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  "publishedAt": "2026-04-17T13:00:00.000Z",
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    "Apple Inc",
    "Chip-Design-Zentrum hier in München",
    "Jahren nicht mehr nach Ingenieuren mit Expertise in der Fahrzeugentwicklung",
    "Sie suchen einen leitenden Entwickler (m/w/d) für Bildsensoren",
    "Mobilfunkmodems C1",
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    "iPhone 18 Pro in Dunkelrot",
    "Erstmals unter 1.000 Euro: Macbook Air M5 13″ fällt auf neuen Bestpreis",
    "Neuer Bestpreis: Das iPhone Air fällt auf 845 Euro – günstiger als das iPhone 17",
    "Neuer Bestpreis: Das Retro-Dock für den Mac Mini M4 fällt auf 127,49 Euro",
    "Das erste Macbook mit Touchscreen kommt – ich brauche es nicht",
    "iPhone Air 2 und iPhone 18 kommen erst im März 2027",
    "Pages, Numbers und Keynote aus dem Mac App Store entfernt",
    "Amazon übernimmt den Satellitendienst des iPhones – was das bedeutet",
    "Macbook refurbished kaufen: Lohnt es sich und wo findet man die besten Angebote?",
    "Hier Macwelt Plus abonnieren",
    "Artemis-Mission geglückt: Der heimliche Held ist Cosmic Orange",
    "Apple und iCloud: Vom Eise befreit, belieben wir zu scherzen",
    "iOS 26.4 kommt mit Pauken, Trompeten und Posaunen",
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    "Die Preisrakete und Apples Geheimnis"
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  "textContent": "Um Gerüchten vorzubeugen: Nein, ich suche keinen neuen Job. Und abermals nein: Falls doch, würde ich nicht bei Apple anheuern. Hätte etwas von einem Seitenwechsel, das ist nicht jedermanns Sache. Und dreimal nein: Trotz meines Diploms in Physik aus dem Jahre 1997 (oder gerade wegen der Jahreszahl auf der Urkunde) bin ich nicht qualifiziert, um als Ingenieur in Apples europäischem Chip-Design-Zentrum hier in München anzuheuern.\n\nDennoch lese ich interessiert immer wieder mal in Stellenanzeigen und Businessnetzwerken rein. Wer heuert in der Branche gerade an, wer dürfte eher am Feuern sein? Sucht der Ex-Kollege auf seinem neuen Posten gerade Mitarbeiter oder ist die Ex-Kollegin bereit für ein neues berufliches Abenteuer, zieht eventuell sogar eine Rückkehr zu uns in Betracht? Und welche Art von Personal sucht eigentlich Apple gerade?\n\nWie zuvor erwähnt: Nicht, dass ich mich dort bewerben wollte oder könnte. Aber aus den Stellenanzeigen kann man etliche Rückschlüsse darauf ziehen, was denn in den geheimen Laboren in Cupertino, München und anderswo gerade in Arbeit ist. So hatten wir und andere auf Apple spezialisierte Publikationen in der Vergangenheit allein aus den öffentlich zugänglichen Stellenangeboten Apples schließen können, dass an dem Gerücht mit dem Apple Car offenbar etwas dran ist. Apple selbst hat sich nie dazu geäußert, sucht aber auch seit Jahren nicht mehr nach Ingenieuren mit Expertise in der Fahrzeugentwicklung.\n\nIn dieser Woche bin ich via Xing auf ein interessantes Stellenangebot von Apple gestoßen: Sie suchen einen leitenden Entwickler (m/w/d) für Bildsensoren. Das kommt nicht überraschend, wie auch in der Stellenanzeige steht, ist das iPhone die populärste Kamera der Welt, und damit sie das auch bleibt, steckt Apple weiterhin Zeit und Geld in die Verbesserung der Komponenten und der Software. Überrascht hat mich nur der Standort, für den Apple Personal sucht: München.\n\nBisher hatte der iPhone-Hersteller zwar stolz auf sein europäisches Chip-Design-Zentrum verwiesen, dazu aber nur erklärt, man arbeite dort an Kommunikationschip und dem Energiemanagement. Ich wurde nie müde, zu betonen, dass Apples Mobilfunkmodems C1 und C1X sowie der Bluetooth-WLAN-Chip N1 eine Münchner Geschichte haben – von Siemens über dessen Tochter Infineon und den zeitweiligen Besitzer Intel ist die Modemsparte erst 2019 zu Apple gekommen. Neu ist mir aber, dass Apple jetzt in München auch an Chips für künftige iPhone-Kameras schraubt.\n\nDabei ist das an sich beinahe zwangsläufig: In München ist nicht nur seit 1945 Siemens beheimatet, aus dessen Geschäften Apples Modemsparte hervorging, sondern München ist auch die Stadt des Wirkens des Optikers Joseph von Fraunhofer. Dieser gilt als Vater des wissenschaftlichen Fernrohrs. Eine seiner wesentlichen Erfindungen, das Fraunhofer-Objektiv, ist heute Bestandteil einer jeden Kamera, deren Objektive nicht nur aus einer Linse bestehen, sondern, wie etwa beim iPhone, aus bis zu zehn. Der Nutzen dieser Anordnung ist immens: Nur so können optische Abbildungen keine Farbfehler mehr aufweisen, respektive chromatische Aberration. Denn die Lichtgeschwindigkeit in Medien wie Glas hängt von der Wellenlänge ab. Rotes Licht wird anders gebrochen als blaues.\n\nEine weitere Erkenntnis des in Straubing geborenen Wissenschaftlers und Erfinders: Das Spektrum des Sonnenlichts weist verdächtige Lücken auf. Bei vielen, genau definierten Wellenlängen ist kein Licht zu sehen, sondern nur ein schwarzer Strich – heute Fraunhoferlinien genannt.\n\nFraunhofer konnte den Quantenmechanismus dahinter nicht kennen, erkannte aber, dass diese Linien bei exakt den Wellenlängen liegen, die man mit bestimmten Substanzen in Verbindung bringen konnte, etwa dem Licht brennenden Natriums.\n\nHeute können wir aus den Linien nicht nur daraus schließen, welche Elemente in den Sternen enthalten sind, deren Spektren wir untersuchen, sondern auch, wie schnell sie sich relativ zu uns bewegen. Denn die markanten Natriumlinien bei 589,0 und 589,6 Nanometern sind nur im Sonnenlicht genau dort. Im Licht von Sternen sind sie entweder in den blauen, kurzwelligen Teil hin verschoben, oder in den roten, den langwelligen.\n\nDer Grund ist der optische Dopplereffekt: Licht, das uns näherkommende Objekte emittieren, ist ins Blaue verschoben, das Licht der sich entfernenden ins Rote. Je schneller sich Galaxien von uns entfernen, umso weiter weg sind sie. Das Wissen über das Universum, das Leben und einfach alles hat eines seiner wesentlichen Standbeine auf Fraunhofers Erkenntnissen errichtet.\n\nWas dem iPhone dann noch fehlt, um als Münchner Kindl durchzugehen, ist eine passende Farbe. Die der Stadt sind schwarz und gelb, aber ich würde mich auch nicht gegen ein weiß-blau-rautiertes iPhone oder eines mit einem rot-weißen Trikot wehren. Einstweilen freue ich mich aber auf ein iPhone 18 Pro in Dunkelrot, mit Modemchip aus München.\n\n## Die Deals der Woche\n\n**Erstmals unter 1.000 Euro: Macbook Air M5 13″ fällt auf neuen Bestpreis**\nKaum sechs Wochen nach dem Release fällt das Macbook Air 13“ mit M5-Chip erstmals unter die 1.000-Euro-Marke – in der Farbe Mitternacht zum neuen Allzeit-Tief.\n\n**Neuer Bestpreis: Das iPhone Air fällt auf 845 Euro – günstiger als das iPhone 17**\nKaum ein aktuelles Apple-Gerät hat seinen Preis so schnell und so drastisch gesenkt wie das iPhone Air. Wer zugeschaut hat, wird jetzt belohnt: 845 Euro sind der neue Tiefstwert.\n\nNeuer Bestpreis: Das Retro-Dock für den Mac Mini M4 fällt auf 127,49 EuroWer seinem Mac Mini M4 mehr Anschlüsse und einen Retro-Look verpassen möchte, findet bei Amazon gerade den besten Preis seit Produkteinführung: Das Wokysis M5 Dock mit integriertem 5-Zoll-Display ist so günstig wie nie.\n\n## Das hat Sie diese Woche am meisten interessiert\n\n**Das erste Macbook mit Touchscreen kommt – ich brauche es nicht**\nDas Macbook Pro mit Touchscreen, von dem derzeit gemunkelt wird, könnte eine ganze Reihe spannender Funktionen bieten. Trotzdem bezweifle ich, dass dies ausreichen wird, um mich zum Kauf zu bewegen.\n\n**iPhone Air 2 und iPhone 18 kommen erst im März 2027**\nSchon länger kursieren Berichte, dass Apple seine iPhone-Vorstellungen auf zwei Termine im Jahr aufspalten will. Nun gibt es ein paar neue Details.\n\n**Pages, Numbers und Keynote aus dem Mac App Store entfernt**\nSie müssen Creator Studio nicht abonnieren, Apple wird das Ihnen dringlich empfehlen.\n\n**Amazon übernimmt den Satellitendienst des iPhones – was das bedeutet**\nAmazon kauft den Satellitenbetreiber Globalstar und wird den Dienst für iPhone und Apple Watch fortführen.\n\n**Macbook refurbished kaufen: Lohnt es sich und wo findet man die besten Angebote?**\nRefurbished Macbooks bieten volle Apple-Leistung zum deutlich reduzierten Preis. Was dahintersteckt und wo Sie die besten Angebote finden, lesen Sie hier.\n\n* * *\n\n## Macwelt Plus\n\nJeden Monat neu: die digitale Ausgabe der Macwelt mit den wichtigsten und interessantesten Fakten aus der Welt des angebissenen Apfels.\n\nSichern Sie sich noch heute Ihr kostenloses Probe-Abo für einen Monat!\n\nHier Macwelt Plus abonnieren\n\n## Mehr aus dem Kernhaus:\n\n* * *\n\n### Artemis-Mission geglückt: Der heimliche Held ist Cosmic Orange\n\nDie Artemis-Mission zeigt eindrucksvoll, wie weit wir es gebracht haben – und wo unsere Grenzen liegen. Vier Menschen reisen weiter als Generationen vor ihnen, getragen von Wissenschaft und internationaler Zusammenarbeit.\n\n\n### Apple und iCloud: Vom Eise befreit, belieben wir zu scherzen\n\nAm Gründonnerstag, dem 2. April, waren wir natürlich wieder so seriös wie an fast allen anderen Tagen. Nach dem Osterwochenende ging die Fastenkur jedoch weiter.\n\n\n\n\n\n### iOS 26.4 kommt mit Pauken, Trompeten und Posaunen\n\nAls Kolumnist in Apples Kernhaus habe ich Grund zur Beschwerde: Das Emoji mit dem Apfelbutzen wurde noch vor der Veröffentlichung gestrichen. Stattdessen gibt es einen Erdrutsch und ein paar Ungereimtheiten.\n\n\n\n\n\n\n### Apple wird 50 – und alle drehen durch\n\nMit dem Jubiläum kommen die Erinnerungen. An die ersten Macs, an große Aha-Momente, aber auch an die weitverbreitete Überzeugung, dass früher alles besser war. Zeit, das einmal genauer zu hinterfragen.\n\n\n### Die Preisrakete und Apples Geheimnis\n\nAn der Tankstelle kennt man das Spiel: Preise steigen wie eine Rakete und sinken später nur federleicht. In der IT-Branche wäre ein ähnlicher Effekt zu erwarten – besonders bei knappem Speicher. Doch Apple macht das Gegenteil: mehr Leistung, mehr Speicher, kaum höhere Preise. Wie lange kann das gut gehen?\n\n\n\n",
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