External Publication
Visit Post

Amazon Echo Dot Max im Test: Solide Smart-Home-Basis mit Alexa+

PC-WELT – Homepage [Unofficial] February 6, 2026
Source

Auf einen Blick

Unsere Wertung

Pro

  • Ansprechendes Design aus Netzgewebe
  • Lautstärke- und Mikrofon-Stummschalttasten leichter zugänglich
  • Unterstützung für Zigbee- und Matter-Hubs sowie Amazon Sidewalk
  • Verbesserte Basswiedergabe im Vergleich zum Echo Dot

Kontra

  • Klangqualität ist weiterhin nur durchschnittlich
  • Keine Z-Wave-Unterstützung
  • Alexa befindet sich noch in der Entwicklung

Fazit

Der Amazon Echo Dot Max ist für Alexa+ ausgelegt und bringt viele smarte Funktionen mit. Damit eignet er sich als solide Basis für ein Smart Home. Ein Upgrade ist aber nicht in jedem Fall sinnvoll.

Preis zum Zeitpunkt der Bewertung

This value will show the geolocated pricing text for product undefined

Bester Preis heute

Preis beim Test

$99.99

Aktuell bester Preis: Amazon Echo Dot Max

Shop

Preis

Bei Amazon ansehen

Preisvergleich (über 24.000 Shops weltweit)

Produkt

Preis

Preisvergleich von Backmarket

Die erste Welle an “Made for Alexa+”-Geräten ist da, darunter Amazons neues Flaggschiff, der Echo Dot Max. Er ersetzt nicht nur den mehr als sechs Jahre alten Echo, sondern bietet auch ein Upgrade zum weiterhin beliebten Echo Dot.

Ich habe den Echo Dot Max rund zwei Monate lang ausprobiert. Mit einer UVP in Höhe von 109,99 Euro bewegt er sich auf dem Niveau des alten Echo. Im Alltag begleiten mich zudem der Echo Dot der fünften Generation, der aktuelle Echo Show 8 und die neue KI-Version Alexa+, die sich zur Zeit des Tests in der Early-Access-Phase befand. Mittlerweile steht Alexa+ in den USA allen Prime-Kunden ohne Aufpreis zur Verfügung.

Nach ein paar Monaten mit dem Echo Dot Max habe ich gemischte Gefühle. Der Lautsprecher bringt jede Menge Smart-Home-Funktionen mit, darunter Zigbee-, Matter- und Amazon-Sidewalk-Hubs. Fehlt allerdings die Z-Wave-Unterstützung, lässt er sich nicht als universelle Smart-Home-Zentrale für echte Profis nutzen. Die verbesserte Audioqualität liegt deutlich über der des Echo Dot, kommt aber nicht ganz an einige Konkurrenzgeräte zum gleichen Preis heran.

Dann ist da noch Alexa+, die KI-gestützte Version der klassischen Alexa. Sie verspricht viel, zeigt aber auch einige Kinderkrankheiten. Zwar wurde der Echo Dot Max für Alexa+ entwickelt, die KI-gestützte Assistentin ist aber nicht exklusiv für dieses Modell. Sie können Alexa+ auch auf allen aktuellen Echo-Geräten nutzen, einschließlich des deutlich günstigeren Echo Dot.

Achtung : Alexa+ steht in Deutschland noch nicht in der finalen Fassung zur Verfügung. Ob und wie Alexa+ nach Deutschland kommt, ist noch unbekannt. Da sich Alexa+ zum Zeitpunkt des Tests in den USA noch in der kostenlosen Early-Access-Phase befand, liegt bei diesem in den USA durchgeführten Test der Fokus stärker auf Hardware und den Funktionen des Echo Dot Max als auf Alexa+ selbst. Alle Aussagen in diesem Text zu Alexa+ beziehen sich auf die englischsprachige Variante.

Lohnt sich der Kauf des Echo Dot Max? Sollten Besitzer eines Echo Dot wirklich upgraden? Nach zwei Monaten Testzeit habe ich dazu eine klare Einschätzung.

Design & Verarbeitung

Amazon bleibt beim Kugel-Design, das 2020 mit dem Echo Dot der vierten Generation eingeführt wurde. Inzwischen setzen viele Smart Speaker auf dieselbe Form, darunter der Apple Homepod Mini und kommende Google-Modelle.

Der Echo Dot Max misst 108,7 × 108,6 × 99,2 Millimeter (Breite × Höhe × Tiefe) und wiegt rund 505 Gramm. Damit ist er deutlich kleiner und leichter als der bisherige Echo‑Lautsprecher der vierten Generation, der rund 144 × 143 × 133 Millimeter misst und knapp 970 Gramm wiegt. Gleichzeitig ist der Dot Max nur etwas größer und schwerer als der aktuelle Echo Dot der fünften Generation, der bei etwa 100 × 100 × 89 Millimetern liegt und rund 340 Gramm auf die Waage bringt.

Der Echo Dot der fünften Generation (links) neben seinem größeren Bruder, dem Echo Dot Max (rechts).

Ben Patterson/Foundry

Die Grundform des Echo Dot Max ist unverändert, doch bei den Details hat sich einiges getan. Der Stoffbezug ist etwas grober als beim Echo Dot. Lautstärke- und Mikrofon-Tasten befinden sich jetzt in einer flachen Mulde auf der Vorderseite, umgeben vom bekannten Alexa-Ring.

Die Action-Taste gibt es beim Dot Max nicht mehr. Bisher wurde sie vor allem zum Stoppen von Weckern, Timern oder Benachrichtigungen genutzt. Heute reicht ein einfacher Fingertipp auf die Oberseite des Lautsprechers. Beim Echo Dot der fünften Generation war die Taste noch vorhanden.

Beim Echo Dot Max wurden die Lautstärke- und Mikrofon-Stummschalttasten von der Oberseite des Geräts auf eine flache Vertiefung auf der Vorderseite verlegt, die von dem charakteristischen Alexa-Ring umgeben ist.

Ben Patterson/Foundry

Die Tasten an eine gut sichtbare Stelle zu verlegen, klingt zunächst nach einer guten Idee. In der Praxis ist der Lautsprecher zwar schwerer als der kleine Echo Dot, doch nicht so schwer, dass er beim Drücken der Tasten fest auf dem Platz bleibt. Sie müssen also immer ein wenig gegenhalten, damit er nicht rutscht.

Auf der Rückseite befindet sich eine zylindrische Buchse für das Stromkabel, das in einem vergleichsweise kompakten Netzteil endet. Einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss für externe Lautsprecher gibt es wie beim Echo Dot der fünften Generation nicht. Wenn Sie den Ton des Dot Max auf ein anderes Gerät übertragen möchten, müssen Sie Bluetooth nutzen.

Einrichtung

Die Einrichtung von Amazons Echo-Lautsprechern war schon immer einfach, und beim Echo Dot Max ist das nicht anders.

Zuerst schließen Sie den Dot Max an. Nach wenigen Sekunden sollte der Alexa-Ring gelb leuchten, was anzeigt, dass das Gerät bereit für die Aktivierung ist. Anschließend öffnen Sie die Alexa-App. Der neue Lautsprecher sollte automatisch angezeigt werden. Falls nicht, tippen Sie oben rechts auf das “+”-Symbol, um ein neues Gerät hinzuzufügen, und folgen den Anweisungen.

Während der Einrichtung müssen Sie verschiedene Hinweise zum Datenschutz und die Nutzungsbedingungen bestätigen. Außerdem legen Sie fest, in welchem Raum der Dot Max stehen soll und welche Musikdienste standardmäßig verwendet werden. Insgesamt dauert der Vorgang etwa fünf bis zehn Minuten.

Auf der Rückseite des Echo Dot Max befindet sich eine zylindrische Buchse für das Netzkabel.

Ben Patterson/Foundry

Smart-Hub-Konnektivität

Der Echo Dot Max tritt die Nachfolge des bisherigen Echo der vierten Generation als Amazons vielseitiger Smart-Home-Lautsprecher an. Wie sein Vorgänger bringt er fast alles mit, um Ihre Smart-Home-Geräte anzubinden.

Neben WLAN verfügt der Dot Max über einen Zigbee-Hub, mit dem Sie Zigbee-fähige Sensoren, Lampen, Türschlösser, Steckdosen, Fernbedienungen und andere stromsparende Geräte im Mesh-Netzwerk verbinden können. Außerdem dient der Dot Max als Brücke für Amazon Sidewalk, das sogenannte Nachbarschaftsnetzwerk, das über andere Echo- und Ring-Geräte Smart-Home-Geräte erreicht, die außerhalb der Reichweite Ihres WLANs liegen. Ein Thread-Border-Router sorgt dafür, dass Thread-fähige Matter-Geräte ins Internet kommen und miteinander verbunden werden können.

Z-Wave fehlt, wie schon bei früheren Echo-Flaggschiffen. Das beliebte Mesh-Protokoll bietet eine eigene Gerätewelt, von Lichtschaltern und Dimmern bis zu Türschlössern und Garagentoröffnern. Zwar gibt es von Amazons Ring-Marke Z-Wave-Sensoren für das Ring Alarm- und Ring Alarm Pro-System, diese wurden aber inzwischen durch eine neue Generation ersetzt, die auf Amazon Sidewalk setzt.

Der Echo Dot Max fungiert außerdem als Repeater für Eero-Mesh-WLAN-Router und kann deren Reichweite um bis zu 93 Quadratmeter erweitern. Auch der günstigere Echo Dot kann als Eero-Repeater genutzt werden, ihm fehlen jedoch die Funktionen des Dot Max, wie der Zigbee-Hub und der Thread-Border-Router.

Intelligente Sensoren

Der Echo Dot Max ist mit verschiedenen Smart-Sensoren ausgestattet, darunter Sensoren für Umgebungslicht und -temperatur, die erkennen sollen, ob sich Personen in der Nähe befinden. Amazon bewirbt dafür die neue “Omnisense”-Technologie. Sie wertet nicht nur die Daten der Licht- und Temperatursensoren aus, sondern bezieht auch das Mikrofon-Array des Dot Max mit ein.

Omnisense kommt auch beim größeren Echo Studio sowie bei den aktuellen Echo Show-Modellen zum Einsatz. Amazon beschreibt die Technik als Möglichkeit, Alexa und besonders Alexa+ dabei zu unterstützen, “intelligent auf Ereignisse in und um Ihr Zuhause zu reagieren”. Dazu zählen etwa individuell ausgelöste Routinen für bestimmte Personen oder die proaktive Benachrichtigung, wenn das Garagentor zur Schlafenszeit noch offen ist.

Alexa und Smart-Home-Funktionalität

Besonders interessant am Echo Dot Max ist, dass er Alexa+ unterstützt, die lang erwartete KI-Version von Alexa. Der Lautsprecher nutzt Amazons eigenen AZ3-Chip, der das Vier-Mikrofon-Array steuert. Der Chip soll Alexa+ reagieren lassen, Hintergrundgeräusche filtern und die Sensitivität für das Aktivierungswort erhöhen. Übrigens müssen Sie nicht bei “Alexa” bleiben, Sie können den Namen auch in “Amazon”, “Computer”, “Echo” oder “Ziggy” ändern.

Alexa+ selbst ist eine neue Version von Alexa mit generativer KI. Sie befindet sich noch in der Early-Access-Phase und ist derzeit kostenlos. Später wird sie im Prime-Abonnement enthalten sein, während Nicht-Prime-Nutzer 19,99 US-Dollar pro Monat zahlen müssen. In Deutschland benötigen Nutzer eine Einladung, um an der Early-Access-Phase teilnehmen zu können. Alexa+ verspricht natürlichere Sprachinteraktionen, die Fähigkeit, komplexe Aufgaben eigenständig auszuführen, eine bessere Mediensteuerung und intelligentere Smart-Home-Funktionen.

Die Realität sieht gemischt aus. Mal liefert Alexa+ beeindruckende Ergebnisse, etwa wenn Routinen auf Sprachbefehle erstellt werden (“Alexa, erstelle eine Routine, die das Schlafzimmerlicht um 8 Uhr einschaltet”) oder wenn die KI den Namen eines Songs korrekt erkennt, selbst bei vagen Anfragen (“Alexa, wie heißt das Lied, das Titelsong der TV-Serie The Hills war?”). Andere Male funktioniert es weniger gut. Leider schwankt die Zuverlässigkeit bei verschiedenen Aufgaben.

Ein Beispiel: Als ich Alexa+ bat, den Song “Unwritten” von Natasha Bedingfield aus “The Hills” abzuspielen, teilte sie mir mit, dass diese Funktion auf Apple Music, meinem Standard-Musikdienst für Alexa, derzeit nicht verfügbar sei. Vermutlich wird die Apple-Music-Integration von Alexa+ noch nicht vollständig unterstützt.

Als ich sagte, der Teppich im Wohnzimmer sei schmutzig, und hoffte, dass mein Roomba kurz saugt, erhielt ich stattdessen eine Abhandlung über ökologische Trends in der Teppichbranche. Rückblickend zeigte ein Blick in die Chat-Protokolle, dass Alexa+ meine ursprüngliche Aussage falsch verstanden hatte.

Alexa+ konnte zwar schnell Routinen auf Sprachbefehl erstellen (“Alexa, erstelle eine Routine, die ‘Willkommen im Büro’ sagt, sobald ich den Raum betrete”), doch es fiel mir schwer, die Routine zuverlässig auszulösen. Alexa+ bot nur begrenzt Hilfe bei der Fehlersuche an.

Amazon weist ausdrücklich darauf hin, dass sich Alexa+ noch in der Early-Access-Phase befindet und derzeit kostenlos ist. Wer möchte, kann jederzeit zur klassischen Alexa zurückkehren (“Alexa, beende Alexa+”). Die ursprüngliche Alexa bleibt weiterhin sehr leistungsfähig, wenn es um Smart-Home-Steuerung, Einkaufslisten, Musikwiedergabe oder andere Aufgaben im Haushalt geht. Sie bietet allerdings nicht die ausufernden Fähigkeiten von Alexa+. Interessant ist auch der Vergleich mit Googles “Gemini at Home”. Auch dort gibt es nervige Eigenheiten, doch im Gegensatz zu Alexa kann man nicht einfach wieder auf den klassischen Google Assistant wechseln.

In der aktuellen Form sorgt Alexa+ also für genauso viele Frustmomente wie für Begeisterung. Das war zumindest meine Erfahrung in den letzten Monaten. Wie bei anderen großen Sprachmodellen wie Googles Gemini, OpenAIs ChatGPT oder Anthropic’s Claude (Amazon ist einer der Hauptinvestoren von Anthropic) ist zu erwarten, dass Alexa+ sich mit der Zeit weiter verbessern wird.

Der Echo Dot Max mit aktivierter Mikrofon-Stummschalttaste.

Ben Patterson/Foundry

Musikwiedergabe und Audioqualität

Abgesehen vom neuen AZ3-Prozessor verfügt der Echo Dot Max über ein komplett neues Akustik-Setup. Dazu gehören ein 2 Zentimeter (0,8 Zoll) Hochtöner und ein 6,4 Zentimeter (2,5 Zoll) High-Excursion-Woofer, der für dreimal so viel Bass wie der kleinere Echo Dot sorgt. Der Lautsprecher kann zudem verlustfreie Musik wiedergeben.

Wer möchte, kann mit bis zu fünf Echo Dot Max und einem Echo Sub ein vollständiges 5.1-Heimkinoerlebnis einrichten, wenn die Lautsprecher mit einem Fire TV Stick 4K der zweiten Generation, einem Fire TV Stick Max der zweiten Generation, einem Fire TV Stick 4K Plus oder einem Fire TV Cube der dritten Generation gekoppelt werden.

Alle Fire TV Siticks bei Amazon ansehen

Und wie klingt der neue Echo Dot Max? Ich bin kein Audiophiler, habe aber viel Erfahrung mit verschiedenen Smart Speakern und Sonos-Lautsprechern. Die Audioleistung des Dot Max ist besser als beim Echo Dot (was angesichts des doppelten Preises auch erwartet werden darf), aber immer noch etwas mäßig. Er liefert zwar mehr Bass als der ältere Echo Dot, insgesamt wirkt der Klang für mich jedoch ein wenig klein und matschig. In derselben Preisklasse gefällt mir der klare, detaillierte und kraftvolle Sound des Google Nest Audio deutlich besser, auch wenn dieses Gerät zu einem anderen Ökosystem gehört.

Wer einen Echo-Lautsprecher mit erstklassigem Sound sucht, sollte sich den Echo Studio (2025er-Version) anschauen. Dieser bietet drei Vollbereichstreiber, einen Woofer sowie Unterstützung für räumlichen Klang und Dolby Atmos.

Bei der Musikstreaming-Unterstützung kann der Echo Dot Max Amazon Music Unlimited, Apple Music, Deezer, iHeartRadio, Pandora, SiriusXM, Tidal und weitere Dienste abspielen. Zwei Dienste fehlen jedoch: Youtube Music und Qobuz. Letzteres wird überwiegend mit höherwertigen Audio-Geräten und -Systemen über Qobuz Connect unterstützt.

Preis & Verfügbarkeit

Bei Amazon ist der neue Echo Dot Max in drei Farben erhältlich. Er kostet aktuell nur 84,99 Euro. Gegenüber der UVP sparen Sie so 25 Euro.

Fazit

Der Echo Dot Max ist eine natürliche Weiterentwicklung von Amazons Echo-Lautsprechern. Er nimmt das Grundgerüst des bisherigen Echo und verbessert es mit moderner Hardware, darunter ein Prozessor, der speziell für Alexa+ entwickelt wurde.

Wer gerade mit der Einrichtung seines Smart Home beginnt und voll auf das Alexa-Ökosystem setzen möchte, findet im Echo Dot Max eine solide Basis. Er bringt einen Zigbee-Hub, einen Matter-Hub und eine Amazon-Sidewalk-Brücke mit. Für die meisten Nutzer ist der fehlende Z-Wave-Support kein Problem. Wer möchte, kann jederzeit einen separaten Z-Wave-Hub hinzufügen, der mit Alexa kompatibel ist. Auch das neue Design mit den Tasten auf der Vorderseite ist eine Verbesserung. Die Audioqualität ist ordentlich, wenn auch nicht herausragend.

Alexa+ ist zwar noch nicht ausgereift, derzeit kostenlos und wird sich mit der Zeit sicher weiter verbessern. Wer später nicht für Alexa+ zahlen möchte oder mit den Funktionen unzufrieden ist, kann jederzeit auf die klassische Alexa zurückgreifen, die weiterhin kostenlos bleibt.

Ist der Echo Dot Max für Besitzer eines Echo Dot ein automatisches Upgrade? Nicht unbedingt. Auch der Echo Dot unterstützt Alexa+, und obwohl ihm die leistungsstärkeren Lautsprecherfunktionen wie Matter- und Zigbee-Konnektivität fehlen, kann er weiterhin als Eero-Mesh-Repeater dienen, sofern Sie einen Eero-Router besitzen oder einen Ring Alarm Pro nutzen.

Der Echo Dot liefert für nur 64,99 Euro viel Leistung, ist häufig im Angebot und bleibt unsere Empfehlung für den besten Smart Speaker zum kleinen Preis. Wer bereits einen Echo Dot besitzt und andere Geräte als Zigbee-Hubs oder Thread-Border-Router nutzt, kann guten Gewissens auf den Echo Dot Max verzichten.

Discussion in the ATmosphere

Loading comments...