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5 Gründe, warum ich nicht mehr ohne meinen Saugroboter leben möchte

PC-WELT – Homepage [Unofficial] February 26, 2026
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Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich mag mein Zuhause gerne sauber und aufgeräumt. Die Realität sieht aber meistens anders aus, denn neben einem Vollzeitjob ist nicht immer Zeit, um den Haushalt auf Vordermann zu bringen. Insbesondere, wenn man alleine wohnt (abgesehen von zwei Katzen, die aber wenig mithelfen).

Besonders das Staubsaugen ist eine sehr unliebsame Aufgabe. Selbst ein kabelloser Staubsauger hat da wenig geholfen. Weswegen ich schon länger über die Anschaffung eines Staubsaugerroboters nachgedacht hatte. Vor wenigen Monaten bekam ich endlich einen und möchte seitdem nicht mehr ohne sein.

Grund 1: Kampf den Tierhaaren

Wie eingangs erwähnt leben neben meiner Wenigkeit noch zwei Katzen in meiner Wohnung. Und das merkt man, insbesondere zum Fellwechsel oder wenn die beiden sich mal in die Haare kriegen (wortwörtlich). Dann fliegen die Fellbüschel durch die Wohnung, fast wie diese Steppenläufer aus alten Western-Streifen.

Der Griff zum Staubsauger war aber nicht immer möglich, weil ich zur Arbeit musste, andere Pläne hatte oder mich nicht motivieren konnte, erst einmal alles beiseite zu räumen. Also blieben leider viele Tierhaare und Fussel liegen, gerade auf Teppichen.

Wenn Sie sich einen Saugroboter mit ausreichend Leistung holen, dann dürfte das kein Problem mehr sein. Ab 10.000 Pascal sollte der Roboter alles packen, selbst stark verfilzte Teppiche. Achten Sie aber darauf, dass die Bürsten möglichst verhedderungsfrei sind.

Bei mir zu Hause steht übrigens der Mova E40 Ultra. Also ein Saugroboter mit Wischfunktion und rotierenden Bürsten. Das Modell kann ich persönlich empfehlen, vor allem da es preislich im Mittelfeld liegt und dennoch viele Funktionen bietet (und eine starke Saugleistung von 19.000 Pascal).

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Grund 2: Der Saugroboter sieht, was ich nicht sehe

In welchen Ecken man länger nicht geputzt hat, sieht man häufig erst, wenn man seine Wohnung aus einem anderen Blickwinkel sieht. Also zum Beispiel, wenn Ihnen etwas unter den Tisch fällt und man darunter kriechen muss. Und dabei bemerkt, dass eine Ecke voller Krümel ist.

Der Saugroboter nimmt hier schon eine andere Perspektive ein und saugt zum Beispiel auch effektiv unter dem Sofa. Sehr praktisch, wenn man sich nicht verbiegen möchte, um in jede Ecke zu kommen. Außerdem nimmt er jeden noch so kleinen Krümel mit, indem er enge Bahnen durch die Wohnung fährt – etwas, wofür ich nie die Geduld hätte.

Grund 3: Reinigungsplan für die ganze Wohnung

Apropos Geduld: Es gibt sicherlich Menschen, die ihr Leben besser im Griff haben und einen festen Putzplan befolgen, mit dem jedes Zimmer regelmäßig gereinigt wird. Zu diesen Menschen gehöre ich leider nicht. Daher habe ich meine Wohnung eher nach dem Prinzip geputzt: Was viel genutzt wird und schmutzig ist, wird gleich gemacht. Alles andere irgendwann später.

Wann dieses “irgendwann später” genau sein wird? Da bin ich überfragt. Die Frage muss ich mir allerdings auch nicht mehr stellen, denn der Saugroboter hat einfach eine feste Reihenfolge, in der er alle Zimmer putzen soll. Und wird dabei nicht müde.

Bei Bedarf kann ich dann immer noch sagen, dass er ein bestimmtes Zimmer einmal extra putzen soll. Oder besonders gründlich, indem ich die Saugleistung hochdrehe. Flexibel, aber ohne, dass ich selbst meine Arbeit oder andere Tätigkeiten dafür unterbrechen muss.

Grund 4: Ersetzt Staubsauger, Besen, Mopp und Swiffer

Früher standen bei mir in der Wohnung einige Utensilien herum, die keinen festen Platz hatten. Staubsauger, Besen oder Wischmopp, um nur ein paar zu nennen. So richtig hat mir das nie gefallen, aber eine andere Lösung war aus Platzmangel nicht möglich.

Im Grunde kann ich die meisten dieser Gegenstände jetzt in den Keller verbannen. Denn der Saugroboter ersetzt sie alle. Er braucht nur einen festen Platz für die Basisstation, an der er sich aufladen, den Wassertank auffüllen und die Mopps reinigen kann. Ansonsten ist er aber viel platzsparender als alles, was ich vorher hatte.

Grund 5: Technisch ausgereifter denn je

Zu guter Letzt möchte ich noch betonen: Wenn Sie bisher auf die Anschaffung eines Saugroboters verzichtet haben, weil Sie dachten, die Technik sei noch nicht ausgereift … Dann können Sie jetzt zugreifen. Zwar entwickeln viele Hersteller ihre Geräte immer noch weiter, etwa mit ausfahrbaren Armen oder sonstigen Extras. Doch bereits jetzt können selbst Mittelklasse-Modelle alles, was Sie brauchen.

Mein Saugroboter kostet keine 400 Euro und kann bereits Stufen erklimmen, besondere Oberflächen wie Teppiche erkennen und seine Saugleistung automatisch anpassen, seine Wischmopps selbst an der Station reinigen und trocknen lassen, intelligent ohne Zusammenstöße durch jedes Zimmer navigieren und wirkt einfach technisch rund.

Und falls Sie sich über die Langlebigkeit von Saugrobotern Sorgen machen: Mein Kollege nutzt immer noch seinen 14 Jahre alten Roomba von iRobot und ist rundum zufrieden. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das in den nächsten Jahren auch sein werde.

Tipp: Hier testet unser Experte die besten Saug- und Wischroboter verschiedener Hersteller.

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