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  "textContent": "#### Auf einen Blick\n\n### Unsere Wertung\n\n### Pro\n\n  * Zuverlässige Kombi-Navigation mit Kamera, LiDAR und Network-RTK\n  * Dreiräder-Allrad schont den Rasen beim Wenden\n  * Einrichtung ohne Begrenzungsdraht und RTK-Antenne\n  * Diebstahlschutz mit Anhebe-Alarm und Apples „Wo ist?”-Netzwerk\n  * Offizielle Home-Assistant-Integration\n\n\n\n### Kontra\n\n  * Mit 65,5 x 44,5 Zentimetern sperrig\n  * 4G-Fernsteuerung/Diebstahlschutz verursacht Kosten\n\n\n\n### Fazit\n\nDer Navimow i210 LiDAR Pro leistet sich im Test keine gravierenden Schwächen und macht sehr viel richtig. Die Navigation arbeitet zuverlässig, der 3WD-Allradantrieb ist im Alltag ein Mehrwert, und die App konzentriert sich auf die wesentlichen Funktionen. Für Rasenflächen bis 1.000 Quadratmeter, auch mit moderaten Hanglagen, ist der Mäher eine technisch ausgereifte Lösung.\n\nDer Preis liegt im oberen Segment, geht angesichts Ausstattung und Performance aber in Ordnung. In Gärten mit sehr engen Durchgängen oder verwinkelten Bereichen können kompaktere Modelle im Vorteil sein.\n\nPrice When Reviewed\n\nThis value will show the geolocated pricing text for product undefined\n\nBest Pricing Today\n\n###  Aktuell bester Preis: Segway Navimow i210 Lidar Pro\n\nShop\n\nPreis\n\nBei Amazon ansehen\n\nPreisvergleich (über 24.000 Shops weltweit)\n\nProdukt\n\nPreis\n\nPreisvergleich von Backmarket\n\nSegway Navimow hat das Portfolio 2026 neu sortiert. Ich war bei der offiziellen Vorstellung der neuen Navimow-Modellpalette für 2026 in Paris vor Ort und habe den i210 LiDAR Pro danach mehrere Wochen im eigenen Garten getestet. Die i2-Serie ersetzt die populären Modelle i105 und i108. An der Spitze der neuen Reihe steht die Pro-Variante mit LiDAR-Laserscanner und Allrad.\n\nZielgruppe sind Hausbesitzer mit Rasenflächen bis 1.000 Quadratmeter, die mehr wollen als eine reine Einstiegslösung: leichte Hanglagen, verschattete Feuchtbereiche unter Bäumen und verwinkelte Grundstücke. Wer mehr Rasenfläche hat, greift zum i220 LiDAR Pro für bis zu 2.000 Quadratmeter. Der i210 LiDAR Pro positioniert sich also oberhalb der Standardklasse – als Gerät mit Reserven.\n\n## Design & Verarbeitung\n\nBeim Auspacken des i210 LiDAR Pro weckt das Gehäuse Assoziationen an ein Elektroauto. Mich erinnert der Mäher an einen geschrumpften VW ID4: geschlossene Front, bündige Flächen, oben ein weithin sichtbarer LED-Kreis als Lichtsignatur. Ein Mini-Stromer für den Rasen. Die Farbgebung ist typisch für Navimow: Anthrazit, kombiniert mit den orangefarbenen gummierten Hinterrädern, die der i-Serie ihr Markenzeichen geben. Das wirkt aufgeräumt, modern und weniger auffällig als die H2-Serie von Navimow.\n\nMichael Rupp\n\nDer weitere Lieferumfang ist vollständig: Netzteil, Verbindungskabel zur Basis, Bodenschrauben samt Inbusschlüssel, Kabelkrallen, Ersatzmesser, gedruckte Anleitung und eine Kurzanleitung.\n\nMichael Rupp\n\nRund 17,35 Kilogramm bringt der Roboter ohne Station auf die Waage. Damit wiegt er mehr als seine Vorgänger und ist auch schwerer als die Modelle i205 und i208. Gehäuse und Station sind beim Anfassen sauber verarbeitet, die Spaltmaße stimmen und nichts knarzt. Der Tragegriff vorne am Mähroboter ist praktisch.\n\nGrößenvergleich von Mährobotern (von links nach rechts): Anthbot M9, Segway Navimow i210 LiDAR Pro, Mammotion LUBA Mini AWD LiDAR und Mammotion YUKA Mini Vision. Der Navimow ist deutlich voluminöser als die Konkurrenten.\n\nMichael Rupp\n\nIm direkten Vergleich mit anderen Mähern wird die Größenordnung deutlich: Neben dem Anthbot M9 und dem Mammotion YUKA Mini Vision wirkt der Navimow wie der große Bruder: deutlich breiter in den Schultern, höher gebaut, mit mehr Präsenz am Boden. Der Mammotion LUBA mini AWD LiDAR setzt auf eine andere Designsprache mit exponierter Technik in der Optik eines Buggys. Der i210 dagegen packt seine Technik hinter geschlossenen, glatten Flächen.\n\nEin Fotovergleich der Ansätze zeigt, dass Navimow wie Anthbot auf ein ruhiges, schlichtes Design setzt, während Mammotion bei der YUKA-Serie den Expeditions- oder Militärlook bevorzugt. Für den normalen Vorgarten ist die Navimow-Linie die unauffälligere Lösung.\n\nMichael Rupp\n\nAn der Front ist das LiDAR-Modul angebracht. Links vom LiDAR-Laser verbirgt sich das RGB-Kameramodul für die Hindernis- und Kantenerkennung. Oben auf dem Gehäuse sitzt ein Bedienpanel mit einem 2,4-Zoll-LC-Display. Darunter befinden sich die physischen Tasten für Funktionen wie Start, Pause, Heimfahrt und die Menünavigation.\n\nDas Display ist scharf und gut ablesbar, die Tastengröße passt auch für größere Finger. Auch den großen, roten Not-Aus-Knopf hat Navimow prominent auf die Oberseite gesetzt – ein beruhigendes Detail, wenn zwischendurch mal etwas ins Mähfeld rollt.\n\nMichael Rupp\n\nDie Ladestation kommt ohne RTK-Antennenmast aus und hat eine flache Auffahrtsrampe mit hervortretenden Ladekontakten. Sie wird mit den mitgelieferten Erdschrauben im Boden verankert. Ich habe die Station an den Rand der Rasenfläche gestellt.\n\nBeim Stellplatz gibt Navimow klare Vorgaben mit: Mindestens zwei Meter Freiraum vor der Station, dazu 50 Zentimeter zu beiden Seiten. Das sollten Sie vor dem Kauf einmal ausmessen, damit später nicht das Hochbeet in die Quere kommt.\n\nMichael Rupp\n\n## Ausstattung\n\nDie technische Ausstattung ist auf dem aktuellen Stand der Robotik. Das LiDAR-System bildet das primäre Orientierungswerkzeug. Navimow-Chef Dr. George Ren erläuterte bei der Vorstellung in Paris die Vorteile der sensorischen Weiterentwicklung. Der Laserscanner verzichtet auf rotierende Spiegel und verarbeitet 200.000 Punkte pro Sekunde.\n\nMit einem Scan-Intervall von 50 Millisekunden erfasst der Mäher seine Umgebung zügig. Die Reichweite der Objekterkennung beträgt bis zu 70 Meter. Das sind natürlich Laborzahlen. Im Alltag zählt, wie zuverlässig der Roboter navigiert, dazu später mehr.\n\nProduktpräsentation mit Navimow-Chef Dr. George Ren in Paris – wir waren vor Ort.\n\nMichael Rupp\n\nIm Unterschied zur größeren X4-Serie, die ein 360-Grad-Kamerasystem nutzt, setzt die i2-Serie auf eine einzelne, nach vorne gerichtete Weitwinkelkamera mit 140-Grad-Erfassungsbereich. Die Kamera dient primär der Hinderniserkennung. Sie ist auch Teil der Navigation und arbeitet im „Triple-Fusion“-Verbund zusammen mit dem LiDAR-Sensor (Laserscanner) und Netzwerk-RTK (Satellitennavigation via Mobilfunk).\n\nLiDAR-Simulation bei der Modellpräsentation in Paris.\n\nMichael Rupp\n\nDie Navigation über Network-RTK mit Mobilfunkdaten ist bei Navimow kostenlos und dauerhaft im Preis enthalten – ein Unterschied zu manchen Mitbewerbern, die für RTK-Dienste ein Abo verlangen. Der Fernzugriff von unterwegs und die GPS-Diebstahlortung brauchen das optionale 4G-Abo. Im ersten Jahr ist das inklusive, danach kostet es 29,90 Euro jährlich.\n\nDie Hinderniserkennung der neuen 2026er-Generation soll rund 200 Objekttypen erkennen und zwischen Kategorien wie Tier, Spielzeug oder Gartenmöbel unterscheiden. Im Test reagierte der Mäher zuverlässig auf liegengebliebene Chipstüten, Gießkannen und Kinderspielzeug. Er wich ihnen aus, ohne die Mähroute zu verlieren.\n\nMichael Rupp\n\nKleine Tiere wie die im Test verwendeten Igelattrappen erkennt er ebenfalls. Zum Schutz nachtaktiver Tiere sollten Sie den Nachtbetrieb ohnehin generell vermeiden, um es gar nicht erst auf die Erkennung ankommen zu lassen. Meinen Hund, einen mittelgroßen Terrier, hat der Navimow i210 LiDAR Pro großzügig umfahren. Den dafür angebotenen Tierausweichmodus musste ich nicht extra einschalten.\n\nMichael Rupp\n\n## Allrad mit drei Rädern\n\nDas Fahrwerk ist die eigentliche Besonderheit: drei Räder, alle angetrieben, koordiniert über eine elektronische Stabilitätskontrolle. Die beiden großen Hinterräder in Orange tragen die Hauptlast, das drehbare dritte Rad vorn lenkt und treibt mit an.\n\nNavimow nennt das marketingtechnisch geschickt Xero-Turn AWD. Der Mäher dreht auf der Stelle, ohne den Rasen aufzureißen. Genau das ist der Punkt, an dem klassische Dreirad-Mäher mit einem starren Stützrad oft Narben hinterlassen. Die Geländereifen tun ihr Übriges – sie greifen auch auf feuchtem Gras und lockerem Boden.\n\nMichael Rupp\n\nDie Mähtechnik bleibt bei der bewährten Navimow-Formel: eine Schnittscheibe mit sechs Klingen, 22 Zentimeter Arbeitsbreite, Schnitthöhe per App zwischen zwei und sieben Zentimeter verstellbar – bequem in der App, auch pro Zone individuell. Ein Satz Ersatzklingen samt Schrauben wird mitgeliefert. Ein schwimmend gelagertes Schneidwerk sucht man beim i210 vergebens, hier setzt die Konkurrenz wie der Mova LiDAX Ultra 1200 Akzente.\n\nFür den Randschnitt richtet sich der Mäher an erkannten Kanten aus und fährt diese präzise ab. Ich habe den Mäher dazu durch eine Anpassung der Karte auf meine Rasenkantensteine gelotst. Bei den ersten Runden stand ich zur Sicherheit daneben, doch einen Absturz auf die tieferliegende Terrasse gab es nicht.\n\nDer Akku mit 5,1 Amperestunden reicht im Testgarten für rund 68 Minuten (Herstellerangabe: 75 Minuten) Mähbetrieb und 176 Quadratmeter (Herstellerangabe: 195 Quadratmeter) im Arbeitsmodus „Normales Mähen“. Dann kehrt der Roboter zur Station zurück und lädt in etwa 90 Minuten wieder auf.\n\nMichael Rupp\n\nDie Geräuschkulisse beim Mähen liegt bei maximal 59 dB(A), gemessen in zwei Meter Abstand waren es 57 dB(A). Das ist leise genug, um die Nachbarn am Wochenende (bei mir auch sonntags) nicht zu vergraulen. Subjektiv fällt vor allem der ruhige, gleichmäßige Lauf auf. Man hört den Mäher eher als Rauschen statt als nerviges Pfeifen. Das erweist sich im Alltag als angenehm.\n\n## Vorbildlicher Diebstahlschutz\n\nBeim Diebstahlschutz setzt Navimow Maßstäbe. Neben PIN-Sperre und GPS-Ortung ist der i210 LiDAR Pro in das „Wo ist?”-Netzwerk von Apple eingebunden. Den dazu nötigen Airtag verbaut Navimow serienmäßig im Roboter. Gestohlene Geräte lassen sich über beliebige iPhones in der Nähe orten.\n\nDazu kommt ein Anhebe-Alarm: Wer den Mäher länger als ein paar Sekunden hochhebt oder eine virtuelle Begrenzung überschreitet, löst einen weithin hörbaren Signalton aus. Dass der funktioniert, konnte ich im Test unfreiwillig belegen: Zwei besorgte Nachbarn riefen innerhalb von Minuten an und fragten, warum die Alarmanlage angegangen sei. Der Alarmton lässt sich per PIN-Eingabe und über die App wieder abstellen.\n\nMichael Rupp\n\nDie Unterstützung für Home Assistant ist für Nutzer von Smart-Home-Systemen ein praktisches Detail. So lässt sich der Mähvorgang mit anderen automatisierten Abläufen im Haus verknüpfen. Neben Alexa und Google Assistant hat Navimow zusätzlich eine Hornbach-Anbindung eingebaut, über die sich der Mäher in das Smart-Home-System der Baumarktkette einklinken lässt. Eine ungewöhnliche Wahl.\n\n## Inbetriebnahme\n\n25 Minuten vom Auspacken bis zum automatischen Kartieren der Rasenfläche sind ein guter Wert. Wer noch keine Erfahrung mit Mährobotern hat, braucht etwas länger. Die Navimow-App führt Sie Schritt für Schritt durch die Einrichtung. Bluetooth-Kopplung, WLAN-Zugangsdaten, Geräteregistrierung – das übliche Prozedere, sauber strukturiert.\n\nMichael Rupp\n\nDer Roboter zog dabei fünf Firmware-Updates. Das allein dauerte etwa zehn Minuten und lief durch.\n\nMichael Rupp\n\nUm eine Karte der Rasenfläche zu erstellen, bietet die App zwei Methoden: „Automatisches Kartieren” für definierte und flache Rasenkanten oder „Manuelles Kartieren” durch händisches Steuern des Roboters. Beim automatischen Modus fährt der Mäher selbst die Rasenkante ab, hält dabei 30 bis 50 Zentimeter Abstand und optimiert die finale Karte anschließend so, dass die Kanten in etwa passen. Das funktionierte auf dem Testrasen zuverlässig. Die Karte bietet dank Farbansicht ein Plus gegenüber der herkömmlichen Strichansicht, die es weiterhin gibt.\n\nMichael Rupp\n\nAnschließend lassen sich bis zu 20 Sperrzonen für Teiche, Beete und Bereiche definieren, wo der Roboter das Nachbargrundstück erreichen könnte. Ebenso lassen sich bis zu 19 weitere Rasenzonen hinzufügen und Verbindungspfade dazwischen ziehen. Diese Pfade müssen mindestens 70 Zentimeter breit sein. Das Bearbeiten einer fertigen Karte mittels Linien in der App gelingt nach kurzem Ausprobieren.\n\nMichael Rupp\n\n## Alltagstauglichkeit\n\nNach einigen Wochen Dauerbetrieb lässt sich sagen: Der i210 LiDAR Pro macht, was er soll. Die Navigation arbeitet in allen getesteten Szenarien verlässlich. Die Mähqualität ist gleichmäßig und hoch, der Rasen sieht nach jedem Durchgang sauber aus. Bahnen werden systematisch abgefahren und der i210 ändert die Mährichtung bei jedem Mähen. Der Modus „Präzisionsmähen“ mäht langsamer und soll ein schöneres Schnittbild liefern – bei mir war das Schnittbild im Normalmodus prima.\n\nKinderspielzeug wird als Hindernis erkannt und die IP66-Zertifizierung (staubdicht und geschützt gegen Strahlwasser aus beliebigem Winkel) bewährt sich auch bei tierischen Mitbewohnern.\n\nMichael Rupp\n\nEin fixes Mähmuster kann man nicht vorgeben und auch keine Muster einmähen. Das Schnittbild überzeugt auch an schwierigen Stellen, etwa entlang des Wegs und am Rand zur Hangbepflanzung. Um stationäre Hindernisse wie den Sonnenschirm oder Pflanzkübel bleiben rund zehn Zentimeter stehen.\n\nDie Bedien-App ist im positiven Sinne schnörkellos und selbsterklärend. Auf dem Home-Screen sehen Sie den aktuellen Status, den Akkustand, die gerade bearbeitete Zone und den Fortschritt in Prozent. Darunter die beiden großen Buttons für Stopp und Heimfahrt plus die Einstellungen, etwa für das Mähen nach Zeitplan. Das reicht. Die App bietet keinen Live-Blick durch die Kamera beim Mähen.\n\nMichael Rupp\n\nDer Allradantrieb mit zuschaltbarer Antriebsschlupfregelung ist im Alltag kein Gimmick. Mein Garten hat eine Böschung mit gut 27 Prozent Steigung und einen Weg mit Bodenplatten, an dem sich Mäher gerne festfahren. Der i210 LiDAR Pro zieht dort durch, ohne Räder durchdrehen zu lassen. Das Wendeverhalten ist top.\n\nMichael Rupp\n\nDurch die IP66-Zertifizierung kann der i210 LiDAR Pro im Regen stehen, feucht gereinigt werden und auch bei Regen mähen. Letzteres ist jedoch nicht zu empfehlen, da nasses Schnittgut leicht verklebt. Passend dazu hat der Roboter eine vorbildliche Wetteranpassung an Bord.\n\nIn der App lassen sich fünf verschiedene Wetterlagen separat konfigurieren: Regen, Schnee, Hitze, Frost und starker Wind. Jede Kategorie erhält eine eigene Empfindlichkeitsstufe sowie eine individuelle Wartezeit, bis der Roboter nach dem jeweiligen Ereignis wieder losfährt. In der App-Voreinstellung sind es bei Regen 30 Minuten, bis der nächste Mähgang startet. Das ist sinnvoll, damit das Gras nicht patschnass unter die Klingen kommt.\n\nMichael Rupp\n\nAn Grenzen stößt der i210 LiDAR Pro dort, wo er mit seinem Gehäuse einfach nicht durchpasst. Eine 60 Zentimeter schmale Gartentür zwischen Vor- und Hintergarten bleibt verschlossen – da müssen Sie entweder verbreitern oder mit getrennten Zonen und manuellem Transport leben.\n\nMichael Rupp\n\n## Fazit\n\nDer Navimow i210 LiDAR Pro zeigt sich im Test als technisch reifes und unaufgeregt konstruiertes Gerät. Die Dreifachnavigation aus LiDAR, Kamera und Network-RTK arbeitet stabil und sorgt auch an Rändern und in problematischen Bereichen für eine hohe Wiederholgenauigkeit. Der Allradantrieb mit drei angetriebenen Rädern bringt bei Steigungen und auf anspruchsvollem Untergrund einen klaren Vorteil, ohne den Rasen beim Wenden sichtbar zu beschädigen.\n\nIm Praxisbetrieb überzeugt der Mäher mit gleichmäßigem Schnittbild, leiser Arbeitsweise und einer übersichtlichen App. Funktionen wie die fein abgestufte Wetteranpassung und der Diebstahlschutz runden das Paket ab.\n\nFür Gärten bis 1.000 Quadratmeter mit leichten bis mittleren Hängen und dem Wunsch nach einem langlebigen Allrounder ist der i210 LiDAR Pro damit eine sehr interessante Option. Wer auf besonders kompakte Bauform oder einen niedrigeren Einstiegspreis angewiesen ist, sollte die eigenen Gegebenheiten genau prüfen und gegebenenfalls ein kleineres Modell einplanen.\n\n## Technische Daten\n\n  * Empfohlene Rasenfläche: bis 1.000 m²\n  * Abmessungen: 655,5 × 445 × 289,7 mm\n  * Gewicht: 17,35 kg\n  * Navigation: EFLS LiDAR+ (LiDAR + Network-RTK + Kamera)\n  * Hinderniserkennung: VisionFence (140-Grad-Kamera + LiDAR, ca. 200 Objekttypen)\n  * Antrieb: 3WD-Allrad, schaltbare Antriebsschlupfregelung\n  * Max. Steigung: 55 Prozent (29°)\n  * Max. vertikale Überfahrbarkeit: 4 cm\n  * Lautstärke: max. 59 dB(A)\n  * Akku: 5,1 Ah\n  * Ladezeit: 90 Minuten\n  * Mähzeit pro Ladung: ca. 75 Minuten\n  * Mähfläche pro Ladung: 195 m²\n  * Mähleistung pro Tag: 1.700 m² / 24 Stunden\n  * Schnittbreite: 22 cm\n  * Schnitthöhe: 2 bis 7 cm, elektrisch per App\n  * Schneidwerk: 1 Scheibe, 6 Klingen\n  * Zonenverwaltung: bis zu 20 Zonen\n  * Wetteranpassung: Regen, Schnee, Hitze, Frost, Wind (Daten via OpenWeather)\n  * Konnektivität: Bluetooth, WLAN, 4G (optional)\n  * Smart Home: Alexa, Google Assistant, Home Assistant (offiziell über HACS), Hornbach\n  * Diebstahlschutz: GPS-Ortung, Apple „Wo ist?”, Anhebe-Alarm, PIN\n  * Schutzklasse: IP66\n\n",
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