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  "publishedAt": "2026-02-27T12:54:00.000Z",
  "site": "https://www.pcwelt.de",
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    "Mobile Apps",
    "February 26, 2026",
    "WABetaInfo",
    "muss Whatsapp seinen Nutzern die Wahl lassen",
    "Diese Whatsapp-Funktion wünschen sich Nutzer seit Jahren – jetzt kommt sie endlich",
    "@WhatsApp"
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  "textContent": "Whatsapp hat soeben bekannt gemacht, dass Nutzer weltweit ab sofort Werbung im Status sehen werden. Diese werden im Statusbereich ausgespielt und wurden bereits in anderen Ländern getestet.\n\nIn der Registerkarte „Updates“ können Unternehmen Anzeigen schalten, um Whatsapp-Nutzer direkt zu erreichen. Die Werbung muss explizit als solche gekennzeichnet und hervorgehoben sein, damit man sie von normalen Statusmeldungen der eigenen Kontakte eindeutig unterscheiden kann.\n\nIn einem Beitrag auf X erklärt Whatsapp, dass diese neue Funktion “Nutzern helfen soll”, damit sie für sie interessante Unternehmen und Kanäle entdecken und sich mit ihnen vernetzen können. Das ist eine nette Formulierung, die bewusst außen vorlässt, dass Whatsapp mit dieser Änderung vorrangig Geld verdienen möchte.\n\n> Promoted Channels and ads in Status are available globally now, so you’ll likely start seeing them in the Updates tab if you haven’t yet.\n>\n> These features help you find businesses and Channels to connect with right in WhatsApp. Your personal messages are end-to-end encrypted and…\n>\n> — WhatsApp (@WhatsApp) February 26, 2026\n\nDie Einführung von Werbung soll schrittweise erfolgen, die ersten Nutzer werden also bereits diese Woche Werbeanzeigen in ihrem Status-Feed sehen. Wichtig zu wissen ist, dass dies der einzige Bereich ist, in dem Whatsapp Anzeigen schalten darf. Die Chats bleiben davon unberührt und sind weiterhin Ende-zu-Ende-verschlüsselt.\n\nDie Reaktionen sind dennoch eher negativ. Einige bezeichnen die Änderung als “Albtraum” oder befürchten, dass Whatsapp zum nächsten Facebook oder Instagram werden könnte.\n\n## So sieht die Werbung im Status aus\n\nEinen ersten Einblick in die Werbeanzeigen gibt die Seite WABetaInfo. Hier sieht man auch, dass die Werbung mit einem “Sponsored” markiert ist. Sie kann erscheinen, wenn Nutzer ihre Statusmeldungen durchgehen, und wird im selben Hochkantformat ausgespielt.\n\nWabetainfo\n\nDie Anzeigen sollen erst nach einer bestimmten Anzahl von Status-Updates erscheinen, ähnlich wie es bei Instagram-Storys der Fall ist. Sie können die Anzeigen einfach überspringen und müssen nicht abwarten, bis ein Beitrag komplett durchgelaufen ist (anders als bei Youtube zum Beispiel).\n\nWenn Ihnen eine Werbung nicht gefällt oder diese zu oft in Ihrem Feed auftaucht, können Sie das Unternehmen auch blockieren oder die Anzeige für eine gewisse Zeit ausblenden. In den Einstellungen von Whatsapp können Sie verwalten, welche Unternehmen blockiert bleiben sollen.\n\nEine weitere Möglichkeit, Werbung auf Whatsapp zu schalten, sind die “Promoted Channels”, also beworbene Kanäle. Hier können Unternehmen einen eigenen Kanal einstellen und Nutzer über Whatsapp informieren, beispielsweise über Angebote.\n\n## So verhindern Sie die Werbung\n\nIn Europa muss Whatsapp seinen Nutzern die Wahl lassen, ob sie Werbung sehen möchten oder nicht. Allerdings hat das auch seinen Preis. Sie können daher bald ein kostenpflichtiges Abo abschließen, um die Werbung aus Whatsapp zu entfernen.\n\nDieses wird voraussichtlich drei bis vier Euro im Monat kosten. Nutzer müssen mindestens 18 Jahre alt sein, um ein solches Abonnement abschließen zu können. Eine offizielle Ankündigung seitens Meta steht noch aus, doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis das passiert.\n\nDiese Whatsapp-Funktion wünschen sich Nutzer seit Jahren – jetzt kommt sie endlich",
  "title": "Whatsapp startet Werbung in Deutschland – was sich jetzt für Millionen Nutzer ändert"
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