Segway Navimow H210E im Test: Mähroboter mit dreifach-Navigation
Auf einen Blick
Unsere Wertung
Pro
- Herausragende Orientierung durch LiDAR und Netzwerk-RTK
- Präziser Kantenschnitt durch neue Sensortechnik
- Sicherheit für Haustiere dank guter KI-Hinderniserkennung
- Kommt ohne Installation einer RTK-Basisstation aus
- Netzwerk-RTK dauerhaft kostenlos
- Bequeme Reinigung des Mähroboters mit dem Wasserschlauch
Kontra
- Netzwerk-RTK-Abdeckung ist abhängig von regionalen Anbietern
- Hoher Anschaffungspreis
Fazit
Der Segway Navimow H210E spielt unter technischen Gesichtspunkten in der ersten Liga. Für eine besonders stabile Orientierung kombiniert er die räumliche Erfassung per LiDAR mit der satellitengestützten Präzision von Netzwerk-RTK sowie einer optimierten Kamera-Bildverarbeitung.
Der intelligente und schnelle automatische Wechsel zwischen den Positionierungsmodi sorgt dafür, dass der Mähroboter auch bei engen Passagen oder wechselnden Empfangsbedingungen zuverlässig auf Kurs bleibt. Die Installation ohne RTK-Antennenmast ist ein klarer Komfortgewinn, und die einfache Reinigung mit dem Gartenschlauch überzeugt im Alltag.
Wer einen zuverlässigen, wartungsarmen und modernen Mähroboter sucht, findet hier ein empfehlenswertes Modell für mittelgroße Gärten.
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Hinweis: Wir haben bereits im September 2025 ein Vorab-Modell vom Segway Navimow H210E erhalten und es getestet. Bis zur Veröffentlichung des Tests haben wir die Firmware und die App regelmäßig aktualisiert – die Screenshots sind auf dem neuesten Stand.
Mit der neuen H2-Serie bringt Segway Mähroboter auf den Markt, die etablierte Lösungen spürbar unter Druck setzen. Der Navimow H210E richtet sich an Besitzer mittelgroßer Gärten mit einer Fläche von bis zu 1.000 Quadratmetern. In unserem Test nehmen wir den smarten Gartenhelfer genau unter die Lupe und überprüfen, ob das Zusammenspiel aus LiDAR-Sensorik, Kamera und netzwerkbasierter RTK-Positionsbestimmung in der Praxis überzeugt. Dabei kommt der Roboter ganz ohne Begrenzungsdraht oder externe Antennen aus. Stattdessen findet er sich nach dem Aufstellen eigenständig im Garten zurecht und erstellt eine Karte der Fläche – ähnlich wie moderne Saugroboter, die selbstständig Wohnungen erfassen.
Design & Verarbeitung
Seit drei Jahren teste ich Mähroboter ohne Begrenzungskabel und bin immer verblüfft, wie Hersteller ihre Produktpalette optimieren und es schaffen, die Technik in ein optisch frisches, ansprechendes Gerätedesign zu packen.
Dank der für Segway typischen Farbkombination aus Dunkelgrau und Signalorange wirkt der Navimow H210E auf den ersten Blick wie ein schnittiger Sportwagen für den Rasen. Und auch durch seine elegant gestalteten Rundungen hebt er sich positiv vom Einheitslook vieler Mähroboter ab.
Im Vergleich zu bullig auftretenden Modellen wie dem Husqvarna 435X AWD oder dem Segway Navimow X315 ist der Navimow H210E mit seinen Abmessungen von rund 62,4 × 44,5 × 29,5 Zentimetern (L × B × H) fast ein wenig zierlich. Trotzdem ist er robust verarbeitet.
Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und wirkt insgesamt ziemlich stabil. Die einzelnen Gehäuseteile sind sauber verarbeitet, die Spaltmaße gleichmäßig.
Hier eine Auswahl an Detailbildern vom Hersteller
Während des Tests waren keine lockeren oder klappernden Bauteile festzustellen. Der am Heck integrierte Tragegriff ist ausreichend groß und gut erreichbar. Er erleichtert das Anheben und Umsetzen des rund 16 Kilogramm schweren Geräts, etwa beim Transport zur Ladestation oder bei der Reinigung.
Das Fahrwerk ist auf Alltagstauglichkeit ausgelegt und gefällt mir gut. Die großen Antriebsräder an der Hinterachse verfügen über ein deutliches Stollenprofil, das für gute Traktion sorgt – auch an Steigungen oder auf regenfeuchtem Untergrund. Das ist ein Vorteil an Kanten oder bei leichten Unebenheiten.
Christoph Hoffmann
Die kleineren Vorderräder sorgen für Wendigkeit. Damit kommt der Mäher auch durch schmale Durchfahrten und ist bei Richtungswechseln wendig.
Christoph Hoffmann
Die Platzierung der Sensoren ist den Ingenieuren ausgesprochen gut gelungen. Auf der Oberseite ist das EFLS-Modul (Exact Fusion Locating System) mit LED-Ring sichtbar. Das neue Solid-State-LiDAR-System ist fest im Chassis eingelassen. Das schützt die empfindliche Technik vor tiefhängenden Ästen oder Stößen.
Christoph Hoffmann
Herzstück des Mähwerks beim Navimow H210E ist die zentral angeordnete, rotierende Messerscheibe. Daran sind sechs freischwingende Klingen befestigt. Diese Konstruktion gehört zum gängigen Standard bei Mährobotern und hat sich in der Praxis bewährt. Die beweglich gelagerten Klingen können bei Kontakt mit festen Objekten wie Steinen, Ästen, Wurzeln oder Rasenkanten ausweichen.
Dadurch wird das Risiko von Beschädigungen an Messern, Antrieb und Mähwerk reduziert. Die Schnittbreite liegt bei 22 Zentimetern, die Schnitthöhe lässt sich über die App in einem eigenen Bereich in 5-Millimeter-Schritten zwischen 20 und 70 Millimetern einstellen. Das ist besser gelöst als bei anderen Herstellern, wo die Schritthöhe teils versteckt in den Mähplänen geändert werden muss.
Christoph Hoffmann
Die Bedienung des Navimow H210E ist insgesamt intuitiv. Das Gerät verfügt über ein gut ablesbares Display, ein Tastenfeld auf dem Gehäuse und eine gut erreichbare Stopptaste für Notfälle.
Mit der Schutzklasse IP66 ist der Mähroboter ordentlich gegen Staub und Strahlwasser geschützt. Die Reinigung mit dem Gartenschlauch ist also kein Problem.
So funktioniert die neue Dreifach-Navigation
Die technische Ausstattung ist das eigentliche Highlight des H210E. Segway setzt hier auf ein so bezeichnetes KI-Dreifach-Fusionssystem. Es besteht aus Netzwerk-RTK, LiDAR und einer Kameraeinheit namens VisionFence.
Hersteller wie Ecovacs setzen beim Goat A1600 auf eine eigene RTK-Antenne, die im Garten installiert werden muss. Segway verzichtet beim Navimow H210E darauf – ganz im Unterschied zum Navimow X315 aus dem letzten Modelljahr – und arbeitet mit Netzwerk-RTK. Für die Positionierung und Orientierung nutzt der Mäher ein bereits bestehendes Netz aus fest installierten, regionalen Referenzstationen, die das Signal von GPS-Satelliten empfangen. Im Unterschied zu anderen Herstellern ist das Netzwerk-RTK bei Segway dauerhaft kostenlos.
Da die Position der Stationen bekannt ist, können Abweichungen in den Satellitensignalen erfasst und entsprechende Korrekturdaten berechnet werden. Diese Daten werden per Internetverbindung an den Mähroboter übermittelt und dort mit dessen Positionsdaten kombiniert. Am Ende wird eine sehr hohe Genauigkeit im Zentimeterbereich erreicht.
Die Referenzstationen werden in der Regel etwa von Vermessungsdiensten, Telekommunikationsunternehmen oder Geodatenanbietern betrieben. Für Nutzer hat Netzwerk-RTK den großen Vorteil, dass sie keine eigene RTK-Basisstation im Garten installieren müssen. Sowohl der Hardwareaufwand durch eine RTK-Anstelle als auch die Einrichtung vor Ort entfallen. Voraussetzung ist allerdings, dass in der jeweiligen Region ein entsprechendes Referenzstationsnetz verfügbar ist und der Roboter online ist, damit er die Korrekturdaten empfangen kann.
Das integrierte Lidar-Lasersystem scannt die Umgebung mit beeindruckenden 200.000 Punkten pro Sekunde. Durch räumliche Abtastung werden Geländemerkmale wie Bäume, Büsche, Zäune und Gebäude erfasst. Auf Basis dieser Informationen baut der Mäher ein 3D-Abbild des Gartens auf, das er gemeinsam mit der Netzwerk-RTK und der Frontkamera zur Navigation nutzt.
Die vorne am H210E platzierte Kamera erfasst die Umgebung und unterstützt die Navigation im Nahbereich. Sie erkennt Objekte wie Gartenmöbel, Spielzeug, Tiere und andere Hindernisse und hilft dem Roboter, Kollisionen zu vermeiden. Dabei werden die Kameradaten nicht isoliert genutzt, sondern mit den Informationen aus Netz-RTK, Lidar und interner Sensorik kombiniert.
Inbetriebnahme
Über die Navimow-App steuere ich den gesamten Mähvorgang auf meinem Smartphone. Die App ist die zentrale Schnittstelle für alle Einstellungen und Aufgaben. Zunächst füge ich den H210E in der App hinzu. Der Roboter wird dabei schnell per Bluetooth erkannt. Anschließend leitet mich ein Assistent durch die weitere Konfiguration.
Christoph Hoffmann
Die Menüführung ist übersichtlich und die Einrichtung ist zwar zeitaufwendig, aber jederzeit verständlich. Sobald die WLAN-Verbindung zum Mähroboter steht, wird das angebotene Firmware-Update geladen und installiert. Das funktioniert im Test problemlos.
Christoph Hoffmann
Als weiterer Schritt folgt die Platzierung der Basisstation an einer geeigneten Stelle im Garten. Hier gibt die App sinnvolle Hinweise und Tipps.
Christoph Hoffmann
Auspacken, einrichten und loslegen: Nach der Einrichtung erfolgt die Kartierung der Rasenflächen. Dafür stehen ein automatischer und ein manueller Modus zur Verfügung. Der automatische Modus mit GeoSketch ist besonders einfach und bequem und eignet sich ideal für sauber eingefasste Rasenflächen mit flachen Kanten. In unseren Tests mit freier Sicht zum Himmel funktioniert die automatische Kartierung auf Anhieb hervorragend. Dabei scannt der Roboter den Garten und erstellt automatisch eine digitale Karte.
Geht es nach dem Hersteller, greift der Nutzer nur in Ausnahmefällen auf den manuellen Modus zurück. Dabei wird der Navimow H210E über virtuelle Tasten auf dem Smartphone-Display präzise entlang der Rasenkanten gesteuert.
Christoph Hoffmann
Die automatisch erstellte Karte wird in der Navimow-App visualisiert. Sie sehen dabei die erfasste Rasenfläche, Begrenzungen und erkannte Hindernisse. Ab diesem Zeitpunkt ist der Roboter einsatzbereit.
Mithilfe der GeoSketch-Funktion lässt sich die automatisch generierte Flächenkarte direkt innerhalb der App präzise nachbearbeiten und optimieren. Die Kartierung erfolgt dadurch nicht nur automatisiert, sondern ermöglicht zugleich eine kontrollierte, strukturierte Anpassung an die individuellen Gegebenheiten der Rasenfläche bei hoher Bedienfreundlichkeit. So lassen sich innerhalb der Karte leicht Sperrzonen oder Übergänge zwischen einzelnen Mähbereichen definieren.
Navimow-App als Schaltzentrale auf dem Smartphone
Im laufenden Betrieb ermöglicht die App die Steuerung und Überwachung des Mähroboters. Dazu gehören das Starten, Pausieren oder Beenden von Mähvorgängen sowie das gezielte Anfahren bestimmter Bereiche. Die gewünschten Mähzeiten können geplant werden, etwa nach Tageszeiten oder Wochentagen. Unterschiedliche Zonen lassen sich mit eigenen Zeitplänen versehen.
Christoph Hoffmann
Darüber hinaus bietet die App Zugriff auf Geräteeinstellungen und Statusinformationen. Nutzer können unter anderem Schnitthöhe und Mähverhalten anpassen.
Die App informiert weiterhin über den Betriebszustand des Roboters einschließlich eventueller Störungen sowie den Ladezustand des Akkus. Darüber hinaus gibt sie Wartungshinweise. Firmware-Updates werden über die App bereitgestellt und drahtlos auf den Mähroboter übertragen.
Zum Thema Sicherheit: Bei den neuen Segway-Navimow-Mährobotern im Modelljahr 2026 bringt die Integration von Apple „Wo ist?“ vor allem Diebstahlschutz und zuverlässige Ortung: Der Roboter erscheint wie ein AirTag in der „Wo ist?“-App und kann auch ohne eigenes GPS oder aktive Internetverbindung über das Apple-Netzwerk geortet werden; wichtig dabei: Aktuell bietet kein anderer Mähroboter-Hersteller diese native „Wo ist?“-Integration, Segway hat hier also ein echtes Alleinstellungsmerkmal gegenüber Konkurrenzlösungen, die meist nur auf GPS-Tracker oder SIM-basierte Ortung setzen.
Alltagstauglichkeit
Im praktischen Einsatz zeigt der H210E auf unserem Grundstück seine Stärken, zu denen insbesondere die Navigation gehört. Wo herkömmliche RTK-Mäher unter der großen Tanne gelegentlich die Orientierung verlieren, wechselt der Navimow-Mähroboter automatisch den Positionierungsmodus und bleibt auf Kurs.
Von uns auf dem Rasen platzierten Hindernissen – etwa Hundespielzeug – weicht der Mähroboter elegant und zuverlässig aus. Das spricht für die Qualität des Kamerasystems und der dahinterstehenden Objekterkennung. Die Kamera identifiziert über 200 Lebewesen und Gegenstände, darunter auch Tiere wie Igel.
Ein System namens EdgeSense soll eine Schwäche vieler Mähroboter beheben: Sie lassen zu viel Gras am Rasenrand stehen. Segway verspricht, dass der Navimow H210E bis auf fünf Zentimeter an Mauern heranfahren kann. Dadurch soll das Nacharbeiten von Rasenkanten deutlich reduziert werden.
Christoph Hoffmann
Um EdgeSense auf die Probe zu stellen, habe ich am Rande der Rasenfläche Pflastersteine übereinandergestapelt und den Navimow H210E zum Mähen losgeschickt. Er kommt näher an die künstliche Mauer heran als beispielsweise der Yuka Mini, den wir zur Gegenprobe losgeschickt haben.
Der Navimow H210E soll mit einer Steigfähigkeit von bis zu 45 Prozent auch hügelige und steile Rasenflächen mähen können. Da uns keine geeigneten Gelände zur Verfügung stehen, begnügen wir uns hier mit der Herstellerangabe.
Mit maximal 58 Dezibel ist das Betriebsgeräusch angenehm. Es entspricht in etwa der Lautstärke einer normalen Unterhaltung. Nachbarn in einiger Entfernung dürften sich durch den Mähroboter kaum gestört fühlen.
Auf Basis der finalen GeoSketch-Karte plant der Navimow die effizientesten Mäh- und Fahrwege. Dadurch werden Überlappungen und unnötige Fahrstrecken minimiert, was die Performance und Akkunutzung verbessert.
Gut: Die automatische Geländeanpassung sorgt selbst bei leicht unebenem Boden für ein gleichmäßiges Schnittbild. Das ist bei unserem Rasen der Fall, der von Wimbledon-Qualität weit entfernt ist und an manchen Stellen eher einem Kartoffelacker als einem Tennisplatz gleicht.
Segway Navimow
Das beim Mähen anfallende Schnittgut wird durch das Mähwerk ordentlich zu Mulch zerkleinert und gleichmäßig auf der bearbeiteten Rasenfläche verteilt. Schnittguthäufchen treten im Test nicht auf. Das Mulchmaterial verbleibt oben auf dem Rasen und wird mit der Zeit in den Boden eingearbeitet. Auf einen Fangkorb, wie er bei einigen Modellen von Mammotion und Anthbot angeboten wird, verzichtet der H210E.
Fazit
Der Segway Navimow H210E zeigt im Test, welche Fortschritte bei der Navigation von Mährobotern inzwischen erzielt wurden. Für mittelgroße Gärten bietet der Navimow H210E ein ausgereiftes, praxisnahes Gesamtpaket. Die Kombination aus Netzwerk-RTK, LiDAR und Kamera sorgt für eine hohe Positionssicherheit und erlaubt einen zuverlässigen Betrieb auch dort, wo satellitengestützte Systeme an ihre Grenzen stoßen. Der Verzicht auf eine eigene RTK-Basisstation vereinfacht die Installation und reduziert den Aufwand.
Für den Segway-Roboter sprechen die präzise Flächenabdeckung, das saubere Schnittbild und die insgesamt ruhige, kontrollierte Arbeitsweise. Die Hinderniserkennung arbeitet bei uns zuverlässig und defensiv, was dem Schutz von Haustieren und vergessenen Gegenständen zugutekommt. Die Randbearbeitung fällt besser aus als bei anderen Modellen, die wir getestet haben. Verarbeitung, Bedienkonzept und App hinterlassen positiven Eindruck.
Eine bleibende Einschränkung ist die Abhängigkeit von der regional unterschiedlich verfügbaren Netzwerk-RTK-Infrastruktur. Zudem ist der Navimow H210E deutlich teurer als einfache kamera- oder zufallsbasierte Systeme.
Technische Daten
- Modell: Segway Navimow H210E
- Lieferumfang: Mähroboter, Ladestation, Netzteil, Bedienungsanleitung, Schnellstart
- Abmessungen: 624 x 445 x 295 mm (L × B × H)
- Gewicht: 15,7 kg
- Anzeige: 2,4 Zoll LCD-Bildschirm
- Empfohlene Rasenfläche: bis zu 1.000 qm
- Antrieb: Hinterrad
- Ortungssystem: EFLS LiDAR (LiDAR + N-RTK + Vision)
- Objekterkennung: VisionFence (140°-Kamera + LiDAR)
- Überwindung von Hindernissen: 3 cm
- Mehrzonen: 30
- Schnittbreite: 220 mm
- Schnitthöhe: von 20 bis 70 mm in der App einstellbar
- Messersystem: 6 Klingen
- Motorleistung: 100 Watt (Spitzenleistung)
- Maximale Steigung: 45 % (ca. 24 Grad)
- Kantenabstand: bis zu 5 cm (EdgeSense)
- Pause bei Regen: Wettervorhersage, Regensensor
- Schutzklasse: IP66 (wasserfest)
- Lautstärke: 58 dB (A)
- Akkukapazität 5,1 Ah, Ladezeit bis zu 70 Minuten
- Konnektivität: WLAN, 4G, Bluetooth
- Sensoren: LiDAR, Kamera, Regensensor, Hebesensor, Stoßsensor
- Besonderheiten: Virtuelle Grenzen, GeoSketch-Kartierung, Netzwerk-RTK ohne eigene Antenne
- Smart-Home: Alexa, Google Home
- Diebstahlschutz: Alarm bei Anheben, Apple „Wo ist?“
- Garantie: 3 Jahre auf den Mäher, 2 Jahre auf den Akku
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