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  "publishedAt": "2026-03-09T08:30:00.000Z",
  "site": "https://www.macwelt.de",
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    "iPad",
    "Apple hat vergangene Woche eine Reihe neuer Produkte vorgestellt",
    "iPhone 17e",
    "Macbook Neo",
    "iPad Air mit dem M4-Chip",
    "günstigstes iPad zuletzt aktualisiert",
    "berichteten im vergangenen Jahr",
    "iPhones 17 und 17e",
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    "Macbook Neo mit dem Chip A18 Pro",
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    "iPhone 17 Pro"
  ],
  "textContent": "Apple hat vergangene Woche eine Reihe neuer Produkte vorgestellt, darunter nicht nur das iPhone 17e und das neue Macbook Neo, sondern auch ein aktualisiertes iPad Air mit dem M4-Chip. Ein neues iPad der Einstiegsklasse, an dem Apple gearbeitet haben soll, hatte in der vergangenen Woche jedoch seine Premiere verpasst.\n\nDabei erscheint es doch sinnvoll, dass Apple sowohl das iPad als auch das iPad Air gleichzeitig aktualisiert, wie dies in den vergangenen Jahren passiert ist. Möglicherweise ist diese Auslassung jedoch nicht auf eine Verzögerung bei der Produktion zurückzuführen, sondern vielmehr auf eine Strategie.\n\n## Was die Gerüchte über das neue Einstiegs-iPad sagen\n\nEs ist genau ein Jahr her, seit Apple sein günstigstes iPad zuletzt aktualisiert hat. Das Update des Jahres 2025 war nicht besonders umfangreich: Der A16-Chip bietet etwas mehr Leistung und den Basisspeicher hat Apple von 64 GB auf 128 GB verdoppelt. Farben und Form blieben gleich, ebenso die Kompatibilität zum Apple Pencil der ersten Generation (und dem Apple Pencil USB-C).\n\nDa bei diesem iPad vor allem der Preis entscheidet, erhält es im Vergleich zu den anderen Modellen nie den neuesten Chip oder bedeutende Weiterentwicklungen. Und obwohl es früher jährliche Updates erhalten hat, gab es zwischen dem Modell der 10. Generation und dem aktuellen Modell der 11. Generation eine dreijährige Lücke.\n\nDiesmal deuten Gerüchte jedoch darauf hin, dass Apple an einer bedeutenden Erneuerung des günstigeren iPads arbeitet. Wir berichteten im vergangenen Jahr, dass Apple an einer neuen Version des Tablets (Codename J581 und J582) arbeitet, die mit einem A19-Chip ausgestattet ist, dem gleichen Chip, der auch in den aktuellen iPhones 17 und 17e zum Einsatz kommt.\n\nIm Vergleich zum A16-Chip ist der A19 etwa 50 Prozent schneller. Überdies verfügt er über 8 GB RAM, gegenüber 6 GB beim A16. Diese RAM-Kapazität würde endlich Apple Intelligence auf dem preisgünstigen iPad ermöglichen. Ansonsten erwarten wir, dass das iPad das gleiche Design und die gleichen Spezifikationen beibehält.\n\nEin iPad mit einem A19-Chip ist ein ungewöhnlicher Vergleich neben dem gerade vorgestellten MacBook Neo.\n\nApple\n\n## Eine Frage des Zeitpunkts\n\nWenn dieses iPad noch in diesem Monat auf den Markt käme, würde es mit dem gleichen Chip wie das aktuelle iPhone laufen. Das wäre ein ungewöhnlicher Schritt für das preisgünstige iPad, das normalerweise mit einem Chip ausgestattet ist, der mindestens eine Generation hinterherhinkt. Daher erscheint es sinnvoller, das iPad 12 erst später in diesem Jahr zu bringen.\n\nWenn Apple die Markteinführung des iPad der 12. Generation bis zum Herbst, nach der Premiere des iPhone 18, zurückhält, wird der A19-Chip nicht mehr der neueste sein. Dies würde zwei Probleme für Apple lösen: Marketing und Kosten.\n\nIm Oktober könnte Apple dann behaupten, dass das preisgünstige iPad über einen sehr leistungsfähigen Chip verfügt, ohne eine unangenehme Situation zu schaffen, in der es so schnell wie ein neues iPhone und besser als einige teurere Geräte, einschließlich des iPad Mini, erscheint. Es wäre auch ungewöhnlich, ein A19-iPad zusammen mit dem gerade erschienenen Macbook Neo mit dem Chip A18 Pro auf den Markt zu bringen.\n\nAußerdem ist der A19 bis Ende dieses Jahres sicherlich viel kostengünstiger herzustellen als jetzt. Und das ist für den Preis des iPad unerlässlich.\n\nDie Tatsache, dass Apple diese Woche das Einstiegsmodell des iPad ausgelassen hat, bedeutet wahrscheinlich, dass es erst viel später im Jahr auf den Markt kommen wird. Durch die Aufteilung der Ankündigungen stellt Apple auch sicher, dass sich das preisgünstige iPad und das iPad Air nicht gegenseitig die Kundschaft streitig machen.\n\nDas A16 iPad wird wahrscheinlich bis zum Herbst in den Regalen bleiben.\n\nBritta O’Boyle\n\n## Was ist mit den anderen iPads?\n\nDen neuesten Gerüchten zufolge arbeitet Apple auch an einer umfangreichen Aktualisierung für das iPad Mini, das derzeit mit einem A17-Pro-Chip ausgestattet ist. Der online durchgesickerte interne Code von Apple deutet darauf hin, dass es auf dem noch nicht angekündigten A20-Pro-Chip basieren wird. Weiterhin hat Mark Gurman von Bloomberg berichtet, dass das Mini das erste iPad nach den Pro-Modellen ein OLED-Display erhält.\n\nWas das nächste iPad Pro betrifft, so wird es außer dem schnelleren M6-Chip und möglicherweise einem Vapor-Chamber-Kühlsystem, ähnlich dem im iPhone 17 Pro, keine wesentlichen Änderungen geben.\n\nDas neue iPad Mini wird voraussichtlich im Herbst dieses Jahres zusammen mit dem neuen preisgünstigen iPad auf den Markt kommen, während ein neues iPad Pro für 2027 geplant ist.",
  "title": "Warum Apple (noch) kein neues iPad der Einstiegsklasse auf den Markt gebracht hat"
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