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  "publishedAt": "2026-03-16T12:36:15.000Z",
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  "textContent": "Wer auf Amazon Prime Video Inhalte in 4K-Auflösung ansieht, muss dafür künftig mehr zahlen. Zumindest in den USA, denn dort hat Amazon erstmals das Angebot “Prime Video Ultra” eingeführt. Gegen 5 Dollar Aufpreis müssen Prime-Nutzer ab April erst 4K freischalten, bevor sie es nutzen können.\n\nIm Umkehrschluss bedeutet das: Das normale Prime-Abo (das Sie hier abschließen und 30 Tage lang kostenlos ausprobieren und danach wieder kündigen können. Falls Sie es behalten, kostet es 8,99 Euro/Monat oder 89,99 Euro/Jahr) inklusive Prime Video enthält kein Streaming in 4K-Auflösung mehr. Hier gibt es also nur noch die Möglichkeit, Filme und Serien in maximal Full HD zu streamen. Für größere, 4K-fähige TV-Geräte ist das ein großes Problem.\n\n## Weitere Änderungen\n\nNeben dem Umgang mit 4K-Inhalten bietet Prime Video Ultra noch weitere Vorteile. Zum einen ist es komplett werbefrei, zum anderen können Abonnenten deutlich mehr Inhalte downloaden (100 statt 25 pro Monat). Zudem ist es möglich, bis zu fünf Streams parallel laufen zu lassen statt nur drei.\n\nAuch Dolby Vision und Dolby Atmos wandern in das Ultra-Angebot. Insgesamt zahlen US-Nutzer für das beste Prime Video Abo 14,99 Dollar Grundgebühr plus 4,99 Dollar Ultra-Aufpreis, also insgesamt **19,98 Dollar monatlich.**\n\nDas Vorgehen ähnelt der Änderung Anfang 2024, als Amazon erstmals Werbung in Prime Video eingeführt hatte. Nur gegen Aufpreis konnten Nutzer ihre Inhalte ohne Werbeunterbrechungen sehen, das normale Abo verschlechterte sich dadurch automatisch. In Deutschland gingen Verbraucherschützer deshalb auf die Barrikaden und bekamen vor Gericht Recht.\n\n## Auch in Deutschland?\n\nAmazon Prime Video Ultra startet zunächst nur in den USA, und zwar ab **10. April 2026**. Eine Ankündigung für Europa gibt es aktuell noch nicht. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass der US-Markt als Erster dran ist und später noch weitere, inklusive Deutschland, folgen werden.\n\nAllerdings muss Amazon hierzulande einiges mehr beachten. Nachdem das Unternehmen bereits mehrmals mit Abmahnungen und Sammelklagen konfrontiert wurde, die meist auch Erfolg hatten, muss es bei jeder Änderung am Abo die ausdrückliche Zustimmung der bereits existierenden Nutzer einholen. Andernfalls können Sie ihr Geld zurückverlangen.\n\nEndspurt: Amazon Frühlingsangebote nur noch heute",
  "title": "Prime Video Ultra: Amazon erhöht Preis für bestes Streaming-Erlebnis"
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