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  "publishedAt": "2026-05-29T12:50:45.000Z",
  "site": "https://www.pcwelt.de",
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    "Mobile",
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    "Vodafone hatte den Dienst bereits 2023 eingestellt",
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    "Seit Neuestem sind zudem Videoanrufe und Nachrichten mit formatiertem Text möglich."
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  "textContent": "Wir hatten vergangene Woche bereits darüber berichtet, jetzt ist es offiziell: Auch O2, beziehungsweise Telefónica Deutschland, wird seinen MMS-Dienst einstellen. Nur noch bis zum**30. Juni 2026** können Kunden das Angebot noch nutzen, danach endet dieses Kapitel der Mobilfunkgeschichte.\n\nDamit haben alle großen Anbieter nahezu einstimmig entschieden, dass die MMS endgültig ausgedient hat. Vodafone hatte den Dienst bereits 2023 eingestellt, nun trifft es auch Kunden der Deutschen Telekom, 1&1 und eben auch o2.\n\nTelefónica schreibt zum wohlverdienten Ruhestand der MMS:\n\n> Ein Pionier der mobilen Bildkommunikation geht in den Ruhestand: Telefónica Deutschland stellt den Versand und Empfang von MMS zum 1. Juli 2026 ein. Ab diesem Tag ist der Dienst im Netz nicht mehr verfügbar. Damit endet ein Kapitel Mobilfunkgeschichte, das 2002 begann – lange bevor Smartphones und soziale Medien den digitalen Alltag prägten. Für den Austausch von Bildern, Videos oder Dateien nutzen Verbraucherinnen und Verbraucher heute eine Vielzahl an Messenger-Diensten, sozialen Netzwerken und moderne Messaging-Standards wie Rich Communication Services (RCS).\n\nUnd weiter:\n\n> Als die MMS 2002 in Deutschland startete, war sie eine kleine Revolution: Erstmals konnten Mobilfunkkundinnen und -kunden nicht nur Text, sondern auch Bilder, Audiodateien und kurze Videos per Handy verschicken. Die Marke O2 führte den Dienst im November 2002 ein. In den Folgejahren entwickelte sich die MMS zu einem Experimentierfeld für neue mobile Dienste. Angebote wie „MMS to Postcard“ machten aus einer digitalen Nachricht eine physische Postkarte; bei „MMS to Sticker“ wurde das Handyfoto zur Stickerkarte. Mit der wachsenden Verbreitung von Kamerahandys etablierte sich MMS als Übertragungsweg für Urlaubsfotos, Geburtstagsgrüße oder spontane Schnappschüsse unterwegs.\n\n## Ära geht zu Ende\n\nDer Multimedia Messaging Service (kurz MMS) war in der Tat eine Revolution. Doch natürlich ist sie aus heutiger Sicht extrem veraltet und einschränkend, allein aufgrund der geringen, zugelassenen Dateigröße. Auch die anfallenden Kosten (bis zu **39 Cent** pro MMS!) stellten ein Hindernis für die Nutzung dar.\n\nDaher ist es kaum verwunderlich, dass die MMS im Jahr 2026 endgültig ausgedient hat. Der Nachfolger ist auch schon längst da: Mit RCS (“Rich Commu­nica­tion Suite”) ist es möglich, nicht nur Texte und Bilder, sondern auch Videos, Dokumente und sogar Sprachnachrichten zu verschicken. Seit Neuestem sind zudem Videoanrufe und Nachrichten mit formatiertem Text möglich.\n\nRCS ist zwar noch nicht allzu bekannt, entwickelt sich aber dafür stetig weiter. Außerdem fallen keine zusätzlichen Gebühren an, Sie nutzen unterwegs einfach Ihre mobilen Daten. RCS-Nachrichten kommen bereits in der Google-Messages-App auf Android-Geräten oder in der iMessage-App auf iPhones zum Einsatz.",
  "title": "O2 schaltet MMS endgültig ab: Das gilt ab Juli 2026"
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