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"publishedAt": "2026-02-16T10:21:27.000Z",
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"Networking",
"Fritzbox",
"Prognose",
"(Arbeitsspeicher ist so teuer, dass Samsung ihn nicht einmal an Samsung verkaufen will)",
"Explodierende RAM-Preise: So kommen Sie trotzdem günstig an Arbeitsspeicher",
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"textContent": "Router wie die Fritzbox könnten bald deutlich teurer werden. Als Grund nennen Marktforscher die um 600 Prozent gestiegenen Speicherpreise.\n\nDie Marktanalysten von Counterpoint Research sind es, die diese für alle Internetnutzer unerfreuliche Prognose abgeben. Denn Arbeitsspeicher steckt nun einmal nicht nur in PCs, Laptops, Smartphones (Arbeitsspeicher ist so teuer, dass Samsung ihn nicht einmal an Samsung verkaufen will) und Tablets (Explodierende RAM-Preise: So kommen Sie trotzdem günstig an Arbeitsspeicher), sondern auch in Routern.\n\nDa aber die Betreiber von KI-Rechenzentren den Speichermarkt leer kaufen, seien die Speicherpreise allein seit dem vierten Quartal 2025 um 90 Prozent gestiegen. Über das gesamte letzte Jahr würde der Preisanstieg sogar 600 Prozent betragen.\n\nFür 2026 rechnen die Marktforscher mit einem weiteren Anstieg der Speicherpreise, mit einem Höhepunkt in der ersten Hälfte des Jahres 2026. Die Marktbeobachter schreiben:\n\n> Während die Schwierigkeiten, mit denen die PC- und Low-End-Smartphone-Branche im Bereich „mobile Speicher“ zu kämpfen hat, mittlerweile allgemein bekannt sind, sind andere Verbraucherprodukte wie Router, Gateways und Set-Top-Boxen laut den monatlichen Trends seit letztem Jahr am stärksten betroffen. In den letzten neun Monaten sind die Preise für Smartphone-Speicher um das Dreifache gestiegen, während die Preise für Breitbandprodukte auf Basis von „Verbraucherspeichern“ um fast das Siebenfache gestiegen sind.\n>\n> Router sind am stärksten betroffen, insbesondere OEMs mit einer unsicheren Lieferkette und schwächerer Verhandlungsmacht. Laut dem Teardown- und BOM-Analyseservice von Counterpoint macht Speicher mittlerweile mehr als 20 Prozent der gesamten Materialkosten (BOM) in Routern der unteren bis mittleren Preisklasse aus, gegenüber etwa drei Prozent vor genau einem Jahr.\n\nDie Marktforscher fahren fort: “ _Dies lässt bei Telekommunikationsunternehmen, die für 2026 eine aggressive Breitbandausbauoffensive planen, die Alarmglocken läuten. … Für Telekommunikationsunternehmen wird es wichtig sein, diese Preisdynamik genau zu beobachten, zu ermitteln, welche OEMs sich eine ausreichende Versorgung gesichert haben, und die aktualisierten BOM-Kosten und Preisentwicklungen zu verfolgen”._\n\nOb und wie stark der in Deutschland wichtigste Router, die Fritzbox, von solchen Preissteigerungen betroffen ist, ist derzeit unbekannt. Wir haben bei Fritz (ehemals AVM) diesbezüglich nachgefragt. Sobald uns die Stellungnahme von Fritz vorliegt, tragen wir diese hier nach.\n\nDie beste Fritzbox für Ihren Internetanschluss finden Sie übrigens in unserer großen Kaufberatung. Vielleicht kaufen Sie sich besser jetzt noch eine neue Fritzbox, bevor deren Preise möglicherweise bald deutlich steigen.\n\n## Preisvergleich für Fritzbox 7690:\n\nShop\n\nPreis\n\nBei Amazon ansehen\n\nPreisvergleich (über 24.000 Shops weltweit)\n\nProdukt\n\nPreis\n\nPreisvergleich von Backmarket",
"title": "Preisexplosion bei Routern droht – das ist der Grund"
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