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iPad Mini 2026: Alle Gerüchte auf einen Blick

Macwelt – News, Tipps und Tests von Apple-Experten [Unofficial] April 1, 2026
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Im März hat Apple eine Fülle an neuen Geräten vorgestellt, aber zwei neue iPad-Modelle stehen noch aus. Ein Nachfolger des iPad A16 ist in Arbeit, aber auch ein neues iPad Mini.

Das iPad Mini folgt allerdings nicht dem gleichen Aktualisierungsrhythmus wie die anderen Tablets von Apple. Während das iPad und das iPad Air in etwa jährlich aktualisiert werden und das iPad Pro alle 18 Monate ein neues Modell erhält, vergehen gerade beim iPad Mini manchmal Jahre ohne ein Update. Daher wird für das aktuelle iPad Mini, das im Oktober 2024 auf den Markt kam, frühestens im Laufe dieses Jahres mit einem Update gerechnet. Planen Sie den Kauf eines iPad Mini, könnte sich das Warten lohnen.

iPad Mini 2026: Auf einen Blick

  • A18 Pro, N1, C1X
  • Möglicherweise OLED-Display
  • Gleiches Design und gleiche Kameras
  • Gleicher Preis

iPad Mini 2026: Leistung und technische Daten

  • A18 Pro-Chip
  • 8 GB RAM
  • C1X-Modem
  • N1-Chip für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6
  • ab 128 GB Speicherplatz

Da es seit über einem Jahr keine Aktualisierung gab, wird das iPad Mini 2026 wahrscheinlich mehrere Chip-Upgrades erhalten. Da das aktuelle iPad Mini mit einem A17 Pro mit 8 GB RAM und Apple-Intelligence-Unterstützung ausgestattet ist, wird erwartet, dass das iPad Mini 2026 laut Berichten mindestens auf den A18 Pro aufgerüstet wird.

Der erstmals im iPhone 16 Pro verbaute A18 Pro verfügt über dieselbe Anzahl an CPU-Kernen wie der A17 Pro (zwei Performance- und vier Effizienz-Kerne), doch dank der Chip-Optimierungen bietet der A18 Pro eine höhere CPU-Leistung. Er basiert auf einem moderneren 3-nm-Prozess, was höhere Leistung und bessere Effizienz garantiert.

Vor allem die KI- und GPU-Leistung wurden mit dem A18 Pro verbessert. So stellten wir beim Test des iPhone 16 Pro eine deutlich verbesserte Leistung bei Spielen fest. Das für moderne Games wichtige Raytracing hat Apple ebenfalls beschleunigt und auch die Speicherbandbreite ist etwas höher.

Wie schon beim A17 Pro wird Apple aber vermutlich eine CPU-Version mit fünf statt sechs GPU-Kernen verwenden, um Kosten zu sparen. Auch beim neuen Macbook Neo hat sich Apple für diese günstigere Chip-Variante entschieden.

Dank des neuen Chips sollte das kommende iPad Mini in Benchmarks besser abschneiden als das bestehende Modell, ohne jedoch einen enormen Geschwindigkeitssprung zu bieten.

Mit der iPhone-17-Reihe hat Apple aber auch einen neuen N1-Chip für drahtlose Konnektivität eingeführt, der auch im neuen iPad Mini landen könnte, wie bereits im neuen iPad Air M4. Das verspricht schnelles Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread. Es wird erwartet, dass Apple den neuen Chip im Laufe der Jahre 2026 und 2027 schrittweise in der iPad-Reihe einführt, einschließlich des iPad Mini. Im März hat Apple bereits das neue M4-iPad Air mit dem N1 aktualisiert. Wir gehen zudem davon aus, dass die Mobilfunkversion des iPad Mini mit Apples C1X-Modem ausgestattet wird.

Aktuell wird das iPad Mini in Versionen mit 128 GB, 256 GB und 512 GB Speicherplatz ausgeliefert. Wie beim iPad Air M4 wird Apple dies vermutlich beibehalten, das Wegfallen der Version mit 128 GB ist aber möglich.

Der A18 Pro-Chip wird die wichtigste Neuerung im kommenden iPad Mini sein

Apple

iPad Mini 2026: Design und Display

  • OLED-Display-Upgrade
  • Ähnliches Design

Das neue iPad Mini hat seit seiner Überarbeitung im Jahr 2021 das gleiche Design, und es wird erwartet, dass das Modell von 2026 das Gesamterscheinungsbild beibehält. Es besteht jedoch eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass neue Farben hinzukommen. Apple bietet derzeit Blau, Violett, Polarstern und Space Grau an.

Das Display könnte jedoch ein umfangreiches Upgrade erhalten. Das aktuelle iPad Mini verfügt wie das iPad und das iPad Air über ein Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung mit abgerundeten Ecken. Beim Mini orientiert sich Apple dabei meist stark am iPad Air und bot bisher immer ein etwas hochwertigeres Display als beim Standard-iPad. Im Unterschied zum Standard-iPad hat es aktuell wie das iPad Air ein flaches, laminiertes Panel und bietet eine bessere Entspiegelung, einen größeren Farbraum (P3) und Unterstützung für den Pencil Pro.

Nach dem OLED-Upgrade des iPad Pro im Jahr 2024 behaupten Berichte, dass das iPad Mini als Nächstes ein Super-Retina-Display erhalten wird. Auch wenn es wahrscheinlich keine Funktionen wie ProMotion und die Tandem-Technologie des iPad Pro bieten wird, würde ein OLED-Display dem iPad Mini eine überragende Farbgenauigkeit, sattere Schwarztöne und eine bessere Helligkeit verleihen.

Zudem würde sich vermutlich die Akkulaufzeit verbessern, wie unser Test des iPad Pro M5 gezeigt hat.

Das OLED-Display des M4 iPad Pro könnte als Nächstes seinen Weg ins iPad Mini finden.

Mahmoud Itani / Foundry

iPad Mini 2026: Kameras

  • 12-MP-Rückkamera
  • 12-MP-Frontkamera mit Center Stage

Alle iPads von Apple verfügen über eine sehr ähnliche 12-MP-Frontkamera mit Center Stage und eine 12-MP-Weitwinkel-Rückkamera. Im Vergleich zum iPad A16 ist das Mini aber etwas besser ausgestattet, so kann die Rückenkamera auf einen Blitz zugreifen. Das ist gerade beim Abfotografieren von Dokumenten sehr nützlich.

Es ist wahrscheinlich, dass Apple bei der neuen iPad-Mini-Generation an dieser Konfiguration festhält, obwohl die Frontkamera wie bei den anderen Modellen an den Querformat-Rand verlegt werden könnte.

Später wird die iPad-Produktreihe vielleicht die bessere 18-MP-Frontkamera wie das iPhone erhalten, doch dies wird bei diesem Update nicht erwartet.

Es wird nicht erwartet, dass Apple die Kameras im nächsten iPad Mini aufrüstet.

Foundry

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iPad Mini 2026: Preis

Das iPad Mini hat seit seiner Neugestaltung im Jahr 2021 in den USA einen stabilen Preis von 499 US-Dollar, die Preise für den deutschen Markt wurden aber bereits mehrmals angepasst. Aktuell kostet das Mini 549 Euro, der Preis wird sich vermutlich nur wenig ändern. Bei der Bekanntgabe der Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 erklärte CEO Tim Cook jedoch, dass sich Apple aufgrund branchenweiter Engpässe derzeit „in einer Phase der Lieferengpässe“ befinde. Daher könnten Zölle, steigende RAM-Kosten und andere Erhöhungen der Lieferkettenkosten die Preisgestaltung beeinflussen, das gilt allerdings auch für andere Faktoren wie den Dollar-Kurs.

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