Das beste Magsafe-Zubehör für das iPhone – mehr als nur Powerbanks
Es beginnt mit einer Idee, die eigentlich ziemlich simpel klingt: Ein Magnet im iPhone, stark genug, um Zubehör sicher zu halten. Apple hat Magsafe 2020 mit dem iPhone 12 aus der Versenkung gehoben und für das iPhone neu erfunden – seitdem ist aus dieser schlichten Magnetscheibe ein erstaunlich lebendiges Ökosystem gewachsen.
Die offensichtlichste Anwendung ist das kabellose Laden – Powerbanks, Ladepads, Ladestationen. Das kennt jeder. Doch wer dabei stehenbleibt, verschenkt das eigentliche Potenzial dieser kleinen, unsichtbaren Technologie.
Wie groß dieses Potenzial ist, macht gerade ein Produkt deutlich, das man noch gar nicht kaufen kann: das Clicks Power Keyboard. Auf der CES 2026 Anfang Januar stellte das Unternehmen hinter dem gleichnamigen iPhone-Tastaturcase eine neue Variante vor – dieses Mal nicht als fest verbaute Hülle, sondern als eigenständiges Magsafe-Accessoire.
Das Clicks Power Keyboard ist eine ausziehbare Bluetooth-Tastatur mit einem eigenen 2.150-mAh-Akku, die magnetisch auf der iPhone-Rückseite sitzt und das Telefon dabei auch noch mit bis zu 5 Watt kabellos auflädt. Für Vorbestellungen war es kurzzeitig für rund 69 Euro erhältlich; zum regulären Marktstart im Frühjahr 2026 soll der Preis auf rund 100 Euro steigen.
Eine Tastatur, die Powerbank spielt – und dabei ganz nebenbei per Bluetooth auch am iPad, Mac oder sogar dem Fernseher funktioniert. Wer Blackberry vermisst oder regelmäßig längere Texte am iPhone schreibt, hat hier endlich eine Antwort, auf die es keine modellspezifische Hülle mehr benötigt.
Das Clicks Power Keyboard ist ein verständliches Beispiel dafür, wohin die Magsafe-Reise gerade geht: weg vom Einzweck-Zubehör, hin zu Geräten, die sich nahtlos an das iPhone anlegen und es um gänzlich neue Fähigkeiten erweitern.
Während Sie auf die Auslieferung warten, lohnt sich ein Blick auf das, was jetzt schon erhältlich ist – und das ist deutlich mehr, als die meisten iPhone-Nutzer auf dem Schirm haben.
Das iPhone als Filmkamera – Smallrig baut die Infrastruktur
Das iPhone ist längst eine ernst zu nehmende Filmkamera. Mit ProRes-Aufnahme, Log-Profil und dem überarbeiteten Kamerasystem des iPhone 17 Pro ist das keine Übertreibung mehr.
Was bisher fehlte, war die Infrastruktur drumherum – also genau das, was professionelle Kamerasysteme ausmacht: Handgriffe, Mikrofon-Mounts, Filterbefestigungen, Stativgewinde. Das chinesische Unternehmen Smallrig mit Sitz in Shenzhen baut genau diese Infrastruktur seit Jahren für Spiegelreflexkameras und Systemkameras – und hat das Prinzip auf das iPhone übertragen.
Smallrig Universal Quick Release Phone Cage Kit
Pro
- viele 1/4”-20-Gewinde und Cold-Shoe-Mounts für Licht, Mic, Griffe, Stativ
- Schnellwechsel-System für zügigen Umbau zwischen Handgriff/Tripod-Set-ups
- Magsafe-kompatibel
Kontra
- macht das iPhone spürbar klobiger und schwerer
- Magnet-Halt ist nicht für jede Bewegungssituation ideal, teils zusätzliches Klemmen/Sichern nötig
- je nach Kit relativ teuer im Vergleich zu einfachen Haltern
Aktuell bester Preis:
Die Smallrig Universal Phone Cage für Magsafe ist dabei der Kern des Systems. Der Aluminium-Käfig umschließt das iPhone, hält es via Magsafe oder Klemme in Position und bietet rundum Montagepunkte: 1/4-Zoll-Gewinde für Stative und Lichter, Cold-Shoe-Halterungen für Mikrofone und Blitzadapter sowie das hauseigene H11-Schnellwechselsystem für Griffe und Halterungen.
Das Hollow-Design lässt dabei alle Tasten und Anschlüsse frei, der Magsafe-Magnet im Käfig sorgt dafür, dass kabelloses Laden weiterhin funktioniert. Für das iPhone 17 Pro gibt es zusätzlich modellspezifische Varianten mit direktem Zugang zum Kamera-Control-Button und Filteradaptern für das neue Objektivsystem. Den Basic-Cage gibt es ab rund 50 Euro, das Dual-Handheld-Kit inklusive zwei Griffen und kabellosem Fernauslöser ist für rund 120 Euro erhältlich.
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Rode Magnetic Mount
Pro
- magnetische Befestigung an Magsafe-iPhones bzw. Magsafe-Cases, ohne Klemmen/Schrauben
- modulare Arme für Hoch- und Querformat, schnell umsteckbar
- Zubehör direkt montierbar über Cold-Shoe und 1/4”-Gewinde
Kontra
- funktioniert sinnvoll nur mit Magsafe (ohne Magsafe-Case/-iPhone kaum nutzbar)
- bei schwerem Zubehör schnell kopflastig – Gewicht/Last muss man im Blick behalten
- weniger „Rig-Feeling“ als ein Käfig: weniger feste Rundum-Montagepunkte, weniger Schutz fürs iPhone
Aktuell bester Preis:
Ebenfalls in die Creator-Kategorie fällt der Rode Magnetic Mount. Rode, der australische Mikrofonhersteller, hat längst verstanden, dass die Smartphone-Filmerei keine Nische mehr ist. Das modulare Halterungssystem sitzt magnetisch am iPhone und kommt mit wechselbaren Aufsätzen: kurze und lange Cold-Shoe-Arme für Hoch- und Querformat sowie ein 1/4-Zoll-Gewinde-Arm für Stative und Griffe – genug, um einen Rode Wireless GO-Receiver oder eine kleine On-Camera-Leuchte aufzustecken, ohne zusätzliche Adapter zu benötigen.
Elegant, schnell montiert und ohne Schrauben oder Klemmen, die einen beim Drehen aus dem Rhythmus bringen. Für Aufnahmen im Gehen oder Stehen ist das eine sinnvolle Ergänzung zum Smallrig-System oder auch als Standalone-Lösung, wenn man nicht den ganzen Käfig-Aufwand treiben will.
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Insta360 Flow 2 Pro
Pro
- Tracking direkt in der iPhone-Kamera und vielen iOS-Apps (DockKit)
- schnelles Anbringen per Magnetklemme, Koppeln per NFC
- faltbar mit integriertem Stativ/Selfie-Stick für Setups ohne Extra-Gear
Kontra
- spürbar schwerer als viele Konkurrenz-Gimbals (rund 550 g)
- DockKit-Vorteil gilt praktisch nur fürs iPhone (Android ohne diesen Pluspunkt)
Preis beim Test: $159.99 Standard Bundle | $179.99 AI Tracker Bundle | $189.99 Creator Bundle | $194 Vlog Bundle
Aktuell bester Preis: $160 bei Insta360
Wer sich eine Drehung der Hände sparen und lieber das iPhone arbeiten lassen will, schaut sich den Insta360 Flow Pro an. Der Gimbal-Stabilisator setzt seit einer Weile auf eine optionale Magsafe-Halterung, die das Einspannen des iPhones auf eine Handbewegung reduziert. Wichtiger als das Magsafe-Feature ist jedoch Apples DockKit-Integration: Der Flow Pro war der erste Gimbal, der mit Apples Trackingstandard zusammenarbeitet, also das iPhone-eigene Motiv-Tracking direkt aus der nativen Kamera-App heraus nutzt – ohne Insta360-eigene App, ohne Extraschritte. Das macht den Flow Pro zum naheliegendsten Begleiter für alle, die sich filmen lassen möchten, ohne eine Hilfskraft dabei zu haben.
Mit 159 Euro ist er kein Schnäppchen, aber gemessen an der Funktionsfülle – 3-Achsen-Stabilisierung, ausziehbarer Selfie-Stick, integriertes Stativ, Akkufunktion für das Smartphone – absolut vertretbar.
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Lesen Sie unseren Insta360 Flow 2 Pro Test
Spigen Wondersnap Magsafe Selfie Stick
Pro
- Magsafe-Halterung, iPhone sitzt in Sekunden
- Selfie-Stick + Tripod in einem, inkl. Bluetooth-Fernauslöser
- kompakt und leicht, trotzdem stabil genug für Alltag/Vlogs
Kontra
- ohne Magsafe (oder Magnetring) nur eingeschränkt sinnvoll
- Auszug begrenzt, für „weit weg“-Shots eher kurz
Aktuell bester Preis:
Das Spigen WonderSnap Tripod Magsafe rundet die Creator-Kategorie mit einer einfachen, aber effektiven Lösung ab: Ein kompaktes, Bluetooth-fähiges Stativ, das magnetisch am iPhone haftet und sich für schnelle, hands-free-Aufnahmen eignet – ob für Videotelefonate, kurze Clips oder schlicht als iPhone-Ständer am Schreibtisch.
Die Kombination aus Magsafe-Befestigung und Bluetooth-Fernauslöser macht es zum kleinen, aber pfiffigen Alleskönner für alle, die gelegentlich alleine drehen und sich nicht mit Selbstauslöser-Timern herumschlagen wollen. Dezent, erschwinglich und eines dieser Gadgets, bei denen man nach dem Kauf kaum noch versteht, warum man so lange darauf verzichtet hat.
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Kein Speicherplatz mehr? Die Sandisk Creator Phone SSD
Die Idee klingt auf Anhieb fast zu gut, um wahr zu sein: eine externe SSD, die magnetisch auf der iPhone-Rückseite klebt und bei Bedarf via USB-C-Kabel Speicher nachliefert. Sandisk hat genau das zur CES 2025 vorgestellt – und das Ergebnis ist überzeugender, als es zunächst klingt.
Sandisk Creator Phone SSD
Pro
- Magsafe-Halterung, sitzt direkt am iPhone
- bis zu 1.000 MB/s Lesen, bis zu 950 MB/s Schreiben
- IP65 und bis 3 m Fallschutz
Kontra
- Magsafe-Laden geht nicht, solange die SSD am iPhone hängt
- real oft langsamer als die Max-Angaben (je nach iPhone/Kabel/Dateien)
Preis beim Test: 1TB: $109.99; 2TB: $169.99
Aktuell bester Preis: $109.99 bei SanDisk
Die Sandisk Creator Phone SSD heftet sich via Magsafe an die iPhone-Rückseite und verbindet sich über das mitgelieferte USB-C-Kabel mit dem Anschluss des iPhones. Das klingt nach Mehraufwand, ist in der Praxis aber sinnvoller als drahtlose Lösungen: Mit bis zu 1.000 MB/s Lese- und 950 MB/s Schreibgeschwindigkeit ist die SSD schnell genug für die direkte ProRes-4K-Aufnahme auf das externe Laufwerk – genau das, wofür Apple diese Funktion seit dem iPhone 15 Pro über den schnellen USB-C-Port ermöglicht hat.
Wie das in der Praxis funktioniert, haben wir in unserem Ratgeber zur iPhone-Videoaufnahme auf externe SSDs ausführlich erklärt. Wer auf dem iPhone 15 Pro oder 16 Pro in Apple ProRes mit 4K und 60 fps dreht, ohne vorher den internen Speicher zu überprüfen, lebt gefährlich. Die Sandisk-SSD löst dieses Problem elegant. Die 1-TB-Variante kostet rund 120 Euro, die 2-TB-Version rund 170 Euro – Schutzklasse IP65 und Fallschutz bis drei Meter inklusive. Zu beachten: Während die SSD verbunden ist, funktioniert Magsafe-Laden nicht mehr – Kompromisse muss man auch hier eingehen.
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iPhone trifft Docking-Station: Orico denkt größer
Orico magnetische USB-C-Docking-Station
Pro
- 8-in-1: HDMI 4K/60, SD/TF, 3,5-mm-Audio, 10-Gbps USB-A + 10-Gbps-USB-C, M.2-NVMe-Slot
- 100 W Power-Delivery (Pass-Through) fürs Laden am Dock
- magnetische Befestigung fürs schnelle An- und Abdocken am iPhone
Kontra
- SSD nicht dabei – M.2 muss extra gekauft und eingebaut werden
- 10 Gbps ist USB-Limit, kein Thunderbolt/USB4 (für sehr schnelle SSDs ein Flaschenhals)
- Video/HDMI hängt vom Host ab (USB-C muss Display-Output unterstützen; bei iPhones nur USB-C-Modelle)
Aktuell bester Preis:
Wer nicht nur Speicher nachrüsten, sondern das iPhone als ernsthaftes Desktop-Gerät nutzen möchte, wird bei der Orico magnetischen Docking-Station hellhörig. Das 8-in-1-Gerät verbindet Magsafe-Halterung mit einem vollwertigen Hub: HDMI mit 4K bei 60 Hz, 100 Watt Power Delivery über USB-C, zwei USB-A-Ports mit 10 Gbps, SD-Kartenslot sowie einem 3,5-mm-Audioanschluss. Und dazu: ein eingebautes M.2-NVMe-SSD-Gehäuse, das bis zu 2 TB Speicher aufnimmt.
Das klingt nach einem Gerät, das mehrere Probleme auf einmal löst – und genau das ist es. Man setzt das iPhone in die magnetische Aufnahme, verbindet die Docking-Station einmal mit dem Stromnetz und einem Monitor, und hat plötzlich einen vollwertigen Desktop-Aufbau, der sich sehen lassen kann. Für Nutzer, die das iPhone während des Ladens als Kameramonitor oder für Apple TV und Airplay-Set-ups nutzen, ist die Orico-Docking-Station ein echter Gamechanger – und deutlich eleganter als die üblichen Dongle-Friedhöfe, die sich am Schreibtisch ansammeln.
Hinzu kommt, dass man die SSD-Erweiterung jederzeit individuell bestücken kann: Wer nur wenig Zusatzspeicher benötigt, greift zu einer kleineren M.2-SSD; wer das iPhone als Hauptarbeitstier nutzt, füllt das Gehäuse mit 2 TB und ist auf Jahre versorgt. Ein solches Gerät hätte man sich vor ein paar Jahren bislang nicht vorstellen können – zumindest nicht für ein Smartphone.
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Endlich richtig zocken: Magsafe-Gaming ohne Kabel-Chaos
Wer mobile Games mehr als nur gelegentlich spielt, kennt das Problem: Der Touchscreen taugt für viele Titel schlicht nicht. Für Retro-Spiele, Emulatoren oder Cloud-Gaming-Dienste wie Xbox Cloud Gaming braucht man echte Buttons, echte Sticks, echtes Feedback. Der Abxylute M4 snap-on Controller liefert genau das – und das mit einer Eleganz, die bei Magsafe-Controllern bisher selten war.
Abxylute M4 Snap-On
Pro
- 56 g leicht, passt in die Tasche
- Bluetooth 5.3, läuft auch an Switch und PC
- bis zu 12 Stunden Akku
Kontra
- für große Hände auf Dauer etwas eng
- nur Querformat-Setup sinnvoll (wenn angedockt)
Aktuell bester Preis:
Das Gerät wiegt nur 56 Gramm und ist kaum größer als ein Kartendeck. Über einen integrierten Magsafe-Ring haftet es direkt an der Rückseite des iPhones – ganz ohne Einstecken, Justieren oder umständliches Set-up. Das iPhone wechselt automatisch ins Querformat, der Controller sitzt ergonomisch darunter, und schon entsteht ein Set-up, das eher an die Game-Boy-Ära erinnert als an klassisches Controller-Chaos.
Zur Ausstattung gehören zwei analoge Sticks, ein D-Pad, ABXY-Buttons sowie vier Schultertasten. Die Verbindung läuft über Bluetooth 5.3 stabil und mit geringer Latenz. Der Akku hält bis zu 12 Stunden durch. Zusätzlich lässt sich der Controller nicht nur mit dem iPhone nutzen, sondern auch mit der Nintendo Switch, dem PC oder über Xbox Cloud Gaming im Browser für Microsoft-Titel auf dem iPhone.
Und mit den inzwischen verfügbaren Emulatoren auf dem iPhone wird das Set-up noch vielseitiger – vom Retro-Gaming bis zu modernen Streaming-Titeln.
Bei Amazon Deutschland ist er für knapp 50 Euro erhältlich – ein fairer Preis für das, was geboten wird. Eine Einschränkung: Für Nutzer mit sehr großen Händen kann der Controller auf Dauer etwas eng werden. Wer das weiß, macht trotzdem einen guten Kauf.
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MagCooler 3 Pro
Pro
- Aktive Peltier-Kühlung, senkt Temperatur bei Games/Recording spürbar
- Magsafe-Befestigung, schnell an- und abnehmbar
- App-Steuerung mit mehreren Modi, RGB optional
Kontra
- Benötigt dauerhaft Strom über USB-C, saugt Power/Bindet ein Kabel
- Lüfter hörbar, je nach Modus deutlich
- kann auf der Rückseite sehr kalt werden, Kondenswasser-Risiko bei hoher Luftfeuchte
Preis beim Test: $39.90
Aktuell bester Preis: $40 bei Black Shark
Wer hingegen weniger Steuerung als Temperatur im Sinn hat, schaut sich den Black Shark Magsafe Gaming-Kühler an. Mobile Gaming lässt das iPhone gerade bei längeren Sessions merklich warm werden – ProMotion-Display, prozessorintensive Spiele und hohe Bildwiederholraten fordern ihren Tribut. Der Black Shark Kühler sitzt magnetisch auf der iPhone-Rückseite, kühlt den Prozessor aktiv und wechselt zwischen RGB-Leuchtmodi, die man entweder liebt oder schlicht ausstellt. Für ambitionierte Mobile-Gamer, die merkliche Temperaturen beim Spielen kennen, ist das eine sinnvolle Ergänzung – vor allem, weil sie sich ohne Verrenkungen ein- und ausbauen lässt.
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Lesen Sie unseren MagCooler 3 Pro Test
Fazit: Magsafe ist mehr als ein Ladestandard
Hand aufs Herz: Die meisten iPhone-Nutzer denken bei Magsafe immer noch in erster Linie an Powerbanks und Ladematten. Das ist verständlich – das war schließlich die erste und offensichtlichste Anwendung. Aber das Ökosystem ist längst weitergewachsen. Das beweisen die Produkte in diesem Artikel eindrucksvoll: Magsafe ist eine Befestigungs- und Verbindungstechnologie, die das iPhone nahtlos in professionelle Filmrigs, Desktop-Set-ups, Gaming-Peripherie und ernsthafte Speicherlösungen einbettet.
Wer viel mit dem iPhone filmt, kommt an der Kombination aus Smallrig Cage, Røde Magnetic Mount und der Sandisk Creator Phone SSD kaum vorbei. Wer mobil spielen will, findet im Abxylute M4 einen überzeugenden Einstieg. Und wer das iPhone am Schreibtisch als echtes Arbeitstier nutzen möchte, oder einfach einen kleinen “einen für alles“-Adapter haben möchte, sollte sich die Orico Docking-Station genauer ansehen. Das Clicks Power Keyboard schließlich zeigt, wo die Reise noch hingehen kann – und lässt erahnen, dass wir das eigentliche Potenzial von Magsafe noch lange nicht ausgeschöpft haben.
Manchmal braucht es eben nur einen kleinen Magneten, um aus einem Smartphone ein komplettes Werkzeug zu machen.
- Sandisk Creator Phone SSD im Test: Erschwingliche SSD für iPhones
- iPhone-Video direkt auf externe SSD aufzeichnen
- Verbatim Snapback SSD mit Magsafe im Test
- Dockcase Smart Magsafe M.2 NVMe SSD-Gehäuse im Test
- Praktisches Magsafe-Zubehör für die Urlaubsreise
- iPhone 16e: So rüsten Sie Magsafe nach
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