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Roborock Qrevo Curv 2 Flow im Test: Walzentechnik als Gamechanger?

PC-WELT – Homepage [Unofficial] February 28, 2026
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Auf einen Blick

Unsere Wertung

Pro

  • Wischwalze mit hohem Anpressdruck für gründliche Reinigung
  • Starke Hinderniserkennung durch die Kombination aus KI-Kamera und LiDAR
  • Hygienische Heißwasser-Wäsche der Walze verhindert Bakterienbildung
  • DuoDivide-Bürstentechnologie eliminiert das Problem verwickelter Haare fast vollständig
  • Vollautomatische Wartung in der Station inklusive effektiver Warmlufttrocknung

Kontra

  • Die Bauhöhe schränkt die Reinigung unter extrem flachen Möbeln ein
  • Keine automatische Reinigungsmittel-Dosierung

Fazit

Der Qrevo Curv 2 Flow setzt beim Wischen auf eine aktive Walzentechnik in Kombination mit intelligenter Schmutzwasserabsaugung und hebt sich damit technisch von klassischen Saug-Wisch-Robotern ab. Das System arbeitet gründlich und sorgt für gleichmäßige Reinigungsergebnisse. Dank präziser Navigation bewegt sich das Gerät zuverlässig durch den Wohnraum, während der Wartungsaufwand gering bleibt. Besonders in Haushalten mit viel Parkett oder Fliesen bietet das Modell eine leistungsstarke und komfortable Lösung – vorausgesetzt, die Bauhöhe passt unter die vorhandenen Möbel.

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Mit dem Qrevo Curv 2 Flow bringt Roborock einen Saug-Wisch-Roboter auf den Markt, der sich klar von klassischen Moppsystemen absetzen soll. Statt rotierender Pads arbeitet hier eine Wischwalze, die sich während der Fahrt selbst reinigt. Dazu kommen eine moderne Navigation mit LiDAR und KI-Kamera sowie ein überarbeitetes Dock mit höherer Waschtemperatur. Wir wollen im Test wissen, ob dieses Modell tatsächlich ein spürbarer Entwicklungsschritt ist.

Design & Verarbeitung

Der Roborock Qrevo Curv 2 Flow bricht mit der kantigen Zweckmäßigkeit vieler Saugroboter: Das Gehäuse folgt einer fließenden, fast organischen Formensprache, die sich auch in der geschwungenen Front der Basisstation fortsetzt. Verarbeitungstechnisch bewegt sich das Gerät auf Premium-Niveau – hochwertige Kunststoffe mit seidenmatten, fingerabdruckresistenten Oberflächen, sauber schließende Übergänge, keinerlei Klappergeräusche.

Christoph Hoffmann

Die relevanten Maße: Mit 353 × 353 Millimeter Grundfläche und einem Gewicht von ca. 4,6 Kilogramm liegt der Roboter stabil auf dem Boden. Zusammen mit den gummierten Antriebsrädern erzeugt das Eigengewicht den nötigen Anpressdruck für die Wischwalze. Kritischer ist die Bauhöhe von 119 mm – LiDAR-Turm und die erhöht bauende Walzenmechanik lassen keinen Spielraum für einen einfahrbaren Turm, wie ihn etwa der Qrevo Curv 2 Pro mit nur 79,8 mm Bauhöhe besitzt. In der Praxis bedeutet das: Unter Designer-Couches oder Sideboards mit sehr geringem Bodenabstand kann der Roboter im Unterschied zu flacheren Konkurrenten eventuell nicht reinigen.


Die Basisstation fällt mit 450 × 450 × 450 Millimeter (B × T × H) großzügig aus und benötigt entsprechend Stellfläche. Wer eine enge Nische eingeplant hat, sollte Maß nehmen – die Station ist einige Zentimeter breiter als etwa die Stationen der Saros-10-Reihe. Dafür beherbergt sie ein vollständiges Dual-Tank-System mit 4-Liter-Frischwassertank und 3-Liter-Schmutzwassertank sowie einen 2,5-Liter-Staubbeutel. Alle Klappen schließen bündig, die Tanks sitzen spielfrei – Roborock setzt konsequent auf eine geschlossene Optik, die Staubansammlungen an Deckeln und Fugen minimiert.

Während der DJI Romo P (rechts im Bild) eher wie ein „Tech-Objekt“ mit sichtbarer Mechanik und eigenständigem Charakter wirkt, präsentiert sich der Roborock Qrevo Curv 2 Flow gewohnt funktional und wohnraumtauglich – dezenter, aber technisch klar fokussiert.

Christoph Hoffmann

Ausstattung

Das technische Prunkstück des Roborock Qrevo Curv 2 Flow ist das neue Walzen‑Wischsystem (Roller Mop 2.0). Im Gegensatz zu herkömmlichen rotierenden Tuch‑Pads setzt Roborock hier auf eine durchgehende, flexible Walze, die mit bis zu 220 Umdrehungen pro Minute oszilliert und gleichzeitig leicht auf und ab schwingt, um Unebenheiten im Boden nachzufahren.

Durch einen konstanten Anpressdruck von 15 Newton wird eine hohe Reinigungsintensität erreicht, die selbst hartnäckige, eingetrocknete Kaffeeflecken, eingetrockneten Schlamm oder Schuhsohlenabriebe deutlich besser bearbeitet als klassische Tuchpads.

Christoph Hoffmann

Das System arbeitet nach dem Prinzip der permanenten Selbstreinigung: Während der Fahrt sprüht es dosiert Frischwasser auf die Walze, während eine integrierte, präzise formgebende Abstreifkante das Schmutzwasser direkt in den separaten internen Schmutzwassertank ableitet. Dadurch bleibt die Walze bis zum Ende der Reinigung deutlich sauberer und die Verschleppung von Schmutz in den Frischwassertank ist deutlich reduziert – ein klarer Vorteil gegenüber Systemen mit nur einem kombinierten Tank.

Für die Navigation greift der Qrevo Curv 2 Flow auf eine LiDAR‑basierte 360‑Grad‑Scan‑Technologie zurück, ergänzt durch eine intelligente Kamerafront für Objekterkennung und Hindernisvermeidung. Die Laser‑Vermessung ermöglicht eine zentimetergenaue Lokalisierung im Raum und eine präzise Kartierung, während die Kamera kleinere Objekte wie Kabel, Schuhe oder Spielzeug erkennen und die Route dynamisch anpassen kann. Dies führt zu weniger Kollisionen und effizienteren Reinigungsabläufen, insbesondere in komplexen Wohnungen.

Im Saugmodul arbeitet die DuoDivide‑Hauptbürste im Saugkanal, ein System, das sich vor allem in Haushalten mit Haustieren bewährt. Die Bürste ist so konstruiert, dass Haare zuerst in der Mitte geteilt, dann zu den Seiten transportiert und sofort vom Saugstrom eingesaugt werden. Dadurch bleibt die Bürste deutlich frei von Haarverfilzungen, sodass manuelles Freischneiden nahezu entfällt – ein echter Vorteil gegenüber vielen Konkurrenzmodellen, die weiterhin auf klassische Spiralbürsten setzen.

Die Saugleistung ist mit 20.000 Pascal angegeben, was im hohen Premiumsegment angesiedelt ist. Selbst wenn Spitzenmodelle nominell darüber liegen, zeigt die Praxis, dass dieser Wert mehr als ausreicht, um selbst schweren Quarzsand, Tierstreu oder Staub aus Fugen effektiv zu entfernen. Die Kombination aus hoher Saugkraft und der effizienten DuoDivide‑Bürste sorgt dafür, dass sowohl glatte Böden als auch kurze Teppiche in einem Durchgang sehr gut gereinigt werden.

Gut: Der Roboter erkennt Tiere und deren Spielzeug zuverlässig. Die Kombination aus Kamera-KI und manuell definierbaren Schutzzonen macht ihn zu einem der sichersten Modelle für Haushalte mit Hund oder Katze. Er „denkt“ zwar nicht aktiv mit, bietet aber genug Sensibilität, um Unfälle im Alltag effektiv zu vermeiden.

Aufbau & Inbetriebnahme

Der Start mit dem Gerät ist denkbar einfach und rasch erledigt. Nach dem Anschluss der Station und dem Einsetzen der Tanks erkennt die Roborock-App auf dem Smartphone den Roboter per QR-Code und Bluetooth. Die Ersteinrichtung im WLAN inklusive obligatorischem Software-Update dauert weniger als zehn Minuten.


Bei der anschließenden Schnellerkundung zeigt das System seine wahre Stärke: Der Roboter fährt die Räume nicht komplett ab, sondern scannt die Umgebung im Vorbeifahren mit dem Laser. Innerhalb weniger Augenblicke entsteht ein präziser Grundriss auf dem Smartphone. Dabei werden Bodenbeläge automatisch kategorisiert.

Christoph Hoffmann

Die KI-Kamera markiert Hindernisse wie Stromkabel, Hausschuhe oder Spielzeug von Haustieren sofort korrekt in der Karte. Dies verhindert die typischen „Unfälle“, bei denen sich Roboter in Kabeln verfangen oder Schmutz in der Wohnung verteilt. Die Station bereitet sich parallel vor, heizt das Wasser auf und signalisiert Einsatzbereitschaft.

App-Steuerung

Die Roborock-App bietet eine enorme Tiefe an Einstellungsmöglichkeiten, ohne den Nutzer zu überfordern. Ein zentrales Feature ist die adaptive Schmutzerkennung. Stellt der Roboter über seine Sensoren eine besonders starke Verschmutzung fest, passt er die Wassermenge und Saugkraft automatisch an und fährt den Bereich in einem Schachbrettmuster mehrmals ab.

In der Kartenansicht lassen sich virtuelle Wände ziehen oder No-Go-Zonen für das Wischen definieren – was bei sehr empfindlichen Teppichen absolute Sicherheit gibt.

Christoph Hoffmann

Zudem erlaubt die App die feinjustierte Steuerung der Reinigungsmodi für die Station. Hier kann festgelegt werden, wie heiß die Walze gewaschen werden soll und wie lange die anschließende Heißlufttrocknung dauern darf, um Geruchsbildung zu vermeiden.

Christoph Hoffmann

Die Statusanzeigen für Verschleißteile sind klar verständlich. Besonders hervorzuheben ist die „Deep Cleaning“-Option für Ecken, bei der der Roboter spezielle Manöver fährt, um die bauartbedingte Lücke der Walze zum Rand hin bestmöglich auszugleichen. Die Reaktionsgeschwindigkeit der App ist vorbildlich; Befehle werden nahezu ohne Verzögerung umgesetzt.

Reinigung im Alltag

Im Alltag hat mich der Qrevo Curv 2 Flow vor allem durch seine spürbar gründliche und zugleich entspannte Arbeitsweise überzeugt. Gerade auf meinen Hartböden – ob Parkett oder Fliesen – sieht man nach einer Runde deutlich, dass hier nicht nur Staub eingesaugt, sondern wirklich gewischt wird.

Die Walzentechnik macht für mich den Unterschied: Statt feucht nachzuziehen, arbeitet der Roboter den Schmutz sichtbar ein und nimmt ihn direkt wieder auf. Das Ergebnis wirkt gleichmäßiger und „frischer“ als bei vielen klassischen Saug-Wisch-Robotern mit rotierenden Pads. Im Alltag bedeutet das: weniger Nacharbeiten von Hand und ein insgesamt saubereres Wohngefühl.

Christoph Hoffmann

Auch die Navigation läuft angenehm unauffällig. Der Roboter fährt systematisch, umfährt Stuhlbeine und kleinere Hindernisse zuverlässig und wirkt dabei durchdacht statt hektisch. Besonders praktisch finde ich, dass ich ihn problemlos regelmäßig laufen lassen kann, ohne groß eingreifen zu müssen. Die Selbstreinigung in der Station nimmt mir zusätzlich Arbeit ab – ich muss nicht ständig Mopps auswaschen oder manuell reinigen.

Natürlich gibt es Grenzen: Unter sehr niedrige Möbel kommt er bauartbedingt nicht immer. Aber im normalen Wohnalltag empfinde ich ihn als echte Entlastung. Für Haushalte mit viel Hartboden ist er für mich eine der komfortabelsten Lösungen, wenn man Wert auf gründliches Wischen legt und möglichst wenig Zeit mit Wartung verbringen möchte.


Das Zusammenspiel aus Walzenbreite, fehlender spezieller Kantenbürste und rundem Fahrmuster führt dazu, dass sich in tiefen Ecken oder in engen Winkeln von Sofas und Schränken leichter Schmutz ansammeln kann, besonders wenn dort nur wenig Luft zwischen Möbel und Boden ist. In der täglichen Nutzung fällt das meist nicht störend auf, aber bei sehr grobem oder hartnäckigem Randschmutz muss oft manuell nachgearbeitet werden.

Mit meinem Hund Lord, der lange schwarze Haare verliert, zeigt sich im Alltag schnell, wie gut ein Saugroboter wirklich arbeitet. Gerade längere Haare sind auf meinem Schieferboden und dem Parkett sofort sichtbar – und sie neigen dazu, sich in Bürsten zu verfangen oder in Ecken zu sammeln. Positiv überrascht hat mich hier vor allem die DuoDivide-Bürste: Die Haare werden tatsächlich zur Mitte geführt und direkt eingesaugt, statt sich klassisch um eine Spiralbürste zu wickeln. Das reduziert das lästige Freischneiden per Hand deutlich.

Christoph Hoffmann

Auf Hartböden verschwinden Lords Haare zuverlässig in einem Durchgang, auch entlang von Wänden bleibt kaum etwas liegen. Auf Kurzflorteppichen funktioniert das ebenfalls gut, wenngleich ich bei besonders haarintensiven Tagen manchmal einen zweiten Lauf einplane. Entscheidend ist für mich aber der Wartungsaspekt: Trotz der Haarmenge bleibt die Bürste erstaunlich frei von Verfilzungen, und auch die Walze beim Wischen verteilt keine Haare weiter, sondern nimmt sie sauber mit auf. Für einen Haushalt mit einem langhaarigen Hund ist das spürbar mehr Komfort im Alltag – und deutlich weniger manuelle Nacharbeit.

In meinem Testalltag zeigte sich ein klarer Schwachpunkt beim Übergang vom Schlafzimmer zur Diele. Dort befindet sich eine etwas ungünstige Schwelle mit steiler Kante, an der der Qrevo Curv 2 Flow wiederholt scheiterte. Er setzt zwar an, versucht den Anstieg mit leicht variierender Fahrbewegung zu nehmen, bricht den Versuch dann aber ab und dreht um. Hier musste ich entweder manuell nachhelfen oder den Bereich separat reinigen lassen. In Wohnungen mit ähnlichen, kantigen Übergängen sollte man das im Blick behalten.

Umso positiver fiel mir hingegen das Verhalten in der Küche auf: Meine Freischwingerstühle gelten als echter Härtetest für Saug-Wisch-Roboter, weil sie durch ihre geschwungene Konstruktion und Querstreben oft zu Navigationsproblemen führen. Der Qrevo Curv 2 Flow manövrierte jedoch erstaunlich souverän um die Metallkonstruktionen herum, ohne sich festzufahren oder hektisch zu korrigieren. Wo andere Modelle zuletzt mehrfach aufgegeben oder sich verkeilt haben, arbeitete er strukturiert weiter – ein klarer Pluspunkt im Alltagstest.

Christoph Hoffmann

Die integrierte KI-Kamera ermöglicht nicht nur eine präzise Hinderniserkennung, sondern erlaubt über die App auch einen Live-Blick in die Wohnung inklusive Zwei-Wege-Audio, sodass sich bei Bedarf sogar ein kurzer „Telefonanruf“ in die eigenen vier Wände realisieren lässt.

Fazit

Der Roborock Qrevo Curv 2 Flow ist klar auf maximale Wischleistung ausgelegt – und genau hier spielt er seine größte Stärke aus. Die Walzentechnologie ist klassischen Pad-Systemen spürbar überlegen, weil sie Schmutz nicht nur anlöst, sondern aktiv vom Boden aufnimmt und abtransportiert. Gerade auf Hartböden sorgt das für ein sichtbar gründlicheres Ergebnis und ein insgesamt hygienischeres Gefühl. Unterstützt wird das durch die ausgereifte Selbstreinigungsstation, die im Alltag viel Arbeit abnimmt: Im Wesentlichen beschränkt sich der Aufwand auf das Nachfüllen von Frischwasser und das Entleeren des Schmutzwassertanks.

Trotz der auf dem Papier etwas geringeren Saugkraft im Vergleich zum Pro-Modell überzeugt die Reinigungsleistung im Alltag. Auf Hartböden und Kurzflorteppichen werden sehr gute Ergebnisse erzielt, während die Navigation flüssig und präzise um Hindernisse manövriert. Bei Teppichen hebt der Roboter die Walze um 10 Millimeter an, dennoch bleibt die Saugleistung auf dicken Teppichen hinter absoluten Spitzenmodellen mit noch höherer Pa-Leistung zurück. Auch die fehlende automatische Reinigungsmitteldosierung kostet etwas Komfort.

Wer jedoch überwiegend Hartböden besitzt und eine besonders gründliche, weitgehend autonome Nassreinigung sucht, erhält mit dem Qrevo Curv 2 Flow ein technisch ausgereiftes, wartungsarmes System, das den Haushaltsaufwand spürbar reduziert.

Technische Daten

  • Abmessungen Roboter: 353 × 353 × 119 mm
  • Abmessungen Basisstation: 450 × 450 × 450 mm
  • Maximale Saugkraft: 20.000 Pa (HyperForce Technologie)
  • Wischsystem: Aktive Wischwalze (220 U/min) mit 15 Newton Anpressdruck
  • Navigationssystem: PreciSense LiDAR + Reactive AI (Hindernisvermeidung mit Kamera)
  • Hauptbürste: DuoDivide-Bürste (Gegenläufiges Design gegen Haarverwicklungen)
  • Akku-Kapazität: 5.200 mAh (Reicht für ca. 250 qm im Standardmodus)
  • Station-Funktionen: Automatische Staubentleerung, Heißwasser-Walzenwäsche, Heißlufttrocknung, Wassertank-Nachfüllung
  • Wassertanks (Station): 4,0 Liter Frischwasser / 3,5 Liter Schmutzwasser
  • Schwellenüberwindung: Bis zu 20 mm (mit speziellen Klettermodi für Türschwellen)
  • Teppich-Features: Automatische Anhebung der Walze um 10 mm + Abschirm-Modus
  • Geräuschpegel: ca. 67 dB im Standard-Saugmodus
  • Sprachsteuerung: Amazon Alexa, Apple Siri, Google Home

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