{
"$type": "site.standard.document",
"bskyPostRef": {
"cid": "bafyreieiu6nidzmyant2hysvsysa3gjwgyh7agb7kuci3tgsexb3hnj4au",
"uri": "at://did:plc:gkyv3qbanbxj6qgvo7ijxqdb/app.bsky.feed.post/3mfzeerrfrpu2"
},
"coverImage": {
"$type": "blob",
"ref": {
"$link": "bafkreibhgx6pfdxmrss72372s6qldl46t26lslqryjeim75x55rrpef2oa"
},
"mimeType": "image/jpeg",
"size": 19050
},
"description": "Schon wieder ist ein Monat im Hakiverse (@hakendran) von @gavinkarlmeier vergangen. Als ernannter Archivar, Zeit für den Monatsabschluss Februar 2026. Und ja, da Gavin im Presseclub aufgetreten ist, gibt es noch das Thema \"Oktoberfest\".",
"path": "/2026/03/01/hakendran-monatsabschluss-2026-feb/",
"publishedAt": "2026-03-01T18:24:12.000Z",
"site": "https://nickbohle.de",
"tags": [
"@hakendran@social.heise.de",
"@GavinKarlmeier@mastodon.social",
"Europa",
"Podcast",
"@",
"@gavinkarlmeier",
"Presseclub",
"Jakob Hanke Vela",
"Tolerieren, regulieren oder verbieten: Wie umgehen mit Social Media?",
"Oktoberfest",
"Stammwürze",
"°P",
"Volumenprozent Alkohol",
"Reinheitsgebot",
"Hohe Schule",
"Verband zur Bekämpfung betrügerischen Einschenkens e.V.",
"@hakendran",
"@GavinKarmeier"
],
"textContent": "Schon wieder ist ein Monat im Hakiverse (@hakendran@social.heise.de) von @gavinkarlmeier vergangen. Als ernannter Archivar, Zeit für den Monatsabschluss Februar 2026. Und ja, da Gavin im Presseclub aufgetreten ist, gibt es noch das Thema “Oktoberfest”.\n\n### Monatsabschluss 2026-02\n\nFebruar 2026. Zwölf neue Folgen. Davon zwei (Live-)Spezial-Folgen in Leipzig und Berlin. Plus ein Rekord.\n\nIm Vergleich zu den Vergleichsmonaten in 2024 und 2025 ist die Gesamtsendezeit und die durchschnittliche Sendezeit in 2026 gestiegen. Des Weiteren ist der Monat Februar 2026 bislang der Monat mit der höchsten Quote weiblicher Expertinnen (36,4%) im HakenDran-Kosmos.\n\n### Presseclub\n\nNeben den üblichen @hakendran@social.heise.de – Folgen war Gavin Karlmeier (@GavinKarmeier@mastodon.social) auch zu Gast in der ARD Institution Presseclub. Dort diskutierte er am Sonntag, den 22. Februar 2026 ab 12:03 in der ARD über “Tolerieren, regulieren oder verbieten: Wie umgehen mit Social Media?”. Obwohl schon eine Woche seit der Ausstrahlung vergangen ist, beschäftigt mich eine Aussage eines Mitdiskutanten noch immer.\n\n> “Wir haben in allen anderen Bereichen unserer Gesellschaft eine klare Trennung zwischen Bereichen, die geschützt sind für Kinder, Spielplätze, Schulhöfe und Bereichen für Erwachsene, Oktoberfest, Partys.”\n>\n> Jakob Hanke Vela im ARD Presseclub: Tolerieren, regulieren oder verbieten: Wie umgehen mit Social Media?\n\n#### Oktoberfest in München\n\nGrundsätzlich ist die Aussage falsch, dass das Oktoberfest ein Bereich nur für Erwachsene ist. Es gibt Kinderkarussells und Bereiche (wie Biergärten), die (Groß-)Eltern mit ihren Kindern/Enkeln besuchen.\n\nUnd…\n\nDas Oktoberfest in München ist das größte Volksfest der Welt, welches seit 1810 ausgerichtet wird. Ausrichter ist heutzutage die Stadtverwaltung München, welche Lizenzen für die Festwirte vergibt, um dort ein Festzelt unter Auflagen (Kapazität, Feuerschutz, etc.) zu betreiben.\n\nDas Geschäftsmodell der Festwirte ist es, möglichst viel Oktoberfestbier zu verkaufen (bzw. meaningful interactions). Dabei:\n\n * Müssen die Betreiber im Festzelt u.a. mit eigenem Sicherheitsdienst für den (Selbst-)Schutz der Besucherinnen und Besucher sorgen.\n * Darf das Produkt Oktoberfestbier nur von Münchner Brauereien gebraut werden und muss eine Stammwürze von mindestens 13,5 °P aufweisen und circa 5,8 bis 6,4 Volumenprozent Alkohol enthalten. Des Weiteren gilt das älteste Lebensmittelgesetz der Welt für das Festbier: das Reinheitsgebot. Durch das, am 23.04.1516 in Ingolstadt beschlossene Gesetz, sollte vermieden werden, dass es durch vergiftetes Bier zu Schlägereien zwischen Studenten (Hohe Schule) und Soldaten kommt. [Ingolstädter Urban Legend]\n * Zusätzlich darf das Festbier nur in geeichten Krügen (Maßkrug gleich ein Liter) serviert werden. Die Schankmoral (bzw. -betrug) wird nicht nur von der Stadt München kontrolliert, seit 1899 dient der “Verband zur Bekämpfung betrügerischen Einschenkens e.V.” entsprechendem Verbraucherschutz.\n\n\n\nAußerdem ist die Theresienwiese dank der Münchner Polizei kein rechtsfreier Raum. Kommen Sicherheitsdienste an ihre Grenzen, schreitet die Polizei ein. Und sollten Besucherinnen und Besucher es mit dem Konsum der Droge Oktoberfestbier übertrieben haben, sind Sanitätsdienste nicht fern.\n\nHey EU Kommission und nationale Regierungen, bevor ihr also über Social-Media Verbote für Minderjährige nachdenkt, nehmt Euch ein Beispiel am Oktoberfest und setzt die Bestimmungen des DMA und DSA durch.",
"title": "[HakenDran] Monatsabschluss 2026-Feb",
"updatedAt": "2026-03-01T18:30:14.000Z"
}