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  "textContent": "#### Auf einen Blick\n\n### Unsere Wertung\n\n### Pro\n\n  * Leicht und bequem\n  * Hervorragende App-Benutzeroberfläche\n  * Schnelllade-Funktion\n  * Bahnbrechender Health Coach\n\n\n\n### Kontra\n\n  * Abonnement für Premium-Funktionen nötig\n  * Kein GPS\n  * Kein NFC für kontaktloses Bezahlen\n\n\n\n### Fazit\n\nMit dem ersten bildschirmlosen Tracker liefert Google eine beeindruckende Whoop-Alternative zum absolut massentauglichen Preis. Neben dem hohen Tragekomfort begeistert vorrangig der KI-gestützte Gemini Health Coach. Er kostet zwar extra, macht das Planen und Einhalten von Fitnesszielen aber so einfach wie nie zuvor.\n\nPreis zum Zeitpunkt der Bewertung\n\nThis value will show the geolocated pricing text for product undefined\n\nAktuell bester Preis\n\n### Preis beim Test\n\n$99.99\n\n###  Aktuell bester Preis: Google Fitbit Air\n\nShop\n\nPreis\n\nBei Amazon ansehen\n\nPreisvergleich (über 24.000 Shops weltweit)\n\nProdukt\n\nPreis\n\nPreisvergleich von Backmarket\n\nWährend Whoop den Markt für tiefgehendes Gesundheits-Tracking schon lange dominiert, bringt Google mit dem Fitbit Air jetzt eine starke Alternative für die breite Masse.\n\nFast so lange, wie ich schon Smartwatches und Fitness-Tracker teste, trage ich auch ein treues Whoop-Band am anderen Handgelenk. Es füllt die Lücken mit zahlreichen Informationen, von denen meine anderen Wearables nur träumen konnten. Es war eine Hassliebe, inklusive des Momentes, als es mir am Tag meiner Hochzeit den schlechtesten Schlaf-Score meines Lebens bescheinigte und daraufhin unzeremoniell in einer Schublade landete. Aber im Großen und Ganzen habe ich die Zeit mit Whoop sehr genossen.\n\nMein Whoop 4.0 war das Gerät, das mir die Augen für die Auswirkungen von Alkohol und zu viel Koffein auf mein Schlafverhalten geöffnet hat. Das hat dazu geführt, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt weniger Koffein konsumiere und Alkohol komplett gestrichen habe.\n\nEs ist ein großartiges Stück Technik, aber das größte Problem bei Whoop war schon immer das teure Jahresabo. Genau dieses Problem scheint der neue Fitbit Air nun zu lösen.\n\nZu einem Bruchteil der Kosten von Whoop hat Googles neuestes Fitbit-Gerät schon im Vorfeld der Veröffentlichung für viel Gesprächsstoff gesorgt. Nachdem ich inzwischen ein paar Wochen mit dem bildschirmlosen Fitness-Tracker verbracht habe, kann ich einiges zu dieser Diskussion beitragen.\n\n## Design & Verarbeitung\n\n  * Bildschirmloses Design\n  * Sehr angenehm zu tragen\n  * In vier Farben erhältlich\n\n\n\nDer offensichtlichste Unterschied zwischen dem Fitbit Air und so ziemlich jedem anderen Wearable auf dem Markt ist der komplette Verzicht auf einen Bildschirm. Für mich fühlt sich der Fitness-Tracker damit wie eine Hommage an die alten Zeiten des Fitbit Flex und des Jawbone UP24 an.\n\nAuch wenn das im ersten Moment gewöhnungsbedürftig wirken mag, macht genau das den Fitbit Air im Alltag weitaus unaufdringlicher. Im Grunde ist der Air ein kleines Gehäuse voller Sensoren, das einfach in das Armband eingehängt wird.\n\nThomas Deehan / Foundry\n\nIch kann mich offen gestanden nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal einen so bequemen Fitness-Tracker getragen habe. Das liegt zweifellos am minimalen Gewicht des Air, das inklusive Standardarmband gerade einmal 12 Gramm beträgt. Damit ist er ideal für alle, die sich bisher wegen der klobigen Form gegen eine Smartwatch entschieden haben.\n\nDurch die kompakte Bauweise erfüllt der Fitbit Air seinen Zweck perfekt, da er eigentlich rund um die Uhr getragen werden soll. Man spürt ihn im Alltag kaum, sodass er stets komfortabel und ohne Hautirritationen am Handgelenk sitzt. Selbst nach einem intensiven Workout wie einem Lauf im Freien oder einer schweißtreibenden Einheit auf dem Laufband hat er mich zu keinem Zeitpunkt gestört.\n\nFalls ich doch einmal etwas mehr Luft an meinem Handgelenk lassen wollte, war das Verstellen des Armbands schnell erledigt. Im Gegensatz zum Whoop-Band, das bei seinem Standardarmband auf ein recht umständliches System setzt, nutzt der Fitbit Air einen einfachen Klettverschluss. Das gefällt mir persönlich viel besser, da sich das Band so blitzschnell anpassen lässt.\n\nZudem können Sie den eigentlichen Tracker unkompliziert aus dem Armband herausnehmen. Für Abwechslung sorgen separat erhältliche Armbänder, die sich einfach austauschen lassen.\n\nDas mitgelieferte Band besteht aus einem gewebten Material, das sich robust anfühlt und gleichzeitig angenehm weich auf der Haut liegt. Zur Auswahl stehen vier Farben, darunter Obsidian, das auch in diesem Testbericht zu sehen ist, sowie Lavender, Berry und Fog.\n\nThomas Deehan / Foundry\n\n## Software & Funktionen\n\n  * Kompatibel mit der neuen Google Health-App\n  * Sehr gut gestaltet mit übersichtlichem Layout\n  * Health Coach erweist sich als echter Meilenstein\n\n\n\nDa der Fitbit Air komplett ohne Bildschirm und Tasten auskommt, ist die direkte Bedienung stark eingeschränkt. Ein Doppeltipp lässt eine kleine LED aufleuchten, die verrät, ob der Akkustand über oder unter 20 Prozent liegt. Das Smartphone schickt bei diesem Ladestand allerdings ohnehin eine Benachrichtigung. Über die App lässt sich zudem ein Vibrationsalarm einrichten, der ebenfalls per Doppeltipp beendet wird, aber mehr Interaktion bietet das Gerät nicht.\n\nAlles andere wird komplett in die neue Google Health App verlagert.\n\nThomas Deehan / Foundry\n\nDie Software löst sowohl die bisherige Fitbit-App als auch Google Fit ab. Im “Material You”-Design aktueller Android-Versionen, ist die App sehr übersichtlich gestaltet und in vier logische Bereiche unterteilt: dem Haupt-Dashboard sowie Fitness, Schlaf und Gesundheit.\n\nVor knapp einem Jahr bin ich von der Apple Watch auf die Garmin Venu X1 umgestiegen. So sehr ich die Technik von Garmin auch schätze, so anstrengend ist die App. Selbst einfache Funktionen sind hier in etlichen Menüebenen vergraben. Wegen dieser verschachtelten Benutzeroberfläche würde ich eine Garmin-Uhr niemandem empfehlen, der nicht technikaffin ist. Bei Google Health habe ich diese Bedenken überhaupt nicht.\n\nDirekt ganz oben sehen Sie farblich aufbereitet die aktuelle Schrittzahl im Verhältnis zum Tagesziel, daneben die Strecke, die verbrannten Kalorien und die aktiven Tage der Woche. Ein kurzer Wisch nach links zeigt weitere Daten auf einen Blick, wie die Schlafdauer oder die wichtigsten Vitalwerte.\n\nIch schätze es sehr, dass dieses Dashboard ganz ohne Ballast sofort die wichtigsten Infos liefert, zumal es sich auch noch hervorragend an die eigenen Wünsche anpassen lässt.\n\nThomas Deehan / Foundry\n\nFalls Sie die eben genannten Details nicht sehen möchten, lässt sich das Dashboard leicht anpassen. Sie können es so einstellen, dass es nur Ihren Tagesform-Index, den Puls und die letzten Mahlzeiten anzeigt.\n\nDer Fitbit Air erfasst die meisten dieser Werte automatisch. Bei der Ernährung können Sie Mahlzeiten eintippen oder Strichcodes einscannen. Noch einfacher geht es per Foto. Sie knipsen das Essen einfach und schicken das Bild an das Highlight der App, den Google Health Coach.\n\nDer Google Health Coach ist meiner Meinung nach die größte Innovation seit Jahren in diesem Bereich. Dieser KI-gestützte, von Gemini unterstützte Personal Trainer steht Ihnen bei jeder Frage sofort Rede und Antwort.\n\nMöchten Sie beispielsweise mehr Oberkörperkraft aufbauen, wissen aber nicht, wie Sie anfangen sollen? Der Health Coach erstellt Ihnen auf Basis Ihrer gesammelten Daten einen maßgeschneiderten Plan.\n\nAls frisch gebackener Vater und freier Autor habe ich derzeit kaum Zeit für Sport. An den meisten Tagen reicht es überhaupt nicht für ein Training. Ich habe dem Health Coach meine Situation genau erklärt. Nach einem Gespräch über meine Prioritäten hat er mir eine passende Routine für Sport und Schlaf erstellt.\n\nDer eigentliche Unterschied liegt jedoch im Umgang mit Ausfällen. Wenn ich es nicht ins Fitnessstudio geschafft hatte, reichte eine kurze Nachricht an die KI. Vollkommen urteilsfrei passte der Coach den Plan einfach an meine Bedürfnisse an. Andere Smartwatches haben mir oft nur ein schlechtes Gewissen eingeredet. Googles verständnisvoller Ansatz war in dieser Phase genau das, was ich benötigte.\n\nIch mache seit über zehn Jahren konsequent Krafttraining und werde auch wieder voll einsteigen. Momentan liegen meine Prioritäten aber einfach in anderen Bereichen. Die Google Health App ist die einzige Software, die das wirklich versteht. Das ist ein echter Meilenstein, der Fitness-Tracking viel nahbarer macht.\n\nDer einzige Haken an der Sache ist der Aufpreis. Diese Zusatzfunktion lassen sich die Anbieter extra bezahlen.\n\nThomas Deehan / Foundry\n\nUm den Health Coach zu nutzen, benötigen Sie ein Google Health Premium-Abo. Beim Kauf des Fitbit Air sind drei Gratismonate enthalten, sodass Sie den Dienst erst einmal ausgiebig testen können. Nach Ablauf des Probeabos kostet der Service 8,99 Euro im Monat oder 99,99 Euro, wenn Sie sich für das Jahresabo entscheiden.\n\nAtemberaubend teuer ist das nicht, denn es ist immer noch günstiger als das Abonnement bei Whoop. Der Zugriff auf etliche Workout-Videos, Meditationen sowie gesunde Rezepte rechtfertigt den Preis zusätzlich.\n\nEin nettes Extra betrifft die Pixel Watch, die mittlerweile ebenfalls die Google Health App nutzt. Die Wearables sind perfekt aufeinander abgestimmt und bieten im Zusammenspiel noch mehr Funktionen.\n\nWer die Pixel Watch beispielsweise nachts nicht am Handgelenk tragen möchte, legt sie vor dem Zubettgehen einfach ab. Der Fitbit Air übernimmt dann nahtlos die Erfassung der Schlafdaten.\n\nThomas Deehan / Foundry\n\nFür noch mehr Daten können Sie sogar beide Geräte gleichzeitig tragen, da die App die Informationen automatisch sortiert. Die Google Health App kann sich auch mit Ihren Krankenakten synchronisieren, allerdings ist diese Funktion zum Verkaufsstart nur in den USA verfügbar.\n\nFalls Sie zusätzliche smarte Funktionen wie GPS-Tracking oder kontaktloses Bezahlen per NFC für unterwegs suchen, lohnt sich die Pixel Watch als Ergänzung, da dem Fitbit Air diese Features komplett fehlen.\n\nDas überrascht kaum, da die Situation beim Whoop-Band identisch ist. Sie sollten sich jedoch bewusst sein, dass Sie mit dem Air allein nicht einfach das Smartphone zu Hause lassen können, um Routen aufzuzeichnen oder einen Kaffee zu bezahlen. Viele günstige Fitness-Tracker bieten diese Funktionen zwar, sind jedoch nur mit Bildschirm erhältlich.\n\n## Fitness- und Gesundheits-Tracking\n\n  * Erfasst Ruheherzfrequenz, Blutsauerstoff und mehr\n  * Die Herzfrequenzdaten sind für den Preis beeindruckend\n  * Komplexe Statistiken werden aufgeschlüsselt\n\n\n\nDa der Fitbit Air nicht wie ein herkömmlicher Fitness-Tracker funktioniert, bei dem man das Workout vorab auf dem Bildschirm auswählt, gibt es ein paar Kniffe für die richtige Datenerfassung.\n\nSie können das Training direkt in der Google Health App starten. So weiß der Air genau, wann die Einheit beginnt, was Sie tun und wann Sie fertig sind. Alternativ überlassen Sie das Tracking einfach der automatischen Erkennung des Air. Das hat bei mir bei einigen Spaziergängen in die Stadt problemlos geklappt.\n\nAlternativ können Sie Ihr Workout auch mit einer Smartwatch aufzeichnen und den Health Coach einfach nachträglich darüber informieren. Die KI registriert die Einheit dann rückwirkend auf Basis der bereits gesammelten Daten. Das funktioniert absolut nahtlos. Manchmal habe ich sogar den noch bequemeren Weg gewählt und einfach einen Screenshot der Garmin-App mit dem Health Coach geteilt.\n\nThomas Deehan / Foundry\n\nWas die gesammelten Daten angeht, überwacht der Fitbit Air eine ganze Menge. Neben der Herzfrequenz und dem Ruhepuls erfasst er auch den Blutsauerstoffgehalt und vor allem die Herzfrequenzvariabilität. Letztere ist einer der wichtigsten Indikatoren dafür, wie gut Sie sich erholt haben und ob Ihr Körper bereit für ein intensives Workout ist.\n\nZudem können Sie Warnmeldungen einrichten, die Sie über einen zu niedrigen oder zu hohen Puls sowie über Anzeichen von Vorhofflimmern informieren. Das ist eine beachtliche Auswahl für ein so günstiges Wearable, zumal die gemessenen Werte auch noch überraschend präzise sind.\n\nBei einem morgendlichen Lauf mit dem Brustgurt Garmin HRM 600 wich der Fitbit Air kaum von dessen Ergebnissen ab. Der Brustgurt verzeichnete einen Spitzenwert von 178 Schlägen pro Minute sowie einen Durchschnitt von 153 Schlägen. Der Fitbit Air lag beim Spitzenwert nur einen einzigen Schlag darunter und traf den Durchschnitt exakt. Bei einem Tracker für unter 100 Euro habe ich mit größeren Abweichungen gerechnet, aber der Fitbit Air erweist sich hier als absolut zuverlässig.\n\nAuch die Schlafanalyse ist erstaunlich detailliert. Wenn es darum geht, komplexe Daten in eine leicht verständliche Zusammenfassung zu verpacken, spielt die Anwendung auf Augenhöhe mit der Huawei Health App.\n\nDer Fitbit Air und der Whoop Strap 4.0\n\nThomas Deehan / Foundry\n\nDie Google Health App erklärt beispielsweise, dass meine Schlafkonsistenz zwar gut ist und dem Körper bei der Routine hilft. Allerdings reicht die Gesamtschlafdauer nicht ganz für die Herausforderungen des Tages aus.\n\nDazu gab es direkt den konkreten Tipp, dass schon 20 Minuten früher im Bett einen spürbaren Unterschied machen würden. Das ist leicht nachzuvollziehen und genau so, wie ich mir eine gute Schlafanalyse vorstelle.\n\n## Akkulaufzeit & Aufladen\n\n  * Hält eine Woche\n  * Lädt sich in nur 15 Minuten auf über 60 Prozent auf\n  * Ladegerät im Lieferumfang enthalten\n\n\n\nSo sehr ich das Design und das Fitness-Tracking des Fitbit Air auch schätze, so überrascht war ich beim Thema Akkulaufzeit. Google verspricht eine Woche Laufzeit mit einer einzigen Ladung. Das hat sich in meinem Test auch bestätigt. Der Akku hielt von einem Samstag auf den nächsten durch.\n\nSieben Tage am Stück sind definitiv respektabel. Da das Gerät jedoch kein Display hat und das neueste Whoop-Band 5.0 bis zu zwei Wochen schafft, hatte ich mir mehr erhofft.\n\nThomas Deehan / Foundry\n\nIch frage mich außerdem, warum Google nicht das clevere Ladesystem von Whoop übernommen hat. Dort schiebt man einfach einen separaten Akku auf das Band und lädt es kabellos im Betrieb, sodass die Aufzeichnung der Gesundheitsdaten nie unterbrochen wird. Beim Fitbit Air muss man das Gerät dagegen vom Handgelenk nehmen und an das mitgelieferte Spezialkabel hängen.\n\nImmerhin geht das Laden extrem schnell. Bereits nach 15 Minuten war der Akku wieder bei 61 Prozent und nach etwa einer halben Stunde bei 90 Prozent. Kurioserweise blieb die Anzeige gut 25 Minuten lang bei 99 Prozent hängen, bevor nach insgesamt einer Stunde und fünf Minuten endlich die vollen 100 Prozent erreicht waren. Das war vermutlich nur ein kleiner Anzeigefehler bei der Synchronisierung zwischen dem Band und der App.\n\n## Preis & Verfügbarkeit\n\nDer Fitbit Air kostet bei Amazon aktuell 99,99 Euro und ist damit weitaus günstiger als das Einstiegsmodell des Whoop Strap 5.0 für 199 Euro.\n\nZwar lässt sich der Funktionsumfang mit dem erwähnten Google Health Premium-Abo für 8,99 Euro im Monat noch erweitern, zwingend nötig ist das jedoch nicht. Das Fitbit Air läuft auch ohne den Dienst, sodass Ihnen nach dem Kauf direkt alle grundlegenden Gesundheitsdaten zur Verfügung stehen. Das Whoop-Band ist im Vergleich dazu ohne Abo völlig unbrauchbar.\n\nEin neuer Konkurrent ohne Abo-Zwang wurde zwar gerade angekündigt, doch das Luna Band gibt es derzeit nur auf Einladung. Die ersten Geräte werden erst im Juli ausgeliefert.\n\nNatürlich gibt es in dieser Preisklasse auch Fitness-Tracker mit Display, wie etwa das Huawei Band 11 Pro. Doch gerade das minimalistische Design ohne Bildschirm ist hier das eigentliche Verkaufsargument. Das Fitbit Air bietet außerdem das mit Abstand beste App-Erlebnis auf dem Markt.\n\nWeitere Alternativen finden Sie in unserem Test der besten Fitness-Tracker.\n\nShop\n\nPreis\n\nBei Amazon ansehen\n\nPreisvergleich (über 24.000 Shops weltweit)\n\nProdukt\n\nPreis\n\nPreisvergleich von Backmarket\n\n## Fazit\n\nDas Fitbit Air ist eine günstige Alternative zum Whoop-Band und punktet mit einer der besten Apps, die ich je getestet habe. Das größte Kompliment für das Gerät ist wohl, dass ich es auch nach diesem Test als Zweit-Tracker weiternutzen werde.\n\nDas Band ist bequem, sieht elegant aus und ist perfekt für alle, die bewusst auf einen ablenkenden Bildschirm verzichten wollen. Die Daten sind zuverlässig und extrem leicht verständlich aufbereitet. Trotz des Rebrandings fühlt sich das Ganze wie die nahtlose Fortsetzung dessen an, wofür Fitbit schon immer stand. Man kann es sogar problemlos im Wechsel oder zusammen mit einer Pixel Watch tragen.\n\nDas kompromisslose Konzept bringt jedoch auch Einschränkungen mit sich. Wer die Uhrzeit direkt am Handgelenk ablesen oder Apps nutzen möchte, wird mit dem displaylosen Design kaum glücklich. Zudem fehlen integriertes GPS und NFC. Schade ist auch, dass die wohl spannendste Funktion ausschließlich Premium-Abonnenten vorbehalten bleibt.\n\nDer Google Health Coach liefert jedoch so präzise und praxisnahe Trainings- sowie Erholungsempfehlungen, dass sich das Abonnement für ambitionierte Sportler durchaus lohnen kann.\n\nIch kann das Fitbit Air jedem empfehlen, der nach einem unaufdringlichen Tracker ohne Bildschirm sucht und dabei nicht viel Geld ausgeben will.\n\n## Technische Daten\n\n  * 7 Tage Akkulaufzeit\n  * Vibrationsmotor\n  * Optische Herzfrequenzmessung\n  * SpO2-Messung\n  * 12 g (mit Armband)\n  * Farben: Obsidian, Berry, Lavender, Fog\n\n",
  "title": "Google Fitbit Air im Test: Ein bildschirmloser Tracker, der es in sich hat"
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