tragen kommen werden, liefert ASUS bereits heute einen spannenden Ausblick auf die nächste WLAN-Generation.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Erwartet im Laufe des Jahres 2026. ASUS hat für den WiFi-8-Router bislang weder einen Preis noch einen konkreten Marktstart genannt.\n\n## Gigabyte Aorus X870E Infinity Next: Bestes Mainboard\n\nDass ausgerechnet ein Mainboard zu den Messe-Highlights zählt, kommt selten vor. Gigabyte gelingt das mit dem Aorus X870E Infinity Next. Das Flaggschiff für AMDs aktuelle Ryzen-Prozessoren auf Basis des X870E-Chipsatzes setzt auf einen außergewöhnlichen Kühlansatz: Gigabyte nutzt laut Hersteller Thermomaterialien aus der Luft- und Raumfahrt sowie erstmals 3D-Metalldruck für Teile der Kühlstruktur.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDer technische Aufwand dient nicht nur der Optik. Leistungsstarke Prozessoren und schnelle PCIe-5.0-Komponenten stellen hohe Anforderungen an die Wärmeabfuhr. Eine effizientere Kühlung kann höhere Taktraten über längere Zeit stabil halten und gleichzeitig die Geräuschentwicklung reduzieren.\n\nAuch optisch hebt sich das Infinity Next deutlich von klassischen High-End-Platinen ab. Statt RGB-Überladung setzt Gigabyte auf ein nahezu skulpturales Design, das Technik und Kühlung sichtbar in den Mittelpunkt rückt. Das Ergebnis ist ein Mainboard, das nicht allein über seine Ausstattung beeindruckt, sondern durch seinen konsequenten Entwicklungsansatz. Genau deshalb gehörte es für uns zu den auffälligsten Hardware-Neuvorstellungen der Computex 2026.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Als Halo-Produkt wird das Aorus X870E Infinity Next klar im Premiumsegment positioniert. Einen Preis oder konkreten Marktstart nannte Gigabyte bislang nicht.\n\n## Corsair Warthog: Bestes Gehäuse\n\nIm Gehäuse-Segment sorgte ausgerechnet ein Klassiker für die größte Überraschung. Mit dem Warthog lässt Corsair das legendäre Vengeance C70 wieder aufleben und überträgt dessen markante, militärisch inspirierte Formensprache in die Gegenwart. Das Ergebnis ist ein Gehäuse, das sich bewusst vom derzeit dominierenden Glas-und-RGB-Einheitslook absetzt.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nTrotz der Retro-Anleihen handelt es sich um einen modernen Mid-Tower für leistungsstarke Systeme. Das Warthog setzt auf eine robuste Stahlkonstruktion, großzügige Airflow-Konzepte und viel Platz für aktuelle High-End-Hardware. Auch Themen wie Kabelmanagement, große Grafikkarten und leistungsstarke Kühlungen wurden zeitgemäß umgesetzt.\n\nBesonders gelungen ist die Kombination aus Charakter und Funktionalität. Während viele Gehäuse heute vor allem auf maximale Präsentation der Hardware ausgelegt sind, richtet sich das Warthog an Nutzer, die Wert auf ein eigenständiges Design und eine praxisorientierte Konstruktion legen. Damit gehört es zu den spannendsten Gehäuse-Neuvorstellungen der Computex 2026.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Corsair hat bislang weder einen offiziellen Preis noch einen konkreten Marktstart genannt. Das Warthog wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2026 erscheinen und dürfte im oberen Preissegment angesiedelt sein.\n\n## Qualcomm Snapdragon C: Bester Einstiegs-Chip\n\nWährend alle über teure KI-Hardware sprachen, setzte Qualcomm ein Ausrufezeichen am anderen Ende des Marktes. Der Snapdragon C bringt erstmals eine dedizierte NPU in Windows-Notebooks unter 300 US-Dollar, gebaut in 6 Nanometern mit einer Acht-Kern-Kryo-CPU und Adreno-Grafik. Statt der eigenen Oryon-Kerne der Snapdragon-X-Reihe nutzt er die aus Smartphones und Chromebooks bekannten Kryo-Kerne.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nFür Microsofts Copilot+-Zertifizierung reicht die NPU zwar nicht, doch lokale KI-Inferenz erreicht damit eine Preisklasse, die bisher fest in Intels Hand war. Erstes Gerät ist Acers Aspire Go, HP und Lenovo folgen Ende 2026. In einer Zeit explodierender Speicherpreise ist ein KI-fähiger Einstiegs-Chip eine bemerkenswerte Ansage.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Der Chip wird nicht einzeln verkauft. Geräte mit Snapdragon C starten bei rund 300 US-Dollar; vollständige Spezifikationen wie Taktraten und GPU-Details hat Qualcomm noch nicht offengelegt.\n\n## DeepCool Silentnox Pro 360: Bestes Kühlsystem\n\nAuch bei der Kühlung gab es auf der Computex 2026 echte Innovationen zu sehen. DeepCool präsentierte mit der Silentnox Pro 360 seine erste All-in-One-Wasserkühlung mit gebogenem Display. Auf der Pumpeneinheit sitzt ein 6,67 Zoll großer, flexibel gekrümmter 2K-Bildschirm, der Systemdaten, Leistungswerte oder individuelle Inhalte darstellen kann und damit zum zentralen Blickfang im Gehäuse wird.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDer optische Effekt allein hätte für einen Award jedoch nicht gereicht. Interessanter ist, dass DeepCool mit Silentnox gleichzeitig eine neue Kühlergeneration vorstellt, die hohe Kühlleistung mit möglichst geringer Geräuschentwicklung verbinden soll. Gerade moderne High-End-Prozessoren stellen Kühlsysteme durch ihren hohen Energiebedarf vor immer größere Herausforderungen. Effiziente Kühlung wird damit zunehmend zu einem entscheidenden Faktor für Leistung, Lautstärke und Systemstabilität.\n\nDie Silentnox Pro 360 steht exemplarisch für einen Trend, der sich durch die gesamte Messe zog: Hardware soll nicht nur leistungsfähig sein, sondern auch stärker personalisierbar werden. DeepCool kombiniert diesen Ansatz mit einer technisch anspruchsvollen Kühlplattform und liefert damit eine der auffälligsten Neuheiten im Bereich PC-Kühlung.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** DeepCool hat bislang weder einen offiziellen Deutschlandpreis noch einen konkreten Marktstart genannt. Die Silentnox Pro 360 wird für 2026 erwartet.\n\n## Gigabyte AORUS K10 Infinity: Beste Tastatur\n\nBei den Eingabegeräten überzeugte uns Gigabytes AORUS K10 Infinity am meisten. Die Flaggschiff-Tastatur bietet eine Abfragerate von 8.000 Hertz, ein Aluminium-Magnesium-Gehäuse für hochwertige Haptik und ein verstellbares Neigungssystem mit drei Stufen von 6, 8 und 13 Grad. Das Herzstück sind magnetische Switches, deren Auslösepunkt sich zwischen 0,1 und 4 Millimetern justieren lässt – etwa ultraflach fürs Gaming und tiefer fürs Tippen.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nEin 3,1-Zoll-Farb-OLED zeigt Profile an, regelt die RGB-Beleuchtung und stellt die Trigger-Einstellungen dar, sodass sich pro Profil zwischen empfindlicher Gaming-Auslösung und tieferem Tippweg wechseln lässt. Damit rückt die K10 Infinity klar ins obere Regal der Gaming-Tastaturen und zeigt, dass auch Peripherie auf der Messe für Begeisterung sorgen kann.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Gigabyte nannte auf der Computex noch keinen Preis und keinen finalen Termin.\n\n**[Ende Update]**\n\n* * *\n\n## Dell XPS 16 Creator Edition: Bestes Creator-Class-Notebook\n\nDell hebt die XPS-Reihe in eine neue Leistungsklasse. Auf der Computex 2026 enthüllte Dell die XPS 16 Creator Edition, die Nvidias neue RTX-Spark-Plattform mit einem Tandem-OLED-Display und bis zu 128 GByte vereintem Speicher kombiniert.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDamit ist es das erste reine Nvidia-RTX-Notebook für Kreative: RTX Spark treibt lokale KI und anspruchsvolle Workflows an, sorgt für flüssigere 4K-Timeline-Wiedergabe, schnellere Exporte und besseres Multitasking. Dazu kommen ein farbgenaues Tandem-OLED sowie praxisnahe Anschlüsse wie HDMI und ein SD-Kartenleser. Wo die bisherige XPS-16-Generation mit integrierter Intel-Arc-Grafik an die Decke stieß, zielt die Creator Edition klar auf Fotografen, Videoeditoren und 3D-Künstler.\n\nDell betont, dass dies erst der Anfang der Zusammenarbeit mit Nvidia ist und weitere Modelle folgen. Ein Premium-Notebook, das den Schritt von der Office- zur Workstation-Klasse vollzieht.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Dell zeigte die Creator Edition als Vorschau; Preis, vollständige Daten und Termin stehen noch aus, die meisten RTX-Spark-Notebooks werden für den Herbst 2026 erwartet.\n\n## Microsoft Surface RTX Spark Dev Box: Bester KI-Mini-PC der Messe\n\nNeben dem Surface Laptop Ultra zeigt Microsoft, dass Nvidias RTX-Spark-Plattform auch im Desktop-Format Sinn ergibt. Die Surface RTX Spark Dev Box ist ein kompakter Mini-PC mit der RTX-Spark-SoC, die 20 Arm-CPU-Kerne mit einer Blackwell-GPU samt 6.144 CUDA-Kernen im GB10- beziehungsweise N1X-Chip vereint, dazu 128 GByte LPDDR5X als vereinten Speicher und rund ein PetaFLOP KI-Leistung.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDank der vereinten Architektur lassen sich bis zu 112 GByte direkt der GPU zuweisen, womit Modelle jenseits von 120 Milliarden Parametern mit bis zu einer Million Token Kontext lokal laufen. Das anodisierte Aluminiumgehäuse mit 1.000 Lüftungsschlitzen dient als passiver Kühlkörper für ein 100-Watt-Budget; VS Code, WSL und PowerShell 7 sind vorinstalliert. Kein Gerät für Normalanwender, sondern eine kompromisslose Werkbank für lokale KI-Entwicklung – Microsofts Antwort auf den Mac Studio und Nvidias DGX Spark.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Erwartet für Ende 2026. Microsoft hat keinen Preis genannt und kündigt den Verkauf zunächst über microsoft.com in den USA an. Angesichts der Preise vergleichbarer RTX-Spark-Geräte ist mit einem vierstelligen Betrag zu rechnen.\n\n## Acer Predator Helios 18 AI: Bestes Gaming-Notebook\n\nAcers neues Flaggschiff bringt Desktop-Leistung in den Notebook-Formfaktor. Der mit dem iF Design Award 2026 ausgezeichnete Predator Helios 18 AI (PH18-I71) kombiniert bis zu einen Intel Core Ultra 9 290HX Plus mit bis zu einer Nvidia GeForce RTX 5090 Laptop-GPU und lässt sich mit bis zu 256 GByte Arbeitsspeicher und 6 TByte Speicher konfigurieren.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDrei PCIe-Gen5-NVMe-Steckplätze sind bei einem mobilen System weiterhin selten. Das 18-Zoll-Mini-LED-Display arbeitet im Dual-Mode wahlweise mit 4K bei 120 Hertz oder Full HD bei 240 Hertz, jeweils mit 1.000 Nits, gekühlt von der sechsten Generation der AeroBlade-3D-Lüfter, dazu Wi-Fi 7 und Thunderbolt 5. Ein kompromissloses Desktop-Replacement für Enthusiasten und E-Sport-Profis.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Verkaufsstart in der EMEA-Region im August 2026. Ein offizieller DE-Preis steht aus; bereits erhältliche Konfigurationen (Core Ultra 9, RTX 5090, 64 GByte, 2 TByte) liegen bei rund 3.500 US-Dollar, die Topausstattung dürfte deutlich darüber rangieren.\n\n## Intel Arc G3 Extreme: Beste Handheld-Innovation\n\nIntel greift AMDs Vormachtstellung bei Windows-Handhelds frontal an. Der Arc G3 Extreme ist der erste Chip, den Intel ausschließlich für Gaming-Handhelds entwickelt hat, statt ein Laptop-Design anzupassen. Auf Basis der Panther-Lake-Architektur im 18A-Verfahren kombiniert er 14 CPU-Kerne (2 Performance, 8 Effizienz, 4 Low-Power) mit bis zu 4,7 GHz und eine Arc-B390-Grafik mit 12 Xe3-Kernen, dazu Unterstützung für LPDDR5X-8533 mit bis zu 96 GByte.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nIntel beziffert den Vorsprung der B390 auf durchschnittlich 73 Prozent gegenüber AMDs Radeon 890M und rund 10 Prozent vor der mobilen RTX 4050. Endlich bekommt der Handheld-Markt echte Konkurrenz beim Antrieb.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Der Chip wird nicht einzeln verkauft. Erste Handhelds mit Arc G-Series, beginnend mit Acer Predator Atlas 8, MSI Claw 8 EX AI+ und OneXPlayer, rollen ab Juni 2026 aus, breitere Verfügbarkeit folgt im Jahresverlauf.\n\n## AMD Ryzen Threadripper 9980X: Beste Workstation-CPU\n\nWer maximale Mehrkernleistung am Schreibtisch braucht, kommt am Threadripper 9980X von AMD nicht vorbei. Der Zen-5-Prozessor bietet 64 Kerne und 128 Threads, boostet auf 5,4 GHz, verfügt über 256 MByte L3-Cache und arbeitet mit 350 Watt TDP auf der sTR5-Plattform.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDazu kommen vier Speicherkanäle mit DDR5-ECC bis 6400 MT/s und 88 nutzbare PCIe-5.0-Lanes auf dem TRX50-Chipsatz. Fürs Gaming ist der Chip nicht gedacht; seine Stärke liegt im Rendering, Simulationen, medizinischer Modellierung und KI-Training. Für Studios und Entwickler, die billionenschwere Modelle lokal feinabstimmen, ist das die Referenz unter den Desktop-Workstation-CPUs.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Sofort verfügbar. Im deutschen Handel ist mit einem Preis im Bereich von rund 5.000 bis 5.500 Euro zu rechnen.\n\n## Micron 9650: Beste SSD mit PCIe 6.0\n\nDie Zukunft des Speichers ist bereits in Serie. Micron hat mit der 9650-Serie die erste PCIe‑Gen‑6‑SSD in die Massenproduktion gebracht und erreicht bis zu 28 GB/s beim sequenziellen Lesen, 14 GB/s beim Schreiben sowie 5,5 Millionen IOPS bei wahlfreien Lesezugriffen. Die Laufwerke nutzen Microns G9-TLC-NAND und kommen als 9650 Pro (7,68 bis 30,72 TByte, leselastig) sowie 9650 Max (6,4 bis 25,6 TByte, gemischte Nutzung).\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nAngeboten werden sie in den Rechenzentrums-Formaten E1.S und E3.S, wahlweise luft- oder flüssigkeitsgekühlt. Kein Laufwerk für den Spiele-PC, aber der Vorbote dessen, was Gen-6-Speicher in den kommenden Jahren leisten wird.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Reines Rechenzentrumsprodukt, nicht für den DE-Endkundenmarkt. Einen Preis nennt Micron nicht; bei einem Datacenter-Laufwerk ist keine feste UVP zu erwarten.\n\n## Asus Next-Generation Companion Robot: Beste Robotik-Innovation\n\nRobotik ist eines der großen Themen der Messe, und Asus zeigt mit dem Next-Generation Companion Robot, wie agentische KI ins Wohnzimmer kommt. Der Roboter ist ein dauerhaft präsenter, personalisierter Begleiter, der vor allem Senioren mit natürlichen Gesprächen unterstützt und über die Zeit eine echte Beziehung aufbaut.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDank agentischer KI setzt er Absichten in Handlungen um und orchestriert komplexe Aufgaben: Er verfasst Nachrichten in Apps wie LINE, startet Video-Check-ins oder ordnet Fotos und Termine, und auch unterwegs läuft die Interaktion über eine Messaging-App weiter. Über autorisierten Zugriff auf persönliche Daten merkt er sich Lebensereignisse, Beziehungen und besondere Momente.\n\nDas Gehirn dahinter ist die Plattform Asus Maestro, die Roboter, IoT-Geräte und Workflows als zentrale Kommandozentrale verbindet – flankiert vom autonomen Service-Roboter ASUS Kairo. Kein Spielzeug, sondern ein ernsthafter Blick auf KI-gestützte Pflege und Betreuung.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** ASUS validiert die Roboter zunächst im Healthcare-Umfeld als Grundlage für den breiteren Einsatz; einen Endkundenpreis oder Termin nennt ASUS nicht.\n\n## Microsoft Surface Laptop Ultra: Bestes Premium-Notebook\n\nMicrosoft zeigt, was Nvidias neue RTX-Spark-Plattform im echten Gerät leistet. Der Surface Laptop Ultra kam kurz vor der Computex auf den Markt und ist das erste Surface, das einen Nvidia-Chip als Hauptprozessor nutzt. Angetrieben wird der 15-Zöller vom N1X-Chip aus der RTX-Spark-Plattform; er löst den Surface Laptop Studio und weitere Premium-Geräte ab.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nUnter der Haube arbeiten 20 Arm-Kerne, eine Blackwell-GPU und bis zu 128 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher, womit sich laut Microsoft KI-Modelle mit bis zu 120 Milliarden Parametern lokal ausführen lassen. Dazu kommen ein 15 Zoll (38,1 cm) großes Mini-LED-PixelSense-Display sowie eine für ein so dünnes Gerät überraschend vollständige Anschlussauswahl mit HDMI, USB-C, USB-A und SD-Kartenleser.\n\nFür alle, die ein Windows-Notebook mit massiver lokaler KI-Leistung suchen, ist das eines der spannendsten Geräte der Messe – und zugleich Microsofts deutlichste Kampfansage an Apples MacBook Pro. Mehr dazu lesen Sie hier: Der Surface Laptop Ultra von Microsoft könnte das ultimative PC-Upgrade sein.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Noch nicht offiziell für Deutschland bestätigt, erwartet für die zweite Jahreshälfte 2026. Microsoft hat den Surface Laptop Ultra als Pre-Release-Produkt vorgestellt und bislang weder Preis noch konkrete regionale Verfügbarkeit genannt.\n\n## Acer Nitro Blaze Link: Cleverstes Nischenprodukt der Messe\n\nNicht jedes Handheld will eine eigene Spielekonsole sein – manche verlegen sich aufs Streamen, und genau hier trifft Acer einen Nerv. Der Nitro Blaze Link spielt Titel nicht eigenständig, sondern muss über WLAN mit einem Gaming-PC verbunden werden. Damit ist das Gerät im Grunde eine Playstation Portal für den PC: Die eigentliche Rechenarbeit übernimmt der heimische Rechner oder das Gaming-Notebook, das Handheld dient nur als mobiler Bildschirm mit Controller.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nEntsprechend genügsam fällt die Hardware aus, mit einem 7-Zoll-Display in Full HD, sparsamem Speicher und WLAN als Herzstück. Das hält Gewicht und Kosten niedrig und macht den Blaze Link zum günstigen Zweitgerät für alle, die ihre PC-Bibliothek aufs Sofa oder in den Garten holen wollen. Die große offene Frage bleibt der Preis dieses Zubehörs. Mehr dazu lesen Sie hier: Das neue Handheld von Acer ist im Grunde eine PlayStation Portal für den PC.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Noch nicht offiziell bestätigt, erwartet für Q3/2026. Acer hat zum Marktstart noch keinen Preis genannt; angesichts der bewussten Streaming-Ausrichtung dürfte der Blaze Link aber klar günstiger ausfallen als ein vollwertiges Gaming-Handheld.\n\n## MSI MPG OLED 322URDX36: Bester Gaming-Monitor\n\nWer beim Spielen bisher zwischen Bildqualität und Tempo wählen musste, bekommt von MSI eine elegante Lösung. Der MPG OLED 322URDX36 ist nach Herstellerangaben der weltweit erste 31,5-Zoll-Gaming-Monitor mit Triple-Mode-Konfiguration.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nPer Knopfdruck wechselt der Schirm zwischen drei Betriebsarten und passt sich so dem Genre an: 4K mit 360 Hertz für die volle Pracht in Singleplayer-Titeln, 1440p mit 520 Hertz als Mittelweg und Full HD mit 680 Hertz für kompetitive Shooter, in denen jedes Frame zählt. Darunter arbeitet ein QD-OLED-Panel, das die für die Technik typischen tiefen Schwarzwerte und das satte Farbvolumen liefert.\n\nDazu kommt ein vollständig überarbeitetes Außendesign. Dual-Mode-Monitore mit zwei Auflösungs- und Frequenz-Stufen kennen wir bereits, doch mit der dritten Stufe geht MSI einen Schritt weiter und macht den 322URDX36 zum vielseitigsten OLED der Messe. Mehr dazu lesen Sie hier: MSI enthüllt weltweit ersten Triple-Mode-OLED für Gamer.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Noch nicht offiziell für Deutschland bestätigt. Der Marktstart wird für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet, Preis und Verfügbarkeit hat der Hersteller bislang jedoch noch nicht bekannt gegeben.\n\n## be quiet! Dark Power Pro 14 IO: Bestes Netzteil\n\nDer deutsche Hersteller be quiet! schickt mit dem Dark Power Pro 14 IO sein bislang stärkstes und technisch fortschrittlichstes Netzteil ins Rennen. Erhältlich in den Varianten 1.300 und 1.600 Watt, erreicht es eine 80-Plus-Titanium- sowie Cybenetics-Titanium-Einstufung mit einem Wirkungsgrad von bis zu 94 Prozent und ist auf den ATX-3.1-Standard samt nativer PCIe-5.1-Unterstützung ausgelegt.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDas Herzstück bildet eine vollständig digitale Steuerung mit Active Rectifier, Full Bridge und LLC-Technik für hohe Signalstabilität. Über die hauseigene IO-Center-Software lässt sich zwischen aktiver und semipassiver Kühlung sowie zwischen Multi- und Single-Rail-Modus umschalten. Dazu kommt eine Echtzeitüberwachung von Wirkungsgrad, Leistung, Strom und Spannung.\n\nEin 135-Millimeter-Silent-Wings-Lüfter mit Aluminiumkühlkörper sorgt für nahezu geräuschlosen Betrieb. Für High-End-Rechner mit hungrigen Grafikkarten ist das eine der saubersten Stromversorgungen der Messe.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Noch nicht offiziell für DE bestätigt, erwartet für die zweite Jahreshälfte 2026. be quiet! zeigt das Netzteil vom 2. bis 5. Juni 2026 in Taipeh; konkrete Preise wurden noch nicht genannt.\n\n## Corsair Shugo: Skurrilstes Highlight der Messe\n\nNicht jedes Highlight muss Rekorde brechen – manche begeistern einfach durch ihre Eigenwilligkeit. Die neue Shugo-Serie von Corsair kombiniert DDR5-Arbeitsspeicher mit RGB-Beleuchtung und kunstvollen Motiven auf den Kühlkörpern, wahlweise als einschüchternder Samurai („Onyx Blade”) oder als zurückhaltende Frauensilhouette im Profil („Sakura Noa”).\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nMikrogebohrte Löcher lassen an ausgewählten Stellen rotes oder rosa Licht durchscheinen. Technisch bleibt der Speicher mit 6000 MHz und CL28 auf solider, schneller Mittelklasse, ohne Bestmarken zu jagen. Der eigentliche Clou steckt im Lieferumfang: Neben den beiden 16-GByte-Riegeln liegen zwei Attrappen-Module aus Corsairs Light Enhancement Kit bei, die freie RAM-Slots optisch auffüllen, damit der Build vollständig bestückt aussieht. Ein Sammlerstück fürs Sichtfenster, das trotz Sonderdesign keinen Aufpreis verlangt. Mehr dazu lesen Sie hier: Corsair Shugo: Exklusiver DDR5-RAM mit Samurai-Motiven und Attrappen-Riegeln.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Das 32-GByte-Kit ist ab sofort für 662,99 Euro im Corsair-Shop erhältlich – verglichen mit technisch ähnlichen 32-GByte-Kits zahlt man dafür keinen Aufpreis, sondern bekommt es sogar rund zehn Euro günstiger.\n\n## Alienware AW3926QW: Bester Ultrawide-Monitor\n\nDell zielt mit der Marke Alienware sonst auf das gute Preis-Leistungs-Verhältnis – beim AW3926QW gibt der Hersteller dagegen Vollgas. Der 39-Zöller ist nach Herstellerangaben der weltweit erste 39-Zoll-5K-OLED mit RGB-Stripe-Panel. Das gebogene 21:9-Display löst mit 5.120 × 2.160 Pixeln auf, setzt auf eine sanfte 1500R-Krümmung und ein vierlagiges RGB-Stripe-Tandem-OLED von LG mit 99 Prozent DCI-P3-Abdeckung.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDer Clou der Subpixel-Struktur: Sie schärft die Textdarstellung und vermeidet das Farbsäumen, das viele QD-OLEDs im Desktop-Betrieb plagt. Über DisplayPort laufen native 5K mit 165 Hertz, im Dual-Resolution-Modus klettert die Bildrate bei 2.560 × 1.080 auf 330 Hertz für kompetitive Shooter. Dazu kommen bis zu 1.300 Nits Spitzenhelligkeit, ein integrierter KVM, DisplayPort 2.1, HDMI 2.1 sowie USB-C mit 90 Watt Ladeleistung. Wer Produktivität und Gaming in einem Panel vereinen will, findet hier den vielseitigsten Ultrawide der Messe.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Erste Auslieferungen sollen Ende Juni 2026 in ausgewählten asiatischen Märkten starten. Für Deutschland ist im Herbst ein Einstieg im Bereich um 1.500 Euro plausibel.\n\n## Phison X3: Bester Speicher-Ausblick\n\nWährend CPUs und GPUs die Schlagzeilen dominieren, zeigt Phison, wohin die Reise beim Speicher geht. Am Stand des Controller-Spezialisten lief der X3, ein SSD-Controller für die kommende PCIe-6.0-Generation. Phison nennt sequenzielle Transferraten von bis zu 28 GB/s und 6,8 Millionen IOPS bei wahlfreien Zugriffen. Dazu unterstützt eine einzige SSD bis zu 2 Petabyte Kapazität.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDer Achtkanal-Controller setzt auf eine PCIe-6.0-x4-Anbindung und spricht das NVMe-2.3-Protokoll inklusive Computational Storage. Damit verdoppelt sich das Tempo gegenüber heutigen Gen-5-SSDs. Noch fehlen passende Host-Plattformen jenseits von Intel-Entwicklerkits, ein breiter Marktstart wird für 2027 bis 2028 erwartet. Parallel präsentierte Phison mit dem stromsparenden E37T einen DRAM-losen Gen-5-Controller. Ein Blick in die nahe Zukunft, der zeigt, dass auch der Speicher mit der KI-getriebenen Datenflut Schritt halten muss.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Kein fertiges Endkundenprodukt. Erste Gen-6-SSDs auf Basis des X3 sollen ab Dezember 2026 ins Sampling gehen; ein breiter Marktstart und Preise stehen noch aus.\n\n## Cooler Master MasterDimm AC: Cleverste Speicher-Idee\n\nCooler Master wagt den Sprung in eine ganz neue Produktkategorie – und tut das ausgerechnet beim Arbeitsspeicher. Gemeinsam mit G.Skill stellt der Kühlspezialist das MasterDimm AC vor, ein DDR5-Kit mit aktiver Kühlung. Der Speicher selbst stammt von G.Skill, der Kühlkörper von Cooler Master; das Kit unterstützt AMD-EXPO-Profile bis DDR5-6000 mit CL26 und auf Intel-Plattformen via XMP 3.0 bis zu DDR5-8400, mit Kapazitäten bis 128 GByte (2x 64 GByte).\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDas Herzstück ist ein kleiner Radiallüfter samt eigens konstruiertem Airflow-Kühlkörper, der laut Hersteller bis zu 15 Grad Celsius Temperaturvorteil bei maximal 35 Dezibel bringt. Aktiv gekühlter RAM ist seit den DDR3-Tagen aus dem Mainstream verschwunden – mit steigenden Taktraten und der Hitze von KI-Workloads erlebt die Idee nun ein Comeback. Das „AC” steht passend für „Active Cooling”.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Noch nicht offiziell für den deutschen Markt bestätigt. Cooler Master und G.Skill haben weder einen Verkaufsstart noch eine Preisempfehlung genannt – angesichts der anhaltenden Speicherkrise dürfte das Kit aber kein Schnäppchen werden.\n\n## Nvidia Vera Rubin NVL72: Bester KI-Supercomputer\n\nJenseits der Consumer-Hardware zeigt Nvidia, woraus die KI-Rechenzentren der nächsten Generation gebaut werden. Der Vera Rubin NVL72 ist Nvidias rackweiter Nachfolger des GB200 NVL72 und räumte auf der Messe gleich zwei Computex Best Choice Awards ab, darunter einen Golden Award. In einem flüssigkeitsgekühlten Rack stecken 72 Rubin-GPUs und 36 Vera-CPUs, die zusammen 3,6 ExaFLOPS NVFP4-Inferenz und 2,5 ExaFLOPS Trainingsleistung liefern.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDie NVLink-6-Fabric verbindet alles mit 260 TB/s, während die Speicherbandbreite pro GPU dank HBM4 von 8 auf bis zu 22 TB/s springt. Gegenüber Blackwell verspricht Nvidia die fünffache Inferenzleistung und zehnfach geringere Kosten pro Token. Auf der Computex 2026 bestätigte Nvidia, dass Vera Rubin nun in voller Produktion ist. Kein Gerät für den Schreibtisch, aber das Rückgrat der KI-Welle, die fast jede andere Ankündigung dieser Messe antreibt.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Reines Rechenzentrumsprodukt, nicht für den Endkundenmarkt. Auslieferungen sollen im Herbst 2026 beginnen; erste Bereitstellungen laufen über Cloud-Anbieter wie AWS, Google Cloud, Microsoft und Oracle sowie OEMs wie Dell, HPE, Lenovo und Supermicro. Offizielle Preise nennt Nvidia nicht.\n\n## Nvidia RTX Spark Superchip: Bester Chip der Messe\n\nNvidia greift erstmals direkt nach der Windows-Notebook-Krone. Auf seiner Keynote enthüllte CEO Jensen Huang den RTX Spark Superchip, eine Windows-on-Arm-Plattform, die in Kooperation mit MediaTek entstanden ist. Auf dem Package sitzen 20 Arm-CPU-Kerne (Nvidia Grace) und eine Blackwell-GPU mit 6.144 CUDA-Kernen, gepaart mit bis zu 128 GByte vereintem LPDDR5X-Speicher (300 GByte/s Bandbreite).\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDer Hersteller verspricht rund ein PetaFLOP KI-Rechenleistung. Das Ziel geht weit über pures Gaming hinaus: Gemeinsam mit Microsoft soll Windows zur agentischen Plattform werden, auf der lokale KI-Modelle mit bis zu 120 Milliarden Parametern Aufgaben autark per Sprachbefehl abarbeiten. Für Spieler bleibt DLSS 4.5 mit Multi Frame Generation an Bord, was flüssige 100 fps bei 1440p-Auflösung garantieren soll. Erste Geräte unter anderem von Dell, HP, Lenovo, ASUS und MSI leiten das Ende des klassischen x86-Duopols ein.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Erste Premium-Geräte wie der Microsoft Surface Laptop Ultra sind für Herbst 2026 angekündigt. Offizielle Euro-Preise für den deutschen Markt stehen noch aus. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in Nvidia zeigt KI-Laptops der Zukunft – doch eine Frage bleibt offen und Nvidia RTX Spark: Super-Chip soll Windows-Laptops revolutionieren.\n\n## ASUS ROG Astral GeForce RTX 5090 Edition 20: Beste Grafikkarte\n\nZum 20. Geburtstag der “Republic of Gamers” zeigt ASUS die wohl extremste Grafikkarte der Messe. Die ROG Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 belegt fast fünf Slots, trägt in edlem Schwarz-Gold auf und integriert ein gebogenes AMOLED-Display auf der Oberseite für Live-Telemetriedaten und 3D-Inhalte.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nEin Quad-Lüfter-Kühler, eine massive Vapor Chamber und Flüssigmetall auf dem Die bändigen die Karte, deren Power-Limit auf brachiale 800 Watt klettert. Die Stromversorgung erfolgt redundant über ein klassisches 12V-2×6-Kabel plus den GC-HPWR-Anschluss für Advanced-BTF-Mainboards (kabelloses Design). Passend dazu liefert ASUS das Netzteil _ROG Thor 3000W Titanium III_. Ein reines Halo-Produkt – unvernünftig, teuer, aber ein faszinierendes Stück Ingenieurskunst.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Limitiertes Sammlerstück im Laufe des Jahres 2026. Da die Standard-RTX-5090 eine UVP von 1.999 Euro besitzt, ist hier mit einem deutlichen Liebhaber-Aufpreis zu rechnen.\n\n## AMD Ryzen 7 7700X3D: Bester Prozessor\n\nWas auf den ersten Blick wie ein Tippfehler in AMDs Roadmap wirkt – ein “neues” 7000er-Modell auf Zen-4-Basis inmitten der Ryzen-9000-Ära –, entpuppt sich als clevere Taktik, um den aufgeheizten CPU-Markt zu beruhigen. Der Ryzen 7 7700X3D bringt die gefeierte 3D-V-Cache-Technologie zu einem echten Kampfpreis auf die langlebige AM5-Plattform (deren Support AMD soeben bis 2029 verlängert hat).\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDer Achtkerner (16 Threads) verfügt über üppige 104 MByte Gesamt-Cache bei einer TDP von 120 Watt. Der moderate Boost-Takt von 4,5 GHz resultiert aus einem cleveren Binning: Chips, welche die Taktspitzen des großen Bruders (7800X3D) nicht ganz erreichen, werden hier budgetfreundlich und thermisch optimiert eingebremst. Da in modernen Spielen der massive Cache ohnehin schwerer wiegt als ein paar hundert Megahertz Kerntakt, dürfte der Leistungsabstand minimal sein. Ein potenzieller neuer Preis-Leistungs-König für Gamer.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Offizieller globaler Launch am 16. Juli 2026 zu einer aggressiven UVP von 329 US-Dollar (Euro-Preis ausstehend, ca. 349 Euro zu erwarten). Mehr dazu lesen Sie in Ryzen 5800X3D ist zurück: Warum AMD ausgerechnet jetzt auf alte CPUs setzt.\n\n## Intel Crescent Island: Beste KI-GPU\n\nWährend Nvidia die Gaming-Bühne beherrschte, lieferte Intel im Datacenter-Bereich einen wegweisenden Gegenentwurf ab. Der Beschleuniger Crescent Island basiert auf der neuen Xe3P-Architektur und wurde gezielt für “agentische KI” sowie Inferencing-Workloads optimiert. Er beherrscht Datenformate von FP4 bis FP64.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nIntels großer Trumpf gegen die weltweite HBM-Knappheit: Statt auf teuren High-Bandwidth-Memory setzt die PCIe-Steckkarte (350 Watt Power-Target) auf bis zu 480 GByte klassischen LPDDR5X-Speicher, angebunden über ein breites 640-Bit-Interface. Zwar liegt die Bandbreite mit 684 GB/s deutlich unter Nvidias Top-Modellen, dafür bringt die enorme Kapazität riesige LLM-Modelle extrem nah an den Chip. Da die Karte rein luftgekühlt arbeitet, lässt sie sich unkompliziert in bestehende 4U- oder 5U-Serverschränke integrieren, um KI-Agenten-Schwärme kosteneffizient lokal zu skalieren.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Erstes Kunden-Sampling startet in der zweiten Jahreshälfte 2026. Preise werden projektbasiert verhandelt.\n\n## MSI Claw 8 EX AI+: Bestes Gaming-Handheld\n\nIm umkämpften Handheld-Markt sichert sich MSI mit der Claw 8 EX AI+ das Rampenlicht. Es ist das weltweit erste Gerät mit Intels _Arc G3 Extreme_ – einer Grafikeinheit, die explizit für den mobilen Gaming-Formfaktor entwickelt wurde. Dank der Xe3-Architektur und XeSS 3 (inklusive Multi-Frame Generation) liefert der Handheld spürbar mehr Bilder pro Sekunde auf das 8-Zoll-Display, das dank VRR (Variable Refresh Rate) mit bis zu 120 Hertz absolut ruckelfrei agiert.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nMSI reagiert zudem direkt auf das Feedback der ersten Generation: Das ergonomisch überarbeitete Gehäuse in Schwarzviolett beherbergt nun verschleißfreie Hall-Effekt-Sticks gegen Stick-Drift sowie einen verbesserten Linearmotor für präzises haptisches Feedback. Ein starker Konkurrent für Acers ebenfalls neuen _Predator Atlas 8_.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Geplant für das zweite Halbjahr 2026. Die Positionierung erfolgt im Premium-Segment, konkrete Preise für Deutschland folgen.\n\n## ASUS ROG Strix OLED XG259QWPG Ace: Bester Monitor\n\nDer spannendste Monitor der Messe bricht mit dem Trend zu immer größeren Bildschirmen. Mit dem ROG Strix OLED XG259QWPG Ace zeigt ASUS den weltweit ersten 24,5-Zoll-OLED-Monitor, der kompromisslos für den E-Sport konzipiert wurde. Das flache Full-HD-Panel (1.920 × 1.080 Pixel) kombiniert ein glänzendes Tandem-WOLED-Panel von LG Display mit einer astronomischen Bildwiederholrate von 540 Hertz und 0,02 ms Reaktionszeit.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDank der Tandem-Technologie (zwei übereinanderliegende Leuchtschichten) erreicht der Desktop-OLED erstmals die Zertifizierung _VESA DisplayHDR 600 True Black_. Das Ergebnis: 15 Prozent mehr Spitzenhelligkeit, 25 Prozent mehr Farbvolumen und eine um bis zu 60 Prozent gesteigerte Lebensdauer gegen Burn-In. Entwickelt mit dem Feedback der Turnierveranstalter BLAST und PGL, läutet dieser Monitor das endgültige Ende der schnellen, aber farbarmen TN-Panels im Pro-Gaming ein.\n\n**Preis & Verfügbarkeit:** Der Marktstart im deutschen Handel ist für das dritte oder vierte Quartal 2026 vorgesehen. Ein Preis wurde noch nicht genannt.\n\n## Dell XPS 13 (Wildcat Lake): Bestes Notebook\n\nDell holt die XPS-13-Reihe zurück – und zielt damit direkt auf Apples MacBook Neo. Das neue Modell ist mit 0,9 Kilogramm und 12,7 Millimetern das dünnste und leichteste XPS aller Zeiten, gefertigt aus CNC-Aluminium, mit Dual-Lüfter-Kühlung und vier Lautsprechern mit Dolby Atmos sowie Wi-Fi 7.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDas Herzstück bildet wahlweise Intels neuer, budgetfreundlicher Wildcat-Lake-Chip oder das stärkere Panther-Lake-Modell. Der spektakuläre Einstiegspreis von 699 US-Dollar in den USA bezieht sich auf das Basismodell mit dem Core 5 320, welches standardmäßig mit 8 GByte RAM und einer 256 GByte SSD (zum Launch aktionsweise 512 GByte) ausgestattet ist. Wer die vollen Spitzen-Leistungswerte, maximale Effizienz für bis zu 17 Stunden Akkulaufzeit sowie die Top-Ausstattung mit bis zu 32 GByte RAM sucht, greift zur teureren Upgrade-Option mit dem Core Ultra 7 355 (Panther Lake). Das 13,4-Zoll-Touchdisplay bietet in beiden Welten eine scharfe 2,5K-Auflösung und flüssige 120 Hertz.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **In den USA startet das Wildcat-Lake-Modell bei spektakulären 699 US-Dollar (bzw. 599 USD im Back-to-School-Sale). Der deutsche Marktstart ist für das 3. Quartal 2026 angekündigt; ein Einstiegspreis von rund 799 Euro gilt als realistisch. Mehr dazu lesen Sie in Dell greift Apple an: Neues XPS 13 startet zum MacBook-Neo-Preis.\n\n## MSI MEG Vision X2 AI+: Beste KI-Integration\n\nAus dem passiven PC-Gehäuse wird ein digitaler Mitbewohner: MSI zeigt mit dem MEG Vision X2 AI+ einen High-End-Gaming-Desktop mit einem nativen, agentischen KI-Begleiter namens _LuckyClaw_. Die KI reagiert auf Sprachbefehle und steuert System-Leistungsprofile, Monitoreinstellungen oder die RGB-Synchronisation völlig autonom.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nDas optische Highlight ist die physische Umsetzung: Über die sogenannte _AI Holostage_ – ein zylindrisches, dreidimensional wirkendes Display direkt an der Gehäusefront – erhält die KI eine permanente visuelle Präsenz. Ob sich das Konzept im Alltag als genialer Assistent oder nette Spielerei entpuppt, müssen Tests zeigen. Als Vision, wie die Symbiose aus lokaler Hardware und agentischer KI im Wohnzimmer aussehen kann, ist der Vision X2 jedoch eines der meistdiskutierten Exponate der Messe.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Die Markteinführung in Deutschland wird in der zweiten Jahreshälfte 2026 erwartet. Preise stehen noch aus.\n\n## Acer AR Vision GR0: Bestes Gadget\n\nAbseits klassischer Kernkomponenten liefert Acer die Überraschung der Messe in Brillenform. Die AR Vision GR0 verzichtet bewusst auf eigene, schwere KI-Hardware und fungiert stattdessen als federleichtes, mobiles Kinodisplay für unterwegs.\n\nHersteller falls nicht anders angegeben\n\nZwei integrierte Micro-OLED-Panels mit Full-HD-Auflösung pro Auge zaubern bei 60 Hertz ein virtuelles Bild vor das Auge, das laut Acer der Immersion eines 172-Zoll-Bildschirms aus sechs Metern Entfernung entspricht. Mit einem Gewicht von gerade einmal 69 Gramm wird die Brille unkompliziert per USB-C an Smartphones, Notebooks oder Handhelds angeschlossen. Dank abnehmbarem Lichtschutz und Support für 3D-Inhalte ist sie der ideale Begleiter für Gamer und Vielreisende.\n\n**Preis & Verfügbarkeit: **Offiziell angekündigt für das 4. Quartal 2026 zu einem Einstiegspreis von 599 Euro.",
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