Apple streicht Mac-Studio-Konfigurationen ersatzlos – warum das Macbook Pro die bessere Option ist
Über die Engpässe beim Mac Mini und Mac Studio berichten wir schon im März 2026. Seit April 2026 ist der Mac Mini bei Apple nur schwer zu bekommen, die Wartezeiten reichen bis hin in den Spätsommer 2026. Erst letzte Woche hat der Hersteller beim Mini-Rechner die Einsteiger-Option mit 256 GB gestrichen. In dieser Woche trifft es wieder den Mac Studio.
Bereits im März hatte Apple beim Mac Studio die Konfiguration mit 512 GB an gemeinsamem Speicher gestrichen, und knapp zwei Monate später fällt die 256-GB-Option aus dem Angebot. Der maximale Arbeitsspeicher, mit dem man den neuen Mac Studio konfigurieren kann, beträgt momentan 96 GB. Diese Änderung betrifft nicht nur die M3-Ultra-Version, sondern auch die mit M4 Max.
Diese Änderung beim Mac Studio ist dennoch nur theoretischer Natur: Egal, welche Konfiguration des großen Desktop-Macs man bei Apple bestellt, dauert die Lieferzeit bis zu zehn Wochen. Ein Mac mit M3 Ultra und 28-Core-CPU verspricht der Store für den 29. Juli 2026. Bis dahin ist die WWDC 2026 schon wieder vorbei und womöglich ist eine neue Generation der Desktop-Macs auf dem Markt.
Wer dringend eine Arbeitsmaschine benötigt, ist mit einem Macbook Pro M5 besser bedient. Selbst eine Top-Konfiguration mit 128 GB an gemeinsamem Speicher ist bis 19. Mai 2026 zu haben, also in knapp anderthalb Wochen. Zudem wird erwartet, dass Apple im Sommer auch seine Desktop-Macs auf die neue Generation des Apple Silicon aktualisiert.
Der Kollege Stephan Wiesend rät in einem aktuellen Artikel komplett davon ab, einen Mac Mini (oder eben einen Mac Studio) noch zu kaufen. Mit etwas Geduld bekommt man für das gleiche Geld ein schnelleres Gerät, das dazu lieferbar ist.
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