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  "path": "/article/3166475/ios-27-versteckt-e-mail-neue-domain.html",
  "publishedAt": "2026-06-16T09:00:00.000Z",
  "site": "https://www.macwelt.de",
  "tags": [
    "iOS",
    "Apple Account anzumelden",
    "Später in diesem Sommer",
    "iOS 27",
    "macOS 27 Golden Gate",
    "Abonnenten von iCloud+",
    "@privaterelay.appleid.com.",
    "@private.icloud.com",
    "@privaterelay.appleid.com",
    "@icloud.com",
    "@private.icloud.com."
  ],
  "textContent": "Seit Herbst 2019 ermöglichen Apples Betriebssysteme – damals macOS 10.15 Catalina und iOS 13 –, sich in Apps oder bei Webservices mit dem Apple Account anzumelden. Anstatt die E-Mail-Adresse anzugeben, mit der Anbieter der Apps und Services ein Profil für Werbung erstellen könnten, und ein unsicheres Passwort selbst auszuwählen, klickt man einfach auf die Schaltfläche „Mit Apple anmelden“. Der Rest kommt von allein.\n\nAnders als bei den Anmeldungen mit dem Google- oder dem Facebook-Konto dient Apples Methode dem Schutz der Privatsphäre. Auf Wunsch erstellt die Funktion eine zufällige E-Mail-Adresse unter der Domain @privaterelay.appleid.com. Bestätigungs-Mails oder andere Kommunikation leitet iCloud an die richtige Adresse des Apple Accounts weiter, der Anbieter kann keine Rückschlüsse auf die Adresse des Nutzers ziehen.\n\n„Später in diesem Sommer“ – also sehr wahrscheinlich mit Veröffentlichung von iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 Golden Gate – wird Apple die Domain auf @private.icloud.com umstellen. Für Nutzer des Services bedeutet das kaum eine Änderung, denn die bestehenden Mails an @privaterelay.appleid.com werden weiterhin an @icloud.com weitergeleitet. Nur neu erstellte Anmeldeadressen enden dann auf @private.icloud.com.\n\nGleiches gilt für die verborgenen Adressen, die Abonnenten von iCloud+ erstellen und mit denen sie auch Mails versenden können. Diese anonymisierten Adressen endeten bis dato auf @icloud.com, ließen sich also nicht sofort als zufällig generierte erkennen.\n\nFür Entwickler und E-Mail-Provider ergeben sich aber sehr wohl Änderungen, die sie zu beachten haben, wie Apple erklärt:\n\n>   * Entwickler, deren Apps oder Websites die Funktion „Mit Apple anmelden“ nutzen, sollten sicherstellen, dass ihre Kontosysteme, E-Mail-Validierungslogik und Zulassungslisten neben den bestehenden Domains privaterelay.appleid.com und icloud.com auch Adressen der neuen Domain private.icloud.com akzeptieren.\n>   * E-Mail-Dienstanbieter sollten alle domänenbasierten Filter, Sperrlisten oder Weiterleitungsregeln, in denen Relay-Domains ausdrücklich aufgeführt sind, aktualisieren, damit die neue Domain private.icloud.com einbezogen wird.\n>\n",
  "title": "iOS 27 versteckt ab Herbst Ihre E-Mail unter einer neuen Domain"
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