{
"$type": "site.standard.document",
"bskyPostRef": {
"cid": "bafyreiaystx5bq3pqkm5t5imzhs3qxk66mwrgucwqowhx5qslcrw6ekbcq",
"uri": "at://did:plc:hlwalauu6akt6fyrlcpkogzk/app.bsky.feed.post/3mp45lfrbdxs2"
},
"coverImage": {
"$type": "blob",
"ref": {
"$link": "bafkreicz66zzn7vbrpcj3hvhjx7cyaek65ofarwirywtza4maeebbt7iny"
},
"mimeType": "image/jpeg",
"size": 494865
},
"path": "/4192756",
"publishedAt": "2026-06-25T08:39:38.000Z",
"site": "https://www.krone.at",
"textContent": "Auch Algerien erinnert sich fast exakt 44 Jahre nach der „Schande von Gijon“ an ein unrühmliches Kapitel österreichischer Fußball-Geschichte. Am 25. Juni 1982 verlor Österreich bei der WM in Spanien gegen Deutschland 0:1, beide Teams schafften auf Kosten der algerischen Equipe den Aufstieg. Vor dem zweiten WM-Duell Österreichs mit Algerien am Sonntag (4.00 Uhr MESZ) erinnerten Kommentatoren und Medien an Algeriens damaligen Ärger – und eine Neuauflage im Zeichen der Revanche.",
"title": "„Schande 2.0“? - Vor Österreich-Duell: Jetzt rechnen Algerier ab!"
}