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Proton VPN im Test: Solides Gesamtpaket mit Fokus auf Datenschutz

PC-WELT – Homepage [Unofficial] May 6, 2026
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At a Glance

Unsere Wertung

Pro

  • Viele Optionen für die Feinabstimmung
  • Großartige Tools zum Schutz der Privatsphäre
  • Zuverlässige und transparente No-Logs-Politik
  • Integrierter Werbeblocker
  • Malware-Schutz
  • Ausgezeichneter kostenloser Plan

Kontra

  • Funktioniert nicht zuverlässig in stark zensierten Ländern
  • Fortgeschrittene Features können für Anfänger unübersichtlich sein

Fazit

Das kostenpflichtige Abo von Proton VPN überzeugt vor allem durch seinen klaren Fokus auf Datenschutz, Transparenz und Sicherheit. Die Schweizer Rechtslage, der Open-Source-Ansatz und unabhängige Audits stärken das Vertrauen erheblich. Allerdings fällt der vergleichsweise hohe Preis auf, zumal einige Funktionen nur in teureren Tarifen verfügbar sind und die Performance nicht immer konstant bleibt. Auch die Bedienung ist teils weniger intuitiv als bei Konkurrenzprodukten.

Insgesamt ein starkes VPN für Privacy-Fans, aber kein klarer Preis-Leistungs-Sieger. Darüber hinaus bietet Proton VPN eine der großzügigsten kostenlosen Abo-Optionen aller VPN-Anbieter.

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Testzeitpunkt: 7. April 2026 (Version 4.3.13). Seit unserem letzten Test im Juni 2024 gab es zahlreiche Neuheiten und Verbesserungen:

  • Neue technische Basis: Aufbau einer moderneren VPN-Architektur für mehr Geschwindigkeit, Stabilität und Verschlüsselung
  • Stark gewachsene Infrastruktur: Deutlich mehr Server und Länder für bessere Performance und größere Standortauswahl
  • Mehr Features: Verbesserter Werbe-/Tracking-Blocker (NetShield), neue Automatisierungen und kombinierbare Funktionen
  • Bessere Apps & Plattformen: Überarbeitete Apps sowie neue Unterstützung etwa für Apple TV und verbesserte Linux-Tools
  • Free-Plan erweitert: Mehr Länder und Leistung im kostenlosen Tarif
  • Ökosystem-Ausbau: Stärkere Integration in die Proton-Dienste (Mail, Drive und mehr)

Wenn Sie ein VPN nutzen wollen, müssen Sie dem Dienstanbieter ein gewisses Maß an Vertrauen entgegenbringen. Einige Unternehmen machen es Ihnen allerdings sehr schwer, indem sie Ihre Identität verbergen oder Sie mit undurchsichtigen Datenerfassungsrichtlinien verwirren. Auf der anderen Seite gibt es VPN-Dienste, zu denen man schnell Vertrauen aufbaut. Dazu gehört Proton VPN.

Das Schweizer Unternehmen Proton bietet eine lobenswerte Transparenz bei all seinen Anwendungen (siehe auch Proton Mail), die zudem erfreulicherweise alle Open Source sind. In einem VPN-Markt, in dem jeder darauf aus ist, schnelles Geld zu verdienen, scheint Proton eine Ausnahme zu sein. Seine auf den Schutz der Privatsphäre ausgerichteten Dienste, scheinen das Internet wirklich zu einem besseren Ort machen zu wollen.

Funktionen und Dienste

Der Startbildschirm von Proton VPN zeigt eine moderne, dunkel gestaltete Benutzeroberfläche mit klarer Aufteilung. Links befindet sich eine Seitenleiste mit Suchfeld sowie Navigationspunkten wie „Letzte“, „Länder“ und „Profile“, darunter eine scrollbare Liste von Server-Standorten.

Im Zentrum dominiert eine Europakarte mit einem markierten Standort sowie der hervorgehobenen Option „Schnellstes Land“, die automatisch den besten Server auswählt. Ein großer „Verbinden“-Button steht im Fokus. Unten wird der aktuelle Status als „Ungeschützt“ angezeigt, inklusive IP-Adresse, Standort und Anbieter. Rechts sind wichtige Funktionen wie NetShield, Kill Switch, Port-Weiterleitung, Split-Tunneling und Einstellungen schnell erreichbar.

Christoph Hoffmann

Weitere Informationen zu den einzelnen Servern eines Landes erhalten Sie, wenn Sie auf die Pfeilspitze rechts neben dem Ländernamen klicken. Hier finden Sie nützliche Details, wie den aktuellen Server-Standort nach Stadt sortiert, die aktuelle Server-Auslastung und ob der Server Streaming und P2P unterstützt.

Sobald Sie eine Verbindung zu einem Server hergestellt haben, verwandelt sich die Karte und zeigt eine Linie vom virtuellen zu Ihrem echten Standort. Unterhalb der Karte sehen Sie Verbindungsinformationen wie Sitzungsdauer, Down- und Upload-Geschwindigkeiten, das übertragene Datenvolumen sowie eine Bandbreitenkurve.

Christoph Hoffmann

Proton VPN bietet eine Reihe von wirklich praktischen Extras. Die Funktion “Secure Core” ist eine Multi-Hop-VPN-Verbindung, bei der Sie durch zwei verschiedene VPNs getunnelt werden, um die Anonymität zu erhöhen. Aber im Gegensatz zu typischen Multi-Hop-Implementierungen anderer Anbieter ist Secure Core eine Ein-Klick-Angelegenheit. Sie wählen das Ausgangsland und alles andere übernimmt die App.

Die Unterstützung der Multi-Hop-Funktion ist praktisch, aber Dienste wie Surfshark gehen sogar noch weiter. Hier kann der Nutzer seine Route durch die Wahl von eigenen Start- und Endpunkten individuell gestalten.

Christoph Hoffmann

Laut Proton VPN wird bei Secure Core der Datenverkehr zuerst durch “datenschutzfreundliche Länder” geleitet, also Island, Schweden und die Schweiz. Das Ziel ist es, die Privatsphäre des Benutzers so weit wie möglich zu schützen und sich gegen die Überwachung des Netzwerkverkehrs zu wehren.

Proton VPN sagt, dass dadurch Angreifer die wahre IP-Adresse eines Benutzers nicht herausfinden können und die Surfaktivitäten dem Benutzer nicht zugeordnet werden können. Eine ausführlichere Erklärung finden Sie auf der Proton-VPN-Website.

Wenn TOR Ihr Ding ist, unterstützt Proton VPN TOR-Verbindungen über VPN auf bestimmten Servern. Auch diese Funktion ist nur in den Plus- und Unlimited-Abos enthalten.

Christoph Hoffmann

Außerdem gibt es die üblichen VPN-Funktionen wie DNS-Leak-Schutz und einen Internet-Kill-Switch. Er stoppt Ihre Internetverbindung, sobald der VPN-Connect abbricht. Dazu gibt es NetShield zum Blockieren von Malware, Werbung und Trackern auf Server-Ebene.

Christoph Hoffmann

Die NetShield-Funktion wird stetig verbessert und zeigt die Anzahl der blockierten Werbung und Tracker sowie die durch deren Blockierung eingesparten Datenmengen an.

Unter dem Menüpunkt Einstellungen haben Sie Zugriff auf weitere fortgeschrittene Funktionen wie Split-Tunneling, mit dem Sie bestimmte Anwendungen in das VPN oder aus dem VPN leiten können, sowie die Auswahl der VPN-Protokolle. Diese Funktion ist nur für Windows und Android verfügbar. Unterstützt werden Wireguard und OpenVPN. Das Stealth-Protokoll ist ein unsichtbarer Modus für das VPN: Es sorgt dafür, dass das VPN nicht als VPN erkannt wird.

Wenn Sie verschiedene VPN-Verbindungen für unterschiedliche Szenarien verwenden möchten, können Sie mit Proton VPN über die Registerkarte in der linken Leiste entsprechende Profile einrichten. Hier können Sie die Einstellungen für jedes Profil festlegen, etwa die gewünschten Server und Protokolle der Verbindungstypen – Standard, Secure Core, P2P oder TOR.

Neben der VPN-Konfiguration wirbt Proton VPN auch mit der Sicherheit der Rechenzentren, die in Island, Schweden und der Schweiz beheimatet sind – also Länder, die die Privatsphäre respektieren.

Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Rechenzentren in ehemaligen Militärbasen, umgebauten Atombunkern und anderen schwer zugänglichen Orten. Das bedeutet, dass diese Server nicht nur digital, sondern auch physisch sicher sind.

Proton VPN ist für Windows, Mac, Android, iOS und Linux verfügbar. Dazu gibt es Browser-Addons für Chrome und Firefox sowie Apps für Chromebook, Apple TV, Android TV und Fire TV. Für diesen Test haben wir die Windows- und die Android-App-Version getestet.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

  • Mehr als 20.000 Server in 145 Ländern
  • Bis zu 10 gleichzeitige Verbindungen
  • Windows-Autostart & automatische Verbindung
  • Schnellverbindung („Quick Connect“) & Profile/Automatisierung
  • Kill Switch (Notfall-Aus / Always-on VPN)
  • Split-Tunneling (teilweise plattformabhängig)
  • Secure Core (Multi-Hop / Double VPN)
  • Moderne Verschlüsselung: AES-256 + ChaCha20 (WireGuard)
  • Protokolle: WireGuard, OpenVPN und Stealth
  • Onion over VPN (Tor-Integration)
  • Streaming-Support (Netflix, Prime Video etc.)
  • P2P-/Torrenting-Unterstützung
  • Benutzerdefinierter DNS (plattformabhängig)
  • DNS-Filterung / NetShield (Werbung, Tracker, Malware, Phishing)
  • Schutz vor DNS- und IPv6-Leaks
  • Strikte No-Logs-Policy (unabhängig geprüft)
  • VPN Accelerator (Performance-Optimierung)
  • Port-Weiterleitung (für P2P/Server-Anwendungen)
  • Open-Source-Apps & unabhängige Audits

Wie viel kostet Proton VPN?

Es gibt mehrere Abonnementstufen bei Proton VPN. Das kostenlose Basis-Abo bleibt dauerhaft gratis und bietet unbegrenztes Datenvolumen, ist jedoch auf eine gleichzeitige Verbindung beschränkt. Nutzer erhalten Zugriff auf Server in bis zu 10 Ländern (zum Beispiel USA, Niederlande, Japan, Polen oder Kanada), können den Standort aber nicht frei wählen, da automatisch der schnellste verfügbare Server genutzt wird.

Gut: Die kostenlose Stufe ist werbefrei und hält sich an die gleiche Protokollierungsrichtlinie wie die kostenpflichtigen Stufen. Außerdem gibt es keine Daten- oder Zeitlimits. Das ist oft eine Seltenheit bei kostenlosen VPNs. Alles in allem bekommen Sie viel für nichts und es ist ein großartiges VPN für alle, die eine kostenlose Option suchen.

Proton VPN

Die Einstiegsstufe ist der VPN-Plus-Tarif, der das volle VPN-Erlebnis bietet. Er kostet 9,99 Euro im 1-Monats-Abo beziehungsweise 3,99 Euro monatlich im Jahresabo. Beim 2-Jahres-Abo sinkt der Preis auf 2,99 Euro pro Monat. Mit diesem Einstiegspreis positioniert sich Proton VPN im Marktvergleich durchaus konkurrenzfähig. Positiv fällt zudem auf, dass die Verlängerungspreise im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern vergleichsweise transparent sind und weniger stark ansteigen.

Die höchste Stufe ist Proton Unlimited und bietet Ihnen nicht nur das vollständige VPN, sondern auch Zugriff auf die gesamte Servicepalette von Proton, einschließlich Proton Mail, Proton Drive und Proton Pass. Dies kostet Sie 12,99 Euro für einen Monat oder 8,99 Euro monatlich für ein Jahr.

Proton VPN akzeptiert als Zahlungsmittel Kreditkarten, PayPal und Google Pay. Darüber hinaus werden auch Bitcoin sowie Barzahlungen unterstützt, was insbesondere für datenschutzbewusste Nutzer von Interesse ist.

So schnell sind die VPN-Verbindungen

Neben der Ausstattung spielt die Geschwindigkeit der Verbindungen über einen VPN-Server eine große Rolle. Um hier verlässliche Werte zu erhalten, haben wir mehrere Einzelmessungen zu VPN-Servern in Deutschland, der Schweiz und in den USA durchgeführt. (Testzeitpunkt: 7. April 2026, 22:00 Uhr.)

Auf dem Windows-11-PC lief die Verbindung über Vodafone Cable Max 1000 mit maximal 1.071 Mbit/s im Downstream und 51 Mbit/s im Upstream an einer Fritzbox 6670 Cable. Die tatsächliche Geschwindigkeit haben wir mit der Breitbandmessung Desktop-App und dem Vodafone-Speedtest ermittelt.

Zum Test der VPN-Geschwindigkeit unter Android haben wir auf einem Realme GT 8 Pro eine Mobilfunkverbindung über das Telekom-LTE-Netz mit maximal 300 MBit/s genutzt. Mit der App Breitbandmessung aus dem Google Play Store haben wir den Datendurchsatz vom Smartphone mit aktivem VPN zu den VPN-Servern gemessen.

Windows-PC: Die Messergebnisse im Überblick (jeweils Durchschnittswerte)

  • Downstream über VPN in Deutschland: 985 Mbit/s

  • Upstream über VPN in Deutschland: 48 Mbit/s

  • Ping über VPN in Deutschland: 13 ms

  • Downstream über VPN in den USA: 992 Mbit/s

  • Upstream über VPN in den USA: 46 Mbit/s

  • Ping über VPN in den USA: 187 ms

  • Downstream über VPN in der Schweiz: 649 Mbit/s

  • Upstream über VPN in der Schweiz: 48 Mbit/s

  • Ping über VPN in der Schweiz: 29 ms

Die VPN-Verbindungen schlucken im Test mit Gegenstellen in Deutschland und den USA nur rund 10 Prozent der Downstream-Geschwindigkeit und verlangsamen den Ping, der für Online-Spiele wichtig ist. Bei unserer Test-Installation sind Downstream-Raten von etwas weniger als 1.000 Mbit/s dennoch überragend. Netflix empfiehlt lediglich 15 MBit/s für das Streaming in 4K/Ultra HD (UHD).

Smartphone: Die Messergebnisse im Überblick (jeweils Durchschnittswerte)

  • Downstream über VPN in Deutschland: 174 Mbit/s

  • Upstream über VPN in Deutschland: 31 Mbit/s

  • Ping über VPN in Deutschland: 14 ms

  • Downstream über VPN in den USA: 144 Mbit/s

  • Upstream über VPN in den USA: 27 Mbit/s

  • Ping über VPN in den USA: 166 ms

  • Downstream über VPN in der Schweiz: 159 Mbit/s

  • Upstream über VPN in der Schweiz: 24 Mbit/s

  • Ping über VPN in der Schweiz: 53 ms

Auch bei der Mobilfunkverbindung über ein VPN geht Geschwindigkeit verloren. Bei bestmöglichen Bedingungen und knapp 245 Mbit/s im Downstream ohne VPN übers Telekom-Netz sind deutliche Tempoverluste messbar.

Aber auch hier gilt: Die VPN-Geschwindigkeit ist immer noch ausreichend hoch und der Verlust beeinträchtigt Sie bei Alltagsaufgaben nicht wirklich.

Sicherheit und Datenschutz

Proton VPN bietet für Windows- und Android-Nutzer die Wahl zwischen den Protokollen WireGuard und OpenVPN. Damit ist eine grundlegende Anpassung der Verbindung möglich. Weitergehende Konfigurationsoptionen – etwa für Ports oder Verschlüsselungsparameter – stehen jedoch nicht zur Verfügung. Da WireGuard und OpenVPN zu den schnellsten und sichersten aktuell verfügbaren Protokollen zählen, ist dieser eingeschränkte Einstellungsumfang in der Praxis meist ausreichend.

Bei Proton VPN können Sie zwischen den Protokollen Wireguard und OpenVPN wählen. Dazu gibt es den Stealth-Modus.

Christoph Hoffmann

Es verfügt über eine erstklassige AES 256-Bit-Verschlüsselung und einen zuverlässigen Kill Switch. Dieser funktionierte während unserer Tests einwandfrei und verhinderte, dass bei einer unerwarteten Unterbrechung der Internetverbindung versehentlich IP-Adressen preisgegeben wurden.

In den Datenschutzrichtlinien von Proton VPN heißt es, dass das Unternehmen weder Ihre Surfaktivitäten noch Ihre IP-Adresse oder Bandbreitennutzung aufzeichnet. Es verfolgt jedoch geografische Verteilungsdaten seiner Nutzer auf einer aggregierten, globalen Ebene. Das Unternehmen sagt, dass es diese Daten nur verwendet, um Ressourcen zuzuweisen und Versuche von Regierungen abzuwehren, Proton VPN zu blockieren.

Zur Untermauerung der No-Logs-Policy wird Proton VPN regelmäßig unabhängigen Sicherheitsprüfungen unterzogen, unter anderem durch die auf Audits spezialisierte Firma Securitum. Diese externen Überprüfungen bestätigen fortlaufend, dass keine nutzerbezogenen Verbindungsprotokolle gespeichert werden. Ergänzend veröffentlicht das Unternehmen Transparenzberichte, in denen insbesondere staatliche Anfragen sowie deren rechtlicher Umgang offengelegt werden.

Proton VPN wird von der Proton Technologies AG verwaltet und hat seinen Firmensitz in Genf, Schweiz.

Die Schweiz hat strenge Datenschutzgesetze und ist derzeit kein Mitglied der Five-, Nine- oder Fourteen-Eyes-Allianzen zum Datenaustausch. Allerdings hat sie in der Vergangenheit mit den Five-Eyes-Partnerländern bei Anfragen von Strafverfolgungsbehörden kooperiert. Dennoch sollten Sie sich sicher sein, dass Ihre Daten nicht aufgezeichnet oder weitergegeben werden, wenn Sie Proton VPN nutzen.

Fazit

Proton VPN ist weiterhin eine sehr gute Wahl im VPN-Bereich, insbesondere für Nutzer mit hohem Anspruch an Datenschutz und Sicherheit. Auch für Streaming und alltägliche Nutzung ist der Dienst gut geeignet, wenngleich die Performance nicht immer ganz auf dem Niveau der schnellsten Konkurrenz liegt. Besonders hervorzuheben ist der kostenlose Tarif, der nach wie vor zu den besten am Markt zählt und ein ungewöhnlich großzügiges Gesamtpaket ohne Datenlimit bietet.

Lesetipp: VPN-Test: Die besten VPN-Anbieter im Vergleich

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