Ugreen Nexode 100W Ladegerät mit einziehbarem Kabel im Test: Günstig, clever, gut
Auf einen Blick
Unsere Wertung
Pro
- Hervorragende Ladeleistung
- Vier Anschlüsse
- Günstiger Preis
Kontra
- Fixe Verteilung der Ladeleistung
- Integriertes Kabel relativ kurz
Fazit
Mit dem Nexode 100W Ladegerät mit einziehbarem Kabel hat Ugreen vieles richtig gemacht. Es ist praktisch, die Ladeleistung ist gut und der Preis ist attraktiv – vor allem, wenn man bedenkt, dass ein Ladekabel enthalten ist. Dass dieses nur 70 Zentimeter kurz ist, wird nicht für jeden Nutzer ein Nachteil sein.
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Im Prinzip gleicht das Nexode 100W Ladegerät mit einziehbarem Kabel von Ugreen einem Würfel, auf dessen Oberseite sich das Gehäuse für das eingebaute, 0,7 Meter lange, einziehbare Ladekabel befindet. In der Praxis kam ein gefälliges Gehäuse mit den Abmessungen von 6,9 × 5,5 × 5 Zentimetern (ohne Stecker) heraus.
Würfel-Technik
In dem Würfel steckt moderne Technik. Wie üblich kommt GaNInfinity-Technik mit einer angegebenen Energieumwandlungseffizienz von bis zu 95 Prozent zum Einsatz. Hinzu kommt ein 8-stufiges Schutzsystem, das nicht nur die Wärmeentwicklung überwacht, sondern auch die Sicherheit aller Geräte beim Laden gewährleistet.
Mit vier Anschlüssen ist das Nexode-Ladegerät gut ausgestattet. Dreimal USB-C und einmal USB-A bieten vielfältige Möglichkeiten. So können etwa ein Macbook Air, ein iPad, ein iPhone und die Airpods gleichzeitig geladen werden.
Die maximale Ausgangsleistung von 100 Watt wird dabei auf die einzelnen Ports aufgeteilt. Die Verteilung erfolgt dabei relativ fest. USB-C2 und USB-A erhalten weniger Leistung als USB-C1 und das integrierte Kabel.
Bei vier angeschlossenen Geräten teilen sich USB-C2 und USB-A beispielsweise 15 Watt, während USB-C1 und das einziehbare Kabel eine Aufteilung von 45 Watt zu 30 Watt nutzen können. Bei nur einem angeschlossenen Gerät liegen am integrierten Kabel oder USB-C1 die vollen 100 Watt an. Daher sollte man darauf achten, ein Macbook nicht an den USB-C2 mit seinen maximal 30 Watt Ladeleistung anzuschließen.
Bei zwei angeschlossenen Geräten stehen immerhin noch gut 65 Watt an einem der schnellen USB-C-Ladeanschlüsse zur Verfügung.
Gute Leistung
In der Praxis konnte das Nexode-Ladegerät mit 100 Watt Leistung und einziehbarem Kabel überzeugen. So haben wir nach 30 Minuten den prozentualen Zuwachs gemessen.
So wurde das iPhone 17 Pro innerhalb von 30 Minuten um 59 Prozent geladen. Beim 11 Zoll iPad Pro erreichten wir 35 Prozent, beim Macbook Air M3 52 Prozent. Das sind gute Werte und was auch wichtig ist: Das Gehäuse wurde im Test nicht übermäßig warm.
Empfehlung
Für ein modernes USB-C-Ladegerät ist das Nexode 100 W mit einziehbarem Kabel ziemlich wuchtig. Das liegt natürlich daran, dass das einziehbare Kabel Platz benötigt.
Das hat aber auch einen positiven Nebeneffekt: In einem größeren Gehäuse kann die Wärme besser abgeleitet werden. Somit hat das Ladegerät damit wenig Probleme. Probleme gibt es auch keine mit dem ausziehbaren Kabel, außer, dass es mit 70 cm für ein Ladegerät, das meist in einer Wandsteckdose steckt, etwas kurz ist.
Kritik gibt es – leider – wie immer bei der Aufteilung der Leistung auf die einzelnen Anschlüsse, die nicht intelligent, sondern fix erfolgt. Daher muss man sich immer merken, dass man entweder das integrierte Kabel oder den USB-C1-Anschluss für den größten Verbraucher, also vornehmlich das Macbook, verwenden muss.
Abgesehen davon gibt es am Nexode 100 W Ladegerät mit einziehbarem Kabel wenig zu bemängeln. Wer sich ein zusätzliches Kabel ersparen möchte, erhält ein preisgünstiges Paket, das Nutzer von der Apple Watch bis zum Macbook Pro glücklich machen kann.
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