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Die besten smarten Steckdosen 2026: Schalten, messen, sparen

Macwelt – News, Tipps und Tests von Apple-Experten [Unofficial] April 13, 2026
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Smart Plugs, also kompakte Zwischenstecker, sind die einfachste Art, Geräte zu schalten. Sie werden einfach zwischen die Steckdose und das zu schaltende Gerät gesteckt, und schon lässt sich unter anderem die Lampe aus der Ferne steuern. Das macht gerade bei Geräten Sinn, für die eine Umrüstung zu Matter sonst zu aufwendig wird. Oder wie die Weihnachtsbeleuchtung oder der Heizlüfter nur temporär benötigt werden.

So lässt sich beispielsweise sehr einfach eine Lampe über die Anwesenheit steuern, sodass sie automatisch ausgeschaltet wird, wenn man das Haus oder die Wohnung verlässt. Viele Ideen und Tipps hierzu findet man im Blog von Eve Systems.

Eine andere Aufgabe für Smart Plugs kann das Messen der aufgewendeten Energie sein. Das dient entweder zur Ermittlung des Verbrauchs etwa einer Waschmaschine oder einer energieabhängigen Automation. Smart Plugs werden auch gerne bei Batteriespeichern für Balkonkraftwerke eingesetzt. Sie steuern abhängig vom Bedarf die Energiezufuhr vom Batteriespeicher ins Haus bei Anker Solix, Ecoflow und Zendure.

Leider sind diese Smart Plugs nur für die herstellereigenen Systeme einzusetzen. Eine Ausnahme ist der Smart Plug von Everflow, der auch mit Matter kompatibel ist, oder man kann auch die von Shelly einsetzen, die mit Zendure kompatibel sind. Smart Plugs haben aber den Nachteil der teilweise großen Bauform, was speziell bei einer festen Installation hinderlich ist. Einbausteckdosen sind hier eine sinnvolle Alternative. Leider ist hier die Auswahl an Matter-kompatiblen smarten Steckdosen noch gering.

Eve Energy Outdoor

Die Eve Energy Outdoor ist eine Außensteckdose mit Matter-over-Thread-Unterstützung. Sie bietet dieselben Funktionen wie die Indoor-Variante Eve Energy: lokale Zeitpläne sowie eine Energiemessung, die sich auch für Balkon-Solaranlagen eignet. Sie ist besonders praktisch für den Betrieb von Pumpen oder Außenleuchten.

Das Gerät ist TÜV-zertifiziert, nach Schutzklasse IP44 geschützt und somit gegen das Eindringen von Fremdkörpern ab 1 mm sowie gegen Spritzwasser aus allen Richtungen gesichert. Die maximale Belastung beträgt 16 A. Für die Aufputzmontage stehen zwei Kabelausgänge zur Verfügung. Ein Taster am Gerät ermöglicht zudem das direkte manuelle Schalten. Als Thread-Gerät erweitert die Outdoor‑Plug gleichzeitig das Thread-Netzwerk.

Beim Datenschutz setzt Eve konsequent auf lokale Verarbeitung: Es gibt keine Eve-Cloud, keine Registrierung und kein Tracking. Alle Prozesse und die Kommunikation laufen lokal und vollständig ohne Cloud-Abhängigkeit.

In der Praxis überzeugen das ansprechende Design im Garten und die lokalen Zeitpläne, die sich, beispielsweise für eine Gartenpumpe, als sehr zuverlässig erweisen. Ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt ist die TÜV-Zertifizierung, die bei vergleichbaren Produkten der Konkurrenz kaum zu finden ist.

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Shelly Power Strip 4 Gen4

Die Shelly Power Strip 4 Gen4 ist eine kompakte Mehrfachsteckdose mit vier einzeln schaltbaren Schuko-Steckdosen. Jede Steckdose lässt sich unabhängig ein- und ausschalten (auch per Taster) und misst den Stromverbrauch des angeschlossenen Geräts. Der Status wird über eine mehrfarbige LED angezeigt, die sich bei Bedarf auch in einen Nachtmodus schalten lässt.

Die Leiste unterstützt WLAN, Bluetooth, Zigbee und Matter und lässt sich somit flexibel in bestehende Smart-Home-Systeme, darunter Apple Homekit mit Siri-Steuerung sowie die Shelly-App, einbinden.

Jede Steckdose ist mit bis zu 12 A belastbar, der Gesamtstrom ist auf 16 A begrenzt. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, sehr kompakt und mit einem 150 cm langen, dicken Kabel ausgestattet. Die Entwickler haben sogar an Gummi auf der Unterseite gedacht. Die Power Strip 4 Gen4 ist wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältlich.

Die Einrichtung des WLANs in HomeKit mit Matter erfolgte problemlos. Zur Anzeige des Stromverbrauchs und zur Konfiguration wird die Shelly-App benötigt.

Thomas Bergbold

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Shelly Plug M Gen3

Der Plug M Gen3 unterstützt bis zu 13 Ampere (3.000 Watt) und eignet sich somit unter anderem für die Steuerung von Beleuchtung sowie von Haushaltsgeräten wie Kühlschränken.

Ein integrierter Energiemesser erfasst den Stromverbrauch angeschlossener Geräte in Echtzeit und ist somit ideal für ein gezieltes Energiemanagement geeignet. Mehrfarbige LED-Anzeigen zeigen den Betriebsstatus an und integrierte Schutzfunktionen schützen vor Überstrom, Überlastung, Überspannung und Überhitzung.

Die Verbindung ins Heimnetzwerk erfolgt über 2,4-GHz-WLAN. Die Ersteinrichtung erfolgt per Bluetooth und Matter. Über die Shelly Smart Control App können die Energiemessdaten ausgewertet, Einstellungen vorgenommen und Firmware-Updates eingespielt werden.

Funktional ist der Plug M Gen3 identisch mit dem Plug S Gen3. Die Unterschiede liegen in den Abmessungen. Der Plug S Gen3 ist kompakter und unterstützt daher nur maximal 12 Ampere. Der Plug M Gen3 bietet dagegen eine höhere Leistung, kommt in einem wohnraumtauglichen Gehäuse und ist zudem günstiger. Er ist in den Farben Weiß und Schwarz erhältlich.

Thomas Bergbold

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Switchbot Plug Mini

Der Switchbot Plug Mini ist ein kompakter WLAN-Smart-Plug mit 16 A Belastbarkeit. Er ist so gestaltet, dass er benachbarte Anschlüsse nicht verdeckt.

Er unterstützt Matter über WLAN und lässt sich direkt in Homekit integrieren. Überdies fungiert der Plug Mini als Matter-Brücke für Bluetooth-Geräte von Switchbot, zum Beispiel Blind Tilt, Curtain 3 und Bot.

Der Plug Mini lässt sich über WLAN oder Bluetooth steuern. Letzteres funktioniert auch dann, wenn das Heimnetzwerk nicht verfügbar ist. Über die Switchbot-App können Sie Fernsteuerung, Zeitpläne und automatische Abschaltungen einrichten.

Eine integrierte Strommessung ermöglicht Echtzeit-Monitoring mit Verbrauchsberichten und Überlastungsalarm. Diese Funktion steht ausschließlich in der Switchbot-App zur Verfügung und ist nicht über Matter zugänglich.

In der Praxis überzeugt das hochwertige, schlanke Gehäuse, sodass in einer Doppelsteckdose auch zwei Plug Minis nebeneinander Platz finden. Der Preis ist erschwinglich, wodurch sich der Plug Mini empfiehlt.

Thomas Bergbold

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Aqara Wandsteckdose H2

Die Wandsteckdose H2 gehört zu den seltenen smarten Steckdosen für die feste Hausinstallation. Die Entwickler haben hier gut mitgedacht und die Baugröße passend zum weitverbreiteten System 55 von Gira gestaltet.

Die Technik ist vergleichbar zum Smart Plug: 2.300 Watt maximale Leistung bei 16 Ampere und einem integrierten Überlastschutz. Auch an einen kleinen Taster wurde gedacht. Der Preis ist für ein Produkt für die Hausinstallation günstig. Dafür gibt es die Wandsteckdose nur in Weiß.

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Aqara Smart Plug

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Wenn es einen Designpreis für Smart Plugs gäbe, der Smart Plug von Aqara wäre mein Favorit. Aber auch technisch hat der Smart Plug von Aqara einiges zu bieten, etwa eine Energiemessung und einen Überlastschutz. Gerade letzteres ist eher selten in Smart Plugs zu finden. Sehr praktisch ist der große Ein/Aus-Taster.

Die angeschlossenen Geräte dürfen maximal 16 Ampere ziehen, was einer maximalen Leistung von 2.300 Watt entspricht. Die smarte Steckdose funkt über Zigbee und benötigt für die Integration in Homekit und Matter den Aqara Hub M3.

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Eve Energy

Der Eve Energy ist ein kompakter, Matter-kompatibler Smart Plug, der im Thread-Netz funkt. So bietet er auch ein paar Besonderheiten, die ihn von anderen Smart Plugs unterscheiden. Er fungiert etwa als Repeater im Thread-Netz und erhöht damit die Reichweite sowie Stabilität des Netzwerks. Das kann besonders hilfreich sein, wenn man in seinem Haushalt viele Heizkörperthermostate wie das Eve Thermos oder die Kontaktsensoren Eve Door & Window einsetzt.

Eine weitere Besonderheit ist, dass Zeitpläne auch unabhängig von einem Hub wie dem Apple Homepod Mini ablaufen. Sehr ausgefeilt ist die Energiemessung, die nicht nur den Verbrauch aufzeichnet und anzeigt, sondern auch eine Hochrechnung liefert. Hierbei muss auch erwähnt werden, dass Eve der einzige Hersteller ist, bei dem man die App auch ohne Account verwenden kann.

Der integrierte beleuchtete Taster lässt sich via Kindersicherung deaktivieren. Die maximale Anschlussleistung liegt bei 2.500 Watt.

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Thomas Bergbold

Ecoflow Smart Plug

Ecoflow ist bekannt durch seine Powerstations und den Powerstream-Mikrowechselrichter für Balkonkraftwerke. In unseren Tests hatten sich die Powerstation Delta 2 Max und der Powerstream bewährt. Der Smart Plug ist eine smarte Steckdose, die den Verbrauch von angeschlossenen Geräten misst, diese an den Powerstream weiterleitet und auf diese Weise bedarfsgerecht Energie aus dem Batteriespeicher der Powerstation ins Haus einspeist.

Doch der Smart Plug kann noch mehr: Er ist nämlich Matter-kompatibel und lässt sich so auch in eine Homekit-Automation einbinden. Durch seine silbergraue Farbe hebt sich der Smart Plug von Ecoflow von seinen Mitbewerbern ab. Die maximale angeschlossene Leistung beträgt 2400 Watt.

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Thomas Bergbold

Hama Smart Plug

Quadratisch, praktisch, gut – das ist der Smart Plug von Hama. Er ist direkt einsetzbar, da er out of the Box mit Matter kompatibel ist. Der Matter-Code ist fest aufgedruckt und kann somit nicht verloren gehen. Mit einer maximalen Leistung von 3680 Watt ist er für viele Geräte mehr als ausreichend. Die integrierte Verbrauchsmessung erfolgt über die Hama Smart Home App. Die Hama-App lässt sich nicht ohne Registrierung verwenden. Für einen Matter-Betrieb in Homekit ist dies jedoch kein Problem, da die App nur für Updates benötigt wird. Die Energiemessung ist einfach gehalten.

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Thomas Bergbold

Meross Matter Smart Plug MSS315

Mit dem MSS315 ist Meross eine sehr kompakte smarte Steckdose gelungen. Sie gehört zu den kompaktesten Gehäusen im Vergleich. Direkt kompatibel zu Matter lässt sich der MS315 auch ohne die Meross-App einsetzen. Die Meross-App wird nur für Updates und zur Anzeige der Energiemessung benötigt.

Für die Nutzung benötigt man einen Account. Die maximale Anschlussleistung beträgt 3.680 Watt. Preislich gehört der Smart Plug zu den günstigsten smarten Steckdosen, und ist im Viererpack preislich nicht zu schlagen.

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Thomas Bergbold

Meross Smart-Steckdosenleiste MSS425F

Die Steckdosenleiste MSS425F verteilt eine maximale Ausgangsleistung von 4.000 Watt auf vier AC-Steckdosen und vier USB-Ladeanschlüsse. Davon entfallen 3.680 Watt auf die AC-Steckdosen mit 230 Volt bei 10 Ampere maximal. Die USB-Anschlüsse liefern 5 Volt und 2,4 Ampere bei Einzelnutzung und je 1 Ampere, wenn alle vier USB-Anschlüsse zum Einsatz kommen.

Jede AC-Steckdose ist einzeln über Homekit schaltbar, eine helle LED neben der Steckdose zeigt an, ob sie aktiv ist. Ein Taster mit LED auf der Steckdosenleiste schaltet alle Steckdosen und USB-Anschlüsse.

Mit einer Länge von 1,8 Meter hat die Zuleitung eine sehr gute Länge. Ein Überspannungsschutz und Löcher für die Montage an der Wand vervollständigen die gute Ausstattung.

Ganz neu gibt es auch die aktualisierte Variante MSP844 mit Kompatibilität zu Matter zu einem Aufpreis von 6 Euro. Meross hat aber nicht nur einfach die Kompatibilität zu Matter hinzugefügt, sondern auch an der Ausstattung gefeilt. Statt vier USB-A Ladeports sind es jetzt zwei für USB-A und zwei 30 Watt GaN USB-C.

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Shelly Plug S MTR Gen3

Der Plug S von Shelly ist die mit Abstand kompakteste smarte Steckdose in unserem Vergleich. Es erscheint erstaunlich, wie man so viel Technik in dem kompakten Gehäuse unter bekommt. Ein großer leuchtender Ring signalisiert auf Wunsch den Betrieb.

Die Konfiguration erfolgt über die Shelly-App, die zu den umfangreichsten Apps gehört. Das ist aber auch darin begründet, dass Shelly ein eigenes komplettes Smart-Home-System darüber steuert. Für Einsteiger ist die App nicht selbsterklärend, weil sie nicht dem Styleguide von Apple entspricht.

Die maximale Anschlussleistung beträgt 2.500 Watt und der Plug S MTR Gen3 ist in Weiß und Schwarz erhältlich. Die App von Shelly wird auch für die Energiemessung benötigt. Ein Account bei Shelly ist für die Nutzung der App nötig. Interessant ist der Plug S auch für Nutzer eines Balkonkraftwerks von Zendure.

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Thomas Bergbold

Voraussetzungen und Betrieb

Einrichtung und Betrieb mit Apple-Home sind bei den Homekit- und Matter-Steckdosen einfach. Die meisten Hersteller nutzen das 2,4-GHz-WLAN, das für Smart-Home-Anwendungen prädestiniert ist, weil es eine höhere Reichweite als das 5-GHz-WLAN hat. Zwei Nachteile hat der Einsatz über WLAN jedoch: Zum einen muss ein gut ausgebautes WLAN vorhanden sein, zum anderen dauert die Reaktion auf einen Befehl etwas länger als über Thread.

Thread nutzen derzeit nur wenige Hersteller, in unserem Testfeld ist es Eve Systems. Der Kurzwellenfunk ist ebenso wie Zigbee speziell für Smart-Home-Anwendungen entwickelt worden. Auf Zigbee setzen beispielsweise Aqara und Philips Hue. Für Thread wird ein Router wie der Homepod Mini und bei Zigbee der Aqara Hub M3 oder die Philips Hue Bridge benötigt. Wobei Aqara und Philips Hue nicht miteinander kompatibel sind.

Der Vorteil eines vom WLAN unabhängigen Netzes ist eine geringere Störanfälligkeit und die schnellere Reaktionszeit auf Befehle. Bei Thread kommt noch ein Vorteil hinzu: Die einzelnen Geräte können auch unabhängig von einer Zentrale rein lokal Steuerungsaufgaben ausführen.

Ähnlich funktioniert auch Homematic, das auf eine eigene Zentrale und einen eigenen Funkstandard setzt. Die Verbindung zu Homekit und Matter ist derzeit nur über eine zusätzliche Bridge oder eine Erweiterung wie Hoobs von freien Entwicklern möglich.


Die Qual der Wahl

Bei der großen Auswahl an smarten Steckdosen hat der Kunde die Qual der Wahl. Wer einfach nur eine Matter-Stockdose sucht und sich nicht um weitere Funktionen schert, kann sich frei entscheiden. Alle smarten Steckdosen – außer denen von Aqara – lassen sich direkt ohne herstellereigenen Hub mit Homekit verbinden.

Schwieriger wird es bei Sonderfunktionen wie der Energiemessung. Hier ist man ebenso wie bei Updates auf die Apps der Hersteller angewiesen. Abgesehen davon muss man auch bei den Herstellern einen Account anlegen. Aqara, Ecoflow, Hama und Meross verzichten auf smarte Auswertungen und beschränken sich auf eine einfache Anzeige des Stromverbrauchs nach Tag, Woche, Monat und teilweise Jahr.

Wer eine ausführliche Energiemessung inklusive Export benötigt, ist mit dem Eve Energy, dem Switchbot Plug Mini und den Shellys am besten beraten. Der Eve Energy überzeugt mit einer übersichtlichen Auswertung inklusive Kosten und einer Hochrechnung auf das Jahr bezogen. Wem die Basisauswertung von Shelly nicht reicht, kann ein Premium-Abo für 3,99 Euro pro Monat abschließen. Dieses bietet unter anderem umfangreichere Auswertungen, Benachrichtigungen, KI-Funktionen und die Einbindung des Wetterberichts.

Für Nutzer eines Balkonkraftwerks von Zendure empfiehlt sich der Shelly, bei Ecoflow ist es der hauseigene Smart Plug, der sich in die entsprechenden Systeme integrieren lässt.

Eine Alternative kann auch das Philips-Hue-System sein. Die Philips-Hue-Bridge integriert sich auf einen Klick in Apple Homekit, wodurch alle Philips Hue Geräte über Homekit gesteuert werden können. Der Philips Hue Smart Plug ist nicht der günstigste, dafür aber sehr kompakt.

Aufpassen muss man bei der maximalen Belastbarkeit. So können 12 Ampere beim Anschluss an einen Backofen schon zu wenig sein.

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