iOS 26.4 schaltet den Schutz für gestohlene Geräte ab Werk ein
Ein Grund mehr, das iPhone auf das aktuelle System zu hieven: Mit iOS 26.4 ist der Schutz für gestohlene Geräte immer aktiv, der schon seit zwei Jahren tief in den Einstellungen schlummert.
Zum Jahreswechsel 2023 auf 2024 hatte Apple mit dem Update auf iOS 17.3 auf eine Masche von Dieben reagiert, die zunächst den Passcode eines Gerätes ausspähen, ehe sie es sich schnappen. Mit Kenntnis des Passcodes – unvorsichtige Nutzer beschränken sich auf den einfachen mit vier Ziffern – kann der Dieb innerhalb kürzester Zeit auch das Passwort für den Apple Account und andere Konten ändern und Sie daraus aussperren. Dieser Identitätsdiebstahl wiegt meist schwerer als der Verlust des teuren Smartphones oder Tablets.
Seit iOS 17.3, das Apple im Januar 2024 herausbrachte, ist dies nicht mehr so leicht möglich. Jetzt ist die Authentifizierung per biometrischem Merkmal notwendig, also Face-ID oder Touch-ID, wenn jemand versucht, sensible Passwörter zu ändern. Dabei gibt es den „Schutz für gestohlene Geräte“ in der Einstellung “Face/Touch ID & Code” die scharfe Option “Immer” und die ab Werk gewählte “An einem nicht vertrauten Ort” – zu Hause oder am Arbeitsplatz können legitime Nutzer in diesem Fall ihre Codes auch ohne weitere Authentifizierung ändern.
Warum dieser Schutz nicht schon per Standard eingeschaltet war, mag Apples Geheimnis sein. Mit dem Update auf iOS 26.4 ändert das der iPhone-Hersteller aber, seither sind alle iPhones und iPads mit diesem Schutz versehen, wenn auch in der etwas schwächeren Variante “An einem nicht vertrauten Ort”.
Mit dem in dieser Woche erschienenen Wartungsupdate auf iOS 26.4.1, das ein Problem mit der iCloud-Synchronisierung behebt, stellt Apple auch bei Business-Geräten den Schutz ab Werk ein, also iPhones und iPads, die beruflich eingesetzt und von der IT des Arbeitgebers verwaltet werden.
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