Mammotion Spino S1 Pro: Der erste Poolroboter, der sich selbst aus dem Wasser holt
Bis zum 28. April 2026, 14:00 Uhr
Spino S1 Pro bei Kickstarter unterstützen
1.000 Euro sparen – Für Frühbesteller 1.499 statt 2.499 Euro
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Ein sauberer Pool klingt nach Sommer, Sonne und Limonade. Die Realität sieht meist anders aus: Kescher, Bürste, nasse Schuhe. Ein Roboter nimmt einem das Schrubben ab – bislang aber nicht den schwersten Handgriff. Nach jedem Durchgang muss ein viele Kilo schwerer Klotz aus dem Wasser gewuchtet und an die Steckdose gebracht werden. Mammotion schafft mit dem Spino S1 Pro genau diesen Schritt ab.
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AutoShoreCharge: Der Roboterarm macht den Unterschied
Das Kernstück des Spino S1 Pro sitzt nicht im Roboter, sondern an seiner Dockingstation. Ein Roboterarm greift das Gerät nach der Reinigung automatisch und zieht es aus dem Becken an Land. Dort lädt der Akku, bis der nächste Einsatz ansteht. Mammotion nennt das System AutoShoreCharge – und hat dafür auf der CES 2026 eine Innovations-Auszeichnung bekommen. Der SPINO S1 Pro ist der weltweit erste serienreife, selbstandockende Roboter-Poolreiniger, der direkt auf der Wasseroberfläche eingesetzt werden kann.
Damit der Heimweg auch in tiefen Becken zuverlässig funktioniert, sorgt eine stabile Unterwasserverbindung für konstanten Kontakt zur Station in einem Radius von bis zu zehn Metern. Selbst bei einer Wassertiefe von bis zu drei Metern bleibt das Signal durchgehend stabil. So findet der Roboter sicher zurück zur Andockstelle – auch dann, wenn herkömmliche Funkverbindungen längst an ihre Grenzen stoßen.
Was im Gehäuse steckt
Der Spino S1 Pro orientiert sich über eine KI-Fischaugenkamera und 23 Sensoren. Dazu gehören Laufzeitmesser, Druck-, Wasserstands- und Bewegungssensoren. Ein KI-Chip mit fünf TOPS Rechenleistung verarbeitet die Daten im Hintergrund. Das System ZonePilot erkennt verschmutzte Zonen, Stufen, Kanten und Hindernisse. Saugkraft und Route passt der Roboter während der Fahrt an – schmutzige Stellen bekommen mehr Zeit, saubere werden nicht doppelt abgefahren.
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Unter dem Deckel arbeiten fünf bürstenlose Motoren, die bis zu 25.800 Liter Wasser pro Stunde durch einen doppelten Filter schicken. Der äußere Korb fängt mit 180 Mikrometern grobe Blätter, der innere mit 20 Mikrometern feinen Sand und Pollen. Zwei Walzenbürsten schrubben Boden, Wände und Wasserlinie. Dank TOF-Sensoren hält das Gerät einen Abstand von weniger als einem Zentimeter zur Beckenwand. Breite Raupenketten sorgen für Halt an Steigungen bis 45 Grad, Wandanstiege bis 110 Grad meistert der Roboter ebenfalls.
Der Akku mit 9.150 Milliamperestunden reicht für bis zu drei Stunden Laufzeit. Die Ladezeit beträgt rund dreieinhalb Stunden. Fünf Reinigungsmodi stehen in der Mammotion-App bereit: Boden, Wand, Wasserlinie, eine Kombination aus allem und ein frei konfigurierbarer Zeitplan. Das Gerät passt in Becken bis 300 Quadratmeter, arbeitet in Süßwasser ebenso wie in leicht gesalzenem Wasser bis 5.000 ppm und ist rundum nach IPX8 geschützt.
1.000 Euro Preisvorteil beim Kickstarter-Start
Der Mammotion Spino S1 Pro startet am 28. April 2026 auf Kickstarter. Frühe Unterstützer erhalten das Modell ab 1.499 statt 2.499 Euro und sparen damit rund 1.000 Euro.
Dieser Einstiegspreis ist über ein VIP-Angebot gesichert. **Dafür ist eine Anmeldung zur VIP-Liste für 50 US-Dollar sowie eine Anzahlung bis zum 28. April 8:00 Uhr EDT (14:00 Uhr in Deutschland) nötig – eine Stunde vor dem offiziellen Kampagnenstart. **Teilnehmer bekommen am Starttag einen exklusiven Zugangslink und können vor allen anderen bestellen. Zudem werden ihre Geräte bevorzugt ausgeliefert. Die 50 US-Dollar werden nach Ende der Kampagne vollständig zurückerstattet, unabhängig davon, ob ein Kauf erfolgt.
Ab November 2026 werden die ersten Geräte aus der Produktion in den globalen Lagern eintreffen.
Drei Jahre Garantie gelten für das komplette System einschließlich der Ladestation.
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Schon diesen Sommer loslegen: der Spino S1 als Alternative
Wer nicht bis November warten möchte, findet im kleineren Spino S1 eine Summer-Ready-Option. Das Schwestermodell nutzt dieselbe Hardware im Gehäuse – inklusive KI-Kamera, Saugleistung und Laufzeit.
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Der Unterschied steckt allein in der Ladestation: Beim S1 muss der Besitzer den Roboter nach jedem Einsatz von Hand aus dem Wasser heben und anschließen. Das Gerät wird ab Mitte Juni 2026 ausgeliefert und kostet in einer Sommeraktion 899 Euro.
Die wichtigsten Daten im Vergleich
| Merkmal | Spino S1 Pro | Spino S1 |
|---|---|---|
| Ladesystem | Automatisches Andocken (AutoShoreCharge) | Manuelles Andocken |
| Maximale Poolgröße | 300 m² | 300 m² |
| Saugleistung | 25.800 l/h | 25.800 l/h |
| Akku | 9.150 mAh, bis 180 min Laufzeit | 9.150 mAh, bis 180 min Laufzeit |
| Ladezeit | ≤ 3,5 h | ≤ 3,5 h |
| Sensoren | 18 + 5 (inkl. Dock) | 18 |
| KI-Chip | 5 TOPS AI SoC | 5 TOPS AI SoC |
| Reinigungsmodi | 5 (Boden, Wand, Wasserlinie, Kombi, Benutzerdefiniert) | 5 (Boden, Wand, Wasserlinie, Kombi, Benutzerdefiniert) |
| Unterwasserfunk | 10 m Reichweite | 10 m Reichweite |
| Wassertiefe | 0,6 – 3,0 m | 0,6 – 3,0 m |
| Gewicht | 11,3 kg | 11,3 kg |
| Schutzklasse | IPX8 | IPX8 |
| Garantie | 3 Jahre | 3 Jahre |
| Preis | ab 1.499 € (Kickstarter, Frühbucher) | 899 statt 1.299 € (Sommer-Aktion) |
| Verfügbarkeit | ab November 2026 | ab Mitte Juni 2026 |
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