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Mit jedem Trailer zu Wardogs scheint für Fans der Traum einer ultimativen Military-Sandbox ein Stück näher zu rücken

GameStar – Das Nr. 1 Magazin für PC-Spieler [Unofficial] May 22, 2026
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Wardogs löst mit seinem neuesten Video erneut einen Hype innerhalb der Shooter-Community aus. Denn die Entwickler zeigen hier nicht nur massig neues Gameplay, sondern erklären auch ihre Ambitionen für den Multiplayer-Shooter genauer – und die klingen wie Musik in den Ohren vieler Fans von Battlefield, Arma, Ghost Recon oder Squad. Realismus, aber nicht um jeden Preis Entwickler Bulkhead setzt auf einen authentischen Look und hat sich für Waffen, Uniformen, Schussgeräusche, Vehikelsteuerung und sogar die Ballistik der verschiedenen Kaliber an realen Gegebenheiten orientiert (und dabei auch Zeit am Schießstand verbracht). Trotzdem will man Realismus nicht überall forcieren, um kein Komplexitätsmonstrum zu erschaffen. Keine Klassen, viele Rollen Ein weiterer Fokus ist die Flexibilität von Loadouts und Fahrzeugen. Statt fester Klassen kann jeder Spieler seine Ausrüstung individuell anpassen. Spieler können sich auch komplett aufs Pilotendasein fokussieren und so Punkte und Geld verdienen. Das kommt gut an: »Dass ich auch einfach nur Transporthubschrauber fliegen kann und dafür belohnt werde und im Level aufsteige, ist fantastisch«, schreibt ein User. Taktik ist oberstes Gebot Die Entwickler betonen, dass man für Wardogs auf ein minimalistisches HUD setzt. Spieler sollen Feinde anhand ihrer Schritte und Beschuss am Pfeifen der Kugeln orten können. Teamwork und geschicktes Vorgehen beim Basenbau und den Missionzielen ist ein wichtiger Eckpfeiler. Auch hierfür gibt’s Lob: »Es ist alles, was ich in den letzten Jahren von so einem Spiel wollte. Kein hirnloses Run&Gun wie bei Battlefield und keine Laufsimulation wie bei Arma«, schreibt ein Nutzer.

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