Arctic Senza AI 370 im Test: Unsichtbarer und lautloser Mini-PC
Auf einen Blick
Unsere Wertung
Pro
- Völlig geräuschloser Betrieb dank passiver Kühlung
- Platzsparendes Under-Desk-Konzept befreit den Schreibtisch
- AMD Ryzen AI 9 HX 370 mit starker Multi-Core-Leistung
- USB4 (40 Gbps) an Front und Rückseite
- Bis zu drei Displays, auch 8K-fähig
Kontra
- Ryzen AI 9 HX 370 ist ein älteres Modell (kein Strix Halo)
- Keine Upgrade-Möglichkeit bei RAM (verlötetes LPDDR5X)
Fazit
Der Arctic Senza AI 370 richtet sich als Nischenlösung an Nutzer, die Wert auf einen aufgeräumten Arbeitsplatz und einen lautlosen Betrieb legen. Das passiv gekühlte Under-Desk-System überzeugt im Alltag mit stabiler Leistung bei völliger Geräuschfreiheit. Zwar gehört der verbaute HX 370 nicht mehr zur neuesten Generation, bietet aber weiterhin ausreichend Performance für Office, Content Creation und KI-Anwendungen. Für Nutzer ohne Gaming-Ambitionen stellt das System eine stimmige Komplettlösung dar.
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Kompakte PCs gibt es viele. Doch der Arctic Senza AI 370 spielt in einer eigenen Liga. Er ist zu lang für die Mini-PC-Schublade, zu schlank für den Desktop-Vergleich – und gedacht dafür, ganz aus dem Sichtfeld zu verschwinden. Arctic, bekannt für Kühlerlösungen und Monitormontagen, betritt mit dem Senza AI 370 ein ungewöhnliches Terrain: den lautlosen Under-Desk-PC. Was das konkret bedeutet, wie gut das Konzept funktioniert und was der Ryzen AI 9 HX 370 in diesem Format leistet, zeigt unser Test.
Christoph Hoffmann
Design und Verarbeitung
Beim ersten Kontakt mit dem Senza AI 370 wird schnell klar: Dieses Gerät folgt einer anderen Logik als ein klassischer Mini-PC. Mit seinen Maßen von 536 × 180 × 50 Millimetern ist es deutlich länger und flacher als die übliche Konkurrenz. Der Geekom A9 Max etwa kommt auf kompakte 135 × 132 × 47 Millimeter, der Minisforum AI X1 Pro auf 195 × 195 × 47,5 Millimeter. Der Senza AI 370 ist damit kein Würfel, kein Klotz – er ist eine Platte. Und genau dafür ist er gemacht.
Größenvergleich: Arctic Senza AI 370 versus Geekom A9 Max
Christoph Hoffmann
Das Gehäuse aus eloxiertem Aluminium fühlt sich hochwertig an. Die matte, anthrazitfarbene Oberfläche wirkt zurückhaltend und bürotauglich. Die Verarbeitung ist sauber, Spaltmaße sind gleichmäßig, nichts knarzt.
Was sofort auffällt: Der Senza AI 370 hat keine Lüfteröffnungen. Keine Schlitze, keine Gitter, keine Durchbrüche für Luftzirkulation. Die gesamte Abwärme wird über das Aluminiumgehäuse abgeleitet. Arctic ist als Kühlungsspezialist bekannt, und das merkt man der Konstruktion an. Das Gehäuse selbst wird im Betrieb warm, aber nicht unangenehm heiß. Zumindest im normalen Alltag.
Arctic Senza AI 370
Christoph Hoffmann
Die Unterseite trägt keine Gummifüße, denn das Gerät ist nicht für den Tisch gedacht. Im Lieferumfang befindet sich eine gedruckte Bohrschablone, mit der sich die Montageposition unter dem Schreibtisch exakt markieren lässt. Schrauben in die Arbeitsplatte, Gerät einhängen, Netzteil befestigen, Kabel mit den mitgelieferten Clips ordnen – das war es. Die Installation ist durchdacht und geht deutlich schneller als erwartet.
Die Montage des Arctic Senza AI 370
erfolgt über vier Schrauben
Christoph Hoffmann
Die unter dem Schreibtisch montierte Bauweise bringt jedoch praktische Einschränkungen mit sich: Die Anschlüsse am Gerät selbst sind im Alltag nur umständlich erreichbar, da sie außerhalb des direkten Sicht- und Griffbereichs liegen. Arctic begegnet diesem Problem mit einem separaten Front-Panel für häufig genutzte Ports, dessen Zusatzcharakter jedoch nicht ganz zum ansonsten durchdachten Konzept passt.
Das separaten Front-Panel
mit Power-Button
Christoph Hoffmann
Ausstattung
Im Senza AI 370 verbaut Arctic den AMD Ryzen AI 9 HX 370 aus der Strix-Point-Generation, der seit Mitte 2024 auf dem Markt ist. Der Chip kombiniert vier Zen-5-Hochleistungskerne mit acht Zen-5c-Effizienzkernen, was insgesamt 12 Kerne und 24 Threads mit einer Boost-Taktrate von bis zu 5,1 GHz ergibt. Unterstützt wird die CPU durch die integrierte Radeon 890M (RDNA 3.5) mit 16 Compute Units, die besonders von der hohen Bandbreite des LPDDR5X-8000-Speichers profitiert.
Christoph Hoffmann
Obwohl der HX 370 eine überzeugende Performance liefert, gehört er nicht mehr zur aktuellsten Generation. Neuere Modelle wie die Strix-Halo-Serie bieten bereits eine deutlich stärkere Grafik und einen höheren NPU-Durchsatz für KI-Anwendungen.
Arctic hat sich dennoch bewusst für diesen Prozessor entschieden, da er ein ideales Verhältnis von Leistung zu Abwärme bietet und somit die optimale Basis für den passiven, lautlosen Betrieb des Systems darstellt. Während der HX 370 somit eine effiziente Wahl für dieses spezielle Kühlkonzept bleibt, sollten Nutzer mit Fokus auf maximale Zukunftssicherheit berücksichtigen, dass er im direkten Vergleich zur neuesten Hardware bereits leicht überholt wirkt.
Die NPU der XDNA2-Generation kommt auf bis zu 50 TOPS und erfüllt damit die Anforderungen des Copilot+-Programms von Microsoft. Lokale KI-Modelle – darunter kompakte LLMs wie Llama 3 oder Phi-3 – lassen sich direkt auf dem Gerät ausführen, ohne Cloud-Anbindung.
Die Speicherausstattung mit 32 GB verlötetem LPDDR5X-8000-RAM im Zweikanalmodus ist für diese Klasse gut. Die SSD mit 1 TB über PCIe Gen4 x4 arbeitet schnell. Beim Geekom A7 Max oder dem Alliwava U58 sind ähnliche Speicherkonfigurationen üblich, dort aber mit aufrüstbaren DDR5-SODIMMs.
Christoph Hoffmann
Im Vergleich zu typischen Mini-PCs wie dem Geekom IT15 oder dem Alliwava H90 Pro fehlt dem Senza AI 370 jede Upgrade-Option für den Arbeitsspeicher. Der verlötete RAM ist damit einer der größten Schwachpunkte des Systems.
Zwar sind die verbauten 32 GB aktuell ausreichend und schnell, doch die fehlende Aufrüstbarkeit schränkt die Zukunftssicherheit ein. Gerade bei KI-Workloads oder größeren Projekten kann das langfristig zum limitierenden Faktor werden. Für ein Gerät in dieser Preisklasse ist das ein klarer Kompromiss.
Bei den Anschlüssen zeigt der Senza AI 370, wo sein Designfokus liegt. Drei Videoausgänge ermöglichen den Betrieb von bis zu drei Displays gleichzeitig. Der HDMI-2.1-Ausgang schafft 4K bei 120 Hz, die beiden DisplayPort-2.0-Ausgänge (1 × USB-C) sogar 8K bei 60 Hz. Das ist deutlich mehr als das, was etwa der Sapphire Edge AI 370 mit seinen zwei HDMI-2.1-Ports bietet. Wer mehrere Bildschirme oder einen großen 8K-Fernseher anschließen möchte, ist hier gut aufgehoben.
Die Schnittstellen des Senza AI 370
Christoph Hoffmann
USB4 mit 40 Gbps ist gleich zweimal vorhanden – einmal vorn und einmal hinten. Das ist praktisch im Alltag: Ein Thunderbolt-4-fähiges Dock oder eine externe SSD lässt sich wahlweise von der zugänglicheren Frontseite aus nutzen. Dazu kommen zwei USB-3.2-Gen2- und zwei USB-2.0-Ports an der Rückseite.
Wi-Fi 7 kann unter optimalen Bedingungen sogar klassische Gigabit-Verbindungen übertreffen. Für leistungsabhängige Verbindungen steht zusätzlich 2,5-Gigabit-LAN bereit.
Das externe 120-Watt-Netzteil ist für das passive Konzept sinnvoll: Die Verlustleistung bleibt außerhalb des Gehäuses, das Kühldesign wird entlastet. Beim Minisforum AI X1 Pro etwa sitzt das Netzteil intern – was das Gehäuse vergrößert, aber den Kabelsalat auf dem Tisch reduziert. Beides sind valide Designentscheidungen. Beim Senza AI 370 passt das externe Netzteil zum Konzept: Es hängt zusammen mit allem anderen unsichtbar unter dem Schreibtisch.
Windows 11 Pro ist vorinstalliert
Windows ist bereits vorinstalliert und das System innerhalb weniger Minuten einsatzbereit. Nach dem ersten Start zeigt sich eine saubere Windows-11-Pro-Installation ohne auffällige Vorinstallationen. Ein Blick in die Systeminformationen bestätigt, dass bereits ein aktueller Build installiert ist, auch wenn nicht zwingend die allerneueste Version zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme vorliegt.
Christoph Hoffmann
Entsprechend weist Windows Update direkt auf verfügbare Aktualisierungen hin, die sich schnell und unkompliziert nachinstallieren lassen. Der Update-Prozess verläuft dabei unproblematisch und sorgt innerhalb kurzer Zeit für einen vollständig aktuellen Systemstand. Insgesamt gestaltet sich die Ersteinrichtung angenehm unkompliziert und dürfte auch für weniger erfahrene Nutzer ohne größeren Aufwand zu bewältigen sein.
Rechenleistung
Der Senza AI 370 liefert in den Benchmarks ein konsistent starkes Bild – und das ohne jede aktive Kühlung. Das ist die eigentliche Überraschung.
Der PCMark10 ermittelt für das Gerät einen Gesamtscore von 8.653 Punkten – damit erreicht das System ein Niveau aktueller Oberklasse-Mini-PCs. Der Sapphire Edge AI 370 mit identischer CPU kommt im gleichen Test auf 7.423 Punkte – bei 32 GB DDR5-SODIMM statt LPDDR5X-8000. Der Senza AI 370 profitiert hier sichtbar von der höheren Speicherbandbreite.
Christoph Hoffmann
Noch deutlicher zeigt sich das in den Teilwertungen: Die Essentials-Kategorie erreicht 10.969 Punkte, Produktivität 14.239 Punkte. Letzterer Wert liegt deutlich über dem Sapphire (9.555) und dem Minisforum AI X1 Pro (11.000). Die Digital-Content-Creation-Bewertung von 11.258 Punkten positioniert den Senza AI 370 auf einem Niveau, das klassische Desktop-Systeme der Mittelklasse hinter sich lässt. Für Videobearbeitung, Bildbearbeitung und kreative Workflows reicht die Leistung problemlos.
Im CPU-Profil von 3DMark unterstreicht der HX 370 seine Mehrkernstärke. Bei maximaler Thread-Nutzung werden 9.333 Punkte erreicht, bei 16 Threads 8.983 Punkte. Im Single-Thread-Test sind es 1.172 Punkte – ein solider Wert, der im Bereich leistungsstarker Laptop-CPUs wie dem Ryzen 9 8945HS liegt. Die Skalierung über alle Thread-Stufen zeigt, dass der Prozessor auch unter anhaltender Last stabil taktet, obwohl kein Lüfter zur Verfügung steht. Das spricht für das thermische Design des Gehäuses.
Christoph Hoffmann
Bei der Grafikleistung erzielt der Senza AI 370 im 3DMark Time Spy 3.634 Punkte. Der Grafik-Subscore liegt bei 3.266, der CPU-Anteil bei beeindruckenden 10.090 Punkten. Der Sapphire Edge AI 370 kommt im gleichen Test auf 3.764 Punkte Gesamt – ein leichter Vorteil für das aktiv gekühlte Modell. Beide liegen aber rund 30 bis 40 Prozent über Systemen mit der Vorgängergeneration Radeon 780M.
Im Steel Nomad Light landet der Senza AI 370 bei 3.174 Punkten und 23,51 FPS im Grafiktest. Solar Bay kommt auf 15.836 Punkte und 60,21 FPS. Das deutet darauf hin, dass in Spielen wie Counter-Strike 2 oder LoL bei mittleren Einstellungen flüssige Bildwiederholraten möglich sind – ganz ohne Lüfterlärm.
Die KI-Leistung lässt sich mit den Ergebnissen im Geekbench AI Pro gut einordnen. Bei Single Precision werden 3.466 Punkte erreicht, Quantized kommt auf 7.799 Punkte. Damit liegt der Senza AI 370 deutlich vor dem Sapphire Edge AI 370 (2.955 bzw. 6.616 Punkte), was auf eine günstigere Speicheranbindung für KI-Workloads hindeutet.
Christoph Hoffmann
Lokale Sprachmodelle, Bildgenerierung auf dem Gerät oder Copilot+-Funktionen wie Live Captions und automatische Bildoptimierung laufen entsprechend flüssig. Für die vollständige LLM-Ausführung mit größeren Modellen reichen 32 GB LPDDR5X allerdings nur bedingt – hier sind Systeme mit 64 oder 96 GB RAM klar im Vorteil.
Das NVMe-Laufwerk zeigt im CrystalDiskMark ausgezeichnete Werte: 7.134 MB/s beim Lesen, 6.384 MB/s beim Schreiben. Das ist schneller als die Kingston-SSD im Sapphire Edge AI 370 (6.124 / 5.250 MB/s) und auf dem Niveau aktueller PCIe-4.0-Spitzenlösungen. Ladezeiten und Systemreaktionen profitieren davon spürbar.
Christoph Hoffmann
Insgesamt zeigt der Senza AI 370 in der Leistungsmessung, dass passive Kühlung keine Kompromisse bei der CPU-Performance bedeuten muss – zumindest beim HX 370, der mit seiner TDP-Auslegung gut zum Konzept passt.
Im direkten Vergleich mit aktiv gekühlten Geräten gleicher CPU-Generation liegt der Abstand bei der Grafikleistung bei rund 3 bis 5 Prozent – ein für die meisten Nutzer vernachlässigbarer Unterschied, dem ein deutlicher Vorteil bei der Geräuschentwicklung gegenübersteht.
Lautstärke und Stromverbrauch
Stille. Kein Surren, kein Rauschen, kein Anlaufen beim Start. Der Senza AI 370 ist buchstäblich nicht zu hören – und das ist kein Marketing-Versprechen, sondern messbare Realität. Im Gegensatz zu Geräten wie dem Geekom A9 Max oder dem Minisforum AI X1 Pro, die unter Last hörbar werden, bleibt der Senza AI 370 in jedem Betriebszustand still. Der Unterschied im Alltag ist enorm, besonders in stillen Büroumgebungen oder beim nächtlichen Arbeiten.
Das externe Netzteil emittiert beim Anlaufen ein leises Spulenfiepen, das aber bereits im normalen Rauschpegel des Raums untergeht. Das Aluminiumgehäuse erwärmt sich unter Last auf Werte, die im Berührungstest warm, aber nicht unangenehm wirken – grob zwischen 40 und 50 Grad Celsius an der wärmsten Stelle der Außenfläche.
Offen bleibt allerdings das thermische Verhalten unter Extrembedingungen. Zwar zeigen unsere Tests stabile Leistung auch bei längerer Last, doch belastbare Daten zu Oberflächentemperaturen und zum Betrieb bei hohen Raumtemperaturen fehlen bislang – was gerade bei einem vollständig passiv gekühlten System eine zentrale Rolle für die Alltagstauglichkeit spielt.
Der Stromverbrauch liegt im Leerlauf bei niedrigen Werten, die dem passiv gekühlten Konzept entsprechen. Unter Volllast bewegt sich das System im Bereich der 65 bis 80 Watt, was für das 120-Watt-Netzteil ausreichend Reserven lässt. Das ist energiesparender als ein klassischer Desktop-PC und vergleichbar mit einem leistungsstarken Laptop.
Fazit
Der Arctic Senza AI 370 ist kein typischer Mini-PC und auch kein Desktop-Ersatz für Power-User mit High-End-Grafikkarte. Er ist eine Nischenlösung – und in dieser Nische macht er vieles richtig.
Das Under-Desk-Konzept funktioniert im Alltag. Der Schreibtisch bleibt frei, die Ruhe bleibt erhalten. Die Leistung des Ryzen AI 9 HX 370 reicht für Office-Arbeit, Content Creation, Coding und auch gelegentliches Gaming bei angepassten Einstellungen. Die Benchmark-Ergebnisse liegen im Vergleich zu aktiv gekühlten Systemen mit gleicher CPU auf Augenhöhe oder sogar darüber – ein Verdienst des hochwertigen Kühlgehäuses und des schnellen LPDDR5X-8000-Speichers.
Die Abstriche sind bekannt: Der HX 370 ist nicht mehr der neueste Chip, der Arbeitsspeicher ist nicht aufrüstbar, und wer regelmäßig AAA-Spiele spielen möchte, braucht eine dedizierte Grafikkarte. Für seinen Listenpreis von 1.199,99 Euro bekommt man aber ein ausgereiftes System mit durchdachtem Formfaktor, exzellenter Anschlussvielfalt und einer Qualität, die man von Arctic bei Kompakt-PCs nicht unbedingt erwartet hätte.
Die Einschränkungen bei RAM und Zukunftssicherheit sind real – müssen jedoch bewusst in Kauf genommen werden. Wer Ruhe, Ordnung und solide Leistung sucht – und keinen klassischen Mini-PC unter dem Monitor stehen haben möchte – findet im Senza AI 370 eine ungewöhnliche, aber stimmige Lösung.
Technische Daten
- Prozessor: AMD Ryzen AI 9 HX 370, 12 Kerne (4× Zen 5 + 8× Zen 5c), 24 Threads, bis 5,1 GHz
- Grafik: AMD Radeon 890M (RDNA 3.5, 16 CUs)
- NPU: XDNA2, bis 50 TOPS (Copilot+-fähig)
- Arbeitsspeicher: 32 GB LPDDR5X-8000, Dual Channel, verlötet
- Massenspeicher: 1 TB NVMe M.2 PCIe Gen4 x4
- Betriebssystem: Windows 11 Pro
- Display-Ausgänge: 1 × HDMI 2.1 (4K @ 120 Hz), 1 × DisplayPort 2.0 (8K @ 60 Hz), 1 × DP über USB-C (8K @ 60 Hz)
- USB (Front): 1 × USB4 Typ-C (40 Gbps), 1 × USB 3.2 Gen1 Typ-A, 1 × 3,5-mm-Kombiklinke
- USB (Rückseite): 1 × USB4 Typ-C (40 Gbps), 2 × USB 3.2 Gen2 Typ-A, 2 × USB 2.0 Typ-A
- Netzwerk: 2,5-GbE (RJ45), Wi-Fi 7 (2×2), Bluetooth 5.3
- Audio: 2 × 3,5-mm-TRS-Klinke (Rückseite), 1 × 3,5-mm-TRRS (Front)
- Netzteil: extern, 19 V / 6,3 A / 120 Watt
- Abmessungen: 536 × 180 × 50 mm (L × B × H)
- Kühlung: vollständig passiv, lüfterlos
- Montage: Schraubbefestigung unter dem Schreibtisch, Bohrschablone im Lieferumfang
- Garantie: 2 Jahre
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